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5.0 von 5 Sternen Miss Machine � Ein musikalisches Erlebnis!
Der erste Song, der mir von dieser überirdischen Gruppe zu Ohren kam, war „43 % burnt" vom Album „Calculation Infinity" und ich dachte nur „wie kann jemand solche Musik machen"? Ich gebe es schon zu: um sich in den Kosmos des DEP einzufinden und das zu verstehen, was die Musiker da treiben, braucht man Zeit und muss vor allem offen sein. Denn...
Am 1. August 2004 veröffentlicht

versus
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mike-igall, ick hör dir trapsen!
Hoppala, da hat Herr Patton aber einen Mordseindruck hinterlassen. "Irony is a dead scene" war als Häppchen für zwischendurch okay. Allerdings war immer der Gedanke in meinem Hinterkopf, dass das keine richtige DEP Platte (respektive EP) ist. Zu umgewurstelt, zu versampelt, kurz: zu viel Patton für eine DEP-Produktion. Und nun? "Miss Machine" macht leider...
Veröffentlicht am 29. Juni 2007 von Evi L.


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Miss Machine � Ein musikalisches Erlebnis!, 1. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Miss Machine (Ltd.Edt) (Audio CD)
Der erste Song, der mir von dieser überirdischen Gruppe zu Ohren kam, war „43 % burnt" vom Album „Calculation Infinity" und ich dachte nur „wie kann jemand solche Musik machen"? Ich gebe es schon zu: um sich in den Kosmos des DEP einzufinden und das zu verstehen, was die Musiker da treiben, braucht man Zeit und muss vor allem offen sein. Denn leichte Kost ist das ganz sicher nicht und der Ottonormalverbraucher wird sich in 99 von 100 Fällen verschreckt abwenden und das Dargebotene als simplen Krach abtun. Doch wenn der geneigte Hörer sich die Mühe macht und ein bisschen tiefer in die Musik hineinhört, erkennt er, dass sich hinter dem Krach bis ins kleinste Detail ausgefeilte Songstrukturen verstecken - mit Rhythmen und Breaks, die jenseits von Gut und Böse sind und Frickelsoli, bei denen sich so mancher Gitarrist die Finger wund schruppen dürfte.
Das alles begann mit Dillinger's gleichnamigen Debütalbum, auf dem der 5er aus Amiland zum ersten Mal das Chaos - allerdings noch in etwas kontrollierterer Form - auf die Menschheit los lies. Nach der E.P. „The Running Board", die das Ganze konsequent weiterführte, gipfelte das Ganze dann im bereits genannten „Calculating Infinity", das wohl auch bei den Abgebrühtesten unter uns ein Stirnrunzeln verursachen dürfte. Und ohne Frage ist „Calculating" das verschachteltste und am schwersten zu erschließendste Dillinger-Album bis heute, dass mir zwar auch sehr gut gefällt, aber mir teilweise einfach zu sehr auf nachvollziehbare Strukturen und ruhigere Parts verzichtet. Die darauf folgende E.P. „Irony Is A Dead Scene", bei der nach dem Ausstieg von Dimitri Minakakis, Ex-Faith No More-Sänger Mike Patton die Gast-Vocals übernahm, zeigte eine ganz andere Seite der Band. Denn jetzt kamen auch melodischere Einflüsse in die Musik und die Musik an sich wurde noch experimenteller, obwohl es natürlich immer noch der typische Dillinger-Sound war.
