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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitsingscheibe von perfekten Musikern
Wenn man als Metallica-Fan auf Megadeth "umsteigen" würde, wäre dies wohl das naheliegendste Album. Zeitlich und inhaltlich beim schwarzen Album einzuordnen, ist es doch wesentlich "poppiger" als vorige Alben, in denen doch teilweise der Eindruck vorherrschte, der Song unterbricht das Solo. "Countdown to Extinction" hat viele sehr...
Veröffentlicht am 1. April 2001 von Korpo

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gutes Album schlecht vertont: Remastered ist Mist !
Gut bleibt, was gut ist - dachte ich mir und holte mir endlich auf CD, was schon lange in meinem Plattenschrank auf Vinyl vorhanden war. Falsch gedacht! Was nach der digitalen Verjüngungskur vom typischen Megadeth-Sound übrig geblieben ist klingt kalt und steril - eben gar nicht nach Megadeth. Offensichtlich haben noch nicht alle Tontechniker begriffen, dass ein...
Veröffentlicht am 15. September 2006 von Holger Machens


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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitsingscheibe von perfekten Musikern, 1. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Countdown to Extinction (Audio CD)
Wenn man als Metallica-Fan auf Megadeth "umsteigen" würde, wäre dies wohl das naheliegendste Album. Zeitlich und inhaltlich beim schwarzen Album einzuordnen, ist es doch wesentlich "poppiger" als vorige Alben, in denen doch teilweise der Eindruck vorherrschte, der Song unterbricht das Solo. "Countdown to Extinction" hat viele sehr einprägsame Songs, inklusive der damals als Video erschienenen Hymne "Symphony Of Destruction". Der Stil des Albums ist Metallica-ähnlicher Trash-Metal, laute Guitarren, etwas leiser Bass, ein routinierter, maschinengleicher Schlagzeuger. Neu an dem Album ist für Megadeth-Massstäbe, dass man regelrecht mitsingen könnte, und dennoch muss man auf vielseitige Soli nicht verzichten, jeder Song ein kleines Meisterwerk, in dem man nichts misst. Megadeth flechten auch fleissig kleine Samples in die Stücke ein, die die Stimmung betonen. Dave Mustaine, vormals Lead-Guitarrist von Metallica, hat seiner alten Band jedenfalls gezeigt, wo der Metal daheim ist, vor allem wenn's auf Speed Metal rausläuft. Wer's hart und gitarrenlastig mag, und sich einprägsame Stücke wünscht, wird hier bedient.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gutes Album schlecht vertont: Remastered ist Mist !, 15. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Countdown to Extinction-Remast (Audio CD)
Gut bleibt, was gut ist - dachte ich mir und holte mir endlich auf CD, was schon lange in meinem Plattenschrank auf Vinyl vorhanden war. Falsch gedacht! Was nach der digitalen Verjüngungskur vom typischen Megadeth-Sound übrig geblieben ist klingt kalt und steril - eben gar nicht nach Megadeth. Offensichtlich haben noch nicht alle Tontechniker begriffen, dass ein "sauberes" Frequenzband nicht gerade das ist, was ein Metal-Fan der alten Tage hören möchte.

Werde wohl meien Plattenspieler wieder ausmotten müssen. Schade eigentlich...
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4.0 von 5 Sternen Großartiges Album, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Viele beschweren sich darüber, dass die Originalversion besser sei als die Remastered von 2004. Das ist gut möglich, allerdings lassen sich die Originale kaum noch (billig) auftreiben. Abgesehen davon habe ich das Original nie gehört, und da die Musik dieselbe ist, habe ich an der Qualität nichts zu meckern, denn die Musik ist super.
Countdown to Extinction ist definitiv eine der stärksten Scheiben von Megadeth. "Symphony of Destruction" ist ohnehin ein Klassiker, aber auch die anderen Lieder sind nicht zu verachten. Besonders "Sweating Bullets", "Countdown to Extinction", "Captive Honour" und "Ashes In Your Mouth" sind meiner Meinung positiv hervorzuheben.

Was mich jedoch stört, sind die Bonuslieder. "Crown of Worms" gefällt mir. Bei den weiteren drei Liedern handelt es sich um Demo-Versionen. Das heißt: Drei der Lieder darf man sich auf dem Album gleich doppelt anhören und erfahrungsgemäß hängen sie einem deshalb nach einiger Zeit zum Hals raus.
Meine Empfehlung: Spätestens nach "Crown of Worms" den Player einfach ausschalten, so bleibt "Countdown to Exctinction" länger genießbar.

Was ich übrigens sehr nett finde: Stellt man alle "Remastered"-Versionen der alte Megadeth-Alben nebeneinander, ergeben diese im Regal ein Bild.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker schlechthin..., 7. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Countdown to Extinction (Audio CD)
Also Leute, wenn ihr dieses Album kauft, habt ihr euer Geld verdammt gut investiert, denn das ist so ziemlich das beste, was man in dem Bereich bekommen kann! Soll heissen wenn man auf metallica und Konsorten abfährt, reinhaun! Ich kenne so ziemlich alle Megadeth-Alben aber das ist der Kult! Geile Arrangements, fette Soli, geiles Schlagzeug und dann diese göttliche "Ur-Stimme" von Dave Mustaine. Yeah!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Megadeth's Countdown to Extinction-Remastered, 11. Januar 2010
Meiner Meinung nach:

"Countdown to Extinction" ist das meistverkaufteste Album von Megadeth seit dem Erscheinungsjahr 1992. Es nimmt eine vergleichbare Possition ein, wie das "Black Album" von Metallica und bringt Metal zu einer Salonfähigkeit ohne an Härte zu verlieren.

