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5.0 von 5 Sternen Wohltat für die Ohren, 22. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Destroy Rock & Roll (Audio CD)
Einer meiner besten Glücksgriffe der letzten Monate war ohne Zweifel "Destroy Rock & Roll" von Mylo. Außer "Drop the Pressure" kannte ich eigentlich nichts, doch hat mich die Platte beim ersten Hören schon überzeugt. Der Sound liegt irgenwo zwischen Röyksopp und Daft Punk.
"Valley of the Dolls" beginnt mit Streichern und führt mit sanften Vocals in das Album ein und schafft es den Hörer über die erste Hürde zu hieven. Wie oft ist doch der erste Track enttäuschend, hier überzeugt er auf der ganzen Linie.
"Sunworshipper" ist dann gemächlicher Chillout der die Funktion erfüllt, den Hörer zu den "Muscle Cars" zu "tragen". Hier stampft dann ein kräftiger Beat (wie aus den Achtzigern) genüßlich vor sich hin bevor dann das geniale "Drop The Pressure" Einzug hält. Minimalistisch ist der Sound, bis Mylo anfängt mit dem Vocal-Sample 60 Sekunden lang rumzuspielen bis man wieder einen festen Boden (Beat) unter den "Ohren" hat, nur um dann weitere Höhenflüge mit den Vocals zu erleben. Das Highlight des Albums!
"In My Arms" baut dann voll und ganz auf die Melody Hookline des 80er Hits "Bette Davis Eyes" von Kim Carnes. Eine absolut stimmige Produktion - meilenweit von einem billigen Cover entfernt.
Housig-Funkig wird es bei "Paris Four Hundred", bevor Mylo in "Destroy Rock&Roll" dann Pop und Rock-Größen der letzten Jahrzehnte zu einem kernigen Beat runterbetet. Erinnert etwas an Daft Punks "Teachers".
Mylo's Tracks haben irgendwie das gewisse Etwas. Ich kann es schlecht beschreiben, aber fast jeder Track ist ein kleiner Klangteppich der den Hörer vom ersten bis fast zum letzten Track hinweg trägt. Denn ein kleines Problem hat dieses Album: mir ist es zu lang. Kaum zu glauben bei knappen 55min, aber durch diese vielen kleinen Details fehlt mir hintenraus die Aufmerksamkeit. Mag sein, dass das mein Problem ist, doch 2-3 Tracks weniger hätten sicher nicht geschadet, gerade wenn Stücke wie "Zenophile" oder "Musclecar Reform Reprise" irgendwie wie ein Lückenfüller wirken.
Dennoch: alles in allem ein absolutes Top-Album!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon...., 4. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Destroy Rock & Roll (Audio CD)
Ich habe irgendwann mal "Drop the pressure" nebenher auf MTV gesehen und so letztendes das Cover der CD wiedererkannt; gleich mitgenommen. Meine sehr geehrten Damen und Herren... Das ist genau der Sound, auf den ich gewartet hab. Wundervoll arrangiert, teilweise Daft Punk, teilweise Richtung Air oder auch Röyksopp gehende Tracks. Klasse! Mein Favourit ist bis dato "Paris 400"; geht ins Ohrt und ins Bein; so macht Hausarbeit wieder Spass ;-)
Ich kann das Werk jedem empfehlen, der auf zeitgenössische elektronische Musik steht. Die CD ist absolut am Puls diesen Sommers und macht mit jedem Mal hören mehr Spass. Unbedingt reinhören!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Augen auf beim Kauf !, 25. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Destroy Rock & Roll (Audio CD)
Holt euch wenn's geht die Re-issue Version ( die grüne anstatt die lilane )! Da sind dann 3 Lieder mehr drauf, inkl. Doctor Pressure ( miami sound machine feat. Mylo )!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Sommeralbum 2005, 30. Mai 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Destroy Rock & Roll (Audio CD)
Darf man es Schicksal nennen, wenn man sich nen House-Sampler kauft und nen Titel hört, der einen so dermaßen beeindruckt, sodass man mehr von dem Künstler hören will, welcher sich dann als absoluter Favorit entpuppt und nur noch mehr von ihm haben möchte - davor aber noch nie etwas von ihm gehört hat?
So ist es mir geschehen...nach dem Mega-Track "Drop The Pressure" legte ich mir das Album, vom Schotten Myles MacInnes zu und bin absolut begeistert!!!!!!
Mit nur wenigen Ausnahmen hält das Album den Pegel oben, die Tracks entfalten sich prächtig!
"In My Arms" ist ein Disco-Brett mit Kim-Carnes-Sample ("Bette Davis Eyes"), dezent eingebaut, aber wirkungsvoll!
Der Titel Song "Destroy Rock'n Roll" betreibt extremes Name-Dropping, alles was Rang und Namen hat in Rock / Pop wird runtergezählt.
Gehuldigt wird Daft Punk und Röyksopp mit "Otto's Journey" und "Paris Four Hundred", geschmeichelt wird der Seele mit "Zenophile", einem lazy House-Tune", und "Emo-tion 98.6" beendet den Trip mit einem sanften Breakbeat und streicherartigen Synthesizer-Wallungen.
Rundum gelungen und nicht zu übertrieben!
Daft Punk war gestern, Röyskopp war heute, Mylo ist morgen!!!
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4.0 von 5 Sternen Elektorchill mit Achziger Synthesizer, 2. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Destroy Rock & Roll (Audio CD)
Destroy Rock & Roll hält was der Titel verspricht.
Die Stücke sind alle sehr rhytmisch, groovig, chillig und von der Länge genau richtig (höchstens 4 Minuten).
Die Stücke werden durch achziger Synhesizer Sound untermalt. Kleine Samples bekannter 70er und 80er Hits unterstreichen den Rhythmus und lassen das Ohr nochmals genauer aufhorchen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit bedenken noch 5 Sterne, 31. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Destroy Rock & Roll (Audio CD)
Mylo macht wirklich gute Musik- keine Frage!
Und das Debut Album des jungen Engländers ist wirklich gelungen.
Das Alum fängt an mit Melodic Trip Hop- Stücken, die für mich die besten sind auf dem ganzen, doch recht umfangreichen Album.
Besonders Track 2 hat es mir angetan, wobei ich da auch was zu bemängeln habe.
Der Vocal Sample(Original von Mylo eingesprochen) kommt zu häufig vor.
Weiter geht es mit Disco-House Stücken, darunter auch ide Hitsingle Drop the Pressure. Alle die diesen Song kennen, werden sich gut vorstellen können, wie der Rest der Disco-House Tracks klingen.
Insgesamt ist dieses Meisterwerk sehr schön melodisch und harmonievoll. Allerdings passt der Titel "Destroy Rock & Roll" absolut nicht rein. Wer jetzt denkt, "man da geht es sicherlich ganz schön zur Sache", der irrt.
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