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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber mit leichten Schwächen
Die Filme in dieser Box sind nach der Serie entstanden, dadurch sind sie etwas, aber nur etwas, aktueller als die Serie, was die Qualität der Ausstattung und Maske angeht. Bei der Serie sind gerade zu Beginn manche Bärte doch sehr leicht als falsch zu erkennen.

Damit einher geht auch, daß Watson nun von einem anderen Darsteller gespielt...
Veröffentlicht am 5. Juni 2006 von sww2000

versus
28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide, aber...
...nichts im Vergleich zu den älteren TV-Folgen. Zum einen ist Jeremy Brett seine schwache Gesundheit (vor allem in "Der letzte Vampir" und "Der begehrte Junggeselle") leider deutlich anzusehen. Aber auch untereinander unterscheiden sich die fünf Filme qualitativ. Ist "Das Zeichen 4" noch im Schatten der Serie eine adäquate und werkgetreue Verfilmung, ist...
Am 16. März 2006 veröffentlicht


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber mit leichten Schwächen, 5. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Film Collection [5 DVDs] (DVD)
Die Filme in dieser Box sind nach der Serie entstanden, dadurch sind sie etwas, aber nur etwas, aktueller als die Serie, was die Qualität der Ausstattung und Maske angeht. Bei der Serie sind gerade zu Beginn manche Bärte doch sehr leicht als falsch zu erkennen.

Damit einher geht auch, daß Watson nun von einem anderen Darsteller gespielt wird.

Jeremy Brett wiederum sieht in einigen der Filme wirklich erschreckend aus, aufgedunsen und kränklich, damit leider nicht mehr passend zur Vorstellung von Holmes als einem hageren, ja asketisch wirkenden Mann.

Die Ausstattung der DVDs ist durchwachsen, zwar ein paar Extras, der Audiokommentar ist allerdings nur auf zwei DVDs enthalten.

Leider gibt es keine Untertitel, was zwar für die Hauptfiguren nicht wichtig ist, da diese klares Englisch sprechen, die Nebenfiguren sprechen zum Teil allerdings schwer verständliche Dialekte.

Dennoch bleibt jenseits dieser Schwächen und einigen Änderungen an der Handlung, da nur Das Zeichen der Vier und Der Hund der Baskervilles tatsächlich auf langen Geschichten beruhen, festzuhalten, daß es sich um die originalgetreuesten Verfilmungen handelt. Damit und auch angesichts des Preises der Box für immerhin fünf Filme, eine Empfehlung wert.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jeremy Bretts Vermächtnis, 21. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Film Collection [5 DVDs] (DVD)
Die TV-Serie um Jeremy Brett als Sherlock Holmes und Edward Hardwicke als Dr. Watson fand in diesen fünf Filmen ihre Fortsetzung. Feierten die beiden bereits im Theater mit diesen Rollen große Erfolge, so schlug die Serie extrem gut ein. Jeremy Brett allerdings merkt man in den Filmen allerdings an, dass er nicht mehr auf der Höhe ist. Körperlich gezeichnet bemüht er sich aber immer noch um eine herausragende Leistung und die muss man ihm auch konstatieren. Wenngleich für meinen Geschmack die Überheblichkeit eines Sherlock Holmes, wie sie von Sir Arthur Conan Doyle dargestellt wurde, kaum mehr zu erkennen ist.

Die Box beinhaltet die Filme "Das Zeichen Vier" (1987), "Der Hund von Baskerville" (1992), "Der König der Erpresser" (1992), "Der begehrte Junggeselle" (1993) und "Der letzte Vampir" (1993). In den ersten vier Filmen führte Peter Hammond Regie, der letzte entstand unter der Leitung von Tim Sullivan.

