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Kundenrezensionen

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am 26. Juni 2005
"Support your local Sheriff", auf Deutsch "Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe" ist wieder eine Paraderolle für James Garner, der als schlitzohriger Pokerspieler "Maverick" berühmt wurde. Auch hier steht der Humor im Vordergrund, es kann wirklich herzlich gelacht werden.
Garner ist köstlich, wie er mit seinem gelassenen "Lehrerton" in diesem Städtchen voller Opportunisten und Randalierer für Ordnung sorgt. Zu schön, wie er seinem Gefangenen die Zelle ohne Gitter präsentiert. Die "tapferen" Honorationen der Stadt sind auch immer für einen Lacher gut, ebenfalls die burschikose Tochter des Bürgermeisters, die es trotz aller Bemühungen einfach nicht schafft, sich mal NICHT lächerlich zu machen.
Schön, dass man den Film nun auch mit Originalton sehen kann, auf Englisch kommen viele Sprüche noch lustiger rüber.
Ein wirklich netter Film im besten Sinne, den man sich immer wieder anschauen kann.
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am 14. Juni 2004
Es gibt leider nicht viele unterhaltsame Westernparodien. Support your local Sheriff - Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe - gehört definitiv dazu.
Jason McCullough (James Garner) will eigentlich nach Australien auswandern. Im Goldgräberstädtchen Calendar ist gerade der Posten des Sheriffs frei, den hier regiert die Danby Familie, die alles abserviert was ihnen nicht passt. Um etwas Geld zu verdienen nimmt er den Posten als Sheriff ab. Alleine die Bewerbungsszene mit den Honoratioren der Stadt ist köstlich. Als er einen Sohn der Danbys wegen Mordes verhaftet und in ein Gefängnis ohne Gitter (!) sperrt, beginnt die Geschichte zu kochen. Also muss Jason McCullough, mit Hilfe des Dorftrottels (Jack Elam -einfach prächtig-), den er zum Hilfssheriff macht, "aufräumen" bevor er nach Australien weiterziehen kann. Ob die sehr burschikose Tochter (Joan Hackett) des Bürgermeisters (der wunderbare Harry Morgan) das Verhindern kann ?
"Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe" nimmt das Genre gehörig auf die Schippe und viele Gags sind einfach traumhaft. Die Bewerbung, das Gefängnis, die Schlammschlacht, die Geschwindigkeitskontrolle für Reiter und die Inflation sind nur einige. Die spielfreudigen Darsteller machen diesen Film zu einem reinen Vergnügen. Sie werden jede Menge Gelegenheit bekommt herzhaft zu lachen. Ein Klassiker der Westernkomödie, der in jede Sammlung gehört.
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James Garner (in der Rolle des Jason McCullough) kämpft in dieser ausgelassenen und respektlosen Westernkomödie um Frieden, Gerechtigkeit - und Spaß!

Auf dem Weg nach Australien bleibt Jason in einem Goldgräberstädtchen hängen und beschließt (nach langen Überredungskünsten des Bürgermeisters) als Gelegenheitssherfiff seine Reisekasse ein wenig aufzufüllen.

Im Vollgefühl seiner neuen Würde und mit Hilfe seines Hilfssheriffs, schafft er es in kürzester Zeit, den gefürchteten Danby-Clan auszutricksen und sich den lüsternen Avancen der Bürgermeisterstochter (gespielt von Jean Hackett) zu erwehren...

"Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe" ist ein Filmspaß für die ganze Familie.

Auch Sie werden bei diesem Film auf Ihre Rechnung kommen!

Witzig, "harmlos", aber keinseswegs "seicht" - eine Blödelei mit Niveau!

