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Kundenrezensionen

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am 3. Juli 2005
Es ist wieder mal eine von diesen hübschen jungen Frauen, die mit hübscher junger Stimme hübsche alte Jazzstandards singen. Eine regelrechte Schwemme hat's derweil davon: Diana Krall und Norah Jones - die immerhin die meisten ihrer Songs selbst schreibt - sind lediglich die prominentesten. Doch Vorsicht: Warum soll man einer Sängerin persönlich vorwerfen, dass sie just von dieser Schwemme mitgespült wird, vor allem wenn die Sängerin so gut ist wie Regina Belle? Also rein mit ihrer neuen Scheibe: "Lazy Afternoon".
Und siehe da: Belle erliegt nicht der Versuchung, sich musikalisch für einen Diana-Krall-Ähnlichkeitswettbewerb zu qualifizieren - abgesehen davon, dass sie ganz anders aussieht. Einen wichtigen Unterschied machen die Arrangements von Produzent George Duke, die sich nicht an den bekannten Orchestrierungen der Jazz-Originale orientieren. Vielmehr setzen sie auf den Bar-Sound eines kleine Ensembles, getragen von schmeichelnd-kühlen Fender Rhodes, akzentuiert mit nur wenigen, aber sehr effektiven Bläsern. Denen zum Trotz ist Belles Musik ausgesprochen laid back, wie schon der Titel des Albums verspricht. Wie sehr sich all das von den üblichen Mustern unterscheidet, wird gleich in Titel Nummer zwei deutlich. Das bekannte "Fly Me To The Moon" nimmt sie im halben Tempo, was das Stück wie im freien Fall erscheinen lässt, ihm aber nichts von seinem Swing nimmt. Auch bei der Wahl der Songs ist sie eigenständig, auch wenn die üblichen Verdächtigen - etwa Jobims "Corcovado" oder "The Man I Love" von den Gershwins - nicht fehlen. Am wichtigsten vielleicht: Zu Belles Formel gehört ein gehöriger Schuss Soul, der sich nicht allein in der Interpretation von Otis Reddings Klassiker "Try A Little Tenderness" wiederfindet. Auch ihr feines schwarzes Timbre erinnert eher an eine Gladys Knight denn an die Jazz-Divas der 50-er. Schwemme hin oder her: Regina Belle steht für sich und liefert eine ebenso spannende wie lässige Variante des populären Musters "Junge Frau singt Jazz" .
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am 2. September 2005
Regina Belle ist schon lange Zeit im Geschäft - ihre Veröffentlichungen sind weder allzu zahlreich, noch sonderlich bemerkenswert - ihr, und ihren Mentoren, wollte es einfach nicht gelingen die Versprechen des u.a. von Nick Martinelli (für Geschichts-Interessierte: unbedingt dessen Produzenten-Arbeiten aus zwischen 1980 und 1989 checken!) Debuts einzulösen und nun versucht's also der dicke George Duke - und mit ruhiger und erfahrener Hand verordnet Dr.Duke der unsicheren Regina genau die passige Medizin. Der George bat die Dame ins private Studio, lud ein paar seiner in allen Lebenslagen bewährten Musiker-Freunde ein und wählte ein Songpaket aus diversen Epochen des 20.Jahrhunderts - bekannte Standards von George Gershwin, Antonio Carlos Jobim oder den Isley Brothers, fügte eigenes Material dazu und schneiderte das Ganze in überaus gekonnte Manier auf der Sängerin' Stimmbänder zu - the perfect Match!
Regina zeigt ihre Kunst des Singens in ihrer gesamten Bandbreite und, ohne den unbedarften Einsteiger zu überfordern, präsentiert sie eine Revue aus dem Besten des schwarzamerikanischen Musikschaffens, zu deren Gelingen die luftige und transparente Arrangierkunst des guten George, seine elegante Art der Produktion, die Beiträge der Ausnahme-Artisten (allein die Wandlungsfähigkeit der Perri-Sisters im Background ist des Hörens wert...) die unabdingbare Unterstützung geben.
???Lazy Afternoon" - die reine Freude für Liebhaber hochwertigster Musiken aus den Grenzbereichen zwischen Soul und Jazz, und solchen, die es nach diesem Nachmittag mit Regina und George unweigerlich werden.
