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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel mehr als nur ein Glühwürmchen
Nach dem für Außenstehende dann doch etwas überraschenden Rausschmiss von Leadsänger David Byron und dem unmittelbar darauf folgenden Abschied des immerhin über zwei Alben durchhaltenden Bassisten, des ruhelosen Zugvogels John Wetton, schien die Zukunft von Uriah Heep an einem sehr dünnen seidenen Faden zu hängen. Doch manchmal kommt es...
Vor 21 Monaten von H.Schwoch veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Uriah Heep light aber kein Highlight
Des Leadsängers verlustig gegangen ist es sicher schwer eine Band am Laufen zu halten, aber andererseits: einer der musikalischen Köpfe war David Byron ja nicht unbedingt, die - nämlich Box und Hensley - waren immer noch in der Band, und so verwundert es umso mehr, dass neben den drögen Boogie Rock Stücken ,Who Needs Me' und ,Do You Know' und...
Veröffentlicht am 16. März 2009 von V-Lee


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Klapp - Cover, 16. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Firefly (Audio CD)
Leider fand ich es damals gar nicht so sensationell, dass David Byron durch John Lawton ersetzt wurde. Es waren seinerzeit auch noch andere große Namen (z. B. sogar David Coverdale !) gerüchteweise als Nachfolger im Gespräch. In einer zeitgenössischen Popzeitschrift war zu lesen, dass der "Name des neuen Uriah Heep Sängers", der noch geheim war, "wie eine Bombe einschlagen wird". Die Bombe war dann eher ein Silvesterknaller...

Ich kannte jedenfalls John Lawton nicht, obwohl ich zugeben muss, dass mir später die Stimme irgendwie bekannt vorkam. Kein Wunder, er war ja Sänger bei den Anfang der 70er Jahre in den Charts äußerst beliebten Les Humphries Singers. In Mama Lou hört man ihn ganz deutlich heraus. Um so schlimmer, wie ich damals fand. Und so einer bei Heep ?

Aber Firefly faszinierte mich dann doch. Ich weiß noch, wie ich das schöne Klapp - Cover der LP im Plattenladen aufgeregt in den Händen hielt, gerade an dem Tag, als es erschien. Das Painting des Album - Covers erinnerte stark an alte Zeiten. Ohne die Musik gehört zu haben war mir klar, hier halte ich ein neues Meisterwerk von Heep in den Händen. Dass es mir damals so erging, kann wohl jeder echte Heep - Fan nachvollziehen.

The Hanging Tree, Rollin' On, Been Away Too Long und Firefly haben mich damals sofort begeistert. Da der Sound von Firefly deutlich näher am typischen Heep - Sound war als das Vorgängeralbum High & Mighty, war auch die Missgunst schnell verflogen, dass David Byron nicht mehr dabei war.

Aus heutiger Sicht, also mit der nötigen Distanz, kann ich Firefly nur bedingt zu den besten Alben von Uriah Heep zählen. Es klingt zu weich und enthält viel zu viel Synthesizer - Kleister. Gut, diese Form von schwebendem Keyboardteppich war damals modern und oft bei Chart - Hits aus dieser Zeit, wie zum Beispiel bei Kiss You All Over von Exile, oder bei Art-Rock und damaligen Ossi-Bands (würg...) sehr prägnant herauszuhören. Aber genau dieser Umstand transportierte Firefly in eher poppige Gefilde. Einfach zuviel Mainstream... Typischer End - Siebziger - Sound...

Die schwere Hammond wäre hier und da besser und origineller gewesen. Hier fehlt es eindeutig an den progressiven Einflüssen, die Uriah Heep Anfang der 70er ausmachten. Auf dieser Basis hätte sich die Band weiter entwickeln müssen. Aber letztlich sind für Firefly natürlich locker vier Sterne drin. Dafür macht das Album, auch mit den Ohrwürmern Sympathy und Wise Man an Bord, zu viel Spaß. Auch heute noch.
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4.0 von 5 Sternen Schönes Klapp - Cover, 27. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Firefly (Audio CD)
Leider fand ich es damals gar nicht so sensationell, dass David Byron durch John Lawton ersetzt wurde. Es waren seinerzeit auch noch andere große Namen (z. B. sogar David Coverdale !) gerüchteweise als Nachfolger im Gespräch. In einer zeitgenössischen Popzeitschrift war zu lesen, dass der "Name des neuen Uriah Heep Sängers", der noch geheim war, "wie eine Bombe einschlagen wird". Die Bombe war dann eher ein Sylvesterknaller...