BRAVO!!
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am 18. Mai 2011
Addendum:

Der Deutsche Ton ist sehr gut. Natürlich etwas weniger Athmosphaere als in Englisch, aber von verhallt oder so merkt man gar nichts. Dieser als erstes gereihten Rezession kann ich nur widersprechen. Er ist in Mono und man sollte aufpassen was DVD player, Receiver für Einstellungen haben. Auf 7.1 braucht man den wohl nicht hochrechnen ;)

Sprich ich hatte die selbe Athmosphaere als damals im Fernsehen.

[Mein DVD Player hat ihn als DD 2.1 (mono,mono,bassanteil) weitergegeben und der Receiver als 5.1 (mono li/sr-10db,mono l,mono center+4db,mono r,mono re/sr-10db,bassanteil+2db) ohne Hall oder irgendwelche Artefakte klar abgespielt - für die die's GANZ genau wissen wollen.]
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Die vergebliche Suche, auf die sich Will Kane in Zinnemanns „High Noon“ (1952) machte, um in der Stadt, für deren Sicherheit er jahrelang den Kopf hingehalten hat, Mitstreiter gegen Frank Miller zu finden, wurde von John Wayne und Howard Hawks als „unamerikanisch“ angesehen und gab denn auch den Anlaß zu einem der wohl am meisten überschätzten Western überhaupt.

In Burt Kennedys furioser Westernkomödie „Support Your Local Sheriff!“ (1969) wird das Ganze allerdings etwas lockerer gesehen. Zum einen ist mit Jason McCullough (James Garner) ein Mann zum Sheriff in der boomenden Goldgräberstadt geworden, der ohnedies nur seine Reisekasse auffüllen möchte, weil sein wahres Ziel in Australien liegt, und zum anderen scheint er es den Stadthonoratioren nicht allzu übel zu nehmen, daß sie ihn im Augenblick der Gefahr allein kämpfen lassen und sich lieber in Madame Orr’s House – dies nur eines der zahlreichen Wortspiele in dem Film – vergnügen, während McCullough und sein zuerst sehr widerwilliger, später aber treuer Deputy Jake (Jack Elam) auf der Hauptstraße um ihr Leben kämpfen. Und das ist kein leichter Kampf, denn der alte Danby (Walter Brennan), Vater dreier nicht sehr intelligenter Söhne, ist festentschlossen, seinen Jüngsten (Bruce Dern) aus dem Gefängnis zu befreien, in das er wegen Mordes am Kartenspieltisch geworfen wurde. Dies ist er schließlich nicht nur seinem Sohn schuldig, sondern auch seinem guten … oder vielmehr schlechten Ruf sowie der Tatsache, daß er die Stadt beherrscht und satte Provisionen von den Goldsuchern kassiert.

Der Western ist oftmals parodiert worden, manchmal etwas langatmig (wie etwa in Sturges‘ „The Hallelujah Trail“, 1965), manchmal auch nicht durchgehend geschmackssicher (hier seien mal Mel Brooks‘ „Blazing Saddles“, 1974, und auch Michael Herbigs „Der Schuh des Manitu“, 2001, genannt), aber erfolgreich sind Parodien vor allen Dingen immer dann gewesen, wenn sie das Genre an sich ernst nahmen, wie dies eben „Support Your Local Sheriff!“ oder auch „Cat Ballou“ (1965) tun. Respekt vor dem Western an sich garantiert, daß der Film nicht ins Alberne, Belanglose oder Geschmacklose abdriftet, wie dies etwa bei Brooks‘ oder Herbigs Westernverballhornungen teilweise sicher der Fall ist. Burt Kennedy hingegen hat mir mehr als nur flache Abziehbilder geschaffen. Sein John McCullough kommt zwar wie ein wie aus dem Ei gepellter Hopalong Cassidy daher und schafft es gar, einer im Straßenschlamm stattfindenden Schlägerei elegant aus dem Weg zu gehen, doch macht auch er eine gewisse Entwicklung durch, nämlich die, sich langsam mehr und mehr für die ihm anvertraute Stadt – und die eigenwillige Bürgermeistertochter Prudy (Joan Hackett) – zu interessieren. Der Pferdestallausmister Jake, der zum Hilfssheriff aufsteigt, lernt mit der Zeit auch seine Stärken kennen und entwickelt Mut und Selbstachtung. Auch die Danbys sind bei all ihrer Dummheit nicht nur flache Idioten, sondern sie haben durchaus Familiensinn und kümmern sich umeinander, was sogar so weit geht, daß die Söhne ihrem Vater absurde Komplimente zu seiner neuen Frisur machen.