Es liegt nicht nur an Jeremy Bretts Erkrankung, dass die Filme im Zeitverlauf immer schlechter werden. "Das Zeichen Vier" ist noch wirklich großartig, aber gerade "Der begehrte Junggeselle" und "Der letzte Vampir" sind deutlich von der Vorlage entfernt und zeichnen sich vor allem durch eine jenseitige - traumartige - Darstellung der Realität aus. Ebenso wird das knappe Budget gerade bei den letzten beiden Filmen deutlich erkennbar. Für meinen Geschmack waren die letzten beiden auch zu sehr in die Länge gezogen. Selbst wenn man berücksichtigt, dass es sich um Doppelfolgen der dritten Staffel der Serie handelt, so ist es dennoch nicht befriedigend.

Dennoch haben mir die Filme insgesamt gut gefallen. Jeremy Brett aber auch Edward Hardwicke sind begnadete Schauspieler, die den beiden Persönlichkeiten Doyles ein neues sehr interessantes Gesicht gaben. Mag die Serie per se noch besser gewesen sein, die Filme sind dennoch sehr gut.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide, aber..., 16. März 2006
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Film Collection [5 DVDs] (DVD)
...nichts im Vergleich zu den älteren TV-Folgen. Zum einen ist Jeremy Brett seine schwache Gesundheit (vor allem in "Der letzte Vampir" und "Der begehrte Junggeselle") leider deutlich anzusehen. Aber auch untereinander unterscheiden sich die fünf Filme qualitativ. Ist "Das Zeichen 4" noch im Schatten der Serie eine adäquate und werkgetreue Verfilmung, ist dem "Hund von Baskerville" sein geringes Budget in jeder komplexeren Szene anzusehen. "Der König der Erpresser" bläst die Geschichte um den Erpresser Milverton zwar extremst auf, indem er die Vorgeschichte einiger Opfer des Verbrechers aufrollt, doch stört dies überhaupt nicht den Fluß der Geschichte. Neben "Zeichen 4" der beste Film der Box. "Der letzte Vampir" und "Der begehrte Junggeselle" hingegen sind von anderem Kaliber. Hier ist die Umsetzung auf surreal und schicksalsschwanger getrimmt, was zu Sherlock Holmes irgendwie nicht passen will, während man inhaltlich zwar die titelgebenden Geschichten als Vorwand gebraucht, aber eine völlig neue Geschichte drumherum konstruiert hat (welche besonders beim "Vampir" extrem dämlich ist). Jeremy Brett ist hier zudem noch deutlicher von seiner Krankheit gezeichnet als in den drei Vorgängerfilmen, aufgequollen von Medikamenten und am Stock gehend erschreckt es einen regelrecht, was aus dem vitalen und agilen Holmes der Fernsehserie geworden ist.
Zur DVD: O-Ton ist vorhanden, doch aufgrund fehlender UT nur von begrenztem Nutzen. Die Synchros sind wiederum durchwachsen. "Das Zeichen 4" und "Der Hund von Baskerville" haben andere Sprecher in den Hauptrollen, die mir irgendwie nicht gefallen, bei den drei übrigen hatte ich manchmal das Gefühl, ein altes EUROPA-Hörspiel zu hören (wer "Macabros" und "Larry Brent" kennt, versteht was ich meine). Zu "Hund" und "Vampir" gibt es zudem sehr informative Audiokommentare (auf deutsch!) von Sherlock Holmes-Experte Michael Ross. Ansonsten nur die üblichen Texttafeln als Bonus.
Bildqualität geht für das Alter und die Vorlage in Ordnung, lediglich beim "Hund" sind leichte Verschmutzungen zu erkennen.
Im Großen und Ganzen ein eher zweifelhaftes Vergnügen, diese Box, doch da mich 3 der 5 Filme zuriedengestellt haben, trotzdem drei Sterne.
Hoffen wir auf baldige Veröffentlichung der zweiten TV-Staffel bei Kochmedia, die ja wohl schon in Arbeit ist.
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Haben Sie alles notiert, Dr. Watson?", 18. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Film Collection [5 DVDs] (DVD)
"Dann können die Fälle ja für die Fans von Sherlock Holmes veröffentlicht werden." Eine Box mit 5 DVD war für mich als Fan von Jeremy Brett als Sherlock Holmes einfach ein Muss und ich bin von der bildlichen Qualität der Filme total begeistert. Hatte mir im letzten Jahr eine DVD (The Sign Of Four) aus England mitgebracht und bin überrascht, wie toll die Farben und die Schärfe der Filme in dieser Box sind. Prima, dass man die Filme auch im englischen Original gucken kann, ein Stern Abzug aber für fehlende Untertitel.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langfolgen und Specials der TV-Serien von Granada, 2. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Film Collection [5 DVDs] (DVD)
Bei der Ausstrahlung auf ITV waren die "Spielfilme" ursprünglich Bestandteile der Serien-Staffeln. "The Sign of Four" entstand zum 100. Doyle-Jubiläum 1987 zwischen den beiden Staffelhälften der zweiten Staffel "The Return of Sherlock Holmes" und "The Hound of the Baskervilles" als Special zum Abschluss nach den restlichen Episoden dieser zweiten Staffel. Die anderen Filme sind Langfolgen aus der 3. Staffel "The Casebook of Sherlock Holmes". Aus lizenzrechtlichen Gründen wurden sie in Dtschl. jedoch separat von den Serienfolgen im Privatfernsehen ausgestrahlt. Auch die DVD-Box wird von einem anderen Rechte-Inhaber (Polyband) betreut als die DVD-Fernsehserie (Koch Media). Hier die Zuordnung der Filme (teils 16 mm, teils 35 mm-Filmqualität!) zur übrigen Reihe:

