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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acid-Rock vom Feinsten, 31. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bless Its Pointed Little Head (Audio CD)
Was Westcoast-Rock im Herbst 1968 einmal als Lebensgefühl transportierte dokumentieren Jefferson Airplane in ihren Live-Darbietungen aus dem Fillmore West und East besonders eindrucksvoll. Die neue Remastered 2004-Edition dieses Klassikers läßt keine Wünsche offen. Zehn Seiten Liner Notes, zahlreiche Fotos und 3 Bonus-Tracks machen den (Wieder)Kauf dieses Albums schmackhaft.
Vom energetisch gespielten Hit "Somebody To Love" über Donovans "Fat Angel" bis zum jazzig-bluesigen Psychedelik-Trip "Bear Melt"(mit einer überragenden Grace Slick am Mikro) besticht die Band durch charismatischen Ensemblegeist in ihren Auftritten. Und bei "Rock Me Baby" lassen schon Hot Tuna grüßen.
Unabhängig vom "Zeitgeist" gehört "Bless Its Pointed Little Head" zu den ganz großen Live-Platten der Rockmusik.
Über eine Stunde intensiver, magischer Acid-Rock und ein Hauch von Woodstock. KLASSE!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen West-Coast-Klassiker der späten 60er Jahre....., 20. Oktober 2010
Von 
Linda99 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bless Its Pointed Little Head (Audio CD)
...der für mich u.a. immer zu den Live-Alben Live/Dead von Grateful Dead, Happy Trails (Rem.) von Quicksilver Messenger Service und The Live Adventures of Mike Bloomfield & Al Kooper" gehört. Jefferson Airplane waren im Fillmore West (SF) und Fillmore East (NYC) von Bill Graham in der Zeit der späten 60er Jahre zumeist als Headliner gebucht und es gibt heute mehrere Live-CD's von der Band aus dem Fillmore East.

Vielleicht hat "Bless It's Pointed Little Head" dadurch heute etwas an Bedeutung verloren, aber dieses Album war bei Erscheinen im Frühjahr 1969 ein tatsächlich erstklassiges Album der Band in der Höhe ihrer Zeit. Nach vier Studio-Alben wollte die Band zeigen, was sie live für Qualitäten hat (viele andere West-Coast-Bands hatten bereits nach ein oder zwei Studio-Alben Live-Takes auf Nachfolgealben veröffentlicht). Und das wurde von Jefferson Airplane mit diesem Album eindrucksvoll veröffentlicht. Bekanntere Titel wie "It's No Secret", 3/5's Of A Mile In 10 Seconds" und "Plastic Fantastic Lover" waren live deutlich druckvoller und bestätigte das Potential der Band in Konzerten. "Somebody To Love" hat mit dem Radio-Hit aus 1967 nicht mehr soviel gemein, da diese Version sehr viel härter Gitarren- und Basslastig ist, ohne das Grundthema des Titels aber durch zu lange Jam zu verlieren. Klasse!

"Fat Angel", eine Donovan-Nummer aus seinem Folk-Album "Sunshine Superman" wird bei Jefferson Airplane zu einer Gitarren-Session von über 7 Minuten, bei dem Jack Cassidy vom druckvollen Bass, der auf dem gesamten Album deutlich unüberhörbar mit den Gitarren dominiert, auf die Telecaster wechselt und Marty Balin Bass spielt.
Der 7-Minuten-Blues "Rock Me Baby" (Gesang Jorma Kaukonen) zeigt bereits - so auch das Booklet - in welche Richtung die von Kaukonen und Cassady's bald neuzugründende Band "Hot Tuna" gehen sollte.

Die drei Bonustitel waren alle für das Album vorgesehen, mussten aber wegen der Laufzeitlänge auf Vinyl entfallen (die LP war 1969 immerhin mit rund 50 Minuten schon sehr lang). Auch diese Titel sind sehr gut und hätten bereits bei Erscheinen auf das Album gepasst.

Das Booklet mit 10 Seiten ist sehr informativ von Text und Fotos und eine Ergänzung zu dieser wirklich guten Neuveröfentlichung, die doch insgesamt einer der Klassiker der West-Coast-Bands ist! Insgesamt ein wirklich gutes Album, das die Band 1969 veröffentlichte und das bei ihren alten Mitgliedern - so der Begleittext - insgesamt als eines der besten Alben der Band gilt. Und die müssen es wissen. Auch wurden die Aufnahmen (Fillmore East 28.-30.11.1968 / Fillmore West 24.-26.10. und 5.11.1968) nicht im Studio nachbearbeitet: "What the audiences heard at the Fillmores is what you hear now", so der Drummer Spencer Dryden.