Selbst absurdere Situationen – die Bürgermeistertochter, die im Baum hockt, was definitiv meine Lieblingsszene ist; oder die fehlenden Gitter im Gefängnis, die durch einen Kreidestrich und ein paar rote Farbkleckser überflüssig gemacht werden – werden mehr oder minder glaubwürdig in die Handlung eingebaut. Von geradezu bestechender Logik ist beispielsweise die Antwort Joe Danbys auf die Frage seines Vater, warum er denn beim Einsetzen der Gitterstäbe geholfen habe – nämlich, daß man sie ohne seine Hilfe ohnehin genauso eingesetzt hätte.
An manchen Stellen werden auch genüßlich einzelne Konventionen des Genres ad absurdum geführt, so wenn McCullough etwa dem x-ten Revolverhelden, den die Danbys auf ihn angesetzt haben, nicht mehr zu einem bleihaltigen Showdown gegenübertritt, weil ihm dies langsam albern werde, sondern ihn mit gezielten Kieselsteinwürfen das Weite suchen läßt.

All dies macht „Support Your Local Sheriff!“ zu einer zutiefst liebenswerten, aber nicht etwa harmlos-biederen Westernkomödie, die auch einen regnerischen Familiensonntagnachmittag aufheitern kann.
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am 5. Oktober 2015
Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe (Original: Support your local Sheriff)

Zur Story:
Ein leicht vom Weg abgekommener Revolverheld mit unheimlicher Höflichkeit landet mit seinem letzten Geld in einem Goldgräbernest, das gerade im Chaos versinkt. Die letzten sechs Sheriffs wurden erschossen oder haben sich dünne gemacht. Da der Job gut bezahlt wird, nimmt er ihn an, nur um sofort Probleme zu kriegen.
Als er den Sohn des mächtigsten Mannes der Stadt festnimmt, stellt er fest, dass von dem Gefängnis bisher nur die Mauern stehen. Und Daddy hat sich schon angekündigt. All das wäre also ein Grund zu gehen, wenn da nicht die reizende wie ebenso unbeholfene Wildkatze von Tochter des Bürgermeisters wäre...

Eine der besten Westernkomödien, die es gibt, welche bis heute nichts von ihrem Witz verloren hat. Und ein Beweis, dass Humor mit einem gewissen Anspruch schlicht zeitlos ist. James Garner at his best...
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am 14. September 2013
...jawohl-und als erstes...ich bin nicht unbedingt ein Fan
dieses Filmgenres,aber dieser.....HERRLICH ,KÖSTLICH!
Möchte man mal so richtig feste ablachen,tja,dann ist dieser
Klassiker einfach der richtige Griff ins DVD-Regal.

Gewappnet mit schrägem Humor,den ich am meisten liebe,und
schneller Revolverhand,die immer die Spannung toppt,kämpft
James Garner(bekannt als Detektiv Rockford,Maverick und..und..und)
in dieser ausgelassenen Lach mich krank-Parodie....ja worum
eigentlich?-
Respektlos und trotzdem äußerst charmant stellt er sich sozusagen
auf der Durchreise nach Australien nebenbei mal als Sheriff zur
Verfügung,da es in dem kleinen Ort ,den er durchreitet,so ziemlich
drunter und drüber geht.
Nun beschließt er also,in dem Goldgräberstädtchen kurzfristig seine
Reisekasse aufzufüllen,und das bekommt den hiesigen Schurken nur
ganz schlecht-eigentlich überhaupt nicht!