Das Zeichen Vier [The Sign of Four]

Produktionsnummer 4-1 & 4-2; Pilotfolge der zweiten Hälfte der zweiten Staffel "The Return of Sherlock Holmes" (4th Series); Erstausstrahlung im engl. TV am 29.12.1987.

"The Sign of Four" wurde im Dezember 1987 bei ITV uraufgeführt als Granadas aufwendiger (auf 35 mm gedrehter) Beitrag zum 100. Jubiläum der ersten Publikation von Arthur Conan Doyles Geschichten!

Der Hund von Baskerville [The Hound of the Baskervilles]

Produktionsnummer S-1; Serienspecial zum Ende der zweiten Staffel "The Return of Sherlock Holmes" (4th Series); Erstausstrahlung im engl. TV am 31.8.1988.

"The Hound of the Baskervilles" sollte als berühmtester Sherlock Holmes-Roman eigentlich eine noch aufwendigere Verfilmung als "The Sign of Four werden" und die 2. Serienstaffel würdig abschließen. Die finanzielle Situation ließ aber nur eine bescheidene Inszenierung zu. Es musste wieder auf 16mm-Film gedreht werden und an Special Effects war kaum zu denken! Das Finale konnte daher den Erwartungen nicht entsprechen und geriet zum Schwachpunkt von Granadas Sherlock Holmes-Serie.

König der Erpresser [The Master Blackmailer]

Produktionsnummer 6-1 & 6-2; Doppelfolge zu Beginn der zweiten Hälfte der dritten Staffel "The Casebook of Sherlock Holmes" (6th Series); Erstausstrahlung im engl. TV am 2.1.1992.

Der letzte Vampir (auch: Der Vampir von Lamberley) [The Last Vampyre]

Produktionsnummer 6-3 & 6-4; Doppelfolge der zweiten Hälfte der dritten Staffel "The Casebook of Sherlock Holmes" (6th Series); Erstausstrahlung im engl. TV am 27.1.1993.