Auch wenn ich die neuen Live-Veröffentlichungen der Band der letzten Jahre nicht kenne, "Bless It's Pointed Little Head" hat seine Qualität bereits seit über 40 Jahren ohne Frage bewiesen, was für dieses fünfte Album der Band spricht. Wenn man Live-Alben mag, kommt man um dieses eigentlich nicht herum!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Seeehr bemerkenswerte Scheibe, 25. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Bless Its Pointed Little Head (Audio CD)
Was eine geile Scheibe!!!
Im Vergleich zur Live at Monterey deutlich bessere Klangqualität, die man insgesamt schon als annehmbar gut bezeichnen kann. Die fette aber klare Bassgitarre tritt meist deutlich hervor, die zwei Strom-Gitrarren liefern den typischen Sound der End-60er, klar aber doch schon rockig verschmutzt, so ähnlich wie er auch z.B. bei den B52 noch verwendet wurde. Der Gesang wird bestimmt durch Harmonie-, Dialog oder auch Gefecht zw. Frau Slick und Herrn Balin je nach Stimmung und Fortgang des Titels, toll sowas, und reiner Luxus zwei so gute Stimmen in einer Band - wer würde das heute noch machen. Ich finde allerdings, der Gesang von Slick ist etwas zu oft in den Hintergund gemischt, ich hätte ihn gerne fetter vorne gehört. Dann der Schlagzeuger Spencer Dryden, genial und soweit ich das beurteilen kann mit echtem Können, auch vom Jazz beeinflußt. Manchmal erinnert sein Spiel mich irgendwie an Copeland von Police.
Wenn der mal loslegt (was leider nur selten passiert) dann hat das echt Groove, sehr schön z.B. zu hören am Beginn und Ende des ersten richtigen Stücks (Nr.2 auf der Cd) "3/5 of a mile". Leider ist auch das Schlagzeug oft nicht gut genug aufgenommen, so dass Snare und Becken manchmal im Hintergundbrei verschwinden - schade, nungut, man kann nicht alles haben. Für eine Live-Aufnahme aus den Jahren 1968-69 aber insgesamt gut bis sehr gut, da gibt es auch heute noch deutlich schlechtere Aufnahmen.
Die Titel kommen gut daher, und werden bei mehrmaligen hören immer interessanter. Was am Anfang noch etwas chaotisch anmutet z.B. manche Gitarrentöne und -einsätze, bekommt mit der Anzahl der Hörproben irgendwie immer mehr Sinn. Die ersten 3 Titel (nach dem Clergy-Intro) kann ich gar nicht oft genug hören. Der vierte Titel "Rock me Baby" ist ein Blues-Standart (B.B.King usw.), gut vorgetragen, aber nicht so mein Ding.
Dann kommen drei Titel gut abgerockt, für den heutigen Geschmack vielleicht etwas chaotisch, aber eben typisch für J.A. "Turn out the lights" scheint ein kurzes unmittelbar auf der Bühne entstandenes Live-Gimmick zu sein (Rag-Time-Improvisation 50 Sekunden) woran man z.B. auch die vielfältige musikalische Qualität der Musiker erkennt. Bear Melt dagegen geht über 10 Minuten und baut sich langsam auf.
Die folgenden drei Ad-On-Stücke "Today", "Watch her ride" und "WonŽt you try" sind wieder super Klasse. Today eine langsame Ballade, die wirklich schön klingt, wobei der dunkle saubere Bass eine mystische Stimmung aufbaut und die Stimmen von Balin und Slick diese Stimmung dann aufklart. Ach gäb es doch heute noch solch verschwenderische Musik im Radio zu hören. Die Leuts der End-60er sind echt zu beneiden.
Das Booklet liefert einige Seiten Text und Infos zu der Band, zu der Entstehung der Aufnahmen und zu den Titeln. Auch nicht schlecht!
Fazit: M.E. zeitlos gute Musik, die meist erst bei mehrmaligem hören immer eingängiger wird, gut genug klinkt und von der Besetzung der Band verschwenderischer Luxus ist. Die Live-Stimmung in den für heuitige Verhältnisse eher kleinen Hallen Filmore West+East kommt toll rüber und die Stimmung der angehenden Hippie-Ära lebt wieder auf. Auch jüngere Ohren könnten bei einigen Titel noch ins staunen kommen. Leider fehlt der Titel "White Rabit", der da bestimmt auch gut noch zu gepasst hätte. Für 5 Sterne würde ich mir auch das geniale Schlagzeug und die Stimme von Slick noch sauberer eingemischt wünschen. Daher nur 4 Sterne und mal bei den Slick-Alben nachgesucht.
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5.0 von 5 Sternen Ein Album für die Ewigkeit, 5. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Bless Its Pointed Little Head (Audio CD)
Neben "Live Dead" das bedeutendste Live-Album der psychedelischen Kultur der 60er Jahre. Jefferson Airplane zum optimalen Zeitpunkt (Okt./Nov.1968 ) am optimalem Ort ( Fillmore East und West ) in optimaler Verfassung aufgenommen. Acid Rock in seiner Vollendung !
Musik für die höheren Planeten !
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5.0 von 5 Sternen Ein "muss" Klassiker, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bless Its Pointed Little Head (Audio CD)
Wer auf frühen Psychodelic Rock steht findet hier das Richtige und diese Band gehört in jede halbwegs durchdachte Sammlung !
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fly Translove Airways To The Shade, 21. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bless Its Pointed Little Head (Audio CD)
top 20 liveplatte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
diese platte sollte man haben.
grace geht mehr ab als auf der live at the fillmore east und die version von plastic fantastic lover rockt alles weg. fetter bass! zusammen mit screaming night hog, gimme shelter, izabella der beste einstieg für einen magic carpet ride to the sky. Hervorragend auch Bear Melt. Diese Stimme..... I wanna be your backdoor man, grace! am ende des universums mit pocahontas in the shade!
.... jefferson airplane is ready for take off...
..I am dancing at the feet of my lord, all is bliss, all is bliss...
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2 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es ist einfach abgespacet, 15. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bless Its Pointed Little Head (Audio CD)
Wer sie liebt wird eslieben liebe es und du wirst dein feeling nicht mehr beherrschen es ist es auf jeden fall wert und sehr abwechslungsreich müsst ihr unbedingt haben ohne habt ihr wirklich eine entscheidene sache in eurem leben verpasst!
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Bless Its Pointed Little Head
Bless Its Pointed Little Head von Jefferson Airplane (Audio CD - 2004)
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