Gemeinsam mit dem örtlichen Stadtstreicher(Jack Elam)sorgt er mit
unkonventionellen Methoden,z.B.gibt es keine Gitterstäbe im ansässigen
Gefängnis,für Recht und Ordnung.
Er trickst den gefürchteten Danby-Clan aus und wehrt sich erfolgreich
gegen die lüsternen Avancen der Tochter(Joan Hackett)des Bürgermeisters.

Und dies und vieles mehr so amüsant,ohne daß auch nur ein Stäubchen
den Glanz seiner blankgewienerten Stiefel trübt.

Ich persönlich sah diese irre komische Klamauk-komödie schon -zig mal,
und wer ihn noch nicht sah,was ich mir schwer vorzustellen vermag,
der hat in der Tat wirklich etwas verpasst.

United Artist präsentiert hier einen totalen,witzigen Klassiker aus
dem Jahr 1968(Metro-Goldwyn-Mayer Studios),der pures Vergnügen bis
zum Schluss garantiert!!

Laufzeit: 89 Minuten-leider ohne jede Extras-aber extrem spassig!
Bild-Ton-Qualität sehr gut-man bedenke das Alter des Streifens!

5 völlig gerechtfertigte und strahlende,lustigmachende Sternlein-
und Achtung:Nichts für -oder gerade für- Menschen,die zum Lachen in den
Keller verschwinden wollen/müssen/gehen!!!
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am 3. Februar 2011
Wer von diesem Western brutale Schießereien, zynische Cowboys oder Marshalls wie John Wayne , edle Siedler und böse Indianer erwartet, wird enttäuscht. Das heißt aber nicht, dass es dem Film an Spannung fehlt. Diese entlädt sich aber in köstlichem Humor. Der Film hat auch ein echtes wildwestliches Kolorit mit allem, was das Herz begehrt, Saloons, Quarterhorses, Cowboys in Lederstiefeln und Revolver. Der Film besteht aus lauter gelungenen Szenen, die für sich genommen schon wahre Brüller und dennoch sinnvoll miteinander verbunden sind. Erzählt wird die Geschichte einer verkommenen Goldgräberstadt, in der reine Anarchie herrscht und die von einem Clan, den Danbys, kontrolliert wird. Schon viele Sheriffs haben vergeblich versucht, Ordnung zu schaffen. Die Stadtväter, selbst lasterhafte, bestechliche Gesellen und gute Kunden bei den Ladies im Saloon, suchen nach einem Sheriff, damit die Sache nicht zu sehr ausartet. Sie finden ihn in Jason McCullough (James Garner), der beim Eintreffen in der Stadt (eigentlich auf dem Weg nach Australien) im Saloon Zeuge eines Duells wird, bei dem ein Danby einen Fremden hinterrücks erschießt. Dies geht ihn zunächst nichts an, als er sich aber notgedrungen als Sheriff verdingen muss, ändert sich das. Zunächst muss er aber bei den Stadtvätern seine Kompetenz beweisen. Er wirft einen Ring in die Luft, schießt und behauptet, er habe durch den Ring hindurchgeschossen und ist verdutzt, dass die Stadtväter daran zweifeln. Wie er beweist, dass er Recht hat, will ich hier nicht verraten. Er wird arrangiert und findet ein perfektes Gefängnis in seinem Büro vor, dem nur eins fehlt - die Gitter. Auch dies bringt den neuen Sheriff nicht aus der Fassung. Er zieht eine Linie aus Kreide vor der Zelle und tröpfelt etwas rote Farbe darauf. Damit hält er den Danby, der den Fremden erschoss und den er nunmehr verhaftet, in Schach. Dies sind nur einige Szenen, die den Film allein schon sehenswert machen. Brilliant ist auch Joan Hacket als scheinbar tolpatschige, eigentlich aber vom Pech verfolgte Tochter des Bürgermeisters (und wohlhabende Minenbesitzerin), die sich in den Sheriff verliebt. Auch der Hilfssheriff, ehemals Stallarbeiter und Dorftrottel im Ort, bringt die Zuschauer zum Lachen, und er wächst an der Seite von James Garner mit seinen Pflichten.
Wie das Ganze ausgeht, will ich nicht verraten, nur so viel: Wer mal wieder richtig Tränen lachen will und anspruchsvollen Humor liebt, sollte sich den Film unbedingt ansehen!!
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am 8. Mai 2012
Wer sich die Meinungen der anderen Rezensenten durchliest, die diesem phantastischen Film ebenfalls 5 Sterne gegeben haben, der hat ja schon ein sehr gutes Bild davon, wie gelungen "Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe" ist.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass dieser Streifen einer der(extremst seltenen!) Filme ist, wo von der ersten bis zur letzten Sekunde einfach alles stimmt. Jede Szene, jeder Witz - hier gibt es weder Durchhänger noch unnötige Einstellungen, keine Zeitschinderei oder sonstigen Blödsinn, mit dem man heutzutage in Filmen malträtiert wird. Die Witze sind einfach nur treffend und selbst nach dem 10-mal entdeckt man immer wieder neue Details, die den Film sehenswert und spaßig machen.
Egal, ob es schon die "verkorkste" Beerdigung am Anfang ist, oder der Showdown mit der alten Bürgerkriegskanone am Ende - seien es nun der Hilfssheriff Jake, Joe Danby oder Miss Prudy - die Figuren überbieten sich gegenseitig an Charme, Witz und herrlicher Charakterdarstellung.

