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Rezension zu: "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" ( D 1957 )

Der 1957 gedrehte deutsche Spielfilm "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" basiert auf dem gleichnamigen und unvollendeten letzten Roman von Thomas Mann. Er erzählt über das Leben und die Karriere eines ehrgeizigen Taugenichts (im Film verkörpert durch Horst Buchholz), der seinen Charme, seine Verführungs- und Verstellungskünste unbekümmert für seinen gesellschaftlichen Aufstieg auf internationalem Parkett ausnützt. Der Film führt Thomas Manns unvollendeten ironischen Schelmenroman geschickt zu Ende. Thomas Manns Tochter Erika war an der Erstellung des Drehbuchs beteiligt, fungierte auch als Beraterin und hatte erheblichen Einfluss auf die Dreharbeiten. Der Film weicht teilweise von der literarischen Vorlage ab. Der Schluss wurde neu hinzuerfunden.

Fazit:

Die Verfilmung der literarischen Vorlage durch den Regisseur Kurt Hoffmann im Jahre 1957 weicht teilweise von dieser ab. Da Thomas Mann sein letztes Werk nicht vollenden konnte, wurde unter Mitwirkung von Erika Mann ein Schluss erfunden. Das Resultat der Verfilmung kann sich sehen lassen und ist auch aufgrund der schauspielerischen Leistung von Horst Buchholz unvergessen. Die Musterungsszene vor der kaiserlichen Musterungs-Kommission ist hervorragend.

Daher ist diese Literatur-Verfilmung auch heute noch sehens- und empfehlenswert.

Die Bild- und Tonqualität [ schwarz-weiß; Filmlänge ca. 107 Minuten ] ist sehr gut.
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Eine Verfilmung mit Charme, ganz ohne Frage. Doch gerät man, unmittelbar nach der Lektüre von Manns Roman, an den Film, macht sich etwas Enttäuschung breit, erscheint doch die Adaption ein wenig zu beschwingt und oberflächlich, um der literarischen Vorlage, die zugegeben als heiterster Roman des Autoren gilt, gerecht zu werden.
Ohne Frage sind bei Literaturverfilmungen Verkürzungen nicht nur statthaft, sondern wohl auch unerlässlich. Dennoch ist es bedauerlich, wie hier die Kindheit Krulls in nur wenigen Momenten abgehandelt wird. Oder dass die im Buch immer wieder zutage tretende Arroganz des Hauptprotagonisten, die mitunter verächtliche, ja fast misanthropische Züge annimmt, in Hoffmans Verfilmung völlig außen vor bleibt.
Apropos Kurt Hoffmann: Der Lustspielregisseur hat unter vielem Anderen die Spessart-Filme, "Quax, der Bruchpilot" und "Drei Männer im Schnee" in seiner Vita stehen, da kann er nur zu meinen Lieblingsregisseuren gehören. Doch hier ist Hoffmann zu sehr seinem Metier verhaftet geblieben; mit dem Krull hat er sich damals vielleicht etwas verhoben.
Dennoch vier Sterne, denn ich beklage mich hier über einen Film, der, für sich alleine stehend, sicherlich gelungen ist. Mit Buchholz wurde die Hauptrolle auch gut besetzt.
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am 25. April 2009
Kurt Hoffmann verfilmt Thomas Mann mit Intelligenz und einer Sensibilität, die diesen 1957 entstandenen Streifen in den Olymp der besten Filme aller Zeiten emporhebt. Für Horst Buchholz der Start in eine internationale Filmkarriere, für Cineasten 102 Minuten Geist, Witz, Charme und Ironie.
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am 13. Januar 2010
1957 und die Welt scheint noch in Ordnung.

Felix Krull kommt in die Kinos und die Menschen erleben den jungen Horst Buchholz, der hier seine internationale Karriere beginnt.

Der Film bietet geschliffene Dialoge, Gefühlsduseleien, verrückte reiche Witwen, einsame ältere Herren und kleine Gelegenheitsgauner. Zwischen all dem irrt der junge Felix Krull umher und findet dann doch irgendwie den rechten Weg.

Die Musterungs-Szene ist legendär. Der Film als Ganzes ist genial.

Geistreiche Unterhaltung für jung und alt.

5 Sterne :-)
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am 14. August 2010
In den 50er Jahren konnte man(n) sich an diesem Film erfreuen: So schwul, wie es damals eben möglich war. Horst Buchholz der Traum für Männer und Frauen. Wie Krull eben.
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am 15. August 2009
Diess DVD kann man sich auf der Zunge zergehen lassen! Pflicht, sie zu sehen, Felix Krull zu genießen!!!
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am 22. Februar 2016
Dieser Film ist ein echter Klassiker und ich muss imer wieder herzlichst lachen bei der Musterungsszene von Felix Krull. Wenn ich mich richtig erinnere ist Horst Buchholz mit diesem Film erst rictig berühmt geworden. Ein wirklich schöner Film.
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am 27. Oktober 2014
eine Schelmengeschichte aus der Zeit (Parisszenen) der Belle Epoque.
Man kann sich in dieses Ambiente hineinträumen, auch wenn man de facto nicht zu den Oberen
Zehntausend gehört.
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am 22. September 2002
also, "hochstapler felix krull" ist meiner ansicht nach eine außergewöhnliche geschichte mit natürlich einem außergewöhnlich guten hauptdarsteller! ich finde daran klasse, dass krull einfach die gelegenheiten beim schopfe packt, die man ihm - manchmal naiverweise - bietet. keine falsche bescheidenheit. allerdings scheint für mich schon ein wenig die lehre enthalten zu sein, dass sich ständig lügen einfach nicht auszahlt, auch, wenn es gut ausgeht. ich finde, der film versprüht sehr viel charme, der einem viel eher gefährlich werden kann,als offen gezeigtes rafftum...außerdem enthält der film zahlreiche betont geschnörkelte formulierungen. einfach herrlich!macht erreicht man,indem man tut als hätte man keine...
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am 15. Juni 2013
Wenn man sonst Bildungslücken hat bezüglich Thomas Mann, hier kann man sie ohne Probleme auffüllen. Sehr sehr gelungene Darstellung eines gewissenlosen Narzissten, der von den Frauen umschwärmt wird. Gute Verfilmung der literarischen Vorlage. Horst Buchholz ist einmalig in seiner Rolle. Habe das erst Mal diesen Film als 13jährige gesehen, konnte mir nicht vorstellen, daß es solche Charaktere gibt...........
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