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am 12. Dezember 2006
Japanischer Horror liegt im Trend

Seit dem US-Remake von "The Ring" sind Horror-Filme japanischer Machart auch in unserer westlichen Welt stark im Kommen. Statt eines narbengesichtigen Freddy Krüger, der sich mit seinen Scherenhänden durch seine Opfer schnetzelt und dabei literweise Blut vergießt, bevorzugen die meisten Kino-Geher mittlerweile subtileren Grusel.

Wenn kleine asiatische Mädchen wie in 'The Grudge' todesbleich in die Kamera starren, ist der Panik-Faktor des Kino-Besuchers merklich größer als bei der x-ten Slasher-Einlage von Jason. Kein Wunder, dass sich nach Hollywood nach einer kurzen Wartezeit nun auch die Spiele-Industrie auf dieses mittlerweile recht beliebte und damit auch rentable Thema stürzt. Mit 'F.E.A.R.' steht uns der erste mit asiatischem Horror durchzogene Ego-Shooter ins Haus und der soll nicht nur uns Zockern das Fürchten lehren, sondern auch bei Monolith Productions endlich mal so richtig die Kassen klingeln lassen. Monolith? Ja genau! Das sind diese netten Herren und Damen, die uns mit "No One Lives Forever 1+2" sowie "Tron 2.0." einige Meilensteine der Ego-Shooter-Szene bescherten - finanzieller Erfolg war allerdings keinem dieser Titel beschieden.

Spezialeinheit als Namensgeber

Das soll mit F.E.A.R. dank oben angesprochener Thematik, die mit ordentlich Blut verfeinert wurde, endlich anders werden. Zur Story: Im Gegensatz zu Monoliths Vorgänger-Spielen hält sich die Hauptfigur in ihrer Originalität in Grenzen. Man schlüpft ' Überraschung! ' in die Haut eines Elite-Soldaten einer Spezialeinheit. Diese heißt 'First Encounter Assault Recon' und ' Scharfsinnige werden es schon bemerkt haben ' deren Kürzel ist auch Namensgeber des Spiels. Von einem echten Kriegs-Veteranen ist der Spieler aber zu Beginn noch weit entfernt. Gerade mal eine Woche steht man auf der Gehaltsliste von F.E.A.R. Nichtsdestotrotz wird der namenslose Held schon ins kalte Wasser geworfen. Denn Not ist am Mann. Paxton Fettel, ein mit paranormalen Fähigkeiten ausgestatteter Commander, ist durchgedreht und metzelt sich mit seiner durch Gedanken befehligten Klon-Armee durch die Einrichtungen der US-Regierung. Der Auftrag für den Spieler ist klar: Fettel eliminieren und die Lage beruhigen. Soweit so unoriginell.

Käsekenner aufgepasst: Alma kommt!

Schon in den ersten Spiel-Minuten wird aber klar, dass die ganze Sache nicht ganz so einfach ist, wie im kurz gefassten Briefing dargestellt. Nachdem die Kollegenschar innerhalb kürzester Zeit ihr (blutiges) Ende findet, stromert man schon bald alleine durch die dunklen Gänge von Fettels Unterschlupf. Dem nicht genug: In irrealen (Traum?)-Sequenzen läuft einem neben Fettel auch immer noch ein kleines asiatisches Mädchen namens Alma im roten Kleidchen über den Weg. Dann wird's meist richtig gruselig: Dank Slow-Motion, verzerrten Bildern und so netten Details wie blutenden Wänden sind diese Szenen ein klares Highlight des Spiel-Erlebnisses. Hier wird auch die anfangs angesprochene Ähnlichkeit zu den japanischen Horror-Filmen deutlich: Alma erinnert nicht nur ein bisschen an das kleine rachedurstige Mädel von 'The Grudge', dass schon 'Buffy-Star' Sarah Michelle Gellar zum Kreischen brachte.

Herausfordernde KI-Gegner

Während diese Sequenzen zum größten Teil action-arm verlaufen, geht es dazwischen in bester Shooter-Manier ordentlich zur Sache. Fettels Anhänger werden im dem 'Director's Cut' beiliegenden Comic zwar als 'mindless' beschrieben, gehören aber zu den klügsten Shooter-Gegnern der Spiele-Geschichte. Geschickt (und mit Sprüngen, Rollen, etc auch bestens in Szene gesetzt) suchen die Polygon-Figuren hinter Wänden, Tischen und sonstigen Einrichtungs-Gegenständen Deckung. Wenn sie in der Überzahl sind, versuchen sie die alte 'Einkreis-Taktik'. Während ein Gegner den Spieler von vorne auf Trab hält, greifen dessen Kollegen von der Flanke an. Das Ergebnis sind die herausforderndsten Kämpfe seit Far Cry. Von einigen KI-Aussetzern bleibt zwar auch F.E.A.R. nicht verschont, diese halten sich aber zum Glück in Grenzen. Nur manchmal übertreiben es die Gegner mit spektakulären Hechtsprüngen und Ausweich-Rollen zur Seite.