Der Humor wechselt sich gekonnt mit Parodie und Witz mit Ironie ab - ein gelungener Mix aus Spaß, Spannung und herrlich unbeschwertem Filmgenuss.

Fazit: Von vorn bis hinten ein perfekter Film in seinem Genre und eindeutig ein Klassiker, der einen Vergleich zu künstlerischen und handwerklich routinierten Meisterwerken wie "Psycho", "Taxidriver" oder "Die glorreichen Sieben" nicht zu scheuen braucht. Es ist allerdings sehr wahrscheinlich, dass heutige Generationen aufgrund der Machart "moderner" Filme damit nicht mehr viel anfangen können. Deren Pech!
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am 12. Oktober 2007
Gutgelaunte Schauspieler in einer grossartigen Western Komödie, die einen mit diesem schon etwas älteren Werk grossartig unterhalten.

Diesen Film kann man immer wieder anschauen und sich über einige Szenen immer wieder amüsieren, wie etwa die Situation in der James Garner gerade als neuer Sheriff vereidigt feststellt, das sein Gefängnis überhaupt keine Türen vor den Zellen hat und so kurzerhand improvisiert, mit roter Farbe eine Linie zieht wo die Tür sein sollte und so dem Gefangenen Bruce Dern zu verstehen gibt, das der letzte Inhaftierte, der diese Linie überschritten hätte deshalb von ihm erschossen worden sei und die rote Linie die Blutspur von diesem armen Opfer wäre. Dies sagt Garner natürlich nie, aber Dern muss diese Kommentare so deuten. Schlussendlich bleibt er in seiner Zelle sitzen und als sein Papa, der grossartige Walter Brennan, ihn besuchen kommt und sieht das sein Sohnemann in einer Zelle ohne Türen sitzt wird die zuvor schon sehr lustig dargestellte Situation nochmals gesteigert.

Es gibt noch unzählige andere Szenen mit den grossartigen Jack Elam und Walter Brennan, die man gar nicht alle aufzählen kann. Für den Preis sollte man den Film unbedingt kaufen, denn aus meiner Sicht gehört dieser Klassiker in jede gut sortierte DVD Sammlung.

"Und wenn er nicht gestorben ist, dann ist er bestimmt auf dem Weg nach Australien".
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