Ich kannte jedenfalls John Lawton nicht, obwohl ich zugeben muss, dass mir später die Stimme irgendwie bekannt vorkam. Kein Wunder, er war ja Sänger bei den Anfang der 70er Jahre in den Charts äußerst beliebten Les Humphries Singers. In Mama Lou hört man ihn ganz deutlich heraus. Um so schlimmer, wie ich damals fand. Und so einer bei Heep ?

Aber Firefly faszinierte mich dann doch. Ich weiß noch, wie ich das schöne Klapp - Cover der LP im Plattenladen aufgeregt in den Händen hielt, gerade an dem Tag, als es erschien. Das Painting des Album - Covers erinnerte stark an alte Zeiten. Ohne die Musik gehört zu haben war mir klar, hier halte ich ein neues Meisterwerk von Heep in den Händen. Dass es mir damals so erging, kann wohl jeder echte Heep - Fan nachvollziehen.

The Hanging Tree, Rollin' On, Been Away Too Long und Firefly haben mich damals sofort begeistert. Da der Sound von Firefly deutlich näher am typischen Heep - Sound war als das Vorgängeralbum High & Mighty, war auch die Missgunst schnell verflogen, dass David Byron nicht mehr dabei war.

Aus heutiger Sicht, also mit der nötigen Distanz, kann ich Firefly nur bedingt zu den besten Alben von Uriah Heep zählen. Es klingt zu weich und enthält viel zu viel Synthesizer - Kleister. Gut, diese Form von schwebendem Keyboardteppich war damals modern und oft bei Chart - Hits aus dieser Zeit, wie zum Beispiel bei Kiss You All Over von Exile, oder bei Art-Rock und damaligen Ossi-Bands (würg...) sehr prägnant herauszuhören. Aber genau dieser Umstand transportierte Firefly in eher poppige Gefilde. Einfach zuviel Mainstream... Typischer End - Siebziger - Sound...

Die schwere Hammond wäre hier und da besser und origineller gewesen. Hier fehlt es eindeutig an den progressiven Einflüssen, die Uriah Heep Anfang der 70er ausmachten. Auf dieser Basis hätte sich die Band weiter entwickeln müssen. Aber letztlich sind für Firefly natürlich locker vier Sterne drin. Dafür macht das Album, auch mit den Ohrwürmern Sympathy und Wise Man an Bord, zu viel Spaß. Auch heute noch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit einem Glühwürmchen startet der Beginn einer neuen Ära, 14. Juni 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Firefly (Audio CD)
David Byron verlässt Uriah Heep. Das war zunächst einmal ein Schock für alle Fans, zumal damals auch wirklich niemand daran glaube, dass dieser Frontsänger zu ersetzen wäre. Jetzt gibt es im Musikbereich bekanntlich Musik und besondere Musik. Der Unterschied zwischen Musik und besonderer Musik, besteht meiner Meinung nach einfach darin, dass bei der besonderen Musik nicht der Sänger im Vordergrund steht, sondern die Musik. Das bedeutet im Umkehrschluss wiederum, dass der Sänger nicht das ein und alles, sondern nur ein Teil einer Band ist.

Während in der kommerziellen Musikbranche der Weggang des Sängers in aller Regel das Aus für eine Band bedeutet, passiert im nichtkommerziellen Bereich häufig das Umgekehrte. Die Band wird interessanter, vielseitiger und oftmals sogar besser (siehe Pink Floyd)

Natürlich gibt es auch im besonderen Musikbereich Gruppen, deren Sänger nicht ersetzbar sind, weil deren Charismen und Charaktere unmittelbar mit der Band identifiziert werden. Freddy Mercury von Queen oder Michael Sadler von SAGA, sind zum Beispiel solche Frontmänner. Hier einen anderen Sänger ans Mikro zu lassen kommt bei den Fans wirklich nicht gut an, unabhängig davon, dass beide, sowohl Paul Rodgers bei Queen als auch Rob Moratti bei Saga einen sehr guten Job gemacht haben, aber nicht mal Ansatzweise diesen zwei großen Idolen das Wasser reichen konnten.

