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Kundenrezensionen

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am 8. Juni 2004
Grundlage für dieses Epos ist Richard Ellmans phantastische Biographie. Bekannt für den Reichtum an Details und Interna liest sie sich an einigen Stellen etwas zäh. Ganz anders der Film. Schon ab der ersten Szene ist man gefangen von Stephen Fry alias Oscar Wilde. Deutlich spürt man, das diese Figur die Rolle seines Lebens ist. Fry hat sich als Verehrer von Wildes Werk eingehend mit ihm beschäftigt, was seiner Darstellung sehr zu Gute kommt. Exzellent ist auch einmal mehr Jude Law, der hier ein zeitlich früheres Alter ego seines Dickie Geenleaf ( aus " Der talentierte Mr. Ripley) gibt. Beide verkörpern perfekt die Dekadenz und den Stil der Epoche. Gezeigt wird Wilde nach seinem Aufstieg in die feine englische Gesellschaft, seine Bonmonts bei Tisch, der Beginn seiner Homosexualität. Die Begegnung mit Lord Alfred Douglas (Jude Law) verändert sein Leben. Die Beziehung steckt voller Widersprüche: der große Altersunterschied, die Art eines jeden mit seinem Leben umzugehen. Dann der Fall, durch eine von Wilde selbst angestrengte Verleumdungsklage. Fry/Wilde zu sehen,geschunden im Gefängnis, in schmutziger, schlecht sitzender Kleidung, keine 1 1/2 Stunden nach einem Auftritt als Star des Theaters, im maßgeschneiderten Anzug mit der obligatorischen Nelke im Knopfloch, das läßt wohl keinen kalt. In Kürze: Ein Sittenporträt, eine verfilmte Biographie, ein Drama und ein Genuss dies alles zu sehen.
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Lange Vorrede: als ich in Großbritannien lebte, war Stephen Fry gerade mit seinem Buch "Der Lügner" zur Kultfigur (besonders in Studentenkreisen und ganz besonders unter schwulen Studenten) geworden. Man sah ihn oft im TV-Shows, wo er durch seinen augenzwinkernden, schlagfertigen und wortgewandten Humor und Charme auffiel (was für solch einen Brocken von Mann verblüffend ist). Wir witzelten damals: Fry sei wohl die Wiedergeburt von Oscar Wilde, er sehe ihm ja sogar etwas ähnlich. Auf jeden Fall haben die beiden erstaunlich ähnliche Augen, die ja immer viel über die Seele dahinter verraten.
Wie dem auch sei, jedenfalls gab es großes (begeistertes) Gelächter, als wir von dem Film erfuhren.

Ich denke, vielleicht haben manche ein sehr idealisiertes Bild von Oscar als Dandy und Ästhet, aber er war vor allem ein großer, schwerer Mann (wie Fry) mit einer Masse unbändigem Haar (wie Fry), nicht unbedingt attraktiv (wie Fry) und mit einem unerwarteten, charismatischen Witz (wie Fry). Wenn man sich Fotos von Wilde genau ansieht, amüsiert es oft, wie wenig diese massige Gestalt eigentlich in seine eigene Rolle passte - auch hier ist Fry wieder die Idealbesetzung.

Auch Jude Law überzeugt als blasierter, arroganter und kindischer Liebhaber Alfred Douglas (Bosie), der Oscar ebenso verzaubert wie den letzten Nerv raubt. Diese Zwiespältigkeit der Beziehung, für die Oscar zudem das Glück seiner vorher sehr harmonischen Ehe opfert (dies entspricht seiner tatsächlichen Biographie) gehört zu den stärksten, manchmal auch etwas anstrengenden Momenten des Filmes. Anstrengend, weil die Situation des vor Liebe völlig blinden älteren Mannes zum egozentrischen jungen Adligen, der jeden seiner Wünsche erfüllt haben will und Oscar oft mit Verachtung behandelt, wo der Ältere dem Jüngeren unendliche Geduld und sogar väterliche Gefühle entgegenbringt, einem die Katastrophe von Wildes Leben drastisch vor Augen führt. Eine Anstrengung, die sich zu sehen lohnt: ein Mann, der alles hat - Ruhm, Anerkennung, eine gute Familie, Freunde, Selbstverwirklichung in seiner Kunst - wirft alles ins Spiel um letztlich zu verlieren, als ihn Bosies Vater schließlich der Unzucht beschuldigt. Zu Recht, nach damaliger Moral. Aber mit welch demütigenden Folgen...
Ich kann mir gut vorstellen, dass Oscar Wilde am Ende seines Lebens diese ungeschönte Darstellung gut gefallen hätte, wenn man "De Profundis", seine "Abrechnung" mit Lord Douglas liest. Aus dem einstigen Schöngeist war ein nüchterner Realist geworden, der seine schriftstellerischen Fähigkeiten jetzt darauf verwandte, mahnende Briefe an die englischen Presse zu schreiben, um über die schrecklichen Bedingungen in den Gefängnissen aufzuklären.
Ein abschließendes Lob noch an Jennifer Ehle, die Wildes Ehefrau Constance mit viel Würde und der ihr nachgesagten stillen Liebenswürdigkeit spielt.
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Dieser hervorragende Film erzählt einen Teil des Lebens des englischen Erzählers und Dramatikers Oscar Wilde, der am 16.Oktober 1854 in Dublin geboren wurde und am 30.November 1900 in Paris verstarb.

