Die Qualität ist ganz okay aber warum sind bei Teil 1 und 2 keine Extras dabei ???
Ich dachte es passt soviel drauf auf eine Blu Ray ???
Schade hätte echt die Ultimative Sammlerbox werden können.
Somit für den hohen Preis nur 3 Sterne.
Na wahrscheinlich gibts die Ultimative Box erst wenn Teil 4 und 5 erscheinen.
Wahrscheinlich wird die dann 150¤ kosten :-)
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Ehrlich als ich mir den Film angesehen habe, dachte ich, was für eine tolle Comicverfilmung. Nicht nur dämliche Action, sondern auch was zum Nachdenken. Peter Parkers Probleme in der Schule, seine Liebe zu Mary Jane. All das wird klasse dokumentiert. Seine Verwandlung in Spiderman, die Rache am Tod seines Onkels: TOP. Doch als der lächerliche Grüne Kobold auftaucht, rutscht der Film dann doch in das sonst übliche Comicmilieu ab. Die Dialoge werden lächerlich und es ist eigentlich nur noch den beiden Hauptdarstellern zu verdanken, dass der Film wenigstens ein bißchen Klasse behält. Lassen sie sich von der Spinne fesseln, wenn auch nur für einen Abend.
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Ich kenne die Comicvorlage zu Spiderman überhaupt nicht, also kann ich nicht beurteilen, ob er gut oder schlecht verfilmt wurde, ich kann nur sagen, dass ich einen spannenden Action-Film mit super Spezialeffekten und guten Schauspielern gesehen habe, der mich gut unterhalten hat.
Was mir besonders gut gefallen hat, war die Tatsache, dass Peter als er seine Fähigkeiten entdeckte, diese erst mal zu seinem Vorteil nutzen wollte. Das fand ich nur natürlich und nachvollziehbar vor allem für einen Teenager und es machte deutlich, dass man es hier tatsächlich noch immer mit einem echten Menschen zu tun hatte. Erst als er mit den Konsequenzen seines Handelns konfrontiert wird, sieht er ein, falsch gehandelt zu haben und entschließt sich seine Fähigkeiten für das Gute einzusetzen.
Den halben Punkt Abzug gibt es für Spiderman selbst. Er war eigentlich gut dargestellt und gefiel mir wenn er sich zwischen den Wolkenkratzern in und herhangelte sehr gut, doch an ein paar Stellen hatte er so richtig nervige oberkluge Sprüche drauf, die wohl witzig sein sollten, es aber meiner Meinung nicht waren und ihn statt dessen wie einen Klugscheißer dastehen ließen.
Wer hingegen witzig war war der Zeitungsredakteur. Der war so überzogen dargestellt, dass es schon fast in einer Persiflage mündete und das fand ich super komisch.
Peter Parker und MJ fand ich durchgehend sympathisch und mit Kirsten Dunst und Tobey Maguire gut besetzt.
Alles in Allem ein unterhaltsamer Action-Film, der meiner Meinung nach auch sehenswert ist.
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ich fand in der vorschau den toby maguire eher unsympathisch, deshalb habe ich den film nicht im kino gesehen. die kirsten dunst habe ich aber recht gern.
nun habe ich mir die dvd zugelegt...ich wollt ja nichts verpassen - war aber enttäuscht.
im echten spider-man kostum sieht man den toby vielleicht 5 minuten...und sonst ist die handlung extrem fad.
jeder der die comics kennen und lieben gelernt hat wird von dem film nichts halten. unnötiges blabla und viel liebesgeschichte. sehr sehr wenig action.
der ton, die special effects und das bild sind hervorragend...die extras auch nicht schlecht.
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Das Comicverfilmungen in Europa es schwer haben ist nichts neues. Dies gilt nicht für Spiderman. 5,2 Millionen Kinobesucher wollten diesen Film in Deutschland sehen. Wie schon beim ersten Batmanfilm, erhielt jemand die Hauptrolle, mit dem wohl niemand gerechnet hatte, nämlich Tobey Maguire. Er zeigt uns einen völlig anderen Peter Parker. Jemand der eigentlich keine Superheld sein will und mit seinen Kräften total überfordert ist. Er ist eben noch ein Teenager. Kirsten Dunst spielt die weibliche Hauptrolle. Sie ist das Mädchen Mary Jane Watson, in das Peter Parker unglücklich verliebt ist. Nachdem er von einer genetisch veränderten Spinne gebissen wird, ist für ihn nichts mehr so wie früher. Kaum hat er gelernt mit seinen Kräften umzugehen, taucht auch sein Gegner auf, Norman Osborne (Willem Dafoe), Vater seines besten Freundes. Im Selbstversuch verabreicht er sich ein Mittel das er selbst entwickelt hat, um die Kampfkraft von Soldaten erhöhen soll. Kleine Nebenwirkung dieses Mittels ist, das Norman Osborne wahnsinnig wird und auch so aussieht. Nun muss Spiderman, Osborne vernichten und seine Freundin retten. Der Film lebt von der Verwandlung des Peter Parker in Spiderman. Die Effekte sind nicht schlecht. Stören tun nur zwei Dinge. Erstens, Willem Dafoe, der den Bösewicht sehr flach spielt und zweitens die Langatmigkeit des Films.
