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5.0 von 5 Sternen unglaublich - das erste highlight des jahres
lange angekündigt und nun endlich da. zumindest in japan. das allstar projekt brides of destruction welches schon durch ihre sagenumwobenen demos im i-net für furore sorgten kann nun endlich, nach langen umwegen aufgrund labelproblemen, namenwechsel (von cockstar über motordog zu b.o.d) und ausstieg von john corabi (welcher aber noch sehr wohl im...
Veröffentlicht am 25. Januar 2004 von Rudolf Kreuzeder

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Absoluter Durchschnitt
Nach all dem Hype, der im Vorfeld von der Band um diese CD gemacht wurde, finde ich das Ergebnis enttäuschend. Zugegeben, "Here Come The Brides" ist ein nettes Hard Rock-Album mit netten Songs, aber mehr leider nicht. Den vielzitierten Punk-Einfluß kann ich nicht ausmachen, finde ich persönlich aber auch nicht weiter tragisch. Die Gitarrenriffs sind, wie...
Veröffentlicht am 29. April 2004 von Silke C.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unglaublich - das erste highlight des jahres, 25. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Here Come the Brides [Japan] (Audio CD)
lange angekündigt und nun endlich da. zumindest in japan. das allstar projekt brides of destruction welches schon durch ihre sagenumwobenen demos im i-net für furore sorgten kann nun endlich, nach langen umwegen aufgrund labelproblemen, namenwechsel (von cockstar über motordog zu b.o.d) und ausstieg von john corabi (welcher aber noch sehr wohl im songwriting involviert war) ihren triumpfzug antretten.
und dieser wird aufgrund der qualität und vielschichtigkeit dieser meiner meinung nach bahnbrechenden und wegweisenden scheibe nicht ausbleiben.
nikki sixx und tracci guns vorzustellen wäre eulen nach athen zu tragen. beide haben sich mit ihren hauptbands einen namen als songwriter und scenegrössen über jahr(zehnt)e hinweg erarbeitet und sich ihren platz in der musikgeschichte wohl verdient. drummer scott coogan wird einigen möglicherweise aus der paul gilbert band ein begriff sein. und sänger london legrand ist ein absoluter newcomer, der bisher nur in lokalen l.a.bands in erscheinung getretten ist.
die musik der band zu beschreiben fällt mir nicht leicht, da aus dem typischen und erwarteten hollywoodsounds durch den mix von hardcore, metal, punk und alternativeeinflüssen ein crossoverpaket entstandt, das sehr wohl eigenständig und für jeden liebhaber der härteren gangart zugänglich sein dürfte.
dann will ich mal:
1.shut the fuck up - ein röhrer vor dem herrn, der gesang hört sich hier ein wenig nach bobby blitz von overkill an. überhaupt hat der ganze song eine deftige trashschlagseite und dürfte sich zu nackenwirbelabschrauben wie zum rasen auf der autobahn perfekt eignen. ist übrigens auch die erste single und schon jetzt sehe ich die menge bei den konzerten ausrasten.
2.i don't care - ein megafetter rocker, der vom aufbau ein wenig an skid row zu "slave to the grind" zeiten erinnert. nach zwei, drei durchgängen brennt sich der chorus dermassen ins hirn ein, das man sich den ganzen tag über ertappt, diesen mist mitzusummen und sich darauf zu freuen endlich wieder die luftgitarre auszupacken.
3.i got a gun - ganz klar eine verbeugung vor den grossartigen alice in chains. der wechsel zwischen melanchonischen ruhigen parts und den wütenden ausbrüchen dazwischen hat einen ganz eigenen reiz. definitiv kein song zum lachen. extrem düster und fies. die gitarren mordsverzehrt um dann in ein kluges cleanes trauersolo auszubrechen. genial!
4.two times dead - gnadenlos. mehr fällt einem kaum dazu ein. ein anfangsriff als würde herr zakk wilde persönlich in die seiten hauen. grosse spannungsbögen zu beginn, schöner melodiöser gesang bis plötzlich london anfängt wie herr phil anselmo persönlich zu shouten. furchterregen und irgendwie an einen grossen schweren monstertruck erinnernd. der song besticht nicht duch geschwindigkeit oder evilness sondern die härte entsteht im gesammtkontext.
5.brace yourself - modern und altbacken zugleich. klingt ein wenig wie crüe zu corabi zeiten. nur etwas nachdenklicher und nicht ganz so der tritt in die fresse. nicht der höhepunkt auf dem album, aber immerhin noch besser als 90 % des mülls der uns sonst monatlich um die ohren gehauen wird. ein ehrlicher knuspriger rocksong. punktum.