Nun ist es wieder soweit und wir haben mit „Miss Machine" das dritte „richtige" Album des Dillinger Escape Plan vor uns liegen, bei dem auch der neue Sänger Greg Puciato mal zeigen kann, was er drauf hat. Was sich bei „Irony" bereits angekündigt hat, wird hier auf die Spitze getrieben und zeigt uns die Band in einem Licht, aus dem wir sie bisher noch nicht sahen: Eine gereifte Band, die es perfekt versteht, ultraharte Knüppelparts mit wunderschönen melodischen Passagen zu verbinden und die mit „Miss Machine" ihr unglaubliches Potential zum erste Mal richtig ausspielen kann! „Miss Machine" anzuhören, ist ein Erlebnis. Ein Erlebnis, bei dem man nie weiß, was einen als nächstes erwartet. Das kalkulierte Chaos von „Calculation Infinity" ist zwar immer noch zu hören, aber nicht mehr in dem Maße, in dem es auf dem Vorgängeralbum der Fall war. Außerdem reihen sich die schon erwähnten ruhigen, melodischen Passagen perfekt in das Gesamtbild ein und lockern die Stücke so gekonnt auf.
Auf „Miss Machine" gibt es so eine Überraschungen. So ist der Sound eindeutig rockiger und weniger metallastig geworden. Es gibt diesmal sogar punkige Songs zu hören und natürlich hat der „Dillinger"-Sound auch nichts von seinen Free Jazz-Einflüssen verloren. Insgesamt ist der Sound noch experimenteller und durchdachter geworden.
Zum neuen Sänger kann ich nur sagen, dass ich absolut positiv überrascht bin! Greg Puciato schreit zu jeder Zeit, als wenn er gelyncht werden würde, kann aber auch sehr gut melodische, „cleane" Passagen singen und zeigt dadurch, dass er ein wirkliches Multitalent am Mikro ist!
Fazit: Ich kann jedem nur raten - ganz egal, ob er Metal, Punk, Hardcore oder sonst was hört: Kauft euch dieses Album! Denn hier zeigen fünf Musiker, was alles möglich ist in der Musik und lassen so die meisten Mainstream-Bands wie einen lächerlichen Witz wirken!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Chaos crew DEP schlägt wieder zu..., 15. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Miss Machine (Ltd.Edt) (Audio CD)
...und hinterlässt nichts als Asche und ungläubiges Schulterzucken, denn es ist geradezu genial, wie der verrückte Ami- Haufen es schafft, den absoluten musikalischen Wahnsinn irgendwie an die Zügel zu nehmen und Dir bei aller Vertracktheit und Ballerei das Gefühl von Geborgenheit und Wonne zu vermitteln.
Geht nicht? Doch, geht, denn DEP schaffen es mit wenigen melodiösen Parts und zwei ruhigen Tracks der gesamten Scheibe eine solch dichte Atmosphäre zu verpassen, dass man einfach das Gefühl hat: Hier kommt zusammen, was zusammen gehört.
So etwas schaffen nur wenige Bands, die berühmtesten unter diesen Wenigen waren Faith no more, was ganz gut passt, denn der Neuzugang am Mikro Greg Puciato erinnert zumindestens stilistisch des öfteren an Mr. Patton.
Musikalisch haben DEP allerdings nur im Ansatz Ahnlichkeiten zu den Meistern des Crossover, aber was die beiden Bands wirklich gemeinsam haben: Man kann nicht wirklich sagen, was die Jungs eigentlich machen. Mal klingt DEP nach total angepissten Refused um im nächsten Takt mit reichlich disharmonischen Gitarren fette Noise-wände aufzubauen, die dann mit einem wunderschönen Hook niedergerissen werden. Und es gibt einen Song, der klingt nach Nine inch nails, und es gibt es einen tierisch guten "Pop"-Song mit einem Killer- refrain, und es gibt Krawall und Wut, und, und, und...und es gibt eine der coolsten Bands ever zu entdecken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hart, Härter, DEP!, 27. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Miss Machine (Ltd.Edt) (Audio CD)
Der absolute musikalische Höhepunkt der Band!

