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Kundenrezensionen

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am 27. November 2006
Selten hat mich ein Film so mitgerissen, obwohl der Handlungsverlauf nach wenigen Minuten klar war (daher "nur" 4 Sterne). Spannung und Thrill darf man nicht erwarten. Aber die Leidenschaft an purem Rock zieht sich durch die gesamte Produktion. Hier wird das Thema "Rock-Geschichte" zur ernsthaften (und wirklich komischen) Wissenschaft gemacht. Als das scheinbar farblose farbige Mädel "The Great Gig In The Sky" als Hausaufgabe aufgedrückt bekam, war mir klar, dass man einige pointierte Akzente nicht besser hätte plazieren können. An vielen Stellen hat es mich in den Fingern gejuckt, den Film zu unterbrechen, um mal wieder ein paar Sachen aus dem Plattenschrank zu kramen.

Die Kids sind absolute Spitze! Eine solche Nachfolge-Generation könnte den von den Bossen versauten Planeten vielleicht noch retten. Leider nur eine Vision...

Ein absolut familientauglicher Film mit sehr unterhaltsamen Momenten.

Wenn ich daran denke, in wievielen Filmen düsterer Pessimismus und verherrlichte Gewalt im Brennpunkt stehen, sollte ich vielleicht doch 5 Sterne....
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am 9. November 2005
Habe diesen Film zwar als er im Kino kan völlig ignoriert, aber als ich ihn dann doch mal zu sehen bekam, war ich total begeistert. Wer in den 70-80er-Jahren Hardrock-Fan war, der wird diesen Film lieben und kann sich in die Lage von Dewey Finn (Jack Black, dem diese Rolle wie auf den Leib geschnitten ist) sehr gut hineinversetzen.
Als ich den Film sah, habe ich dananch erst mal mein alten AC/DC, Iron Maiden, Judes Prist, Motörhead, Kiss, Led Zepplin usw. -Schallplatten aus der Abstellkammer herausgeholt und sie mit vollem Genus angehört (mit dem Kopfhörer versteht sich, damit die Nachbarn sich nicht beschweren, so wie sie es früher immer taten:)
Tolle Schauspieler und vorallem die Kinder im Film können sehr überzeugen, aber auch die anderen Nebenrollen sind gut besetzt.
Was mich etwas entäuscht hat ist die englische Original-Version, es kommt nicht vor dass die Syncronisation ins Deutsche besser ist als das Original, hier ist es der Fall. In der deutschen Fassung kommen durch die passenden Stimmen der Schauspieler z.B. der Schuldirektorin viel mehr Witz rüber.
Fazit: jeder Hardrock-Fan sollte sich diesen Film, am besten mit den eigenen Kinder ansehen, evtl hören sie sich ja dann auch mal Papi´s Hardrock-Schallplatten an !
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am 7. August 2007
Man kann seine Liebe zur Rockmusik nicht besser ausdrücken, als Jack Black es in diesem Film getan hat.
Jack Black überzeugt als leidenschaftlicher Rockmusiker, der streng erzogene Kinder die Rockmusik näher bringen will auf ganzer Linie!!!
Der ganze Film ist eine einzige Hommage an die Rockmusik und besonders Bands wie AC/DC, welche gleich mehrere Male im Film zitiert werden. So tritt Jack Black im finalen Auftritt in einer Schuluniform auf und motiviert seine Schüler mit einer Rede, die mit den Worten "Diejenigen unter euch, die ihr bereit seit zu rocken, ich grüße euch!" (ziemlich genau die Übersetzung der AC/DC Hymne "For those about to rock (we salute you)".
Auch wenn der ganze Film eher eine Musikkomödie ist, fühlt man sich als Rockfan bei solchen Szenen einfach pudelwohl!
Jeder, der auf ältere Rockmusik steht, sollte diesen Film gesehen haben. Kann man mit Musik nicht viel anfangen, ist der Film natürlich nur begrenzt zu empfehlen, da man viel der kleinen Anspielungen gar nicht erst versteht und viele Szenen albern finden wird.