Der begehrte Junggeselle [The Eligible Bachelor]

Produktionsnummer 6-5 & 6-6; Doppelfolge am Ende der zweiten Hälfte der dritten Staffel "The Casebook of Sherlock Holmes" (6th Series); Erstausstrahlung im engl. TV am 3.2.1993.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You see, but you don't observe, 18. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Film Collection [5 DVDs] (DVD)
Als ich die Serie in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erstmals sah, sah ich einen Sherlock Holmes wie er in meiner Leserphantasie existierte. Viele untenstehende Kritiker vergleichen Jeremy Brett mit Basil Rathbone. Wer Doyle laß, wird wissen, daß dies nicht möglich ist. Vielleicht das Außerliche, nicht jedoch der innere Wert der Filme. Ein Dr. Watson war kein Trottel, wie in den Basil Rathbone Filmen dargestellt wird, und Holmes war nun einmal nicht amerikanisiert.
Die vorliegende Verfilmung ist für mein Dafürhalten einzigartig und unerreicht. Nicht nur die Figuren selbst entsprechen eins zu eins der Originalvorlage, sondern darüber hinaus das gesamte Ambiente und die Handlungsstränge. Viktorianischer Stil, bei dem sich der Betrachter fragt, wie man dies in solcher Präzision bewerkstelligen konnte. Man darf den Produzenten von Granada (BBC) dafür danke. Daß, gerade in den späteren Verfilmungen, Jeremy Brett stark an Gewicht zunahm, lag an dessen Krebsleiden. Kurz nach Abschluß der kompletten Holmes-Filme starb er. So lange zu überlebte, bis die Staffeln beendet waren, zeigt sicherlich seinen Ehrgeiz das Gesamtwerk - auch gegen die körperlichen Qualen - zu vollenden. Postum sei ihm gedankt.
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5.0 von 5 Sternen Ein düsterer Sherlock Holmes, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Film Collection [5 DVDs] (DVD)
Fesselnd bis zur letzten DVD. In gewohnter Qualität und Ausstattung, aber etwas düsterer und realistischer als die "kurzen" Fälle. Für Fans ein Muss!
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5.0 von 5 Sternen Schade, habe die Film Collection verschenkt., 5. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Film Collection [5 DVDs] (DVD)
Zur Freude des Beschenkten war es eine gute Idee. Derjenige hat sich sehr gefreut darüber und findet diese Sherlock Holmes
Kollektion super.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeremy Brett ist herrlich..., 2. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Film Collection [5 DVDs] (DVD)
Diese Serie ist noch immer herrlich anzusehen für eingefleischte Jeremy Brett Fans. In den Filmen dieser Box steht Jeremy Brett nicht mehr so im Mittelpunkt . Die Geschichten selbst sind skurril und spannend erzählt, jedoch mit weniger Leichtigkeit und Humor als in den Serien zuvor.
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15 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gothic Holmes., 28. Oktober 2004
Von 
Themis-Athena (from somewhere between California and Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Film Collection [5 DVDs] (DVD)
"Yes, the setting is a worthy one. If the devil did desire to have a hand in the affairs of men ..."
With these words, Sherlock Holmes comments on the mystery presented to him in "The Hound of the Baskervilles." And the "if" is a big one indeed, as he immediately makes clear: Asked by Dr. Watson whether he is inclined to place belief into the supernatural explanation of the phenomenon haunting the Baskerville family, Holmes points out that the devil's agents may well be of flesh and blood, thus instantly discounting the idea of the supernatural, and explains that there are two questions only to be resolved in this matter - whether any crime has been committed at all, and if so, what that crime is and how it was committed. Similarly, in "The Adventure of the Sussex Vampire," Holmes dismisses all allegations of the work of bloodsucking fiends as "rubbish" and proceeds to prove in his seemingly effortless and strictly logical manner the perfectly natural solution to the events recounted to him by his client.
And herein lies the distinction between the movies contained in this collection and Arthur Conan Doyle's literary originals; and at the same time, the movies' overriding common element. For what is presented here is not necessarily, as in the shorter episodes of the TV series starring Jeremy Brett, a faithful rendition of Conan Doyle's originals, but rather, a set of five more or less classic gothic tales which happen to feature the famous detective from Baker Street and his companion Dr. Watson (Edward Hardwicke, who took over from David Burke after the TV series's first season).