Anders bei Uriah Heep. Der neue Sänger John Lawton bringt sich gleich einmal in dem großartigen Opener - The Hanging Tree - mit seiner ganz kräftig warmen Stimme voll und ganz ein, und veredelt damit das vom Sound her, ein bisschen nach Eloy klingende Album - Firefly.

Neben - The Hanging Tree - enthält das Album noch sieben weitere Songperlen aus den unterschiedlichen Rockgenres, von denen ich jetzt wirklich keinen einzigen Titel hervorheben möchte. Dieses Album ist durch die Bank weg einfach nur klasse.

Die remasterte Bonus-CD enthält noch stolze acht Bonustrack, darunter die B-Seite - Crime Of Passion. Die Life-Versionen sind wie immer eine schöne Zugabe für die Fans, aber nicht unbedingt zwingend.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein typisches Heep - Album und damit eines ihrer Besten, 19. August 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Firefly (Audio CD)
Mein Cousin hatte damals im Jahr 1977 einen tragbaren Cassettenrecorder. Er hatte eine Aufnahme von "Been away too long" vom Radio aufgenommen, bevor das Album Firefly auf den Markt kam. Dies war mein erster Eindruck von Firefly. Auch wenn Byron nicht mehr der Sänger der Band war, konnte ich mich gleich mit der neuen Situation anfreunden. Dieser Song zählt noch heute zu meinen Lieblingssongs dieser Band, aber Firefly hat weit mehr zu bieten. z.B. Wise man . Diese Ballade zeigt wunderbar den stimmgewaltigen John Lawton. Sympathy war eine hervorragende Singleauskopplung und zeigt die Fähigkeiten von Trevor Bolder. Rollin' on ist mit seinem Zwischenteil und Gitarrenpart ein typischer Hensley - Song.
Firefly , gesungen von Ken Hensley (erst im letzten Part des Songs übernimmt John Lawton )ist fast schon sowas wie ein kleines Opus, das aus mehreren teilen besteht. Auch die restlichen Songs ergänzen das Album perfekt. Alles in allem ein rundes Heep - Album, daß nicht nur vom Cover her an Demons and Wizards erinnert. Firefly ist ein damals völlig unterbewertetes Album, daß vielleicht ein klein wenig mehr Feinschliff auf der Produktionsseite verdient gehabt hätte. Vielleicht ist es aber auch genau das, was die Atmosphäre des Albums ausmacht.
Es ist eigentlich jeder Song auf den Punkt gebracht und das ganze Album aus einem Guß. Es zählt neben Salisbury, Demons and Wizards und Sweet Freedom zu meinen Lieblings Heep - Alben der 70er Jahre. Unverzichtbar für jeden Fan !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Uriah Heep light aber kein Highlight, 16. März 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Firefly (Audio CD)
Des Leadsängers verlustig gegangen ist es sicher schwer eine Band am Laufen zu halten, aber andererseits: einer der musikalischen Köpfe war David Byron ja nicht unbedingt, die - nämlich Box und Hensley - waren immer noch in der Band, und so verwundert es umso mehr, dass neben den drögen Boogie Rock Stücken ,Who Needs Me' und ,Do You Know' und einem Nachhall an die früheren Prog-Epen in Form des Titelstücks sich hier kaum ein Stück findet, dass an die Stärken der Band gemahnt.

Im Gegenteil, Hensleys (der war hier der fast alleinige Songwriter) Kompositionen ergeben sich zu oft bedingungslos dem US Westcoast Mainstream Rock, was ja nicht so verwerflich wäre, wenn die Lieder wirklich gut wären; diesmal gelingt im aber auch das Kunststück leider nicht seine Theatralik vor dem Abrutschen in den Kitsch zu bewahren - ,Wise Man' und ,Sympathy' sind hier leider die Negativbeispiele. Vor allem letzteres hat eine gar simple Melodie. Nicht falsch verstehen - Kitsch kann großartig sein, dann muß man sich ihm aber auch bedingunglos ergeben, und nicht wie hier nur halbherzig. Hier ist leider nicht das drin, was das Fantasy-inspirierte, an Roger Dean erinnernde cover verspricht. Zu oft klingen Sie hier zu harmlos - wie eine ,light' Version ihrer selbst.