Der Rückseite der DVD ist zu entnehmen, dass es sich bei "Oscar Wilde" um die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Richard Ellmann handelt. Dieser Roman ist mir nicht bekannt. Ich kenne von diesem Autor nur die Biographie über Oscar Wilde. Diese ist sehr gut geschrieben. Passagen aus der Biographie scheinen auf jeden Fall auch in den Film eingeflossen zu sein.
Im Film, in dem der begnadete Schauspieler Stephen Fry die Hauptrolle überzeugend spielt, wird auf Wildes Kindheit, Jugend und Studienzeit in Oxford nicht eingegangen.

Die Handlung beginnt erst in den Jahren 1881/82. Wilde befindet sich auf dem Höhepunkt seines Ruhmes auf einer Vortragsreise in Amerika. Selbst einfache Menschen mögen ihn dort, nicht zuletzt wegen seines unwiderstehlichen Charmes und seiner melancholischen Augen. Sein brillanter Verstand und seine imposante Erscheinung werden von Fry schauspielerisch so vortrefflich transportiert, dass man meint der wirkliche Oscar Wilde würde auf der Leinwand sichtbar.
Die eigentliche Filmhandlung beginnt als er nach England zurückgekehrt ist.

Schon jetzt ist er durch seine extravaganten Auftritte und seine Lebensführung in aller Munde. Seine Mutter, Lady Wilde(gespielt von Vanessa Redgrave) ist begeistert von ihrem Sohn. Er entschließt sich zu heiraten und ehelicht die schöne Constanze (Jennifer Ehle), die er schätzt, weil sie gut zuhört und sein treuestes Publikum darstellt.

Durch einen Dauergast in seinem Hause wird er zu homosexuellen Handlungen verführt, wodurch er seine sexuelle Bestimmung erkennt, die fortan seinen weiteren Lebensweg nachhaltig beeinflussen wird.

Während Constanze sich zuhause um ihre beiden Kinder kümmert, geht Wilde seinen körperlichen Neigungen nach. Eine Schar junger, homophiler Männer beginnt sich alsbald um ihn zu tummeln. Wilde sieht sich in der Tradition der alten Griechen und frönt, frei von moralischen Vorbehalten, seiner Lust.

Um seine Kinder kümmert er sich liebevoll. Die Szenen mit diesen sind sehr berührend. Zu seiner Gattin ist er sehr charmant. Man lernt Wilde im Film als einen liebenswerten Vater kennen, der seinen Buben Märchen erzählt. Die Jungs vergöttern ihn. Er ist nachsichtig, verständnisvoll und voller Güte. Constanze hat seine Hochachtung. Er liebt sie auf seine Art und verschont sie mit Berichten von seinem anderen Leben, das die viktorianische Gesellschaft natürlich nicht anerkennen möchte.
Erfolg hat er gerade mit seiner "Salome" als er seine große Liebe Lord Alfred Douglas (Jude Law) kennen lernt. Für ihn ist er bereit sich zu ruinieren. Wilde beginnt seine Arbeit zu vernachlässigen und immer mehr Geld in Lord Alfred zu investieren, den er reich beschenkt.

Alfreds Vater der Marquis von Queenbury möchte die Liaison unterbinden.

