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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tod durch Gas
Der Hinrichtungszeitpunkt steht fest. Ein Anwalt kommt, setzt die Maschinerie der amerikanischen Rechtsprechung in Gang und versucht den Todgeweihten zu retten. An diesem amerikanischen Erfolgsschema konnte der Anwalt und Bestseller-Autor Grisham nicht vorbeigehen. Es vereint nicht nur den Wettlauf gegen die Zeit und die beliebten Gerichtsdramen, sondern bietet auch Platz...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2008 von Dr. R. Manthey

versus
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hauptsächlich etwas für Fans von Gene Hackman
Der Film ist weniger beeindruckend als das Buch. Dennoch eine vertretbar gute Umsetzung. Keine typische Grisham-Verfilmung, kein Thriller, sondern die für US-amerikanische Verhältnisse sehr mutige Umsetzung von problematischen Themen (Klan, Rassismus, Hakenkreuzfahnen, Gaskammer); das, was andere Grisham-Verfilmungen auszeichnet, nämlich ein wirklicher...
Am 5. Mai 2005 veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tod durch Gas, 20. Dezember 2008
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kammer (DVD)
Der Hinrichtungszeitpunkt steht fest. Ein Anwalt kommt, setzt die Maschinerie der amerikanischen Rechtsprechung in Gang und versucht den Todgeweihten zu retten. An diesem amerikanischen Erfolgsschema konnte der Anwalt und Bestseller-Autor Grisham nicht vorbeigehen. Es vereint nicht nur den Wettlauf gegen die Zeit und die beliebten Gerichtsdramen, sondern bietet auch Platz für den Kampf gegen die Todesstrafe.

Das Buch allerdings ist in diesem Fall spannender als der Film, der im Wesentlichen nur von der Darstellungskunst des Gene Hackman lebt.

Hackman spielt den Todgeweihten Cayhall, der in letzter Sekunde von seinem Anwalts-Enkel Hall gerettet werden soll. Cayhall ist ein Mörder, doch für den Mord am schwarzen Jugendfreund von Halls Vater, sitzt er nicht in der Todeszelle. Hier ist er "Soldat" des Ku Klux Klan und schützt den eigentlichen Täter eines anderen Mordes.

Mit der Familiengeschichte der Cayhalls, die wir mehr oder weniger schleppend erzählt bekommen, werden uns die auch Ansätze für die psychologische Erklärung eines uns fremden Verhaltens mitgeliefert. Aber wirklich überzeugend ist das alles nicht, denn die Charaktere der Hauptfiguren sind nicht sehr tief gezeichnet.

Was mir wirklich in Erinnerung bleiben wird, sind die Szenen in der Gaskammer.

Fazit.
Dies ist ein eher durchschnittlich inszenierter Film, der weder Krimi noch Thriller und auch nicht besonders spannend ist. Von den Darstellern überzeugt allein der grantige Hackman. Dennoch ist wenigstens bei mir ein Stück amerikanischer Wirklichkeit hängen geblieben, das nachdenklich macht. Der Film ist unterhaltend, aber eben nicht so, dass er begeistert.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hauptsächlich etwas für Fans von Gene Hackman, 5. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Kammer (DVD)
Der Film ist weniger beeindruckend als das Buch. Dennoch eine vertretbar gute Umsetzung. Keine typische Grisham-Verfilmung, kein Thriller, sondern die für US-amerikanische Verhältnisse sehr mutige Umsetzung von problematischen Themen (Klan, Rassismus, Hakenkreuzfahnen, Gaskammer); das, was andere Grisham-Verfilmungen auszeichnet, nämlich ein wirklicher Spannungsbogen, fehlt hier.
Schauspieler: Bis auf Gene Hackman, der auch hier wirklich erstklassig mit Stern ist, durchweg 2. bis 3. Garde - einschließlich Faye Dunaway, die besser sein kann. Chris O'Donnell ist eine Enttäuschung: Durchweg ohne Profil, mit dem unübersehbaren Bestreben, es Tom Cruise gleichzutun (einschließlich des leicht geöffneten Mundes, wenn eine innere Regung mimisch umgesetzt werden soll).
Insgesamt ein mittelklassiger Film nach einem erstklassigen Buch, mit einem einzigen hervorragenden Schauspieler (Hackman). Daher drei Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hervorragender thriller., 22. Dezember 2008
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kammer (DVD)
diese verfilmung eines grisham romans ist eine der besten.
ohne unnötiges brimborium versetzt einen diser thriller in die story und packt einen bis zum schluss.
die darsteller, allen voran gene hackman, machen ihre sache hervorragend.
auch faye dunaway habe ich selten besser spielen sehen.
die story ist mitreissend und spannend.
die dialoge sind 1 a und fesseln ebenfalls.
die filmmusik tut ihr übriges.
alles in allem ein gelungner thriller der genrefans begeistern dürfte.
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3.0 von 5 Sternen Ordentlich, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kammer (DVD)
Ich schaue mir viele John Grisham Verfilmungen an (ich habe keines der Bücher gelesen).

