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5.0 von 5 Sternen Führt kein Weg dran vorbei!
Wer sich selbst einen AC/DC-Fan schimpft und nicht im Besitz der "Bonfire"-Box ist, ist keiner. Punkt. Die hier enthaltenen Aufnahmen stellen so etwas wie den Heiligen Gral der Bon Scott-Phase für AC/DC-Jünger dar, egal, ob es sich um die alte, hübsch aufgemachte Box mit Extras wie Tattoo, Aufkleber und Schlüsselanhänger handelt oder um diese...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2011 von Jaymz

versus
2.0 von 5 Sternen Musik absolut Top - Die Aufmachung lieblos und billig
Zur Musik der Ära Bon Scott will und muss ich hier sicher nicht viele Worte verlieren: AC/DC waren niemals wieder besser und die Auswahl der Musik ist größtenteils sehr gelungen.
Was mir überhaupt nicht gefällt: die überaus billig aufgemachte Tray-Box. Gleich bei der erstmaligen Entnahme der zweiten CD des Live-Konzertes in Paris ist...
Vor 4 Monaten von Bodo Ballermann veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Führt kein Weg dran vorbei!, 29. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bonfire Box (Audio CD)
Wer sich selbst einen AC/DC-Fan schimpft und nicht im Besitz der "Bonfire"-Box ist, ist keiner. Punkt. Die hier enthaltenen Aufnahmen stellen so etwas wie den Heiligen Gral der Bon Scott-Phase für AC/DC-Jünger dar, egal, ob es sich um die alte, hübsch aufgemachte Box mit Extras wie Tattoo, Aufkleber und Schlüsselanhänger handelt oder um diese kleinere, kompaktere Version ohne Extras, dafür mit "Back In Black" als fünfte CD. Beiden gemein ist das Büchlein, das unzählige Fotos von der Band und Bon Scott sowie viele Notizen und Zitate beinhaltet und sich wunderbar zum Schmökern während des Hörens der CDs eignet.

Das gesamte Boxset widmet sich dem 1980 verstorbenen Bon Scott, der hier auf allen Aufnahmen zu hören ist - abgesehen vom Megaerfolg "Back In Black", das aber eben deshalb enthalten ist und in den Kontext passt, weil es von der Band als eine Art Tribut an Scott gedacht war und die Songs in großem Maße von Scott beinflusst waren (man höre sich nur den Text zu "Given The Dog A Bone" oder "Let Me Put My Love Into You" an - Scott in Reinkultur!). Das komplett in schwarz gehaltene Album muss man wohl nicht weiter vorstellen, es ist Teil der Rockgeschichte.

Wichtiger, oder zumindest ungleich seltener und spezieller, sind die anderen Discs, aus denen das Boxset ja auch ursprünglich bestand, bevor in der Neuauflage "Back In Black" hin zu kam. Bei "Live From The Atlantic Studios" handelt es sich um einen Livemitschnitt fürs Radio, der im Studio vor ein paar Nasen aufgezeichnet wurde. Das ist die unverfälschte, bluesige Magie von AC/DC, die locker und leidenschaftlich aufspielen. Die Energie beim Einstieg von "Live Wire" ist so gewaltig, dass es einen kaum auf dem Stuhl hält, wenn man den Song zum ersten Mal in dieser Version hört. Die gesamte Setlist ist ein Fest für AC/DC-Fanatiker, die Klangqualität spitze, die Band tight. Kein Wunder, dass sich Hardcore-Sammler Jahre lang die Finger nach dem Bootleg geleckt und horrende Preise gezahlt haben.

Discs zwei und drei beinhalten den Mitschnitt des Konzertes in Paris 1979, auf Video und zuletzt auch DVD unter dem Titel "Let There Be Rock" erschienen und im Gegensatz zum Video-Erlebnis um den zusätzlichen Song "T.N.T." ergänzt. Eines der besten Konzerte, das AC/DC wohl jemals gespielt haben, mit der ultimativen Version von "Highway To Hell", einem ultrageilen "SIn City" und einer Band in Höchstform. Kurz: Livegeschichte!

Disc vier schließlich bietet unter dem Titel "Volts" frühe Versionen bekannter Songs und seltsamerweise mit "Ride On" (passt vom Kontext her so gerade noch) und "Its A Long Way To The Top" zwei sattsam bekannte Studioversionen. Egal, "Dirty Eyes" (Vorläufer von "Whole Lotta Rosie"), die frühe, in meinen Ohren besser klingende "If You Want Blood"-Version, der erste Entwurf zu "Touch Too Much", eine Liveversion von "School Days" und die klanglich schwache, aber unglaublich intensive Liveversion von "Sin City" bieten Hörgenuss pur und treiben den Raritätensammlern Tränen in die Augen.

