... um Marvel Universe realistisch darzustellen. Ein Super-Film mit Top-Effekten und glaubhaften Darstellern. Tobey Maguire ist genau der Richtige für die Rolle des Peter Parker - er sieht auch aus wie ein Mauerblümchen. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht!
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"Spider-Man" gehört zu den großen, spektakulären und optisch atemberaubenden Comicverfilmungen, hinter denen oft sehr viel mehr steckt, als es auf den ersten Blick scheint. Die Geschichten von Superhelden können in gewisser Weise als moderne Märchen angesehen werden, die voll sind von Symbolik, Metaphorik und eben Helden, die anstrebenswerte Ideale verkörpern.
So auch im Fall von "Spider-Man". Hier wird Peter Parker unfreiwillig zum Helden, indem er durch einen Spinnenbiß "Superkräfte" erhält und lernen muss, mit diesen umzugehen. Dass er nebenbei auch noch an der Schwelle zum Erwachsenwerden steht, macht die Sache natürlich nicht einfacher: "Peter, du bist jetzt in dem Alter, wo sich für einen Mann entscheidet, was für ein Mann er den Rest seines Lebens sein wird. Pass auf, in wen du dich verwandelst."
Natürlich gehört zu einer guten Superhelden-Story auch eine überzeugende Liebesgeschichte, die dem Helden zusätzliche Tiefe, Menschlichkeit und mehr Identifikationspotenzial gibt. Und die Liebesgeschichte in "Spider-Man" funktioniert bestens, was vor allem an der hervorragenden Darstellung von Tobey Maguire und Kirsten Dunst liegt. Die Chemie zwischen beiden stimmt hier einfach, so dass die Szenen und auch die Dialoge zwischen Peter und Mary Jane mit zu den besten des Films zählen:
Peter: "Manchmal ... kennt man Menschen. Man weiß, was ... was aus ihnen wird."
M.J.: "Und was glaubst du, wird aus dir?"
Peter: "Ich weiß nicht. Da ist was Neues. Ich hab' es vorher noch nie gespürt."
M.J.: "Und was wird aus mir?"
Peter: "Aus dir? ... Du wirst der hellste Stern am Broadway."
M.J.: "Du bist ... größer als du aussiehst."
Peter: "Ich geh' geduckt."
M.J.: "Musst du nicht."
Sehr interessant an solchen Filmen sind natürlich auch immer die Verstrickungen der Figuren und ihrer alternativen Identitäten zueinander. Peter Parker und Norman Osborn kennen sich aus ihrem "normalen Leben", wissen aber zunächst nicht, dass sie als Spider-Man und Green Goblin gegeneinander kämpfen.
Eine gewissse Tragik liegt auch darin, dass sich Peter nichts sehnlicher wünscht, als von M.J. geliebt zu werden. Als sie sich dann irgendwann zu Spider-Man hingezogen fühlt, ohne zu wissen, dass er eigentlich Peter ist, kann Peter ihr - um sie nicht in Gefahr zu bringen - aber auch nicht sagen, dass er in Wirklichkeit unter der Maske des Superhelden steckt.
Mit "Spider-Man" hat Sam Raimi ein gigantisches audiovisuelles Erlebnis geschaffen, das mit genialer Musik, atemberaubenden Kamerafahrten, einer gelungen Mischung aus Action, Dramatik und Charakterzeichnung sowie einer gut entwickelten Story für zwei Stunden beste Unterhaltung sorgt. Tobey Maguire ist als Peter Parker einfach brillant und gewinnt in seiner Rolle viel an Sympathie, und ebenso fantastisch ist auch Kirsten Dunst als Mary Jane. Ein weiteres Highlight ist natürlich Willem Dafoe, der hier den Green Goblin diabolisch gut spielt.
"Was immer mir im Leben bevorsteht, ich werde nie diese Worte vergessen: 'Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.' - Dies ist meine Gabe, mein Fluch. Wer ich bin? Ich bin Spider-Man!"