Handwerklich ist das ganze aber allemal sehr sauber gemacht, und auch recht gut produziert. ,Rollin' On' ein durchaus gelungener blueslastiger und typischer Heep Song und ,The Hanging Tree' passt auch durchaus auf eine gute Heep Platte. Der neue Sänger ist solide und Bolder tritt wacker in die Fußstapfen des großen Vorgängers (Wetton). In Anbetracht der Umstände und weil Sie immer noch durchaus sympathisch klangen knappe 3 Sterne, nur: insgesamt ist das kein Highlight.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Stimme - neuer Schwung, 2. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Firefly (Audio CD)
Nachdem Uriah Heep mit "High and Mighty" einen Durchhänger hatten, kam mit dem neuen Sänger John Lawton neuer Schwung in die Band. "The Hanging Tree", "Wise Man" und "Sympathy" sind Tips zum Reinhören.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein schlechter Neustart mit John Lawton, 27. Oktober 2003
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Firefly (Audio CD)
Die LP "High and Mighty" wurde von der Presse und den Anhängern als schwach angesehen. Auch wenn das letzte Werk in alter Besetzung mit "Weep in Silence" und "Footprints in the Snow" zwei hervorragende melancholische Titel enthielt, die vor kurzem das erste Mal (auf "Ballads") zu Ehren kamen. Viele Fans dachten, Uriah Heep ohne David B. wäre wie Jethro Tull ohne Ian Anderson.
- John Lawton war ebenfalls ein recht stimmgewaltiger Sänger, der bei den Les Humphries Singers bekannt wurde. Der Titel
- "Firefly" selbst ist vielleicht der beste Track (meiner Kenntnis), den die Gruppe nach David Byron veröffentlichte. Ein mystischer Text, sensibler Gesang. Ein großteils ruhiger Song, der langsam immer heavier wird, mit tollem kurzen Orgel und Gitarrensolo im Mittelteil.
- "Hanging Tree" ist auch recht gut, besonders der Bass.
- Kompliment wieder an das Fantasy-Cover des Künstlers Roger Dean.
- Drei Sterne nur, weil der Rest des Albums ein wenig langweilig ist und das Keyboard - einst die Trademark - kaum zu hören ist.
Aber ein guter Neustart, der mit "Innocent Victim" um einiges an Qualität und Power zulegen wird.
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3.0 von 5 Sternen Durchwachsen, 7. November 2014
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Rezension bezieht sich auf: Firefly (Audio CD)
fällt der einstand von john lawton und trevor bolder (rip) 1977 bei uriah heep aus. los gehts mit dem schönen rocker, the hanging tree, auch der nachfolger been away too long weiss zu gefallen. mit dem relaxten rollin on, sympathy (ein etwas härters stück) und der ballade wise man hat man schon die erwähnenswerten titel beisammen.
der titelsong fällt durch seine kitschig lang gehaltene keyboardeinlage doch etwas ab, auch do you know und who needs me sind etwas belanglos geraten. von den bonusstücken ist das seichte a far better way ein totalausfall, und die restlichen 3 stücke braucht man eigentlich auch nicht. firefly: nicht schlecht, aber auch nicht richtig top.
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4.0 von 5 Sternen Die Phase nach Byron, 20. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Firefly (Audio CD)
Firefly hinterlässt bei mir keine grossen Spuren. Ein Album aus meiner Jugend. Lawtons Stimme jedoch hat für mich nicht wirklich viel mit Rock zu tun, er ist ein Pop-Sänger und wirkt gelangweilt. Aber das Album als Ganzes hat was und deshalb verdient es auch vier Sterne!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ist nicht mehr Uriah Heep, 18. September 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Firefly (Audio CD)
Vorbei sind die Zeiten wo Uriah Heep noch ihren fetten orgellastigen Sound einsetzten! Die Band verlässt sich zunehmend mehr auf elektronische Elemente und schafft so auf "Firefly" einen meist laschen, ausgedünnten Sound! Heep schließt sich modischen Trends an, anstatt sich selbst treu zu bleiben! Auf jeden Fall verlieren sie zunehmend an Wiedererkennungswert!!! Die Songs an sich sind wirklich sehr schön und einfallsreich und Heep schaffen mit "Been away too long", "Rollin on" und "Firefly" einige schöne Momente, aber für ein großes Werk der Band reicht das nicht aus! Wegen dem guten Songwriting vergebe ich 3 Sterne.
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Firefly
Firefly von Uriah Heep (Audio CD - 2006)
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