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am 31. August 2004
Wer weiß in welchen dunklen Ecken die Macher dieser Zusammenstellung überall suchen mussten, welche Teppiche sie wenden, welche Dachböden und Keller sie durchstöbern mussten, um all diese ungewöhnlichen Aufnahmen zusammen zu bekommen.
Ungewöhnlich, da das meiste hier enthaltene Material nie die Charts erblickte, kommerziell 100%ig erfolglos blieb, kaum jemandem noch Erinnerung ist, schon gar nicht nach fast 40 Jahren.
Das London der "Swinging Sixties" brachte unzählige hoffnungsvolle Musiker in die Studios an der Themse, viele davon durchaus berechtigt. Aber schon damals war es nicht nur die Qualität, die über den Erfolg entschied. Dies ist auf dieser Compilation sehr gut zu hören.
Für BEE GEES Fans ist diese CD in jedem Fall ein Leckerbissen, denn alle Songs sind nun zum ersten Mal auf CD erhältlich - nicht immer von Masterbändern, aber in guter Qualität (manche gar in Stereo). Praktisch alle diese Songs galten seit Jahren als nicht erhältlich oder gar verschollen - Unglaublich! denn hier finden sich echte Perlen: die wunderbare Version von 'Butterfly', einer Komposition der Gibb Brüder aus ihrer australischen Zeit, (THE MARMALADE, 1969).
Das aus eben dieser frühen Phase der Bee Gees noch weitere gute Kompositionen stammen, zeigt auch das allseits bekannte 'Morning of my Life', hier in einer ungewöhnlichen Folk-Version des unvergessenen CLIFF AUNGIER (1969) oder aber auch die an die MAMAS & PAPAS erinnernde Version von 'The Storm', dargeboten von FAMILY DOGG, aufgenommen 1967.
Ziemlich schräg dagegen die 'Holiday' Version von PAUL NICHOLAS aka OSCAR (1967) und - noch schräger - die legendäre Beatles-Parodie 'HAVE YOU HEARD THE WORD' (das ja eigentlich nicht von den Bee Gees stammt, sondern von Maurice Gibb 1970 für TIN TIN produziert wurde, jedoch unveröffentlicht blieb) von den mysteriösen THE FUT, das nun tatsächlich klingt wie ein später BEATLES Song.
Erwähnenswert sind auch THE MONTANAS mit 'Top Hat' (3 von 5 Sternen), VELVET FOGGs Version von 'New York Mining Disaster 1941' im Vanilla Fudge-Stil (3/5) oder PAUL JONES' All-Star-Einspielung von 'And the Sun Will Shine' mit Paul McCartney, Nicky Hopkins, Paul Samwell-Smith und Jeff Beck 1968 eingespielt (4/5).
Außerdem endlich in guter Qualität die BLOOMFIELDS Version von Maurice Gibbs 'The Loner', was ja nicht wirklich eine Coverversion ist, da hinter der Band natürlich niemand anderes steckte als Maurice selbst zusammen mit seinem Schwager und Co-Autoren Billy Lawrie.
Selbstverständlich gibt es auch einige Durchhänger, das ist dann Geschmackssache oder auch nicht und wohl kaum zu vermeiden. Mindert den Wert dieser CD jedoch nicht im mindesten. Ein Stück Musikgeschichte, sowas wie ein archäologischer Diskurs durch die Popmusik der 60er Jahre.
Einziger Wermutstropfen ist, das der Plattenfirma offenbar nicht aufgefallen ist, das sie statt des SCHADEL Titels 'With The Sun In My Eyes' irgendeinen anderen Song auf die CD gepackt hat - wirklich Schade [Inzwischen ist dieser Fehler offenbar behoben]. Dafür gibt es aber noch eine Überraschung als Hidden Track.
Bleibt zu erwähnen, dass es im Booklet viele viele bunte Fotos und ausführliche Linernotes mit Infos zu jedem einzelnen Song und Musiker gibt. Sehr informativ und liebevoll gemacht!
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am 23. November 2004
There are many tribute albums to the Bee Gees and there are sure to be more. However, this collection concentrates on the late sixties by British artists only. Unlike "Melody Fair" (Eggbert Records; a great compilation), this grouping contains all original artists from existing singles or album cuts (most out of print). Fourteen of the songs were released as singles. Although most of the artists have come and gone there are some note-worthy signers. PP Arnold has covered many Gibb songs and was a featured back-up on "Cucumber Castle" (PP Arnold was an Ike & Tina Turner back-up singer). Although all the songs have been recorded by the Bee Gees, many of these are only available on `bootlegs'. Thankfully, the liner notes are extensive and finally solve the mystery behind the song, "Have You Heard The Word" by The Fut. It's a fantastic story and if it isn't true, it might as well be. Maurice Gibb's "The Loner" is given star treatment by The Bloomfields and the closing cut of "How Can You Mend A Broken Heart" is a nice orchestral piece. The sound is total sixties with the typical embellishment. There is one mystery on this album. "With The Sun In My Eyes" is replaced with a song called, "Shadow Man". It's just another mystery behind a period of great songwriting and twenty-two songs are just the tip of the Gibb iceberg.
Note: There is a hidden track if you wait three minutes at the end, but its a "Fever" song and a terrible novelty - its the only flaw here.
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