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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erster Akt, zweite Szene
Der Ursprung der Beggars Opera ist schon in der ersten Hälfte der 1960er Jahre zu suchen. Damals existierte in Glasgow schon eine Band namens „the Vostocks", in der bereits Ricky Gardiner und Virginia Scott mitwirkten.
1969 wurde dann Beggars Opera gegründet, ein Jahr später erschien „Act One". Die Mitglieder der Formation waren zu diesem...
Veröffentlicht am 12. Februar 2005 von U.d.W.

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Akt One
Alles in allem eine gute CD.
Bin leider etwas entäuscht.
Hatte mir mehr von dieser CD erwartet.
Kommt leider über ein nicht schlecht nicht hinaus.
Vor 9 Monaten von Jürgen Lang veröffentlicht


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erster Akt, zweite Szene, 12. Februar 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Act One (Audio CD)
Der Ursprung der Beggars Opera ist schon in der ersten Hälfte der 1960er Jahre zu suchen. Damals existierte in Glasgow schon eine Band namens „the Vostocks", in der bereits Ricky Gardiner und Virginia Scott mitwirkten.
1969 wurde dann Beggars Opera gegründet, ein Jahr später erschien „Act One". Die Mitglieder der Formation waren zu diesem Zeitpunkt: Martin Griffiths: Gesang, Alan Park: Orgel, Ricky Gardiner: Gitarre, Marshall Erskine: Bass, Raymond Wilson: Schlagzeug.
Der Bassist Marshall Erskine hörte bald schon wieder auf, beim zweiten Album „Waters Of Change" wirkte er nur noch als Gast bei dem Stück „Festival" mit.
Act One ist mit recht einfachem Equipment produziert. Als Tasteninstrument ist noch eine recht einfache elektronische Orgel ohne besondere Effektgeräte eingesetzt. Griffiths singt ohne Backgroundgesang. Es kommen Momente auf, da erinnert es ein wenig an „Child in Time" von Deep Purple.
In Art einer Collage werden Sequenzen aus der Klassik eingesetzt, ich habe beispielsweise Mozarts türkischen Marsch und Edward Griegs „In der Halle des Bergkönigs" herausgehört. Ein Problem für den gegenwärtigen Hörer: Manche dieser Kompositionen wirken heutzutage einfach zu abgedroschen, dies ist in den vergangenen 35 Jahren beispielsweise durch den Einsatz in der Werbung oder als Jingle bewirkt worden. Das spricht eigentlich nicht gegen die Musik, sondern gegen den Stil, in dem Werbung und Unterhaltungsindustrie agieren.
Insgesamt ist die ehemalige Vinyl-LP gelungen und hörenswert, wer sich mit der Gruppe beschäftigt, wird sie ohnehin haben wollen, wer eben erst im Begriff ist , Beggars Opera für sich zu entdecken, empfehle ich fürs Erste allerdings „Waters Of Change" und „Pathfinder".
Die beiden letzten Stücke sind Bonustracks, es handelt sich um ehemalige Single-B-Seiten.
Dem Urteil, dieses Werk könne nur noch als Zeitdokument gehört werden, kann ich nicht zustimmen. Dafür hat die schottische Band einfach zu viel Klasse, und der Sänger Martin Griffiths ist eine absolut herausragende Erscheinung, auch über die progressive Musik und den Art-Rock hinaus.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Keyboard-Gitarren Improvisationen à la Deep Purple, 19. Juli 2007
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Act One (Audio CD)
Erst kürzlich entdeckte ich dieses Werk. Es dürfte all jenen gefallen, die Deep Purple, Emerson Lake & Palmer, Ekseption, Atomic Rooster, klassiche Musik und ein dominantes Keyboard gerne hör(t)en. Leider war dieser originelle Sound nur wenige Jahre in (ca. 1969-73).

Selbst die längeren Improvisationen auf Act one klingen spannend und nicht ermüdend. Die faszinierenden Duelle eines treibenden Schlagzeug versus Orgel / und der Gitarre (die an den frühen Stil von Ritchie Blackmore erinnert) ... klasse. Der Aufnahmesound ist recht gut und wuchtig, ich vermisse solche Studio-Technik heute.

