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am 22. Oktober 2004
Die vielzähligen Vorzüge dieses Filmes interessieren nur noch am Rande. Denn Universal hat es wiederum für nötig erachtet, einen Film-Klassiker durch eine neue deutsche Synchronisation zu ruinieren. Inakzeptabel !!!
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am 14. Oktober 2014
Destry Rides Again ist einer der frühen Hollywood Genre Filme, der dazu beitrug, einige der zeitlosen und populären Western Tropen zu etablieren, der aber trotz eines blendend ausgearbeiteten parodistischen Drehbuchs von Felix Jackson und der Regie von George Marshall, sowie hervorragender Leistungen der beiden Hauptdarsteller, James Stewart und natürlich Marlene Dietrich, heute als vergessenes Juwel gilt. Marshall vermied es sorgfältig, das Genre nicht zu demontieren, sondern es stattdessen mit liebevollem Augenzwinkern zu beleuchten, so wurden die Darsteller nicht als Typen skizziert, sondern als Charaktere gestaltet. Aus diesen Gründen überzeugt Destry auch im 75. Jubliläumsjahr als eine der besten Western Parodien der Filmgeschichte.

Der Film hatte das Pech, dass 1939 ein ausserordentlich fruchtbares Jahr für den Western war. So gelang John Wayne der endgültige Druchbruch in John Fords Stagecoach und Cecil B. DeMille sorgte mit Union Pacific und der Hilfe von Barbary Stanwyck und Joel McCrea für den Fortschritt der Eisenbahn. Beide Filme werden auch heute als bahnbrechend anerkannt, indem sie den Western aus den Gefilden der B-pictures holten und zu einem ernst zu nehmenden Genre transformierten. Ausserdem landete Henry King mit Jesse James (Tyrone Power und Henry Fonda) einen riesigen Kassenschlager und Errol Flynn reinigte das gesetzlose Dodge City im gleichnamigen Film. Nichtsdestotrotz hatte Destry ebenfalls bedeutenden Einfluss auf das Genre. Die Grundidee des Films basiert zwar auf der populären Max Brand Story, kann aber nicht als Adaption bezeichnet werden und war bereits 1932 mit dem legendären Tom Mix verfilmt worden und 1954 mit Audie Murphy. Für Marlene Dietrich war dies der erste Film nach ihrer Einbürgerung, möglicherweise wählte sie deshalb dieses amerikanische Genre, er sollte vor allem aber in einer atypischen Rolle der zuletzt nicht mehr gefragten glamourösen Verführerin einen Image Wechsel und damit ihr Comeback in der post-von Sternberg Phase einleiten.

Schauplatz der Handlung ist das gesetzlose Städtchen Bottleneck, das vom Last Chance Saloon (Namen sind hier Programm) und seinem skrupellosen Besitzer Kent (Brian Donleavy) beherrscht wird. Zu Anfang vermittelt eine sehr schöne Kranfahrt der Kamera den lifestyle in the wild, wild west, in diesem Fall ein betrügerisches Poker Spiel an dem der Gauner und Saloon Besitzer gerade einen Rancher vorkocht, um ihm mit einem raffinierten last chance game sein Land abzunehmen. Zuvor signalisiert Kent seinem Bartender Loupgerou (Billy Gilbert), die Star Attraktion Frenchie zu rekrutieren. Die Kamera schwenkt vom Pokerzimmer zur langen Bar im verrauchten Saloon, lärmende Trunkenbolde, Glücksspieler und Musiker drängeln sich um Frenchie. Ihre berühmte Whisky-Stimme begeistert die Männer mit dem Song "Little Joe the Wrangler." Da alles was La Dietrich tat, irgendwie glamourös wirkte, überträgt sich dies natürlich auch auf Frenchie, aber in einer ungewohnt witzigen, selbstironischen Weise und sie magnetisiert die Kamera in Nahaufnahmen. Dann hilft sie Kent den Rancher zu betrügen, als dieser protestiert, wird er an die frische Luft befördert wo er Sheriff Keogh um Hilfe bittet. Dies leitet die eigentliche Handlung ein, denn im Saloon wird der Sheriff prompt erschossen.

Kent verliert keine Zeit. Mit dem ihm hörigen korrupten Bürgermeister, verkündet er ganz offiziell klingend, Sheriff Keogh habe "wegen dringender Angelegenheiten die Stadt verlassen." Anschliessend ernennen sie den stadtbekannten Trunkenbold und Banjo Spieler Washington Dimsdale (Charles Winninger) zum neuen Gesetzeshüter, im Glauben, damit freie Hand für weitere Betrügereien zu haben. Aber Dimsdale ist nicht so hoffnungslos ineffektiv wie es sich Kent und seine Kumpane vorgestellt hatten und ruft den Sohn des legendären Gesetzeshüters Tom Destry zu Hilfe, der jetzt in Bottleneck hart durchgreifen soll um Recht und Ordnung zu schaffen: Thomas Destry jr. (James Stewart).