Max Payne lässt grüßen

Falls es mal wieder ganz dick kommt, haben die Entwickler zur Unterstützung die schon oben bei den Horror-Sequenzen erwähnte Slow-Motion-Funktion auch für den Spieler frei anwählbar gemacht. Per Knopfdruck verlangsamt man das Spielgeschehen in 'Max-Payne-Manier' um sich herum. Während die Gegner dann nur mehr in Zeitlupe handeln, kann man selbst in aller Ruhe anvisieren und schießen. In alle Ruhe? Nun, nicht ganz. Wie beim schmerzenden Max gibt es auch in F.E.A.R. ein schrumpfendes so genanntes 'SlowMo-Meter', das sich aber immerhin innerhalb kurzer Zeit selbst wieder auflädt. Diese Leiste kann übrigens genauso wie die Lebensenergie mit farblich gefährlich leuchtenden Spritzen, die etwas abseits in den ansonsten sehr linear geführten Levels liegen, erweitert werden.

Leveldesign und Erzählweise mit Schwächen

Apropos Leveldesign: Da hätte dem Spiel etwas mehr Abwechslung gut getan. Besonders im Mittelteil unterscheiden sich manche Levels und Aufgaben nur gering voneinander. Leichte Erinnerungen an die unsäglichen 'Delta Labs' von Doom 3 kann man hier kaum verdrängen. Ganz so schlimm wird's bei F.E.A.R. aber zum Glück nie, da es im Gegensatz zum id-Shooter gerade noch die Kurve kriegt und kurz vor dem Abdrehen ins spannende Story-Finish einschwenkt. Die Erzählweise ist übrigens auch merkbar von Doom 3 abgekupfert. In erster Linie wird die Geschichte durch Laptops und Anrufbeantworter weitererzählt. Selten läuft man anderen freundlichen und gesprächsbereiten Charakteren über den Weg. Diese kommunizieren dann aber zumeist eh lieber mit dem eigenen Vorgesetzten als mit einem selbst. Zwischensequenzen sind überhaupt absolute Mangelware ' da wäre bei der an und für sich spannenden und für einen Shooter überdurchschnittlich komplexen Story deutlich mehr drin gewesen. Die Spielfigur bleibt dadurch nicht nur namens- sondern auch farblos.

"Grau in grau, wohin i schau"

Nur geringe Ähnlichkeiten zu einem farbenfrohen Regenbogen bieten zwar auch zum größten Teil die einzelnen Levels, grafisch macht F.E.A.R. aber trotzdem einen hervorragenden Eindruck. Tolle Spezial-Effekte und detaillierte Charaktere stellen den Monolith-Shooter fast auf eine Stufe mit Half-Life 2 und Far Cry. Das 'Grau-in-Grau' der meisten Spielabschnitte ist aber natürlich Geschmackssache und könnte bei manchen Spielern durchaus Depressionen verursachen. Ein breites Grinsen zaubert hingegen auf jeden Fall die keine Wünsche aufkommen lassende Steuerung auf die Zocker-Gesichter. Monoliths langjährige Genre-Erfahrung macht sich hier deutlich bezahlt. Auch der Sound ist 1a. Perfekter Raumklang lässt den Spieler immer wieder einen Blick nach hinten oder zur Seite werfen. Dazu gibt es eine stimmige Musik-Untermalung und eine sehr gelungene (englische) Sprachausgabe.

Achtung Handwerker: Nageln nur im Ausland erlaubt

Shooter- und Horror-Fans kann man F.E.A.R. also nur wärmstens ans Herz legen. Beim Kauf sollten diese allerdings aufpassen, gibt es doch einige unterschiedliche Versionen. So ist die deutschsprachige Fassung um einige brutale Inhalte gekürzt worden. Wer mit der 'Nail Gun' seine Kontrahenten an die Wand nageln will und ähnliche Splatter-Vorlieben hat, sollte besser zur englischen Version greifen. Bei dieser gibt es neben der normalen CD-Variante auch eine auf DVD veröffentlichte Director's Edition, bei der neben einigen Making-Of-Videos - die übrigens auch in der deutschen Version enthalten sind - ein dünnes Comic-Heftchen beiliegt, das kurz die Vorgeschichte erzählt. Nett, aber nicht essentiell. Da der Preis-Unterschied aber nur ein paar Euro beträgt, können Sammler ruhigen Gewissens zur Director's Edition greifen.