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SPIDERMAN ist in vieler Hinsicht sehr überbewertet und kann es nicht mit Comicverfilmungen wie X-MEN oder BATMAN BEGINS aufnehmen.
Gerade letztere haben interessante Geschichten, mit Charakteren die glaubhaft agieren. Die X-MEN trumpfen mit einem Ensemble, das alle anderen in den Schatten stellt, und BATMAN mit einem Helden, der voller Selbsthaß und Zweifel ist.
SPIDERMAN hingegen fängt sehr vielversprechend an, wird aber, sobald Parker die Superkräfte bekommt, zu einem Film a la HULK, DAREDEVIL und was weiß ich wie sie sonst noch alle heißen.
Der lachhafte Bösewicht in seinem lächerlichen Kostüm nimmt dann noch den letzten Funken "Glaubwürdigkeit" aus dem Film heraus.
Was bleibt sind zwei durchaus unterhaltsame Stunden, die jedoch sehr, sehr schnell wieder vollkommen vergessen sind.
1 Stern für die guten Effekte
1 Stern für die gute Musik
0,5 Sterne für den zugegebenermaßen vielversrpechenden Anfang
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Als alter Comicfan ging ich mit grosser Erwartung ins Kino, vielleicht mit zu grosser. Der Film war, wie auch die Comicfilme, nur mittelmässig. Es kamm so gut wie nichts vom Flair der alten Spider Comics rüber. Und nur wegen einigen guten Action Szenen...ich weiss nicht. Wer die neuen Spider Comics mag dem wird auch dieser Film gefallen. Ist halt Hollywood und die haben den Comic entdeckt. Ist meine Meinug und zum Glück hat jeder eine andere. Der Film plätschert vor sich hin und man geht aus dem Kino ohne bleibenden Eindruck. Schade.
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Meine eher gemischten Gefühle zu diesem Streifen haben sich nach Ansehen der DVD bestätigt: Der Streifen aus dem Genre "Batman" also weder Sci-Fi noch Fantasy oder Realo-Film, die Schauspieler bleiben unter ihren Möglichkeiten und die Handlung ist irgendwie beknackt. Die Hintergründe und Sinngebung der meisten Aktionen bleiben im Dunkeln. Auch diese verworrene Liebelei ist eher langweilig als schön zu verfolgen. Zur DVD ist zu sagen, dass ich schon bessere Intros und Menüs gesehen habe. Insgesamt sind drei Sterne für mich das maximale.
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Nun gut, der originale Spiderman Comic hat ja schon einige Tage auf dem Buckel und so altbacken ist nunmal auch die Story. Allerdings frage ich mich als alter Ex-Spidermanfan warum einige so essentielle Dinge geändert wurden. Es wäre doch wirklich nicht zuviel verlangt gewesen sich mehr an das Comic zu halten (vor allem im Zusammenhang) als es in diese Film geschehen ist.
Für "normale" Kinofans warscheinlich recht ansprechend aber für Spidermanfans eher enttäuschend da zu Detailarm.
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Nur weil die Comic-Verfilmung Spider-Man einer der 30 erfolgreichsten Filme aller Zeiten ist, heisst das nicht gleich, dass es einer der 30 besten Filme aller Zeiten ist. Ich muss dazu sagen, ich habe die Comics nicht gelesen und habe mich einfach auf einen guten Film gefreut. Irgendetwas fehlte mir einfach. Ich weiss nicht genau was es war, aber irgendetwas fehlte ganz stark. Spider-Man ist einfach ein weiterer Gut-gegen-Böse-Streifen. Die Schauspieler sind einfach zu Hollywood-like. Kirsten Dunst spielt einfach lieblos. Tobey Maguire hat das typische Mädchenschwarmgesicht(erinnert an Leonardo DiCaprio) und die Rolle von Willem Daffoe ist einfach erbärmlich. Der grüne Kobold sieht total schlecht animiert aus und regt eher zum Lachen, als zum Erschrecken ein. Von Spezialeffekten halte ich schon lange nichts mehr, denn ich mag lieber eine spannende packende Handlung als Effekte, die in diesem Fall über die magere Handlung nicht hinweghelfen. Und der Showdown ist auch eher dümmlicher Klamauk als spannend. Und das Ende dann(der Held kann sich nicht der Frau widmen, er hat ja weitere Aufgaben)ist schon wieder typisch Hollywood. Was ich dann noch total unrealistisch fand, war warum Mary Jane nicht erkennt, dass Peter Parker Spider-Man ist(an Stimme, an Statur...) Was bleibt ist ein gutes Action-Spektakel, aber nach dem Hype sollte man sich nur auf einen netten Film und kein Meisterwerk gefasst machen.
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