Ich weiß nicht, wie nah der Film am Buch ist. Aber für mich kommt es als eine sehr seriöse Verfilmung daher. Der Film wirkt realistisch, die Schauspieler agieren fehlerfrei und auch das Ende hat einfach was.

Obwohl der Filn nicht gerade viel Spannung enthält, so ist es doch ein packender Film.
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4.0 von 5 Sternen Keine Rezension nur eine Meinung die ich loswerden wollte., 8. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kammer (DVD)
Hallo,
habe den Film vor allem wegen dem genialen Spiel des Gene Hackmann gekauft
auch wegen der Darstellung in der Gaskammer und weil ich gegen die Todesstrafe bin,
man es hier vor Augen hat. Die Faye Dunaway hätte ich gern rausgeschnitten,
es ist schlimm wie sich eine solche Schauspielerin auf Schönheitsop. einlassen
können und dann nur noch wie eine Wachsmaske aussehen................
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5.0 von 5 Sternen Super Film, 6. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kammer (DVD)
Ich habe ja schon das Buch gelesen, aber der Film war noch besser. Ich kann nur alle John Grisham Fans einladen, sich diesen Film zu kaufen. Ganz große Klasse!
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5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film, 6. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kammer (DVD)
Normalerweise stehe ich mehr auf Horror, aber dieser Film hat mir dennoch sehr gut gefallen. Obwohl zu Beginn etwas langweilig, entwickelt der Film doch eine Spannung, die zum Schluss ihren Höhepunkt erreicht.
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4.0 von 5 Sternen Ein beeindruckendes Justizdrama und das Thema Todesstrafe - als Rahmen dient ein Ku-Klux-Klan-Attentat, 15. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kammer (DVD)
In den amerikanischen Südstaaten, Mississippi 1967: Das Gebäude des jüdischen Anwaltes M. Kramer ist Ziel eines Ku-Klux-Klan Bombenattentates. Dummerweise fährt ausgerechnet an diesem Tag der Anwalt und nicht seine Frau die beiden Kinder in die Schule. Er macht mit den beiden 10-jährigen einen Abstecher zum Büro, bevor er in die Schule fahren will. Die Bombe explodiert, die beiden Kinder sterben. Der Anwalt überlebt schwer verletzt und nimmt sich später das Leben.
Mississippi 1993: Adam Hall (Chris O'Donnell), ein 26-jähriger aufstrebender Anwalt einer großen Anwaltskanzlei ohne Erfahrung in Todesurteilprozessen übernimmt die erneute Verteidigung von Sam Cayhall (Gene Hackman). Nach einem langwierigen Gerichtsprozess wurde er für das Attentat von 1967 zum Tode verurteilt. Der Verteidigung geht es um eine Aufschiebung der Todesstrafe, um eine Wiederaufnahme des Verfahrens und um eine Begnadigung.
Anwalt Hall hat beim Tode seines Vaters erfahren, daß er einen Großvater hat, der für einen schrecklichen Mord im Staatsgefängnis Mississippi einsitzt. Gesehen hat er ihn noch nie. Sam Cayhall wiederum weiß rein gar nichts von seinem Enkel, bekommt es aber schon beim ersten Besuch Adam Halls heraus.