Das Gute an Beggars Opera - Act One ist die realtive Unbekanntheit dieser Platte und die nostalgische Neuentdeckung. Noch besser als "Waters of Change", das etwas ruhiger klingt und (wegen Time Machine) als ihr bekanntestes Werk gilt. Auch den schottischen Einfluss hört man aus der Musik heraus. Ein Muss für Hammond-Keyboard Fans und Progressiv- /Heavy-Rock Liebhaber der ganz frühen Siebziger.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse 70er Rock, 19. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Act One (Digipack ohne Tray) (Audio CD)
Wenn Deep Purple keinen Ritchie Blackmore gehabt hätten - so hätten sie klingen können. Ein Schuß Ekseption ist natürlich auch drin. Vor allem also etwas für Rock-Orgel-Fans mit Vorliebe für Stücke um die 10 Minuten. Aber immer melodiös und flott geradeaus. Technische Qualität auch ok - guter Bass. 4 Sterne + einer für Nostalgie.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sauberes Erstlingswerk, 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Act One (Audio CD)
Auf ACT ONE präsentieren sich die jungen Künstler von BEGGARS OPERA zwar noch etwas ungeschliffen, aber ihr Potential ist absolut herauszuhören. Martin Griffiths, bei dieser Platte noch der einzige Sänger, macht schon allein viel her. Seine operettenhafte Stimme in diese Höhen zu bekommen, das erfordert viel Arbeit und Talent. Das floß dann auch in die 5 Stücke dieser Platte ein. Wer wagt es heute noch, ein 10 Minutenstück zu bringen, oder in Zeiten der LP nur 2 Songs auf eine Seite zu packen. Mit RAYMONDS ROAD handelt es sich dabei auch noch um ein Instrumentalstück, welches aber nur das Intro zu LIGHT CAVALRY ist. Ein Stück, bei dem man auf dem Sitzmöbel direkt mitreitet, so bildlich ist die Musik. Über die Orgelsounds würde man heute nur noch müde lächeln, aber zur Zeit der Veröffentlichung muß diese Platte eine wahre Offenbarung gewesen sein. Also auf alle Fälle als Zeitdokument eine gute Empfehlung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Galopp durch den ..., 13. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Act One (Digipack ohne Tray) (Audio CD)
... ProgRock-Einstand. erst 1969 gegründet kam diese Scheibe 1970 heraus. Da ich zu der Zeit alles Neue haben wollte, kaufte ich mir die LP auch gleich, durch Mundpropaganda darauf aufmerksam gemacht. Da sie mir die ganzen Jahre lang immer wieder sehr gefallen hat, legte ich mir natürlich – ich bin Sammler – auch diese CD zu, die außer der Stücke der Original-LP auch noch zwei Bonusse enthielt:
Sarabande (3:32) und Think (4:25) ...

Act One ist sehr stark von klassischer Musik beeinflusst, was mir deswegen so an der Scheibe gefällt.
Beggar's Opera wollten Musik machen, wie es ihre damaligen Mitstreiter in der Szene wie ELP, Jethro Tull, Genesis, Yes und andere auch machten: ein Mix aus Rock, Folk, Jazz und Klassik, was ihnen durch ELP (Emerson, Lake & Palmer) vorgemacht wurde.

Act One ist die Umsetzung der Overtüre DICHTER UND BAUER von Franz von Suppé. Das Grundmotiv zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk und wird immer wieder eingesetzt. Hauptinstrument ist eindeutig die Orgel und andere Keyboards. Unterstützt vom starken Schlageug und den hier eher schwachen Gitarren. Gesungen wird das Ganze mit einer manchmal sehr theatralischen Stimme, die aber durchaus in diesem Zusammenhang zu gefallen droht. Also mir gefallen diese popigen-rockigen-progigen Klassiktöne durchaus. Ich habe es gerade solchen Bands zu verdanken, dass sie mir die Klassik auch näher gebracht haben.

1. Poet and peasant (7:10)
2. Passaglia (7:04)
3. Memory (3:56)
4. Raymonds Road (11:49) into
5. Light cavalry (11:56)
6. Sarabande (3:32)
7. Think (4:25)

Also von mir bekommen die Burschen aus Schottland, die mich immer durchs Wohnzimmer reiten ließen, glatte 5 ***** Sterne.

Übrigens: Pathfinder und Waters of Change sind die beiden Nachfolger, und mindestens so gut!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Akt One, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Act One (Digipack ohne Tray) (Audio CD)
Alles in allem eine gute CD.
Bin leider etwas entäuscht.
Hatte mir mehr von dieser CD erwartet.
Kommt leider über ein nicht schlecht nicht hinaus.
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Act One (Digipack ohne Tray)
Act One (Digipack ohne Tray) von Beggars Opera (Audio CD - 2004)
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