6.natural born killer - DER gute laune song schlechthin. superwitziger text, geile melodien und schon jetzt ein klassiker. ein geiler punkrocksong mit passenden "uuhhhh"s und "nanana"s. der hit des kommenden sommers. freu mich schon die mädels in den zappelclubs zu diesem lied der güteklasse a tanzen zu sehen. und der schrei am ende: axl rose, wir lieben dich!
7.life - eine halbballade für die sich bands wie creed und konsorten die finger abschlecken würden. flott und doch romantisch bezaubernd. so und nicht anders muss rockmusik klingen, die auch das breitere viva/mtv puplikum bezaubern kann. geile melodie mit herzzereisendem gesang und absolut positiver message. mehr als gelungen
8.revolution - genau dieser song bringt die b.o.d. mentalität auf den punkt. ein fieser moderner megaknaller, mit klassischen hardrocktrademarks, der durch die boxen brettert als gebe es keinen morgen. für mich der heimliche höhepunkt der scheibe. auch die minimalistischen elektroparts passen hier wie die faust aufs auge. auch der sprechgesang in der mitte des songs mit dem folgenden solo erinnert an goldene guns n roses zeiten. stadionrock, handgemenge, rock n roll.... die revolution!!!
9. only get so far - obwohl ich ja ein freund der berserkersongs bin, kommt es immer wieder vor das eine ballade erscheint, die selbst einem hartgesottenem schweinepriester wie mir die tränen in die augen treibt. ob das hier kitschig ist oder nicht ist mir scheissegal, aber seit audioslaves "i am the highway" eindeutig der gefühlvollste song den man sich vorstellen kann. augen schliessen und träumen. jetzt noch alica silverstone und liv taylor ins video und die reise kann losgehen.
fazit: solange solche scheiben erscheinen muss man sich um die zukunft des heavyrocks keine sorgen machen. absoluter pflichtkauf
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100% Rock N' Roll!, 17. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Here Come the Brides (Audio CD)
Oh man, wer hätte gedacht, daß der gute Nikki Sixx noch mal derartig überzeugen würde?! Um seine Hauptband Mötley Crüe ist es ja mittlerweile schon einige Jahre lang still, und so kommt dieses Album (nicht nur) für Fans des 80er Hard Rock/Metal gerade recht! Zusammen mit Sänger London LeGrand, Schlagzeuger Scot Coogan und vorallem Gitarrist Tracii Guns (Guns N' Roses, LA Guns) hat Mr. Sixx hier ein erstklassiges Stück Musik zusammengezimmert, daß sich in der heutigen Musiklandschaft ohne weiteres behaupten kann (Ex-Crüe-Sänger John Corabi ist übrigens an der Rhythmus-Gitarre zu hören)! Wer jetzt an trashigen Glam Rock mit derbe geschminkten Akteuren denkt, der liegt absolut falsch: Das Spektrum von "Here Come The Brides" reicht von Punk N' Roll-Krachern wie "Shut The F**k Up" und "I Don't Care" (was für eine Melodie!) bis zur gefühlvollen, aber niemals kitschigen Ballade "Only Get So Far" (mit sauberen, emotionalen Gesangslinien und Hammer Gitarren-Solo) stimmt hier einfach alles! Die Brides überzeugen auf ganzer Linie und beweisen eindrucksvoll, daß auch etwas abseits vom Mainstream anspruchsvolle Rockmusik, gewürzt mit ein wenig Pop, geschmackvoll umgesetzt werden kann! Wer also auf guten Hard Rock/Metal mit einer gesunden Prise Punk Rock steht, der darf (sollte!) blind zugreifen.
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5.0 von 5 Sternen 100% Rock N' Fuckin' Roll!, 16. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Here Come the Brides (Audio CD)
Da von Mötley Crüe momentan ja eher weniger zu erwarten ist, stellt dieses Album eine willkommene Überraschung für alle Fans des 80er Metal/Hard Rock dar. Zusammen mit Sänger London LeGrand, Drummer Scot Coogan und vorallem Tracii Guns (Guns N' Roses, LA Guns) zimmerte Nikki Sixx hier ein überaus amtliches Album zusammen, das auf ganzer Linie überzeugen kann (Ex-Crüe-Sänger John Corabi ist übrigens an der zweiten Gitarre aktiv). Von den beiden Punk N' Roll-Krachern "Shut The Fuck Up" und "I Don't Care" (was für eine geile Melodie!) bis zur gefühlvollen, aber niemals kitschigen Ballade "Only Get So Far" (mit sauberen, emotionalen Gesanglinien und Hammer-Gitarren-Solo - mit das beste Stück der gesamten Scheibe) stimmt auf diesem Silberling wirklich alles! Wer auf Glam Rock/Hard Rock/Metal der 80er steht, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Punk Rock, kommt hier voll auf seine Kosten! Dieses Meisterwerk zeigt allen NuRock-Kiddies, wo - verdammt noch mal! - der Hammer hängt und wer wirklich Ahnung von heftiger Rockmusik mit gesundem Pop-Appeal hat! Leute, zieht euch warm an, denn "Here Come The Brides"!