Wer allerdings Jack Black oder Rockmusik mag, für den ist dieser Film ein absolutes muss! Meiner Meinung nach der beste Film, den Jack Black je gemacht hat!
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am 29. Juli 2004
Jack Black steht für abgedrehte Comedy mit einer "Message". Nach "Shallow Hal" und "Orange County" ist "School of Rock" wohl bislang Blacks erfolgreichster Film; zu recht! Der "Tasmanische Teufel", wie er von seinem Regisseur Richard Linklater genannt wurde, schafft den Spagat zwischen Persiflage auf und götzengleicher Verehrung des (Hard) Rock spielend. Wer jemals in seinem Leben irgendeine Form von Metal gehört hat, wird sich in Jack Blacks Dewey Finn mit Sicherheit wiedererkennen.
Zur Geschichte: Dewey Finn, gespielt von Jack Black, ist ein Verlierer mit einer unendlichen Faszination für die musikalisch härtere Gangart mit allem was dazugehört. Von seiner Band aufgrund übermäßigen Posens kurz vor einem wichtigen Musikwettbewerb rausgeworfen und von seinen "Vermietern" finanziell unter Druck gesetzt, sieht er sich gezwungen, einen Job als Aushilfslehrer an einer Elitegrundschule anzunehmen, der eigentlich für seinen Mitbewohner bestimmt war. Als Dewey das musikalische Talent seiner Klasse entdeckt, beschließt er, die Kinder für seine Zwecke auszunutzen und mit ihnen als seine neue Rockband bei dem musikalischen Wettstreit mitzuwirken. Doch das gestaltet sich gar nicht so einfach, da die Kids nur in klassischer Musik geschult sind...
Mike White und Jack Black (das paßt ja!) geht es nicht darum, eine kunstvoll arrangierte Story zu schaffen, um damit das Publikum zu verblüffen. Das ist auch nicht Sinn des Films. School of Rock ist eine Hymne auf den Rock und will auch so verstanden werden; und das ist durchaus mehr als nur gelungen. So sind Deweys total überzogene Metal-Posen wie das Stage Diving und das Auf-dem-Boden-Herumwälzen beim Gitarrensolo auch nicht als Verhöhnung aller Rock-Jünger zu verstehen, sondern als augenzwinkernder Blick auf die einzige Musikrichtung, die ihre Anhänger dazu bewegen kann, sich mit nacktem Oberkörper vor den Spiegel zu stellen und bei voll aufgedrehter Anlage Luftgitarre zu spielen. Jack Black, der ja persönlich selbst in der Rockband "Tenacious D" spielt, gelingt es dabei mühelos, die Begeisterung nicht nur auf die Kinder im Film, sondern vor allem auf den Zuschauer zu übertragen. Ein Übriges trägt dazu natürlich noch der hervorragende Soundtrack bei, der mit den Abräumern von The Who, Led Zeppelin, Metallica und dem stark AC/DC beeinflußten Titelsong den Zuschauer mitzureißen versteht.
Die DVD glänzt darüber hinaus mit so einigen Extras. Das Menü ist (inkl. Hintergrundmusik - Queens of the Stone Age????) richtig cool aufgezogen, obwohl zugegeben an manchen Stellen etwas unübersichtlich. Als Extras winken zwei verschiedene Audiokommentare - einmal mit Black, einmal mit den Kindern -, eine Art Making of (Black und die Kids interviewen sich gegenseitig!), ein Filmtagebuch - wiederum einmal von Black, einmal von den Kindern -, Trailer, das Video zum School of Rock Song, Zugang zur filmeigenen Webpage (mit Dewey Finns Rock History aus dem Film) und eine etwas andere Frage an Led Zeppelin; insgesamt noch einmal locker über eine Stunde witziges und wissenswertes Material über den Film.
School of Rock überzeugt auf ganzer Linie sowohl musikalisch als auch komödiantisch, ohne jemals so dämlich und flach zu wirken, wie z.B. "Airheads" oder "Singles". Jack Black ist als Metalhead Dewey wirklich sein Geld wert und dürfte mit diesem Knaller viele neue Fans für sich gewinnen. Für eine Gesamtbewertung von School of Rock bringen es AC/DC wohl am besten auf den Punkt: "for those about to ROCK, we salute you!"
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am 9. Juli 2008
Eins vorweg:

Als jemand, für den die gute alte Rock-Musik ein wichtiger Teil des Lebens ist, fällt mir hier eine halbwegs objektive Kritik schwer, denn dieser Film hat den Rock 'N Roll einfach im Blut. Und richtig glaubwürdig wird das ganze durch den Hauptdarsteller Jack Black, der ja bekanntlich auch im wahren Leben Sänger einer Band ist.

Die Story des Films ist natürlich reichlich unrealistisch, aber dennoch genial.

Gerade aus seiner Band rausgeworfen und nicht mehr in der Lage die Miete für die Wohnung zu bezahlen, in der er mit einem Freund und dessen nerviger Freundin lebt, gibt sich Dewey (Jack Black) einfach für seinen Mitbewohner aus und kommt so zu einer Stelle als Aushilfslehrer an einer Privatgrundschule. Da es ihm nur um die Kohle geht, begeistert er die Schüler zunächst mit der revolutionären Idee, einfach die ganze Zeit eine Dauerpause zu machen. Als dies den netten Jungs und Mädels jedoch zu langweilig wird und er beim Musikunterricht beobachtet, welch musikalisches Talent in vielen der Kids steckt, kommt er auf den grandiosen Einfall, mit seinen Schülern eine Rock-Band zu gründen. Und dabei werden wirklich alle Schüler berücksichtigt, was dazu führt, daß diejenigen, welche nicht so viel drauf haben, halt als Roadie, Managerin oder (einer der Super-Gags des Films) Groupie herhalten sollen...

Ich sehe eigentlich lieber ernste Filme, und Komödien, die mir richtig gut gefallen, kann ich an zwei Händen abzählen, aber "School of Rock" macht einfach von Anfang bis Ende Spaß und hat durchaus mehr als nur oberflächliche Unterhaltung zu bieten. Denn wie der Aushilfslehrer auch dem schüchternsten Schüler Selbstvertrauen gibt und ihn zur "Rock-Sau" verwandelt, das hat schon was.

Für Fans der Rockmusik der 70er und 80er-Jahre gibt es hier etliche nette Szenen. Beispielsweise ist das erste Gitarrenriff, das der Schülergitarrist spielen soll, "Iron Man" von Black Sabbath und als Hausaufgabe bekommen die Kids CD's mit in den Ranzen. Wenn dann der Hauptdarsteller nebenbei erwähnt, daß Neil Peart von Rush einer der besten Drummer der Welt sei, dann schlägt das Herz des Rockmusik-liebenden Zuschauers Purzelbäume vor Begeisterung!