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Zuerst muss ich sagen, dass ich noch nie in meinem Leben ein Comic in die Hand genommen habe. Zumindest nicht aus dem Action-Genre. Trotzdem war Spider-Man ein absolutes Muss für mich, da ich einfach ein Fan von Actionfilmen bin. Dadurch, dass ich kein Spider-Man-Kenner bin oder war, kann ich über diesen Film absolut nichts Negatives sagen. Comic-Fans werden bestimmt den einen oder anderen Fehler entdeckt haben, oder haben vielleicht sogar gezielt danach gesucht, und konnten diesen Film deswegen möglicherweise nicht so sehr genießen. Ich selbst musste mir z.B. anhören: „Im Comic waren die Spinnenfäden nicht „natürlich", hat er sich selbst zurechtbasteln müssen", oder „im Comic war er nicht SO ein Loser im Alltag" und all sowas. Aber ich für meinen Teil kann jedenfalls sagen - ein super Film, der vor Action nur so strotzt. Zu der Story an sich muss ich glaube ich nicht viel erklären, da zumindest der Name „Spider-Man" jedem ein Begriff sein dürfte, und jeder weiss, dass es hierbei um einen Superhelden geht, der das Böse bekämpft. Die Stunts und Tricks sind einfach klasse, rasante Action, Wahnsinns-Effekte und tolle Schauspieler - ich denke, sowas macht einen wirklich guten Film aus! Und hierbei ist es wirklich egal, ob man ein Comic Fan ist oder nicht, denn auch ich hatte wahrhaftig meinen Spass an diesem Film (und werde ich in Zukunft bestimmt auch noch öfter haben). Die DVD-Extras lassen auch keine Wünsche offen, hier ist alles dabei! Den Kauf wird man hier sicherlich nicht bereuen!
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Comic-Verfilmungen haben die Welt schon immer in zwei Lager gespalten, von daher möchte ich hier zwar schon meine Meinung vertreten, aber nicht jedem aufzwingen!
Ich kannte bisher nur die 70er-Spiderman-Realfilme und einige Zeichentrickfilme von Spiderman, die Comics mochte ich nie. Vielleicht ist dies der Grund, warum mir dieser Film umso besser gefällt!?
Die Tricks sind gelungen, nicht übertrieben. Die Geschichte (so weit wie möglich) recht realistisch gehalten, auch hier keine "unglaubwürdigen" Ausrutscher - Wie Peter Parkers Traum, ein "toller Hecht" zu werden, wahr werden, ist teilweise sehr ironisch, aber immer äußerst liebevoll erzählt. Die Kostüme und die Ausstattung lassen wirklich nichts zu wünschen übrig, sodass man sich hieran (wie an den Schauspielern, und hier besonders Tobey Maguire übrigens auch)kaum satt sehen kann!
Ich liebe diesen Film und werde mir auf jeden Fall diese Special Edition zulegen.
Fans, Sammlern und wahren Spidey-Freaks empfehle ich den Kauf dieser Box (über die Notwendigkeit und den Sinngehalt von tausenden Extras kann man sich sowieso gegenseitig den Kopf einschlagen), allen anderen, die "nur" den Film haben wollen, empfehle ich die günstigere 2-DVD-Version.
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Das ist eine, wenn man so will, schon durchaus oft verfilmte Geschichte. Aber keineswegs eine überflüssige Neuauflage. An ein paar Stellen wird von der Comicvorlage abgewichen, so war es damals eine radioaktive Spinne, die Peter Parker biß, heute muß es natürlich was mit Genmanipulation sein. Und die Spinnenfäden sind im Original eine Eigenschaft seines Anzuges, hier seines Körpers. Nun ja. Auch fand ich das Kostüm des grünen Kobolds nicht gelungen, aber das hat man nun davon, wenn man die Originalvorlage kennt. Viel mehr zu meckern hab ich nicht, es ist eine sehr stimmige Geschichte, und sie enthält zentnerweise Liebe zum Detail. Man nimmt Tobey Maguire den bebrillten Looser, der plötzlich an Superkräfte kommt, sofort ab. Vor allem, weil Peter Parker auch nach seiner Mutation er selbst bleibt. Und ich finde es sehr gut, daß der Regisseur sich mit seiner Entwicklung Zeit genommen hat. Nix Spinnenbiß zu Anfang, und nach 5 Minuten fliegt der Held rum und begeht die ersten Heldentaten. Nein. Peter Parker muß in diese Rolle langsam hineinwachsen, versucht anfangs sogar, Geld als Schaukämpfer zu verdienen. Das erste Kostüm gerät billig, und auch sonst ist das kein aalglatter Held von der Stange sondern ein Mensch mit Schwächen. Ich könnte natürlich über ein paar kleine Plotholes und dramaturgische Schwächen mosern, aber selbst wenn ich die einrechne, bleiben es noch 5 Sterne. Immerhin geht man in solche Filme nicht wegen der durchdachten Story, sondern weil es was fürs (aber nicht aufs) Auge gibt, und insofern hat das Team sein Soll in pucto Anspruch sogar schon übererfüllt
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In der Kindheit hab ich die Comics mit Spiderman förmlich verschlungen und war wirklich gespannt, wie man nun diese großartigen Zeichnungen mit lebenden Menschen auf die Leinwand zaubern will. Was bei dem ein oder anderen Comic misslungen ist (z.B. Daredevil) ist bei 'Spiderman' mehr als nur geglückt!