Schöner ist die große, hochformatige Box, die sämtliche CDs in Jewel Cases enthält (die hier angebotene Neuauflage versammelt alle Discs auf einem Tray, ohne zusätzliche Cover und Hüllen oder Booklets). Durch "Back In Black" noch ein wenig atttraktiver und vor allem preislich unschlagbar ist allerdings diese Neuauflage, die es mittlerweile zum fast schon perversen Preis von ca. 10 Euro gibt. Fünf CDs Rockgeschichte, ansprechend präsentiert zum Preis von weniger als einer regulären CD - DAS ist value for money und das letzte Kaufargument, das AC/DC-Fans und Neueinsteiger noch benötigen, um sich "Bonfire" zuzulegen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdigung einer Legende, 27. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Bonfire Box (Audio CD)
Über diese Kapelle braucht man nun wirklich keine Worte mehr zu verlieren. Und auch kaum über den 1979 verstorbenen Lead-Sänger, Bon Scott. Eben jener soll mit dieser Veröffentlichung geehrt werden. Aus diesem Grund trägt dieses Package auch den Namen, den der gute Bon für ein eventuelles späteres Solo-Album im Sinn hatte: "Bonfire". Die Box enthält daher auch nur Aufnahmen, bei denen Scott die Vocals beisteuert oder zumindest von ihm beeinflußt worden sind. Im einzelnen: CD1 mit einer Live-Aufnahme aus den Atlantic Record Studio in New York, CD2 und CD3 einem Live-Konzert aus Paris während der letzten Tour von ACDC mit Bon Scott, CD4 mit raren Studio- und Live-Aufnahmen und CD5 dem "Back in Black"-Album von 1980.

In jeder Hinsicht ist diese Zusammenstellung eine Bereicherung für den Rockfan. Die Live-Aufnahmen aus den Atlantic-Studios klingen, als ob die Band im eigenen Wohnzimmer aufspielt. Unverfälschtes, authentisches Live-Feeling. Zwischen den Songs Applaus und "Lärm" von geschätzten 10 livehaftig Anwesenden. Und man wünschte man wäre dabeigewesen... CD2 und 3 sind der Live-Mitschnitt des Konzertes in Paris 1979 und ist quasi der "Soundtrack" zum Konzertfilm "Let there be Rock", der bei diesem Ereignis gedreht wurde. Hier haben wir natürlich etwas mehr Publikum als in den Atlantic-Studios und eine andere Live-Athmosphäre. Aber auch hier unverfälscht und rau im Sound. Man hört während der Pausen zwischen den Stücken, als Bon Scott mit dem Publikum plaudert und die Songs ankündigt, die Monitorboxen summen oder auch mal eine Rückkopplung vom Mikro. Das alles macht den ganzen Spaß herrlich ungeschliffen und ehrlich! CD4 ist eine interessante Zusammenstellung von seltenen Live-tracks und Studioaufnahmen. Teilweise haben wir altbekannte Songs in einem ganz neuen Gewand, wie beispielsweise "a Touch too much" mit anderem Text und anderer Musik, ebenso wie "Get it Hot". Oder "School Days" vom australischen Release des TNT-Albums... Hier gibt es wahrlich viel zu entdecken. Wieder und immer wieder stellt man fest, was für eine grandiose Mischung das war: Der um einige Jahre ältere Bon Scott mit seinem von Natur aus gegebenen heißeren Timbre und die jungen Gebrüder Young mit ihren lärmenden Gitarren...