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5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse, 1. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Here Come the Brides (Audio CD)
Ich habe diese band 2004 im vorprogramm von alice cooper gesehen und fand alleine das auftreten der 4 muiker sehr unterhaltsam...als ich dann mal im laden zufällig auf das witzioge cover stieß ist mir wieder der bandname in erinnerung gekommen...ohne lange zu überlegen ahbe ich mir die cd besorgt und war nach den ersten 3 songs schon überzeugt das sie ihre sache richtig sauber und gut machen...schnelle dreckige rock songs....ich musste sofort an bands wie guns n'roses, Mötley Crüe oder Aerosmith denken...diese gesunde mischung aus staubigem rock n' roll flair und modernem Hard Rock/Glam Rock Sound...poser solos und mitgröl refrais...also wer im auto oder auch zu ahsue spaß haben will und wem die genannten punkte zusagen sollte zumindest mal reinhören..

Und nebenbei habe ich erst einiges zeit später auf der rückseite der verpackung gelesen das nikki sixx, tracy guns und überhaupt nur bekannte namen an diesem projekt teilenommen haben..

naja ich leg mich jetzt mit nem bier auf meinem stuhl zurück und hör musik!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen voll auf die zwölf..., 29. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Here Come the Brides (Audio CD)
....ist es, dieses geniale album. schlicht und einfach sauberer rock mit mächtigen eiern zwischen den beinen. kein sonderlicher schnickschnack einfach tolle musik mit sattem groove.
das bemerkenswerte ist, dass keiner der songs sonderlich abfällt; das komplette album findet auf ziemlich hohem niveau statt. lediglich die sehr kurze spielzeit von 36min hat mich am anfang etwas verärgert, denn es stellte sich nach einem hördurchgang immmer dieses "oooooch schon aus" gefühl ein. im grossen und ganzen fragt man sich wieso mr.sixx die letzten zehn jahre sein talent bei einer kapelle namens mötley crue verschwendet hat (damals machten die jungs ihr letztes gutes album, mr. feelgood).
genial finde ich auf der scheibe vor allem die tracks i don't care (02), i got a gun (03) und die geile ballade only get so far (09).
bemerkenswert währe auch noch der mittelteil von 2xdead. der ist nämlich derart charmant von accepts' balls to the wall geklaut (vor allem die bass-line), dass ich mir von einem aufs andere mal das grinsen nicht verkneifen kann.
mein tip: kaufen freunde, großes kino.
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5.0 von 5 Sternen PFLICHTKAUF!, 20. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Here Come the Brides [Japan] (Audio CD)
Tracklist:
1. Shut The Fuck Up
2. I Dont Care
3. I Got A Gun
4. Two Times Dead
5. Brace Yourself
6. Natural Born Killers
7. Life
8. Revolution
9. Only Get So Far
Band Members:
London Le Grand (vocals)
Tracii Guns (guitar)
Nikki Sixx (bass)
Scot Coogan (drums)
Bei den Jungs von Mötley Crüe scheint es so Usus zu sein, dass bei ihren Solo-Projekten immer erst die zweite Scheibe
ein Knüller ist.
Wie schon Vince Neil (1. Exposed; 2. Carved In Stone) und Tommy Lee (1. Methods Of Mayhem; 2. Never A Dull Moment)
brauchte auch Nikki Sixx einen zweiten Anlauf (nach '58 - "Diet For A New America"), um ein richtig gutes Album auf
die Beine zu stellen.
Dafür ist "Here Come The Brides" aber auch ein absoluter Hammer! Steady Rock 'n' Roll und dennoch mehr als abwechslungsreich.
Stilistisch gesehen eine moderne und konsequente Weiterentwicklung der Mötley Crüe - John Corabi - Ära (interessanterweise
ist Corabi auch auf einigen Tracks des "Brides"-Albums zu hören).
Schon alleine der Opener "Shut the Fuck Up" lässt einen nicht mehr still sitzen. Aber auch die anderen Songs - selbst
wenn sie ruhigere Töne anschlagen (Only Get So Far) - wollen am liebsten LAUT gehört werden!
Einziger Wehrmutstropfen bei diesem Album ist die Länge von nicht mal 40 Minuten. Aber wie so oft siegt auch hier
Qualität über Quantität: besser nur 9 Tracks als irgendwelche minderwertigen Lückenfüller. Wobei ich mir nach dem Hören
des Albums von dieser Band absolut keine schlechten Songs vorstellen kann!