Ohne Frage gehört "Countdown to Extinction" zu den Top Alben neben "Rust in Peace" und "Peace Sells ...But Who's Buying?" von Meagdeth. Mit "Skin O'My Teeth", "High Speed Dirt", "Sweating Bullets" und dem unbestechlich genialem "Symphony Of Destruction" ist diese CD ein Muss für alle Thrash [Speed] Metal Fans. Die Riffs auf dieser CD sind Zeitlos Gut und ein Highlight für jeden Liebhaber harter Gitarrenklänge.

Die ursprünglich 11 Titel umfassende Scheibe wurde mit der Remixed&Remastered Version ab 2004 mit 4 zusätslichen Tracks ausgestattet. Dabei ist "Crown Of Worms" komplett neu dazugekommen und bildet eigentlich ein starkes Ende. Unverhofft avanciert dieser Titel zu einem weiteren Highlight der CD.
Die weiteren ergänzten Titel sind Demos von Tracks die bereits in besserer Variante auf dem Album vorhanden sind. Diese Titel sind durchaus interessant für Liebhaber.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das isses!, 27. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Countdown to Extinction (Audio CD)
Ich kann mich zwar nicht als absoluter Megadeth-Fan bezeichnen, aber als ich diese CD zum ersten mal in meinem CD-Player hatte, war mir klar, das isses! Besonders der Song "Symphony of destruction" hat es mir angetan. Aber auch der Rest ist genial. Also ich persönlich kann diese CD nur weiterempfehlen, sie gehört in absolut jede Metal-Sammlung.
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5.0 von 5 Sternen Yes..., 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
neben der unschlagbaren "Rust in Peace" eine der besten Scheiben dieser Band. Marty Friedman war mit Mustaine und Ellefson ein unschlagbares Team. Die Aufmachung und der Sound der Remixed&Remastered ist meiner Meinung nach auf jeden Fall sehr gelungen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker des Heavy Metal, 22. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Countdown to Extinction-Remast (Audio CD)
Mit "Coutdown To Extinction" haben sich Megadeth nach diversen Problemen auf eine Art und Weise zurückgemeldet, die kaum jamand für möglich gehalten hatte. Hier liegt in der Tat ein Werk vor, das sich auch hinter den besten Metallica-Alben nicht zu verstecken braucht und Pompöse ala Manowar in Grund und Boden stampft.
Die Lieder bieten im einzelnen alles, was man von Megadeth kennt: Fiese und trotzdem sehr eingängliche Melodien, knallharte Riffs und ein starkes Songwriting.
Fazit: Ein Muss (nicht nur) für Metal-Fans.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Countdown bis zur Ausrottung..., 1. März 2011
1992 erschien das fünfte Album von *Megadeth* und wartete gleichmal mit einer großen Überraschung auf. Im Vergleich zum den Vorgängerscheiben hätte sich das Personalkarussell nicht gedreht. Dave Mustaine hatte an der Besetzung aus David Ellefson, Marty Friedman und Nick Menza festgehalten, mit der er bereits *Rust In Peace* eingespielt hatte.

Die zweite Überraschung war die Musik als solche. *Countdown To Extintion* enthält zwar jede Menge guter bis sehr guter Songs, wofür ich stellvertretend gleich mal die Kracher *Skin O' My Teeth*, *High Speed Dirt*, die Übernummer *Symphony Of Destruction* und den Titeltrack *Countdown To Extinction* nenne, aber die Songs sind sehr kommerziell ausgefallen. Der Vergleich mit dem *schwarzen Album* von Metallica mag so manchen Megadeth-Fan zwar sehr schwer im Magen liegen, aber er liegt leider zu deutlich auf der Hand.

Metallica hatten mit kommerziellen Sound vorgelegt und David Mustaine wollten auf-Teufel-komm-raus hinterher.
David Mustaine und David Ellefson versuchten als Hauptsongwriter, unter geringer Mithilfe von Friedman und Menza, den Crossover zwischen dem ureigenen Stil des Metal und dem zugänglicherem Hardrock. Ein Versuch der zwar über weite Strecken gelang, aber mich leider nie komplett überzeugen konnten. Der Erfolg sollte Megadeth aber recht geben. Bis heute zählt *Countdown To Extinction* als ihre erfolgreichste Scheibe, aber der Nachfolger *Youthanasia* klingt wesentlich besser und nicht mehr so übertrieben bemüht.

FAZIT: bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen DE-remastered, 23. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die lieder klingen überhaupt nicht besser als im original. Der Klang der Gitarren ist nicht der Gleiche. da würde ich lieber die einfache CD kaufen!
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