Als jedoch die Postkutsche mit dem neuen Deputy eintrifft, erleben alle Parteien eine Überraschung, statt eines stählernen und Respekt gebietenden Westernhelden entsteigt ihr ein schlaksiger junger Mann, einen Vogelkäfig in der einen und einen Parasol in der anderen Hand. Da hilft es auch nichts mehr, als sich herausstellt, dass dies nicht seine Utensilien sind, sondern einer Dame gehören, der er lediglich aus Höflichkeit behilflich sein wollte. Sein Ruf ist erst eimal dahin. Zur diebischen Freude der Kent Fraktion und zum Ärger von Dimsdale lehnt Destry auch noch Waffen ab, und bei der tonangebenden Frenchie ist er sowieso durchgefallen. Im Last Chance Saloon bemerkt sie spöttisch, wenn er die Stadt säubern wolle, könne er gleich hier anfangen und drückt ihm Wassereimer und Wischmopp in die Hand. Aber der meist sanft lächelnde Destry ist hartnäckig, mutig und nutzt die Tatsache, dass er weit unterschätzt wird klug aus, er findet Beweise für die Ermordung des alten Sheriffs und buchtet einen von Kents Kumpanen ein. Während des ganzen Handlungsablaufs wartet man natürlich auf den Moment in dem Destry dann doch seinen Pazifismus aufgibt, dieser Moment kommt als Kent seinen Spitzbuben aus dem Knast befreit und dabei Dimsdale tötet. Destry schnallt sich die Revolver seines Vater um und sucht Rache.

Der Film enthält szenische Höhepunkte, die ebenfalls zu seiner Popularität beitrugen, wie der spektakuläre Catfight zwischen Frenchie und der eifersüchtigen Lily Belle Callahan (Una Merkel), den Destry mit besagtem Wassereimer beendet. Und dann natürlich, wenn Frenchie ihr wundervolles "The Boys in the Backroom" schmettert (komponiert von Friedrich Hollaender) und damit das Erscheinungsbild des Saloon-Cowgirls bis heute prägt. Destry Rides Again ist ein Klassiker, der Anerkennung verdient. Er ist natürlich kein Western der offenen Landschaften und Monument Valley Szenerie wie in John Fords Filmen, er ist auch keine Charakter Examination männlicher Freundschaften, wie sie Howard Hawks schildert, man sollte auch keine politischen Botschaften erwarten, aber er ist eine sorgfältig inszenierte musikalische Komödie mit überraschenden Wendungen des Plots, mit grossartigen Songs von Marlene Dietrich, einer Anzahl fabelhaft exzentrischer Charaktere und schlagfertig witziger Pointen. Nach Destry wurden zahlreiche ähnliche Filme gedreht aber in vielerlei Hinsicht findet man hier die Ursprünge.

PS: Für Filmfreunde gibt es hier sehr interessante Extras, denn neben dem englischen Original sind vier verschiedene deutsche Synchronfassung aus den Jahren 1947 bis 2006 wählbar. Vorziehen würde ich jedoch die Originalfassung, zumal man bereits mit ordentlichem Schulenglisch sehr gut klarkommt. Zusätzlich ein 1945 in Hollywood produziertes Radio-Hörspiel, in dem leider nicht die Dietrich mitwirkte aber James Stewart. hervorheben möchte ich auch die sehr gute Bildqualität (übertroffen natürlich von der Blue-ray). Man realisiert, dass sich sowohl Lichttechnik als auch Kameraführung damaliger S/W Filme auf künstlerisch sehr hohem Niveau bewegen und manches sogar prägnanter widerspiegeln als viele Farbfilme.