Lord Alfred veranlasst Wilde einen Prozess gegen den Marquis zu führen, der Wilde schließlich zum Verhängnis wird. Zwei Jahre Zuchthaus mit Zwangsarbeit brechen die Gesundheit und den Lebenswillen des großen Schriftstellers, der verarmt und gedemütigt im Alter von sechsundvierzig Jahren in Paris verstirbt.

Der Film macht deutlich, dass Lord Alfred die Liebe Wildes nach herkömmlichen Vorstellungen nicht verdient hat, denn Wilde liebte im Gegensatz zu Lord Alfred mit seiner ganzen Seele. Alfred ist zu einer solchen Liebe nicht fähig. Er ist kalt.
Immer wieder wird im Film auf einzelne Werke Wildes hingewiesen, auch gezeigt wie sie aufgeführt und von Wilde kommentiert werden. Das Publikum applaudiert ihm und schätzt ihn sehr.

Lord Alfred interessiert sich nicht für die intellektuelle Seite Wildes. Er ist ein Mensch, der nur sich selbst sieht.
Wilde wusste dies, aber er wusste auch:

"Nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen brauchen unsere Liebe."

Ein beeindruckender Film mit schönen Bildern und brillanten Bonmots des blitzgescheiten Dichters, dem seine Fähigkeiten, wie keinem Zweiten geneidet wurden.

Empfehlenswert!
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am 10. Dezember 2005
Eine Biographie über eine berühmte Persönlichkeit, sei es aus der Literatur oder aus anderen Bereichen, ist immer eine relativ zwiespältige Sache, die leicht daneben gehen kann.
Was den Wilde- Film angeht, ist der Balanceakt zwischen historischer Exaktheit und Unterhaltungswert gut gelungen. Zum einen versucht der Film gar nicht erst, ALLE Aspekte aus Wildes sehr ereignisreichem Leben aufzugreifen, da dies jeden zeitlichen Rahmen sprengen würde. Vielmehr liegt hier die Konzentration auf Wildes Privat- und Liebesleben, besonders auf der fatalen Beziehung zwischen ihm und Lord Alfred Douglas, er läßt aber auch viele der bekannten Stationen nicht aus (wie z.B. seine berühmt- berüchtigte Rede vor dem Publikum bei der Premiere von "Lady Windermere's Fan").
Die gesamte Besetzung spielt hervorragend, allen voran Stephen Fry als Wilde und Jude Law als "Bosie" Douglas. Beide geben eine sehr glaubhafte und würdevolle Version der Originale ab und es ist offensichtlich, daß diese Rollen nicht besser hätten besetzt werden können.
Positiv zu erwähnen ist unbedingt auch der Soundtrack, der dem ganzen Film eine gewisse atmosphärische Tiefe verleiht.
Als kleinen Kritikpunkt sehe ich persönlich jedoch die Darstellung von Robbie Ross, der Wilde sozusagen in das homosexuelle Leben "einführt", zumal dieser Fakt von Ross selber bis zu seinem Tode immer vehement abgestritten wurde; und da dies auch die Beziehung der beiden teilweise in einem etwas falschen Licht erscheinen läßt. Abgesehen davon halte ich die Verfilmung für durchaus gelungen, obwohl sie manchmal zu sehr nur die Oberfläche der Geschehnisse streift (was aber bei der Dichte der Fakten auch kaum abzuändern ist); auf jeden Fall ist ein unterhaltsamer Abend garantiert.
Für den Schluß wurde mal eine ganz andere Lösung gewählt, denn der Film endet nicht, wie man vielleicht erwarten würde, mit dem Tod Wildes, sondern überrascht mit einer offenen, hoffnungsvollen Szene, die einerseits einen angenehm postiven Eindruck hinterläßt, andererseits aber auch keine Fakten verändert, was ich persönlich sehr gelungen finde.
Für Wilde- Fans auf jeden Fall sehenswert, aber auch sehr für Einsteiger geeignet, da man, denke ich, die Handlung auch ohne großes Hintergrundwissen gut verfolgen kann und Lust auf mehr bekommt.
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am 27. September 2009
Ich habe den Film gekauft in der Hoffnung einen Einblick in Wildes Leben und Charakter zu bekommen. Der Film jedoch reduziert die Person nahezu vollständig auf ihre Sexualität, bleibt aber selbst dabei noch seltsam oberflächlich. Die Hintergründe der Entstehung seiner Werke wird nicht näher beleuchtet.