Der fünfte und letzte Silberling der Box ist das bekannte und das zweitmeistverkaufte Album der Musikgeschichte - "Back in Black", in der neuesten remasterten Edition. Hier ist nunmehr Brian Johnson am Mikro. Daß das Album dennoch in dieser Box keine "Fehlbesetzung" ist, liegt zum einen darin, daß es wesentlich von Bon Scott beeinflußt wurde. Zum anderen markiert es einen kleinen Wendepunkt in der Bandgeschichte. Es ist das erste Album ohne Bon, aber dennoch schwebte sein Geist noch über der Band, zu deren Erfolg er maßgeblich beigetragen hatte. Dieser Release feiert einen der ganz großen des Rock. CD rein in den Player, Volume aufdrehen. Hell und klar wie Sonnenlicht ist die Botschaft. Dieser Mann ist nicht tot. Bon Scott lebt ewig.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Burning Alive - Die große Kunst des Simplizismus, 27. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Ballbreaker (Audio CD)
Damit fing alles an. Ich war 13, sollte später in jenem Sommer 1997 meine erste Band gründen, und ein Kumpel hatte "Ballbreaker". Die ersten Takte von "Hard As A Rock" ertönten aus dem Lautsprecher, dazu die coolen Comics im Booklet, und ich war AC/DC verfallen. Von irgendwoher tauchte zeitgleich "If You Want Blood" auf (wie schwer es doch manchmal ist, jene seltsam verschlungenen Pfade im Nachhinein nachzuvollziehen, die doch so prägend sind für junge Adoleszenten), jener raue Konzertmitschnitt mit Bon Scott - und so hatte ich beide Kapitel der Band mit einem Streich kennengelernt. Im Eiltempo, wie in einem Wettrüsten, legten ich und mein Kumpel uns den Backkatalog der Australier zu, und jedes neue Album, das wir uns zulegten, wurde wie eine Offenbarung gefeiert. In der Tat waren AC/DC eine der ersten Bands, die ich mir selbst erschlossen, erobert habe. Was für eine schöne, unbeschwerte Zeit.

Etliche Jahre, unzählige Live-Videos und DVDs, grottenschlechte als auch passable Bootlegs und zwei besuchte Konzerte (inkl. Händeschütteln mit Brian Johnson) später, kann ich "Ballbreaker" nun in Gesamtkontext einordnen, wobei ich nicht umhin kann, das Werk auch heute noch mit leicht verklärtem Blick zu betrachten. Und so will ich hier gar nicht behaupten, es sei das beste Album der Australier, aber es ist auf jeden Fall jenes, was mir bis heute am besten gefällt. AC/DC Originalität nachsagen zu wollen grenzt an ein Bubenstück, aber in diesem Falle drängt sich mir dieses Prädikat auf. Und auch wenn ich mich bemühe, objektiv zu bleiben, so muss ich feststellen, dass kaum das Songwriting von Angus & Malcom je so ausgefeilt, so dramaturgisch inszeniert, so vielseitig war, wie hier - zumindest in der Brian Johnson Ära.

Für die Band war es nach dem sensationellen Erfolg mit dem geglätteten "The Razor's Edge" fünf Jahre zuvor und ausgedehnter Welttournee ein Schritt zurück zu den eigenen Wurzeln - zumal Phil Rudd, Schlagzeuger der Urbesetzung, nach über zehn Jahren Abstinenz mit seinen Kippen und seinen zerfurchten Totenkopfgrinsen wieder auf den Schemel hinter der Bassdrum und den zwei Hängetoms zurückkehrte. Rick Rubin als Produzent tat ein übriges, der Band einen raueren, erdigeren Sound zu verpassen - die Zeiten der Kommerzanbiederung à la "Moneytalks" waren vorbei, hier wurde knochentrockener Bluesrock in Reinform betrieben, ohne Sperenzien. Aber doch mit dem gewissen Etwas, das jedem Song einen eigenen Charakter, ein eigenes Gesicht verleiht - und das will bei AC/DC - bei aller Liebe - schon was heißen. Vor allem wenn man mit den über großen Strecken sehr einfallslosen Nachfolgern "Stiff Upper Lip" und besonders "Black Ice" vergleicht, dann wird deutlich, welche kreative Kraft hier anno 1995 am Werke war.

Damals wie heute besticht jeder Song durch seinen ganz eigenen Reiz. Da ist das düster-treibende "The Furor", der trockene Blues über den "Boogie Man", das hymnenhafte "Hail Caesar", der schweißtreibende Titelsong, der beeindruckend demonstriert, was man mit einem Zweiakkordriff anstellen kann. Das können so nur AC/DC, das ist die ganz große Kunst des Simplizismus. Am besten gefällt mir nach wie vor der Song, den ich aus der ganzen Bandgeschichte am liebsten mag: "Burning Alive", mit seinem dramatischen Aufbau und dem grandiosen Refrain. Der besteht im Prinzip wie so oft auch nur aus zwei Worten, nämlich "Burning" und "Alive", aber irgendwie haftet ihm etwas ungleich Majestätisches, Erhabenes und Erhebendes an. An sich sind die Zutaten also die gleichen wie immer bei AC/DC, vom songdienlichen und nie überkandidelten Getrommel Phil Rudds, über Brian Johnsons Hustenreizgesang und Angus Youngs Soloeskapaden auf der Basis von Malcolms - diesmal staubtrockener - Rhythmusspur, aber ich höre mehr: Ein Feuer, eine Leidenschaft, und eben einen Ideenreichtum, die aus den einzelnen Komponenten mehr machen als die Summe seiner Zutaten.