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am 12. Oktober 2014
Im Städtchen Bottleneck ist fast immer grosse Sauce im „Last Chance Saloon“. So auch eines Abends, als ein Bauer sich in einem Hinterzimmer an den Pokertisch setzt. Am Tisch sitzt der Saloonbesitzer Kent (Brian Donlevy) und einige seiner Getreuen. Der Bauer glaubt schon ein hervorragendes Blatt in der hand zu halten, als man ihm einen Kaffee offertiert. Diese wird prompt von der gerade anwesenden Sängerin Frenchy (Marlene Dietrich) serviert, aber wegen eines „Stolperers“ direkt auf den Gast verschüttet. Das gibt natürlich Ablenkung. Als er sich wieder hinsetzt, ist sein Blatt plötzlich nutzlos. Natürlich wittert er Betrug. Weil er sich beschwert, wird er aus dem Saloon geschmissen und landet vor den Füssen des Sheriffs. Als dieser die Geschichte hört, will er den Saloonbesitzer zur Rede stellen. Doch nachdem die Unterredung einmal angefangen hat, wird der Sheriff nicht mehr lebend gesehen. Der Bürgermeister, der mit Kent unter einer Decke steckt, ernennt den versoffenen, aber sonst noch einigermassen zurechnungsfähigen Washington Dimsdale (Charles Winninger) zum neuen Sheriff, denn der bisherige sei verreist und komme nicht mehr zurück. Dimsdale kümmert sich rasch um Verstärkung. Diese soll Thomas Jefferson Destry junior (James Stewart) sein, dessen Vater vor Jahren im Städtchen erfolgreich für Ordnung gesorgt hatte, bis man ihn von hinten erschoss. Destry reist umgehend in der Postkutsche an. Dabei frönt er seinem Hobby, nämlich dem Schnitzen von Serviettenringen, was gut für die Nerven sei. Seine betont ruhige und entspannte Art spricht sich natürlich sofort im Städtchen herum. Man hält den neuen Hilfssheriff für absolut harmlos. Trotzdem geht es bald rund im Saloon, denn es gibt Streit mit Frenchy. Sie fängt an mit der Pistole zu ballern und wirft das halbe Inventar nach Destry, kann ihm aber nichts anhaben. Trotz allen Widerständen lässt sich Destry nicht entmutigen, denn er weiss, dass sich niemand um die Bekämpfung des Unrechts kümmert, wenn er es nicht tut. Er kann auf viele Anekdoten zurückgreifen, die jeweils zur vertrackten Situation passen. Meistens fangen sie an mit: „Ich hatte mal einen Freund, der…“. Ausserdem interessiert es ihn sehr, was eigentlich aus dem letzten Sheriff geworden ist. Doch ob man ihn auch unbewaffnet ernst nimmt?
Eigentlich schade, dass „Destry Rides Again“ (Universal Pictures, 1939) heute nicht mehr so bekannt ist, denn es eine der lustigsten Westernkomödien überhaupt. Der Humor ist wirklich der ständige Begleiter der Geschichte, sogar dort, wo es mal etwas dramatischer wird. Das schaffen viele andere Komödien nicht so gut. Der Humor ist ausserdem sehr vielfältig. Mal kommt Slapstick, mal Sprachwitz, mal die Anspielung auf bekannte Westernklischees. Eine wirklich gelungene Komödie, bei der praktisch alles stimmt. Hier hat man bestimmt seinen Spass. Der Film bietet Momente mit Wiedererkennungswert. Ein Beispiel: die Gesangsnummern der Dietrich wurden zu einem Stück Filmgeschichte. Und sie waren ein Vorbild für Madeline Kahn in Mel Brooks ähnlich lustiger Komödie „Der wilde wilde Westen“.
Auf der DVD-Ausgabe von Koch Media gibt es den 91 Minuten langen Film mit gleich allen 3 bisherigen deutschen Synchronfassungen. Die beiden Tonspuren zur Fassung von 1947 gibt es mit den Bezeichnungen „restauriert“ und „unrestauriert“; verkratzt tönen sie allerdings beide. Die Tonspuren von 1987 und 2006 sind zwar klangmässig besser, dafür wirken sie weniger authentisch. Die englische Originaltonspur kann sich ganz gut hören lassen. Untertitel gibt es auch in den Sprachen Deutsch und Englisch. Die deutschen „Inserts“ kommen nur zur Übersetzung von Beschriftungen zum Zug. Wegen Koch Medias bekannten Mankos zur Mehrsprachigkeit der DVDs und der verschiedenen vorhandenen deutschen Tonspuren kommen hier ausser Deutsch und Englisch keine weiteren Sprachen ins Angebot. Wer daran Interesse hat, greift weiterhin besser zur Universal-DVD mit der etwas grenzwertigen deutschen Neusynchronisation. Das schwarz-weisse Bild im Format 4:3 ist insgesamt gut und stellenweise sehr scharf. Auf der vorliegenden DVD gibt es im Bonusmaterial noch eine sehr ausführliche Bildergalerie und ein fast einstündiges Radiohörspiel von 1945, in den James Stewart noch einmal der Rolle von Destry übernimmt. Schade, dass die DVD zu diesem Programmpunkt keinerlei Untertitel bietet. Zusätzlich gibt es wie in der Reihe üblich noch im eingeklebten „Booklet“ auf einer Doppelseite Text ein paar anerkennende Worte zum Film vom Filmkritiker. Fazit: wie so oft eine zwiespältige Publikation von Koch Media; doch dank der Synchronauswahl und der mehrsprachigen Untertitel (die man ja leicht von der Universal-Ausgabe übernehmen konnte) auf einem höheren Niveau als sonst. Das reicht gerade noch für vier von fünf abgeschossenen Holzknöpfen und etwas Milch aus der zu breit geratenen Blechtasse.