Wenn das alles ist, was Wilde zu bieten hatte, dann gibt es zum Thema Outcoming sicherlich bessere Filme. Ich denke das wird diesem großen Menschen nicht im Ansatz gerecht.

Qualität des Bildes: grobkörnig; weit entfernt von dem, was die DVD kann.
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am 16. November 2014
Ich bin sicher, Oscar Wilde hätte den Film gemocht!! :)
Für mich ist Stephen Fry der Oscar Wilde unserer Zeit und so könnte ich mir keinen passenderen Schauspieler für ihn vorstellen. Er bringt es auf den Punkt!!
Auch sonst ist der Film bestens besetzt und zeichnet ein realistisches Bild eines Genies, das seiner Zeit voraus war.
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am 22. Juli 2008
Oscar Wilde hat einmal gesagt, dass Lord Henry Wotten so wäre, wie die Welt ihn sehen würde, Basil Hallward, so, wie er wirklich ist, Dorian Gray, dass, was er hoffentlich irgendwann sein könnte.
Nachdem ich diesen Film gesehen habe, wurde klar, was er damit gemeint hat. Oscar Wilde, der Prinz Paradox, wie er in "Dorian Gray" von selbigem genannt wird, ist manchmal schwer zu durchschauen. Gerade deshalb ist dieser Film meiner Meinung nach so gut gelungen, weil er dem Zuschauer einen guten Einblick in den komplizierten Charakter dieses großartigen Mannes gibt. Dem kommt vorallem zugute, dass Oscar Wilde sowohl in der Gesellschaft, als auch privat so gezeigt wird, dass dadurch ein eindrucksvolles Gesamtbild der komplexen Persönlichkeit entsteht.
Die Handlung fängt bei seiner Amerikatour an und endet bei dem Wiedersehen mit "Bosie". Somit umfasst der Film alle Etapen seines Lebens, vom Aufstieg, über seinen großen Erfolg bis zu seinem Zenit.
Wie großartig die Leistung der Schauspieler ist, muss wohl nicht erwähnt werden. Ähnlich wie manch andere Rezensenten "sehe" auch ich jetzt, beim Lesen von "Dorian Gray", diesen mit etwas anderen "Augen".
Alles in allem kann ich allen diesen Film empfehlen, sowohl denjenigen, die sich noch nie mit Wilde beschäftigt haben, als auch besonders denen, die schon viel von und über ihn gelesen haben. Ein großartiger Film über einen einzigartigen Künstler und Menschen.
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am 19. Juli 2009
Ich hatte vor dem Film keine Ahnung wer oder was Oscar Wilde war. Habe durch Zufall die DVD gesehen und habe mich danach mit Oscar Wilde beschäftigt. Wenn ein Film so etwas auslösen kann, hat er bei mir 5 Sterne verdient.
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am 22. März 2013
trotz starbesetzung (stephen fry, jude law, vanessa redgrave) habe ich diesen film bisher nicht wahrgenommen, auch nicht bei seiner premiere 1997. unverständlich ist mir, dass er keinen oscar bekommen hat, denn hier stimmt einfach alles: die schauspieler interpretieren die charaktere perfekt, das setting stimmt bis ins detail, der ganze film weist keine stilbrüche auf und ist in sich stimmig. nicht nur für wilde-fans ein absolutes muss.
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am 2. November 2010
Oscar Wilde ist sicher einer der schillernsten Figuren, die eine Moderne von Moral, Ethik und persönlicher Freiheit obsessiv verfolgt, verteidigt und erlebt und in dem verstaubten England seinen Preis dafür bezahlen muss. Der Film zeigt einen Wilde, der auf einem dünnen Drahtseil sein Leben ausgiebig tanzt und von den eigenen Liebhabern im Stich gelassen wird. Das Gerichte die Ohnmacht und die Strenge des kalten Englands steht im Gegensatz zu den kleinen und grossen Wünschen für eine offenere Gesellschaft. Ganz sicher gibt es auch Parallelen zu heute, aber die Möglichkeiten eines offenen Lebens sind wesentlich besser. Der blinde Hass der ewig Heuchelnden wird bleiben. Der Film hat sehr schöne Bilder und zeigt sehr gut die britische Lebensweise des 19. Jahrhunderts in der Aufbruch nur im eigenen Sein stattfinden darf und selbst dann dekatent und pervers war.
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