Story: Peter Parker (Tobey Maguire) ist ein ziemlich zurückgezogener Typ. Schüchter, ein bisschen streberhaft und etwas tollpatischig. Ein klassicher Looser. Seit seiner Kindheit schwärmt der ruhige Brillenträger für seine hübsche Nachbarin M.J. Watson (Kirsten Dunst), doch leider nimmt die kaum Notiz von ihm. Bester Freund von Peter ist der Millionärssohn Harry Osbourne (James Franco), der eigentlich von so ziemlich jeder Privatschule, auf die ihn Vater Norman Osbourne (Wiliam Defoe) geschickt hat, herunter geschmissen wurde. Bei einem Schulausflug wird Peter von einer genetisch veränderten Spinne gebissen. Von nun an, ändert sich sein Leben vollkommen. Nach einer furchtbaren Nacht wacht der Streber nicht nur mit ausgezeichneten Augen, sondern auch mit Waschbrettbauch, Musekln und außergewöhnlichen Fähigkeiten auf. Er kann die Wände nach oben klettern, hat eine blitzschnelle Reaktion die fast an Vorahnung grenzt und er kann Spinnenseile aus seinem Handgelenk schießen lassen. Um M.J. zu beieindrucken will sich Peter ein Auto kaufen. Bei einem Wresling- Kampf soll es 3.000 Dollar geben, die ein Auto schon mal vor die Tür stellen würden. Peter lebt bei seinem Onkel Ben (Cliff Robertson) und seiner Tante May (Rosmary Harris). Sie sind wie Eltern für den Waisenjungen. Nach einem Streit mit seinem Onkel verlässt Peter den Wagen. Ein Fehler, wie sich heraus stellt. Leider bekommt der 'Spiderman' wie er kurzerhand getauft wurde, keinen müden Cent und lässte nach einem Überfall den Täter einfach laufen. Doch der erschießt Onkel Ben, der auf seinen Neffen wartet (angeblich ist der nämlich in der Bibliothek), um dessen Auto zu klauen. Peter ist sauer und beschließt, dass er von nun an das Böse bekämpfen will. Von nun an wird er 'Spiederman' sein. Leider weiß New York nicht, was sie von dem mysterösen Wandkrabbler halten soll. Auch fängt Harry etwas mit Dauer- Schwarm M.J. an, allerdings weiß Peter das nicht. Auch bei Norman Osbourn gibt es reichlich Probleme. Das Militär will ihm den Auftrag entziehen, was den Bankrott der Firma bedeuten würde. Also beschließt der Mann einen Selsbttest durchzuführen. Kraftverstärker sollen es sein. Doch das Experiment geht schief. Zwar erhält Norman übermenschlichte Kräfte, aber leider steigert es auch seine Agression und er scheint den Verstand zu verlieren. Von nun an beschließt er, alles so zu regeln, wie er es will. Der 'Grüne Kobold' soll das für ihn erledigen. Selbstverständlich treffen 'Spiderman' und der 'Grüne Kobold' sehr bald aufeinander. Schnell findet der neue Feind heraus, wer die Spinne wirklich ist. Zwar mag Spiderman nicht verletzbar sein, aber Peter Parker ist es ganz sicher ...!
Eine ausgezeichnete Comic- Verfilmung mit einem genialen Tobey Maguire (z.B. 'Seabisquit', 'Pleasentville' und 'Eissturm') als Peter Parker. Sehr überzeugen vor allem, weil er in einem alten Pulli und einer Jeans ein schlichter Kerl wie du und ich sein kann. Wenn nicht sogar ein bisschen langweilig wirkt. Den Streber nimmt man ihm also ohne Probleme wirklich ab. Auch Kirsten Dunst (z.B. 'Interview mit einem Vampir', 'Mona Lisas Lächeln') glänzt seit langem wieder einmal in einer wirklich guten Rolle als M.J. Watson. Zwar ist die Gute immer ein bisschen Planlos, was die Gefühle von Peter angehen, aber das ist ja der Grundstock der Figur. Auch im Comic. Auch Wiliam Defoe (z.B. 'American Psyco', 'Speed 2') als Bösewicht macht wirklich was her. Hervorragend gespielt. Man kauf ihm den verrückten Mörder wirklich ab. Geniale Aufnahmen von New York, wie Spiderman über die Dächer gleitet, sind wirklich wahnsinn. Die Stadt die niemals Schläft von seiner Schokoladenseite. Auch gibt es hier wohl eine der schönsten Kussszenen der Filmgeschichte zu bewundern (Spiderman Kopf über und Kirsten Dunst küsste ihn über Kopf hängend ...). Einfach super umgesetzt. Fazit: Genialer Film. Jetzt wissen auch Leute, die nicht so wahnsinnig alt sind, dass sie die ersten Comics kennen, wie die Story angefangen hat. Lohnt sich wirklich. Geniale Schauspieler, rasante Bilder, super Story und klasste Gags mit der sich der Spuerheld ein bisschen selbst auf die Schippe nimmt. Sehr sehenswert, nichtn ur für Fans von Spiderman.