Es zeigt, zu was AC/DC-Songs in der Lage sind, wenn man ihnen Raum gibt sich zu entfalten, hier werden verschiedene Stimmungen ausprobiert, wobei die musikalischen Zutaten eine ungeahnte Effektivität entfalten, allein die Gitarrenfigur im Refrain von "Whisky On The Rocks" - kleine Ursache, große Wirkung. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen - aber wenn man "Black Ice" hört, wo jede gute Idee vom störrischen 4/4-Takt, drei Akkorden und einem 3 bis 4-Minuten-Korsett unterdrückt wird und im langweiligen Einheitsbrei versinkt, dann muss ich wohl einsehen, dass "Ballbreaker" die letzte Großtat von AC/DC war. Auf jeden Fall ein rundum gelungenes, in sich stimmiges Album, das mit "Hard As A Rock" einen großen Klassiker (den letzten?) der Bandgeschichte hervorgebracht hat. Es gibt keinen wirklichen Tiefpunkt auf "Ballbreaker", keinen Ausrutscher, aber jede Menge Spielfreude, Dynamik, und, ja, im Kontext gesehen muss ich sagen: Originalität, so dass es nun doch heraus muss: Ja, "Ballbreaker" ist das beste Album mit Brian Johnson.

Zumindest für mich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album -, 27. Juli 2008
Von 
Hans-jürgen Meyer (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ballbreaker (Audio CD)
Nach dem recht glatt produzierten The Razors Edge-Album(ich fand es perfekt so) wollte man wieder etwas erdiger und rauer werden.Es ist etwas schwächer als der Vorgänger,aber um Längen besser als Stiff upper Lip.Die Rick Rubin-Produktion klingt erdiger und rauer als die zu The Razors Edge.
Die Songs haben alle eine gewisse Grundhärte und gehen gut ins Ohr.Neben den Singles Hard as a Rock(KLasse eingängige Rock-Hymne) -Hail Caesar(gut)und Cover you in Oil(gut)gibt es noch einige Höhepunke auf diesem Album; z.B.allen voran der Titelsong -faszinierend einfach gehaltener Rocker der voll ins Ohr geht(Guter Rausschmeisser aus dem Album), -Whiskey on the Rocks -absolut locker-cooler Trinker-Song knochentrocken rübergebracht, -Burnin Alive -gutes Riff, -Boogie Man -guter Blues-Song.
Mit The Honey Roll ist leider auch ein Rohrkrepierer dabei.
Wegen der doch raueren Produktion der Scheibe jedoch dann doch nicht so vom Mainstream-Publikum angenommen wie The Razors Edge 5 Jahr vorher.
Die Kompositionen sind auch wieder etwas langsamer gehalten als zuletzt - einen nach vorne losgehenden Heavy-Rock-Song (z.B.Fire your Guns)sucht man hier vergebens(Caught with your pants down hat keine Klasse).
Schul-Noten in der Song-Reihenfolge würde ich folgende vergeben:1-3-3-3-5-3-3-3-4-2-2
Man kann mit dem Kauf des Albums eigentlich nichts falsch machen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hard as a rock!!, 3. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Ballbreaker (Audio CD)
Ein ganz großes ACDC Album, das auch noch 1000maligen Hören nicht langweilig wird. Hard as a rock, Hail Ceasar, Whiskey on the rocks und Ballbreaker sind einfach nur der Hammer! Die beiden für ACDC fast untypisch, weil düstereren Stücke The furour und Burnin alive sind kaum zu übertreffen. Man merkt, dass die Jungs hier wieder in ihrer Originalbesetzung spielen und hier wird einem bewusst, welch Einfluss der Drummer auf die Mukke hat. Ganz großes Kino!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erdig uns Simpel, 30. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Ballbreaker (Audio CD)
"Ballbreaker" DAS wort schallte mir immer wieder durch den kopf...nach 5 Jahren Pause kamnach "The Razors Edge" dieses, meiner Meinung nach doch recht passable Hardrock-Album raus...was, im vergleich zum vorgänger, erdiger und mehr blues oritiert ist, während auf "THE Razors Edge" straight forward gerockt wird (siehe z.B. "Thunderstruck"). Der besten Tracks auf dieser CD sind, so denke ich Whiskey on The Rocks und The Honey Roll, wobei Hard as A Rock und THE Furor auch ganz tolle stücke sind. Leider ist Brians Stimme auf diesem Album nicht mehr so kraftvoll und hoch wie noch in den 80ern, aber wer kanns ihm verdenken, nach über 15 Jahren geschreie gegen laute gitarren und drums. Man merkt sofort, dass Phil Rudd wieder mit an Bord ist, der Drummer hatte zuletzt 1983 mit den Starkstromgladiatoren auf der Bühne gestanden und ist meiner Meinung nach, mit Chris Slade, seinem Vorgänger zusammen, einer der Besten Drumer dieses Genres.
Jeder der erdige, krachende musik mit bluestouch mag, sollte über den kauf dieses Albums nachdenken.......GRACIAS!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein von AC/DC, 19. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ballbreaker (Audio CD)
SONY-Music veröffentlicht mit dieser Remasterten Version von "Ballbreaker" wieder eine CD die keine Wünsche offen lässt.
Total Geiler Sound mit neu gestalteten Booklet nicht nur was für AC/DC-Fans. Zum Ballbreaker-Album selbst braucht mann nichts mehr sagen. AC/DC in gewohnt genialer Machart. Erstmals von Rick Rubin produziert gingen AC/DC einen Schritt rückwärts mehr zum Blues. Hardrock-Granaten wie "Hard as a Rock", "Burning Alive" oder "The Furor" sind ein Muss für Musikfans.
KAUFEN!!!!!
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5.0 von 5 Sternen C'est bon, 7. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bonfire Box (Audio CD)
I hadn't listened to ACDC in about 10 years. Heard the Highway to Hell album so many times I couldn't listen to it again.