Zunächst ist Cayhall keine große Hilfe und auf ein Entgegenkommen wartet der junge Anwalt umsonst. Er muß stattdessen Anfeindungen und persönliche Diffamierungen über sich ergehen lassen. Zu groß ist auch der Hass Sam Cayhalls auf die Gesellschaft und die Politik, auf die Juden und auf die "Nigger". Seit mehreren Generationen herrscht in der Familie der Geist des Klans, mit dem der junge Cayhall von früh an aufwachsen muß. Reue zeigt Cayhall keine - und auch zu Worten des Bedauerns oder zu einer Entschuldigung gegenüber der verbliebenen Miss Kramer sieht er keinen Anlaß. Es läßt ihn auch scheinbar kalt, daß er zwei Familien zerstört hat: die Opferfamilie und die eigene. Von der Opferfamilie lebt nur noch Miss Kramer und aus der Familie Cayhall nur noch die Tante des jungen Anwaltes, Lee Cayhall Bowen (Fay Dunaway). Beide sind seelische Wracks und beide müssen auf ihre Art versuchen, etwas zu verarbeiten, was eigentlich nicht zu verarbeiten geht.

Anwalt Adam Hall setzt alles daran, seinen Großvater fair verurteilt zu sehen. Dazu bedarf es der Akteneinsicht beim FBI und der Hilfe des Gouverneurs. Außerdem muß er sich mit der dunklen Geschichte seiner eigenen Familie auseinandersetzen. Und so nach und nach gibt auch Sam Cayhall seine widerspenstige Haltung auf. Allmählich bekommt Adam Hall Einblicke in die Sichtweisen des Ku-Klux-Klans, in den Aufbau der Organisation und er versteht, daß sein Großvater niemals allein der Täter und auch nicht der befehlsgebende Urheber des Attentates gewesen sein kann. Er steht aber auch der Tatsache hilflos gegenüber, daß eine rassistische, verbrecherische Organisation wie der Ku-Klux-Klan Strippenzieher und Geldgeber in höheren Gesellschaftsschichten zum Beispiel in der Politik und in der Wirtschaft benötigt. In keinem Land der Welt und in keiner Justiz jedweden Landes geht die Justiz gegen die Mitglieder der Führungsetagen verbrecherischer Organisationen vor, die ein doppeltes Spiel in Politik und Wirtschaft einerseits und im Ku-Klux-Klan, der Mafia oder bei den rechtsextremen Neonazis anderseits spielen. Und auch Sam Cayhall dämmert es allmählich, daß er sterben muß, weil er zum Spielball der Mächtigen und der Politik geworden ist. Der wahre Schuldige beziehungsweise der Auftraggeber kommt vorläufig ungeschoren davon. Denn obwohl dieser noch rechtzeitig ermittelt wurde, behält der Gouverneur diesen und andere Namen hochrangiger Personen für seinen nächsten Wahlkampf zurück.

Damit wäre eigentlich die Rahmenhandlung fertig erzählt. Aber was bleibt im Kern der John Grisham-Verfilmung noch beim Zuschauer hängen? Da sind zum einen die inneren Konflikte der betroffenen Personen - vornehmlich des Anwaltes, seiner Tante Lee Cayhall Bowen, der Überlebenden der Opferfamilie Miss Kramer und nicht zuletzt des Verurteilten selbst. Es geht um Reue und Vergebung und um das Eingestehen von Schuld und Sühne. Es geht nicht zuletzt auch um das unmenschliche System der amerikanischen Todesstrafe, das die Gesellschaft der USA bis heute spaltet. Auch mit noch so ausgefeilten Techniken ist es nicht einfach und gleich gar nicht menschlich, einen Menschen zu töten. Und es stirbt sich auch nicht einfach, auch wenn man das so gern behauptet. Welche nervlichen Kämpfe Todestrakt-Kandidaten durchmachen müssen, lässt sich nur erahnen. Sie haben Schuld auf sich geladen, viele sogar grässliche Verbrechen begangen. Aber was ist, wenn doch auch nur einer unschuldig war? Dann könnten nämlich auch noch mehrere unschuldig gewesen sein! Die deutsche Justiz mag sehr häufig nicht im Namen des Volkes richten. Die amerikanische Todesstrafe ist aber auch keine Lösung.