"The Last Vampyre," based on the aforementioned Sussex Vampire short story, is in a way the most obviously problematic of these dramatizations, in that it departs from Holmes's (and Conan Doyle's) perspective on the supernatural by turning the tale into essentially an average horror story. Moreover, contrarily to the remaining feature films and the shorter episodes, the setting here is researched less faithfully and with less care for detail; and it shows. However, the movie is saved by the as always outstanding performance of Jeremy Brett, the *only* actor who ever managed to perfectly portray Holmes's imperiousness, bitingly ironic sense of humor and apparently indestructible self-control without at the same time neglecting his friendship towards Dr. Watson and the weaknesses hidden below a surface dominated by his overarching intellectual powers. And nowhere is that dichotomy clearer than in "The Last Vampyre," where Brett, himself already afflicted by the illness which would eventually kill him, reached new and never before explored depths in Holmes's soul. Although perhaps the gravest departure from Conan Doyle's literary original, noteworthy is also the performance of Roy Marsden as St. Claire Stockton, the village community's chief suspect of the alleged vampirism; a role demanding just the right degree of ambiguity in order not to lose credibility, and surely in the hands of a lesser actor the one role which would have brought the movie below the point where even Brett would no longer have been able to save it.
Conceptually equally problematic in my view is "The Eligible Bachelor," which turns a fairly simple and (as Sherlock Holmes stories go) straightforward tale of a bride disappearing on her wedding day into a confusing labyrinth of nightmares, doomed heiresses, madness and family curses; trying hard, but alas, unsuccessfully, to look like a cross between Hitchcock's "Rebecca" and an adaptation of the Brontes' "Jane Eyre" and "Wuthering Heights." Approach-wise, this is almost unpardonable, because unlike "The Adventure of the Sussex Vampyre" - which is contained in the last Holmes collection, 1927's "Casebook," and at least thematically fits in with the darker mood of those stories, driven by the psychological devastation brought about by World War I - this particular story's original version, "The Noble Bachelor," is part of 1892's "Adventures of Sherlock Holmes," and thus one of the earliest adventures which open only rare glimpses onto Holmes's personal ghosts.
"The Master Blackmailer" is based on the "Return of Sherlock Holmes" (1905) story "The Adventure of Charles Augustus Milverton" and, while containing some narrative padding, one of the more faithful realizations here. Outstanding in particular is the performance of Robert Hardy, who has Holmes's antagonist Milverton - the master criminal specializing in blackmailing women of society with letters he has secretly obtained - down to the story's last detail, complete with his insincere, "perpetual frozen" smile and "the hard glitter of [his] restless and penetrating eyes." In the tiniest departure from Conan Doyle, Brett's Holmes displays genuine sympathy for the housemaid with whom he fakes an engagement to obtain information about Milverton's household. The story's somber climax, however, is taken directly from its literary original.
More faithful to Conan Doyle's works, finally, are also the realizations of the two novels "The Sign of the Four" (1890) and "The Hound of the Baskervilles" (1901) (with the notable exception of the first novel's end, which would have been irreconcilable with the series's premise of a shared tenancy at 221B Baker Street - a fact no longer true even at the beginning of "The Adventures of Sherlock Holmes"). Both novels contain allusions to the supernatural, juxtaposed with Holmes's detached, logical analysis; and relieved of the need to add flesh to the narrative bones of the shorter tales, the movies stay the course very well and bring to life in all their horror the events unraveled by Holmes over the course of his investigations.
If I am able to enjoy even those movies which significantly depart from Conan Doyle's originals, it is because I have, over time, come to see them as entirely new entries into the Sherlock Holmes canon - validated almost singlehandedly by the stellar performance of Jeremy Brett, as well as that of Edward Hardwicke as a refreshingly unbumbling Dr. Watson; and the two unequal heroes' relationship, which Loren Estleman in his foreword to Bantam's "Sherlock Holmes: The Complete Novels and Stories" rightfully called literature's warmest and most symbiotic and timeless ever.
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