Drunk, I ordered this awesome pile of CDs and what a good decision that was.

Bon Scott at his best... strange old variants of songs you know in other forms (Dirty Eyes!)... Live concerts you'd sell a kidney or a testicle to go back in time to witness. It's all here, kids, and it rocks.

JI've just heard Malcolm has got dementia and won't be playing with his band again. Heartbreaking. Another reason to give this stuff a listen. This is how he and Bon should be remembered, at their raucous and raw best.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ballbreaker, 17. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Ballbreaker (Audio CD)
Da hats doch glatt 5 Jahre gedauert bis AC/DC ihren Nachfolger von *The Razors Edge* gezimmert haben. Aber wen verwunderts? Die fünf Herren sind halt nimmer die Jüngsten und die entsprechende Tour hat schließlich auch schon fast 3 Jahre in Anspruch genommen (incl. Produktion des 92er Live Outputs).

Ich persönlich halte die Platten für so etwas wie ein modernes Blueswerk. Es dominiert dieses Mal nicht der typische AC/DC-Hardrock, sondern man greift mehr zum Blues als auf früheren Scheiben. Johnsons Stimme kommt überraschend klar und gefestigt herüber. Vermutlich war seine mäßige Gesangsdarbietung auf dem Vorgänger nur ein Ausrutscher. Besonders angenehm finde ich auch den Wiedereinstieg von Phil Rudd, dem Urdrummer, der wie kein anderer den AC/DC-Sound eintrommeln kann/konnte. Zugegeben Simon Wright und Chris Slade sind Drumkünstler, aber für den einfach Blues-Hard-Rock von AC/DC wohl etwas zu überqualifiziert.

Als Anspieltipps würde ich bedenkenlos den Opener Hard As A Rock, Cover You In Oil, The Furor, Whiskey On The Rocks, The Honey Roll und das basslastige Hail Caesar sowie den genialen Titeltrack nennen. Aber seinen Lieblingssong muß sich schon jeder selber raussuchen. Ich kann für mich nur sagen, daß ich mich an *Ballbreaker* noch nicht satt gehört habe, im Gegensatz zu einigen Vorgängerproduktionen...
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten AC/DC Alben, 5. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Ballbreaker (Audio CD)
Mit diesem Album haben AC/DC ein echten Knüller hingelegt, man kann es durchaus mit Alben wie "Let there be rock" vergleichen was ja sowiso Kult ist. Songs wie "Wihskey on the rock" laden zum trinken und mitrocken ein, bei "Boogie man" erinnert man sich an "the jack.
"hard as a rock" und "Ballbreaker" sind typische AC/DC Hardrocksongs die richtig abgehen, auch die anderen Lieder haben es in sich.
Ein Album das an frühere Zeiten erinnert. Wer es noch nicht besitzt, sollte es unbedingt kaufen, denn meiner Meinung nach eins der besten Platten was AC/DC rausgebracht haben
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Ballbreaker
Ballbreaker von AC/DC (Audio CD - 2005)
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