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Nach dem Kinoerfolg kommt endlich die lang erwartete DVD Version auf den Markt. Hier stellt sich aber die Frage ob normal oder Super (sprich Deluxe). Die Deluxe Edition von Spider-Man ist wirklich edel. Das fällt schon beim Auspacken direkt nach dem Kauf auf. Der Schuber in dem die insgesamt 3 DVDs sind ist in silber-metalic gehalten, und auch die Xtras (nicht die auf der DVD) können sich sehen lassen: - ein Nachdruck von Amazing Fantasys (der Comic in dem Spider-Man zum ersten mal erschien) - eine Spieder-Man Lithographie (sprich eine kunstvolle Zeichung von Spider-Man im Postkartenformat) - und ein Filmschnipsel aus der Kinoversion (ob das ein original ist wegen der nummerierung lass ich im Raum stehen)
Zusätzlich zu dem Spider-Man Film und dem Bonus-Material zum Film gibt es eine Art Interview mit Stan Lee dem Schöpfer persönlich.
Mein Fazit: Spider-Man und Marval Fans sollten hier wirklich zugreifen. Für jemanden der eigentlich nur den Film will und sich nicht umbedingt auf (mehr oder weniger) teure Extras einlassen will, dem empfehle ich die normale Version. Auch in der normalen Version gibt es einige Extras die nützliche Infos ("...bei echten Spinnen kommen die Fäden aus dem Hinterleib. Bei Spider-Man zum Glück nicht..") in Form von untertitel parallel zum Film von sich gibt (ein und ausschaltbar).
5 von 5 Sterne
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...da hatte ich es doch geschafft, während meiner Jugend nie dem Spidermanwahn zu erliegen, und habe treu meine Mickey Maus und Donald- Hefte gelesen. Tja, bis der Film ins Kino kam. Da war ich nämlich schwer beeindruckt. Ich habe von dem Film nicht viel erwartet, dachte eher an einen stumpfen Action-Streifen. Doch der Film war ganz anders. Am Anfang eher die amüsante und kurzweilige Erzählung der "Entdeckung der Kräfte", das Highlight, der Kampf gegen Macho Man... Super. Die zweite Hälfte dann eher mehr Action, hier hätte der Film noch ein bissel besser sein können. Aber komplett gesehen muß ich sagen, ist dieser Film die beste Comicverfilmung überhaupt. Die bis dahin ganz netten X-Men sind nur noch zweite Wahl.
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Peter liebt es zu Fotografieren und wird bei einem Besuch von einer
etwas anderen Spinne gebissen. Er wird zu Spider-Man. Er hilft das
Verbrechen zu stoppen und versucht das Herz von M.J. zu gewinnen, die
aber mit Peters Freund Harry zusammen ist. Und auch der grüne Kobold
macht ihm das Leben nicht einfach.
Toller Film, mit tollen Effekten einen starken Story und tollen
Schauspielern.
5 Sterne.
Die Gestalltung der Menüs sind wirklich traumhaft, genauso wie die Extras.
Ich würde gerne dazu mehr schreiben, aber ich wüßte nicht, wo ich Anfangen
sollte. Fast jedes ist interessant (auch wenn manchmal etwas doppelt
vorkommt).
Daher gibt es auch 5 Sterne.
Eine tolle Comicumsetzung, die jeder einmal sehen muss.
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Mich hat der Film sehr überzeugt. Die Comicatmosphäre kommt sehr gut rüber und auch die Entwicklung der Charaktere wurde sehr gut dargestellt. Sehr eindrucksvoll zeigt Tobey Maguire alias Peter Parker, das die Entwicklung zum Superhelden dem Gefühl das man mal als Pubertierender hatte sehr ähnlich ist. Man kann sich also gut in ihn hineinversetzen. Auch Willem Defoe brilliert als Bösewicht (besonders in der Szene, wo er vor dem Spiegel steht, mit seiner bösen seite ringt und im Sekundentakt seine Miene von ängstlich auf zornig wechselt. - Klar, Oskars bekommen die Darsteller wohl nicht, angenehm ist es aber schon, wenn sich Charakterdarsteller wie Maguire in einen Fantasyfilm verirren.
Auch an Effekten und Humor mangelt es nicht.
Naja ein gelungener Superheldenfilm eben, der zugegebener Maßen recht Klischeehaft wirkt (das ist bei Comicfilmen aber wohl generell so).
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