KMS!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Album, 20. August 2004
Von 
Urs Peter Janetz "jj-20" (Garmisch-Partenkirchen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Here Come the Brides (Audio CD)
Als ich die Brides bei ihrer Tour mit Alice Cooper das erste Mal gegehen habe dachte ich mir (inbesondere wegen des Sängers) die alten Poser-Zeiten seien wieder zurückgekehrt. Aber die Musik erinnerte mich so an die guten altem Mötley Crüe Zeiten, dass ich mir das Album sofort zugelegt habe. Mittlerweile weigert sich meine Frau ins Auto zu steigen, wiel die Scheibe nur noch rauf und runter läuft. Endlich wieder einmal guter alter Hardrock / Heavy Metal ohne nerviges Rappen, mit harten Gitarrenriffs, Songs zum mitgröhlen und allem, was man für einen Gute-Laune-Tag so braucht!
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3.0 von 5 Sternen Absoluter Durchschnitt, 29. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Here Come the Brides (Audio CD)
Nach all dem Hype, der im Vorfeld von der Band um diese CD gemacht wurde, finde ich das Ergebnis enttäuschend. Zugegeben, "Here Come The Brides" ist ein nettes Hard Rock-Album mit netten Songs, aber mehr leider nicht. Den vielzitierten Punk-Einfluß kann ich nicht ausmachen, finde ich persönlich aber auch nicht weiter tragisch. Die Gitarrenriffs sind, wie nicht anders von Tracii Guns zu erwarten, hervorragend, die Texte sind größtenteils belanglos. Was ich persönlich jedoch wirklich ärgerlich finde, ist der Gesang. London LeGrand fehlt einfach die Stimme für derartige Songs. Vielleicht wäre das Ergebnis besser ausgefallen, wenn man sich einen guten Sänger an Land gezogen hätte. Andererseits sind die Songs einfach nicht originell genug, um wirklich zu überzeugen. Es klingt fast so, als wollte man es sowohl den Fans von 80s Metal als auch von Nu-Metal recht machen, um möglichst viele CDs zu verkaufen, und findet dabei einfach nicht zu einer eigenen Identität.
Fazit: Wer nicht sonderlich auf Qualität achtet, ist mit "Here Come The Brides" bestens bedient. Wer allerdings Tracii Guns und Qualität Hand in Hand erleben möchte, sollte sich lieber seiner alten Band L.A. GUNS zuwenden und "Waking The Dead" erstehen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was für eine band...., 10. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Here Come the Brides (Audio CD)
die neue band von motley crue bassisten nikki sixx ist eine der besten newcomer dieses jahres, wenn nicht die besten. alle songs haben eine menge energie und sind abwechslungsreich. der gesang von john corabi passt sehr gut zu der musik. die einzigsten wehrmutstropfen bestehen aus der geringen spielzeit von 36 minuten und das der enhanced part falsch programmiert wurde. die cd lässt sich nicht starten. das enthaltene 12 münitige video kann man aber trotzdem angucken da es in einem ordner als mov datei vorhanden ist. diese cd ist ein muss für jeden motley crue fan oder diejenigen die gute rock musik mögen. die cd ist absolut hit tauglich, vorraus gesetzt die promoten die genug.
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3.0 von 5 Sternen Absoluter Durchschnitt, 11. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Here Come the Brides (Audio CD)
Nach all dem Hype, der im Vorfeld von der Band um diese CD gemacht wurde, finde ich das Ergebnis enttäuschend. Zugegeben, "Here Come The Brides" ist ein nettes Hard Rock-Album mit netten Songs, aber mehr leider nicht. Den vielzitierten Punk-Einfluß kann ich nicht ausmachen, finde ich persönlich aber auch nicht weiter tragisch. Die Gitarrenriffs sind, wie nicht anders von Tracii Guns zu erwarten, hervorragend, die Texte sind größtenteils belanglos. Was ich persönlich jedoch wirklich ärgerlich finde, ist der Gesang. London LeGrand fehlt einfach die Stimme für derartige Songs. Vielleicht wäre das Ergebnis besser ausgefallen, wenn man sich einen guten Sänger an Land gezogen hätte. Andererseits sind die Songs einfach nicht originell genug, um wirklich zu überzeugen. Es klingt fast so, als wollte man es sowohl den Fans von 80s Metal als auch von Nu-Metal recht machen, um möglichst viele CDs zu verkaufen, und findet dabei einfach nicht zu einer eigenen Identität.
Fazit: Wer nicht sonderlich auf Qualität achtet, ist mit "Here Come The Brides" bestens bedient. Wer allerdings Tracii Guns und Qualität Hand in Hand erleben möchte, sollte sich lieber seiner alten Band L.A. GUNS zuwenden und "Waking The Dead" erstehen.
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