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Kundenrezensionen

17
4,5 von 5 Sternen
Salisbury
Format: Audio CDÄndern
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2006
"Salisbury" erschien im Feb. `71 und ist die zweite Platte von ihnen. Sie ist eine "besondere" Platte der Gruppe, da sie in Teilen anders ist, als ihre sonstigen Werke aus den 70ern. Beim Titelstück hilft ein ganzes Orchester aus, man muss hier an das "Concerto For Group..." von Deep Purple bzw. J. Lord denken. Mir gefällt das Stück sehr gut, besonders Ken Hensley an der Orgel. Insgesamt ist das Album auch nicht so hart wie "Very `Eavy..." oder "Look at Yourself". The park ist ein sehr ruhiges Stück mit super Gesang von David Byron. Lady in black kennt jeder, hier ist das Orginal gesungen von Ken H.. Ein weiterer Klassiker der Band ist Bird of prey, welches heute noch oft gespielt wird. Auch die Bonusstücke sind, wie meistens, sehr interessant. Here am I sei stellvertretend erwähnt, welches ruhig anfängt, sich dann aber steigert. Mir gefällt das Album gut, aber es ist nicht so stark wie die bereits genannten Alben oder wie "Demons and Wizards", mir fehlt einfach das eine oder andere härtere Stück. 4 Sterne aber für das sehr ambitionierte Werk.
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12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nun ja, ich kenne "Salisbury" seit über 30 Jahren, daher kann ich gut verstehen, dass junge Menschen diese Musik als 70'er Jahre Gedudel abtun (wobei der Output der Musikindustrie von heute froh sein könnte zumindest dieses Niveau zu erreichen). "Salisbury" ist sicherlich kein Muss für einen Heepster, aber es enthält dennoch einige gute Stücke. Besonders aber erkennt man hier zum ersten Mal den grösser werdenden Einfluss von Ken Hensley. Dass das Hauptstück über 15 Minuten dauert und ein komplettes Orchester dafür benötigt wird, zeigt das von Hensley so gerne benutzte "klassische" Feeling. Die erste Seite enthält hauptsächlich das bekannte "Lady in black", das wunderbare, aber vertrackte "The Park" und den furiosen Opener "Bird of prey". Die zweite Seite erhöht merklich das Niveau; der Opener "High priestess" rockt ganz toll und dann natürlich "Salisbury", mit seinem tollen Basslauf und einer Sologitarre, die man getrost als überragend bezeichnen darf. Wie gesagt: die CD ist nicht schlecht, für Heepsters sicherlich interessant, für alle anderen entbehrlich. Die sollten sich als Einstieg eher "Demons and Wizards" kaufen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2010
Salisbury war Uriah Heep's 2. Album, wurde Ende 1970 aufgenommen und veröffentlicht.
Es war das erste Mal , daß Ken Hensley maßgeblich Songs beisteuern konnte.

Salisbury ist auch heute noch eines meiner Lieblings- Heep - Alben weil es den Stil der Band maßgeblich prägte.

Im Original waren lediglich 6 Songs enthalten.

2 davon singt Ken Hensley: High Priestess und Lady in black.

Dieses Album hat keinen Durchhänger, ist aus einem Guß.
Das orchestrale Arrangement des 16 minütigen Titels Salisbury wurde von der Presse damals verrissen, was ich selbst nicht verstehe und mit diesem Song ist Salisbury durchaus als Progressiv Rock Album einzustufen.

Dieses Album gehört unverzichtbar in jede Heep- Sammlung.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2014
Absolut hörenswert. Ich kenne ausser den anderen Alben von Uriah Heep keine bessere Musik.
Ich bin allerdings schon seit 1972 Fan dieser Gruppe.
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am 26. März 2012
Die Platte von 1975 hat einen Meilenstein des hard-rock im petto Lady in black. Das ist einer der besten Songs, den ich überhaupt jemals gehört habe.Aber auch die anderen Songs sind nicht schlecht.Das Cover gefällt mir nicht, aber das ist
nebensächlich. Hauptsache ist Uriah Heep ist Kult.Die Lady in schwarz wird immer ein Klassiker sein, genauso wie Janis Joplins
Move over.
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2013
das zweite und für mich beste Werk der Gruppe.Traümhaft schön der Song High Priestess.Das Cover ist schlimm,der Panzer gefiel mir besser.
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2 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2005
ehrlich gesagt frage ich mich ob die person des ersten beitrages zu dieser platte überhaupt irgendeine ahnung von musik hat. the magicians birthday gehört wie ich finde zu den wichtigsten songs von UH. nicht viele bands schreiben songs aus 16 akkorden bestehend.
zudem steht der song für einen experimentiellen soundrichtungswechsel von UH... beim kommenden album wurde deshalb sehr stark auf synthesizer gesetzt, was in den alben wur the magicians birthday nicht soooo extrem üblich war. sweet freedom ist klar besser aber dieses gute stück verdient durchaus:
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