Dieses Album ist mit das härteste im Hardcorebereich, das ich je gehört habe.

Das Songwriting scheint ein wenig von Mike Patton beeinflusst worden zu sein, nachdem sie zusammen eine EP aufnahmen, was dem Album aber in keinster Weise schadet! Eher im Gegenteil!

Auch die musikalischen Arrangements sind fantastisch!

Das die Band auch anders kann, als nur drauf los zu hämmern beweisen sie mit "Unretrofied".

Natürlich kein Album für jeden.

Anspieltipp:

Van Damsel

Unretrofied

Setting Fire to sleeping Giants

Panasonic Youth
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartig !!!, 1. November 2004
Von 
A. Duewel (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Miss Machine (Ltd.Edt) (Audio CD)
...leider muß ich meinem Vorgänger komplett wiedersprechen (aber zum Glück gibt es ja verschiedene Geschmäcker und Ansichten, sonst würden wir alle das gleiche kaufen).
Ich find "Miss Machine" ist eines der besten Alben seit langem !
DEP machen nicht den Fehler sich zu wiederholen, sondern sie entwickeln sich weiter (auch wenn es einigen alten fans nicht gefällt- die sollten sich lieber die neue Meshuggah CD kaufen - gut aber nichts Neues).
Die Scheibe ist immer noch härter als so manch andere, hat aber eine unglaubliche Dynamik und die melodischeren Parts fügen sich nahtlos ein und lassen das Chaos danach noch heftiger erscheinen.
Der neue Sänger ist der Hammer, er kann locker mit der Leistung von Mike Patton auf der Vorgänger EP mithalten.
Also, alle die nicht nur auf das volle Gegrunze und Brett stehen, sondern ein Anspruchsvolles dynamisches Meisterwerk hören wollen, müssen hier zugreifen !!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kinder des Patton, 3. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Miss Machine (Ltd.Edt) (Audio CD)
Das Unvorstellbare ist eingetroffen: Eingängigkeit ist eingekehrt ins Hause Dillinger! Gerade Takte! Riffs zum Sich-Dazu-Bewegen! MELODIEN ZUM MITSINGEN!!!! Kurz gesagt: Mike Patton, Home of the thousand Voices, hat durch seinen gesanglichen Beitrag auf der "Irony is a dead Scene"-EP wohl einen derart großen Eindruck bei der Band hinterlassen, dass der nächste Sänger (nach dem Weggang von Dimitri Minakakis) einfach ein Alleskönner sein MUSSTE! Und hier haben wir ihn: Greg Puciato! Vom Brüllwürfel über Popvocalist bis hin zur rolligen Katze hat der Mann alles, was es braucht, um Mitmusiker in diesem Kollektiv von Wahnsinnigen/ -witzigen sein zu dürfen! Denn eines sind Dillinger trotz der oben beschriebenen Veränderungen immer noch: nicht einfach zu kosumieren. Die Gitarristen spielen streckenweise immer noch um die Wette, als ginge es darum, den Petrucci-Gedenkpokal in den Porberaum zu holen. Dieser Geschwindigkeitswahn wird zusätzlich noch veredelt durch Harmonien Fripp`scher Art, die somit auch dem offenen King Crimson-Fan zusagen dürften. Der Drummer dürfte nach wie vor so ziemlich alles spielen können, was ein Drummer spielen kann. Und den Bassisten kann man zumindestens jetzt hören!
Das einzige Problem, das ich mit dieser Platte habe, ist die streckenweise zu starke Anlehnung der Gesangsmelodien, bzw. auch der Intonation an Mike Patton. Aber was solls: Man kann als Sänger definitiv schlechtere Vorbilder haben! Und klassisches Dillinger-Geknüppel gibt es immer noch zuhauf. Und vor allem ist diese Band immer noch eines: verdammt furchteinflößend.
Eine der wenigen Bands, die sich "hart" nennen dürfen.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mike-igall, ick hör dir trapsen!, 29. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Miss Machine (Audio CD)
Hoppala, da hat Herr Patton aber einen Mordseindruck hinterlassen. "Irony is a dead scene" war als Häppchen für zwischendurch okay. Allerdings war immer der Gedanke in meinem Hinterkopf, dass das keine richtige DEP Platte (respektive EP) ist. Zu umgewurstelt, zu versampelt, kurz: zu viel Patton für eine DEP-Produktion. Und nun? "Miss Machine" macht leider da weiter: die herrlich harten Knüppeleien kommen viel zu selten vor, der Sänger wäre gerne zornig, ist aber höchstens ein bisschen missmutig. Schade. "Calculating Infinity" ist ein Pflichtkauf, "Miss Machine" ging leider ziemlich daneben.

Unbedingt überspringen: "Unretrofied", das dämlichste Nine Inch Nails Lied, das Trent Reznor nie gemacht hat.

Besondere Arschbombe: bei meiner Limited Edition Ausgabe lag noch eine DVD bei. Die ist so scheiße, das einem schlecht wird. Inklusive total originellem "Making of Miss Machine" und unterirdischen Live-Songs. Zum Fürchten.