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am 24. Oktober 2004
Leider habe ich die neue Scheibe von Regina viel zu spät in die Hände bekommen. Leider deshalb, weil der Sommer nun vorbei ist und "Lazy Afternoon" für mich aber genau die Töne für einen so richtig faulen Sommernachmittag enthält: vom smooth jazz am Anfang bis hin zu R&B zum Ende der CD - um eben nicht ganz so träge zu werden oder nahtlos in eine Hot Night abzugleiten... Ich mag vor allem "Why do people fall in love", "For the love of you" und "If I should lose you". Alles in allem ist für mich die die neue Scheibe perfekt gelungen: die Songs sind unaufdringlich und bleiben wie Reginas faszinierende Stimme trotzdem im Ohr. Bloß gut, dass wir jetzt auch im Herbst und Winter (zu zweit vor dem Kamin?!)einen lazy afternoon haben können... Chester
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am 10. Juni 2005
Lazy Afternoon wurde mir von einem Bekannten empfohlen. Ich hatte bis dahin keine Ahnung, wer Regina Belle war und was für Musik sie machte. Ich wurde positiv überrascht. Lazy Afternoon ist eine tolle CD!! Schon nach den ersten Stücken zog sie mich in ihren Bann. Regina Belle hat so eine tolle Stimme, da muss man die CD immer wieder hören. Ideal für Easy Listening zuhause, als Hintergrundmusik bei Partys oder so wie ich sie am Liebsten höre: im Auto. Dann kann ich träumen und den Strassenlärm vergessen...
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am 13. November 2005
This year has proved a CLASSIC year for lovers of quality music. Here comes an essential album that defies musical pigeonholing; knows no boundaries or lines of demarcation. Regina delighted us with some fantastic albums years ago and now she returns with a vengeance with "Lazy Afternoon", which is what I will call an interpretation album.
These are not simple cover songs. That is the domain for the less able artist, and plenty spring to mind. Regina Belle is much above the arch-mediocrity of proliferating acceptable middle-class orientated "jazz" artists that are seeping their way into the charts with their "cover sets". As far as I am concerned Regina excels herself with this album of timeless American classics. The album cannot be described as anything less than sheer luxury, suptousness and exuberance, and overflows with the lady's gospel/jazz/r&b roots, her ever-expansive talent and her boundless energy and enthusiasm. The tempo is down, the mood firmly in the traditions of Soul, Jazz, Groove idiom ( with a hint of Bossa Nova..)
The multi-talented George Duke (keyboardist/pianist/arranger/producer) joins Regina, and we fondly remember them from the fantastic track "JUST THE TWO OF US" (with Steve Cole on sax) from the gorgeous tribute album "To Grover,With Love", produced by Jason Miles.
The Perri Sisters, Everette Harp, Lenny Castro, David Parks, Ray Fuller, Gordon Campbell, Alex Al, Oscar Brashear and Christian McBride join in the fun, too. And yes, I do mean fun!
On this album one can clearly hear that all the musicians involved are masters of their craft, in the studio making the music they want to make and are getting their thrills from doing it. The sheer elegance and smoothness of production is palpable and together they work as one to re-craft, remould, tear apart and gently reassemble some of the most well known songs in America's standard songbook.
The opening song will have you hooked; the gentle, lazy, sexy "Lazy Afternoon" and velvet-rich vocals turning this into a song that I may as well never heard before. Sheer quality. The piano and the guitar make this an essential summer song by anyone's standards. This pattern is repeated and each song is a considered, expertly performed track in its own right.
Many conventional readings of such standards as "Fly Me To The Moon" and the Gershwins' "The Man I Love" have given me a lifetime of cold ambivalence to songs which actually contain exquisitely beautiful lyrics. Regina proves its not what you have, it's what you do with it. I think these great songwriters, those past masters that I had once grimaced at, would be very proud of these interpretations. The melodies are pure Regina Belle, the lyrics often precise and cleverly juxtaposed with the bubbling, passionate nature of George Duke's productions yet the perfect match is made and we here we have one of the essential albums for 2005!
"Lazy Afternoon" is perfect for that lazy afternoon (like the one I wish I was having!), "Why Do People Fall In Love" and "For The Love Of You" are Regina-penned gems. George Duke, the Perris and Regina have crafted an indispensable album that will delight established fans, lovers of standard songs, those of a romantic nature and, if justice be done, SHOULD be known to the wider, mass record buying public.