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am 28. September 2005
Dieser rasant geschnittene Saloonwestern war einer der größten Kassenknüller im Herbst 1939 - die bis dahin erfolgreichste US-Kino-Saison. In jenem Jahr hatte Universal das Genre des Western aus den Tiefen der B-Movies gehoben. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs war Hollywood der europäische Markt weggebrochen. Die Studios besannen sich wieder auf uramerikanische Sujets. Produzent Joe Pasternak gelang es, Universal wieder zu einem gleichberechtigten Konkurrenten aufwendiger A-Movies zu machen und setzte sich mit temporeichen, frechen Action-Filmen an die Spitze des Genres. Höhepunkt ist zweifellos die Schlägerei zwischen Marlene Dietrich und Una Merkel, eine Szene die heute im Home-Cinema besonders wirkungsvoll über den Bildschirm kommt. Der Zuschauer ist Mittelpunkt des Geschehens. Man zieht den Kopf ein und geht in Deckung. Kino im besten Sinne des Wortes. Bewegte Bilder gibt es hier über genug. Der Song The Boys in the Backroom wurde der große Weltkriegsschlager der US-Army.
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am 21. Februar 2007
Über den Film muss man nicht mehr viel sagen. Regisseur George Marshall präsentiert eine lebendige Marlene, fern vom von Sternbergschen Inszenierungsstil. Die Schlägerei mit Una Merkel im Saloon ist legendär. Schade ist nur, dass Universal gänzlich auf Extras verzichtet. Bei der Fülle an Marlene Dokumentationen eigentlich schade...
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am 6. Mai 2016
Marlene Dietrich in einer ihrer besten Rollen, gesanglich und darstellerisch. Man hat den Eindruck, die Rolle wurde nicht mit ihr besetzt, sondern speziell für sie geschrieben..
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Dieser sehr unterhaltsame und m.E. sehr anspruchsvolle Film spricht für sich und dürfte einem breiten Publikum gut bekannt sein. Auch ich vermisse Extras, wobei bei einem Film aus den 30er Jahren sicherlich kein "Making-of-Material" zu erwarten ist. Aber ein paar Szenen aus später entstandenen Interviews von James Stewart oder Marlene Dietrich, in der diese auf den Film oder ihre Zusammenarbeit Bezug nehmen, das wäre schon schön gewesen. Oder zumindest Kurzbiografien in Schriftform, auch das ist sicherlich nicht zuviel verlangt. Wie auch immer: auch ohne Extras ist der Film allein aufgrund der darstellerischen Leistung (nicht nur aber vor allem wegen Stewart und Dietrich) absolut sehenswert und lohnt die Anschaffung. Die Nachvertonung empfinde ich auch als nicht glücklich, vor allem, wenn man den Film schon oft in der deutschen Original-Synchro gehört und im Gehirn abgespeichert hat. Dennoch versuchen sich die "neuen" Stimmen sehr am Original zu orientieren. Und das gelingt recht passabel. Wenn ich mich nicht irre, so spricht die deutsche Stimme von Tom Cruise Jimmy Stewart. Die Bildqualität ist absolut in Ordnung, so dass abschließend eine positive Bewertung und eine Kaufempfehlung resultiert. Dennoch: wegen der Nicht-Verwendung der originalen deutschen Synchronisationstonspur: 1 Stern Abzug.
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am 29. März 2013
Schön das man auch alte Filme bei Amazon findet. So wie erwartet ist der FILM: gute Qualität und aus alten Zeiten
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am 17. August 2015
hab den film leider mit nen anderen western verwechselt :-(
leider weiß ich immer noch nicht wie er heißt :-(
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am 25. April 2014
Schwarz-Weiß-Film: Der Idealist und neue Hilfssheriff Destry versucht ohne Waffengewalt das Böse in der kleinen Stadt zu bekämpfen. Wer James Stewart oder Marlene Dietrich mag, liegt hier auf jeden Fall richtig.
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