Kauft euch lieber "Remote" von Gadget. Die sind echt stinksauer und keine Poser!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Superbe Musik zum Abregen, 6. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Miss Machine (Audio CD)
Als ich mir das Album das erste Mal angemacht habe, wurde ich sofort von dem brachialen und brutalen Gesang regelrecht aus den Socken gefegt. Je weiter ich dann dieses Album hörte um so intensiver wurde es. Und ich finde auch, dass das letzte Lied (The Perfect Design) des Albums das härteste ist, was es auf dieser Platte gibt.
Was einem sofort auffällt ist, sind die ungeheure Kraft und die manchmal nicht sehr rythmischen Klänge. So hatte ich z.B. Probleme damit irgendeinen Rhytmus ausfindig zu machen. Aber je länger man diese CD hört, desto besser erkennt man im Hintergrund den Rhytmus.
Ich empfehle diese CD allen die auf Metalcore, Grindcore etc. stehen und gerne härtere und lautere Sachen hören, sowie allen die ein Medium zum Abregen brauchen. Das ist es nämlich definitv.
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4.0 von 5 Sternen Hammerhart, 15. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Miss Machine (Ltd.Edt) (Audio CD)
Durch den Song "Panasonic Youth" bin ich erst auf die Band aufmerksam geworden, der Song haut total rein. Dann hab' ich mir also die CD mal gekauft, und war begeistert. Eine vielvältige Mischung aus Nu Metal und Modern Trash Metal, kurz Metalcore. Das Album wird überhaupt nicht langweilig, der beste Song ist der wohl poppigste (Setting Fire To Sleeping Giants), der Song ist einfach hammerhart geil. Ich leg' die CD jedem ans Herz der gern Diecast, God Forbid und ähnliches hört.
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4 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen übler Mist, 9. August 2004
Von 
Daniel Gruber (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Miss Machine (Ltd.Edt) (Audio CD)
Machen wir uns nix vor: Das neue Album ist wohl eines der meisterwarteten Alben der letzten zeit gewesen, dementsprechend gespannt war ich auch.
Um es vorwegzunehmen: Miss Machine ist musikmäßig eine der größten Enttäuschungen aller Zeiten für mich gewesen. Die chaotischen Parts sind wieder recht gut gelungen, wenn sie es auch nicht mit dem verspielten und komplexen Krach auf Calculating Infinity aufnehmen können; der große Nachteil ist, dass die melodischen Parts nicht nur nicht in dieses ganze Chaos passen, sondern sich, und DAS hat mich so heruntergezogen, Akkorden und Strukturen bedienen, die schon seit 50 Jahren totgespielt sind und nicht einen Funken Kreativität in sich tragen. Oben drauf auf dieses countrymäßige Rumgejaule noch die unpassende Stimme des neuen Sängers, der in den melodischen Parts zwar die Töne trifft, trotzdem aber wie ein Rockstereotyp klingt (und in den Brüllteilen dem alten, wirklich aus allen Rohren schreienden Sänger an keiner Stelle ebenbürtig ist), das alles wirkt so unfreiwillig komisch wie es die innere Stimmigkeit vermissen lässt. Crossoverexperimente sind ja schön und gut, nur sollte man dann auch alle Untersparten beherrschen und nicht nur Klischees reproduzieren.
Aber die Live-DVD rockt ganz gut. :)
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1 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Poser, 15. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Miss Machine (Audio CD)
als freund harter gangart (Pig Destroyer, Slipknot, Cephalic Carnage, The Locust, King Crimson und EphelDuath) bin ich natürlich auch auf den Fluchtplantruppe gestoßen. ich kann denen nichts rechtes abgewinnen und weiß nun auch warum. DEP verhalten sich zu all den ihnen zugeschriebenen Stilistiken wie deutscher Soul a la Naidoodudu zu richitgem Soul: alles ist nur vorgestellt - oder wie die Prinzen sangen: nur geklaut. Ich nehme DEP kaum einen Ton ab. Das CD-Heftchen ist affig. auch das kann eine kaufentscheidung beeinflussen. möchte nur wissen, wer das mit dem jazzigen in die welt gesetzt hat. mit ausnahme der beiden ersten oben genannten adressen ist der dann vor allem noch bei meshuggah zu vernehmen, sehr stark in der anfangsphase der schweden. entlarvend sind dann schließlich die null815 meloldeien. schrecklich. nur weil es ballert und ansonsten ordentlich dargeboten ist 3 sterne. DEP mögen sehr populär sein, aber das schicksal teilen sie mit Korn. die haben auch nur zwei sehr gute/gute alben vorgelegt.
muss man aber ganz bestimmt nicht haben.
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Miss Machine
Miss Machine von The Dillinger Escape Plan (Audio CD - 2006)
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