Und so ist es oftmals durch aufopferungsvolle Betreuung nur noch möglich, den Verurteilten zu Reue, zu Entschuldigungen und zur Aussöhnung mit seiner Familie und den Opfern zu führen. Und dann betritt der Delinquent zwar mit weichen Knien, dafür aber erhobenen Hauptes und mit sich selbst im Reinen seine Richtstätte. Das kann die Giftspritze, der elektrische Stuhl oder wie im Film die Gaskammer sein. Ob die Menschen, die mit dem Scherbenhaufen leben müssen, den der Hingerichtete in ihrem Dasein hinterlassen hat, dadurch Befriedigung erfahren, ist fraglich.

Warum bekommt die Verfilmung von Grishams "Die Kammer" (nur) vier Sterne? Weil ich zwei Filme kenne, denen diese Thematik besser gelingt: der Streifen "Dead Man Walking" mit Susan Sarandon und Sean Penn sowie die (ebenfalls Grisham-)Verfilmung "Die Jury" mit Samuel L. Jackson, Sandra Bullock, Kevin Spacey und Matthew McConaughey als Anwalt. In beiden Filmen gelingt die Thematik Justizdrama und die Aufarbeitung des Themas Todesstrafe besser. Und in beiden Fällen wird das Thema (Rassen-)Haß und Gewalt sowie die Tragik der zurückbleibenden und seelisch zerrütteten Familien besser, bewegender und aufwühlender - einfach emotionaler - behandelt!

"Die Kammer" lebt hauptsächlich vom Hauptdarsteller Gene Hackmann - und auch die zweiten Hauptdarsteller in "Die Jury" und "Dead Man Walking" (Anwalt Jake Tyler Brigance alias Matthew McConaughey und Nonne Helen Prejean alias Susan Sarandon) machen ihre Sache besser, als Adam Hall (Chris O'Donnell) in "Die Kammer"
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Film-Buch, 13. August 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Kammer (DVD)
Also, ich habe das Buch gelesen, und war überwältigt von den Gefühlen, die in diesem Buch zum Ausdruck kamen.
Als ich erfuhr, das das Buch verfilmt und auf DVD erschienen ist, habe ich sie voller Vorfreude gekauft.
Mein 1. Eindruck war: Was für ein Hammerfilm.
Ich kann jeden Grisham-Fan nur sagen, das dieser Film eine Granate ist. Dieser Film its quasi ein Muss in jeder Filmsammlung.
Natürlich ist, wie bei jeder anderen verfilmung auch, der Film nicht so umfangreich wie das Buch, deswegen sollte man zuerst das Buch lesen und dann den Film sehen.
Ich würde mich freuen, wenn auch weiterhin solch tolle bücher von John Grisham verfilmt werden.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszinierend, 29. Januar 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Kammer (DVD)
Die Todeskammer, namensgebend für diesen Film, als Aussicht für den Tod zu haben, wird für niemanden sehr angenehm sein. Als Zuschauer wird man gezwungen, über die Todesstrafe nachzudenken. Ähnlich wie bei "The Green Mile" wird man in die Situation des Allwissenden versetzt, der erkennen mag, ob der betreffende Todekandidat wirklich den Tod verdient. In beiden Filmen ist dies nicht der Fall, weshalb man noch stärker auf die Seite der Hinrichtungsgegner gezogen wird. Einziger negativer Punkt dieses Films: Die Spannung entsteht leider erst am Ende, vorher gibt es deshalb teilweise langwierige Passagen.
Fazit: Lehrreicher Thriller mit Anti-Hinrichtung-Tendenz.
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Die Kammer
Die Kammer von James Foley (DVD - 2004)
EUR 6,94
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