Next time,I'd like to hear Regina making some jazz covers of songs by the unforgettable,legendary LOST VOICE of SOUL : TIMI YURO.
In the meantime,enjoy a 'Lazy Afternoon' with Regina!
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am 27. Juli 2005
If AMERICAN IDOL's often technically impressive karaoke contests have taught us anything,it's that there's an enormous difference between a great voice and a great singer.
Regina Belle is that rare artist who is both.
Whether offering a sensuous,elegant take on the the title track (Lazy Afternoon) or a soulful,intense version of Frank Sinatra's signature song "Fly Me To The Moon",which she
turns masterfully into a fantastic,passionate yet delicate ballad.
Regina wields her lustrous,incomparable voice with an insight and discretion that enrich the Jazz/Soul nuances of all the tracks,impeccably produced and arranged by George Duke.
Listen and learn,kids ! And do NOT expect to see her on TV !
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am 15. Dezember 2005
The astonishing thing about Regina Belle's work is that she knows what goes on inside both your head and heart without ever having met you. Her songs are instantly recognizable because no matter what she sings about, you've been there, seen it, and felt these things. But how the hell can this super-talented song-stylist know all this? Her voice and delivery are unique,mesmerising, touching, funny, sexy and true. Her music is haunting and memorable.
She is an exciting artist and someone like Anita Baker, who she has often been compared to, is pale stuff when you put them back to back.
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am 1. September 2005
Regina Belle ist schon lange Zeit im Geschäft – ihre Veröffentlichungen sind weder allzu zahlreich, noch sonderlich bemerkenswert – ihr, und ihren Mentoren, wollte es einfach nicht gelingen die Versprechen des u.a. von Nick Martinelli (für Geschichts-Interessierte: unbedingt dessen Produzenten-Arbeiten aus zwischen 1980 und 1989 checken!) Debuts einzulösen und nun versucht's also der dicke George Duke – und mit ruhiger und erfahrener Hand verordnet Dr.Duke der unsicheren Regina genau die passige Medizin. Der George bat die Dame ins private Studio, lud ein paar seiner in allen Lebenslagen bewährten Musiker-Freunde ein und wählte ein Songpaket aus diversen Epochen des 20.Jahrhunderts – bekannte Standards von George Gershwin, Antonio Carlos Jobim oder den Isley Brothers, fügte eigenes Material dazu und schneiderte das Ganze in überaus gekonnte Manier auf der Sängerin' Stimmbänder zu – the perfect Match!
Regina zeigt ihre Kunst des Singens in ihrer gesamten Bandbreite und, ohne den unbedarften Einsteiger zu überfordern, präsentiert sie eine Revue aus dem Besten des schwarzamerikanischen Musikschaffens, zu deren Gelingen die luftige und transparente Arrangierkunst des guten George, seine elegante Art der Produktion, die Beiträge der Ausnahme-Artisten (allein die Wandlungsfähigkeit der Perri-Sisters im Background ist des Hörens wert…) die unabdingbare Unterstützung geben.
???Lazy Afternoon“ - die reine Freude für Liebhaber hochwertigster Musiken aus den Grenzbereichen zwischen Soul und Jazz, und solchen, die es nach diesem Nachmittag mit Regina und George unweigerlich werden.
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am 21. Juli 2005
If AMERICAN IDOL's often technically impressive karaoke contests have taught us anything,it's that there's an enormous difference between a great voice and a great singer.
Regina Belle is that rare artist who is both.
Whether offering a sensuous,elegant take on the the title track (Lazy Afternoon) or a soulful,intense version of Frank Sinatra's signature song "Fly Me To The Moon",which she
turns masterfully into a fantastic,passionate yet delicate ballad.
Regina wields her lustrous,incomparable voice with an insight and discretion that enrich the Jazz/Soul nuances of all the tracks,impeccably produced and arranged by George Duke.
Listen and learn,kids ! And do NOT expect to see her on TV !
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am 3. Dezember 2004
I love this album so much !
I just can't stop playing it !
Regina has excelled herself,this time !...WOW!
LAZY AFTERNOON is one of the most beautiful albums of the year.
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