Wie der Film bei Techno- und House-Fans ankommt, kann ich nicht sagen, für alle Rocker ist dies jedoch unter Garantie ein Highlight des Komödien-Genres!
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HALL OF FAMEam 30. März 2005
Dewey Finn (Jack Black) ist ein Loser. Er spielt in einer Band und träumt vom großen Rock 'n Roll Ruhm. Zu Beginn des Films sieht man Dewey mit seiner Band bei einem Auftritt. Dewey spielt lächerlich lange und unspektakuläre Gitarren Solos, rollt auf dem Bühnenboden herum, zieht sein Shirt aus, und springt ins Publikum zum Stagediven. Pech für Dewey, dass ihn niemand auffängt und er knallhart auf dem Fußboden landet. Diese Szene ist die perfekte Analogie für Deweys gesamtes Leben. Während Dewey ein arbeitsloser Schmarotzer ist, weiß sein Mitbewohner Ned Schneebly etwas mit seinem Leben anzufangen. Er arbeitet als Aushilfslehrer. Dewey schuldet Ned einiges an Miete, und sollte er nicht bald zahlen, fliegt er aus der Wohnung. Dewey's Plan, Ned sein Geld zurück zu zahlen, in dem Dewey mit seiner Band den Bandwettbewerb gewinnt, wird zunichte gemacht, als seine Band Dewey eines morgens feuert. Wie es der Zufall will, fängt Dewey eines Morgens ein Telefonat für Ned ab, in dem Ned ein Job als Aushilfslehrer angeboten wird. Kurzerhand gibt sich Dewey als Ned aus, um irgendwie an Geld zu kommen. Von nun an ist Dewey also als Ned unterwegs, macht sich auf in die Schule, um den „Gig" zu starten. Und wie man sich vorstellen kann - Urkomische Gags und Situationen folgen.
Während normale zehnjährige Kinder wahrscheinlich total aus dem Häuschen wären, wenn sie so einen coolen Aushilfslehrer hätten, möchten diese Kinder tatsächlich etwas lernen. Allein das hat bei mir schon für ein paar Lacher gesorgt - denn wenn lernhungrige Kinder plötzlich auf so einen ausgeflippten Typ treffen, kann es schon mal zu äußerst amüsanten Wortgefechten kommen. Irgendwann kann Dewey die Kinder jedoch für Rockmusik begeistern, und sie üben kräftig für den Wettbewerb. Doch das Problem - so lange Dewey den Unterricht leitet, bleiben alle anderen Fächer auf der Strecke, und so kommen bald die Eltern hinter das Geheimnis zwischen den Kids und ihrem neuem Lehrer...
„School of Rock" ist wirklich unglaublich unrealistisch, aber der Film ist auch unglaublich lustig! Was habe ich mich über die Kinder amüsiert, jeder einzelne von ihnen sorgt immer wieder für einige Lacher. Noch dazu bin ich Jack Black Fan. Er ist zwar nicht jedermanns Geschmack, aber in dieser Rolle ist er einfach wundervoll. Einerseits bekommen wir die typische Jack Black Mimik und Gestik zu sehen, andererseits zeigt er einen wunderschönen Umgang mit den Kindern. Joan Cusack ist in der Rolle der zugeschnürten Direktorin auch fabelhaft, mehr kann man sich von ihr nicht wünschen. Immer wieder amüsant sind Deweys Interpretationen von klassischen Rocksongs.
Insgesamt sorgt der Film also für allerbeste Unterhaltung (nicht nur für Musikfans!), ständig liegt gute Laune in der Luft, und die überträgt sich vollkommen auf den Zuschauer. Die trockenen Sprüche der Kinder und von Jack Black sind hin und wieder richtige Schenkelklopfer. Wer Lust auf eine unbeschwerte Komödie hat, der sollte auf jeden Fall zu „School of Rock" greifen, da kann man nichts verkehrt machen!
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am 27. November 2006
Ich muss sagen, obwohl ich Jack Black in bisherigen Rollen nicht so toll fand (lag vielleicht auch an der Art von Filmen) hat er mich hier absolut überzeugt! Es kommt selten vor das man einem Schauspieler seine Rolle so abnimmt wie hier Jack Black den musikverrückten Möchtegern-Rockstar. Black verschmilzt regelrecht mit seiner Rolle und das hat mich wirklich beeindruckt. Klar manchmal wirkten seine Moves mit der Guitarre etwas übertrieben, aber das hat 100% zu der Rolle gepasst. Auch die Kinder spielen durch die Bank weg super.

Zur Musik ist eigentlich nicht mehr viel zu sagen, einfach genial und da ich vom Wissenstand über Rockmusik nicht sehr viel über dem Niveau der Kinder lag habe ich durch den Film auch noch was dazu gelernt ;)

Für einen netten Abend mit guter Unterhaltung ist der Film daher absolut geeignet und ich gebe ihm für den hohen Unterhaltungsfaktor darum auch 5 Punkte.
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am 26. September 2004
Richard Linklater, dessen "Confusion" für mich zu den schönsten aller Filme zählt, genauso wie sein "Before Sunrise", hat sich hier an ein kommeruielles Major-Project gewagt. Man ahnte schon Böses, doch mit Jack Black und der herrlichen Joan Cusack in den Hauptrollen, sowie tollen Kinderdarstellern ist ein ausgezeichneter Jugendfilm gworden, der mal nicht alles moralisch zum Schluß als Weichzeichner zeichnet, sondern nur Erkenntnisse im Kleinen liefert. Im Grunde ändert sich der sympathische (aber chaotische) Schmarotzer kaum, die Kinder nehmen immer noch eine gewisse Distanz zu ihm und eine Liebesgeschichte wird uns erspart. Dafür gibt es halt eine Supermusik, eine schöne Geschichte über einen entäuschten und gescheiterten (im Film) End-70er, viel Dialoghumor und tolle Darsteller. Na wenn das nichts ist.
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am 1. August 2005
Ich bin ein absoluter Rock Fanatiker und Film Freak. Diesen Film habe ich mir schon mindestens 15-20 mal reingezogen ohne das er auch nur ein bisschen langweilig wurde- und das ist bei wenigen filmen der Fall. Sicher, der ein oder andere wird Blacks One-Man-Show ein bisschen überdreht finden aber ich finds klasse. Der Film ist sehr gut und die Musik absolute spitze. Vor allem das Finale, der auftritt von black und den Kids wie sie rocken- genial! Aber das sollte man sich selber mal anschauen. Für alle, die mit musik von The Who über Led zeppelin bis hin zu metallica was anfangen können, sollten sich den film ansehen!
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TOP 500 REZENSENTam 12. Oktober 2009
Der arbeitslose Rock-Musiker Dewey Finn (großartig: Jack Black) leidet, seitdem er aufgrund eines verpatzten Auftritts aus seiner Band geworfen wurde, an chronischem Geldmangel. Auch konnte er hierdurch nicht am 'The Battle of Bands' teilnehmen, von dem er sich einiges versprochen hatte. Eines Tages nimmt er einen Anruf von einer Eliteschule an, der eigentlich für seinen Mitbewohner bestimmt war: Dort sucht man dringend einen Aushilfslehrer. Schnell gibt er vor, der Mitbewohner zu sein, und sagt der Schule zu.

Allerdings hat er keine Ahnung vom Lehrerberuf, und so beschränkt er seinen Unterricht darauf, die Kinder ruhig und bei Laune zu halten. Als Rockmusiker scheint er sich eher dem Pink Floyd-Motto "We dont need no education. We dont need no thought control. No dark sarcasm in the classroom. Teacher, leave those kids alone." verpflichtet zu fühlen. Bald allerdings entdeckt er das musikalische Interesse und Talent der Kinder und startet mit ihnen zusammen das Projekt Rock-Band. Ziel ist die Teilnahme an "The Battle of Bands".

Der Film ist temporeich und witzig und brilliert mit einem glänzend aufgelegten Jack Black. Hübsch auch das klare Bekenntnis zur Rockmusik. Wurde diese früher noch häufig als Lärm und damit eben als keine Musik abgekanzelt, so dreht Jack Black dies geradezu ins Gegenteil um: Nur Rock ist als Musik ernst zu nehmen. Als eine Schülerin auf seine Frage, welche Musik ihr gefalle, "Christine Aguilera" antwortet, macht er mehr als deutlich, dass dies ja nun ganz ganz falsch war.
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