Fazit

Ganz schön gruselig. Nicht nur einmal lief mir bei Zocken von F.E.A.R. eine wohlige Gänsehaut über den Rücken. Für schwache Nerven ist das Spiel sicher nichts. NOLF-Macher Monolith hat nichts verlernt und bietet Shooter-Fans wie erwartet beste Unterhaltung. Intelligente Gegner, gute Grafik, stimmiger Sound und eine nette Story lassen kaum Wünsche aufkommen. Warum ich dann trotzdem nur vier Sterne hergebe? Zum einen traf das in grau gehaltene Szenario nicht wirklich meinen Geschmack. Die Insel-Welten von Far Cry gefielen mir zum Beispiel einfach deutlich besser. Zum anderen war ich von der Umsetzung der durchaus interessanten und im Spiele-Sektor sogar recht originellen Story enttäuscht. Dass Anrufbeantworter und Laptops keine idealen Erzähler sind, sollte Entwicklern spätestens seit Doom 3 klar sein. Atmosphärische Zwischen-Sequenzen gehen mir ebenso ab, wie eine kantige und charismatische Hauptfigur. Wie Gordon Freeman ist nämlich auch der F.E.A.R.-Kämpfer der ideale Sitz-Nachbar für lange Kino-Besuche ' stundenlang kommt kein einziges Wort über seine Lippen. Leute, die sich an solchen Mängeln nicht stören (oder diese nicht als solche sehen), werden mit F.E.A.R. aber mehr als zufrieden sein. Einen Tipp habe ich noch zum Abschluss: Beim Abspann unbedingt noch die Credits weiterlaufen lassen - da kommt noch was!
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am 13. Mai 2006
---Gameplay---

Die Geschichte von F.E.A.R. beginnt in einem Fabrikkomplex. Nach dem Missionsbriefing geht es auch sofort los. Sie sollen einen ,,Menschenfresser“ zur Strecke bringen.

Am Anfang sehen Sie ab und zu Schatten und hören das Lachen eines Kindes. Was es damit jedoch auf sich hat, finden Sie am besten selbst heraus.

Sie kämpfen sich als erstes von Komplex zu Komplex. Die Atmosphäre bleibt dabei aber immer spannend und actiongeladen. Zu Ihren Gegnern zählen zumeist Klone, aber auch Geister oder übernatürliche Kräfte dürfen Sie vor Ihrer Flinte begrüßen.

Ein kleines Manko bei F.E.A.R. ist, dass Sie nur drei Waffen auf einmal mit sich führen dürfen

Desweiteren müssen sich Muliplayer-Fans bei F.E.A.R. nur mit mäßiger Ausstattung begnügen, da nur die Modi Deathmatch und Team-Deathmatch vertreten sind.

---Dumpf?-Keine Spur!---

Shooter stehen im Ruf geradelinig und dumpf zu sein. Was am Beispiel Doom 3 nicht zu widerlegen ist.

Doch bei F.E.A.R. ist das anders. Die Entwickler legen großen Wert auf die Inszenierung, die ihnen auch mit Bravur gelungen ist. Durch geschickt gezeigte Script-Sequenzen läuft einem förmlich ein Schauer über den Rücken.

---Realismus---

In Sachen Realismus steht F.E.A.R. zurzeit an der Spitze des Genres.

Fensterscheiben bersten, realistische Einschusslöcher in der Wand. Viel bleibt zum Realismus nicht zu sagen, außer: Genial!

---Grafik---

Auch bei der Grafik muss sich F.E.A.R. keines Falls verstecken.

Die Grafik macht einen sehr ausgereiften Eindruck was auch zur dichten Atmosphäre beiträgt.

Darstellungsmäßig überragt sie durchaus Far Cry oder Doom 3.

Fast schon fotorealistische Lichteffekte, und tolle Reflektionen machen die stimmige Grafik komplett.

---KI---

Die KI ist die bis jetzt realistischste und beste in einem Shooter.

Gegner suchen aktiv Deckung und stürmen auch schonmal ohne Vorwarnung nach vorne.

Die KI ist auch bemüht den Spieler in Schach zu halten, so feuern die Computergegner geschickt hinter ihrer Deckung hervor oder sie blasen zum Sperrfeuer-Angriff.

Für Spannung und Action ist somit immer gesorgt!

---Fazit---

Schockig, Schockig und nochmals Schockig

F.E.A.R. ist nicht umsonst meine persönliche Actionreferenz. Die Stimmung ist gruselig, die Gegner schon (fast) menschlich und die Grafik ein Genuss. Man könnte fast sagen F.E.A.R. sei eine gelungene Mischung aus Doom 3, Far Cry und Half Life 2.

Dennoch hätten die Entwickler mehr Wert auf den Multiplayerpart legen können.

Wer gruselige und Actiongeladene Spiele mag sollte sich F.E.A.R. unbedingt auf seinen Rechner holen
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am 21. Juli 2006
Es gibt in der Kategorie Ego-Shooter zwei große Kategorien: die Offenen, weiläufigen mit großen Aussenarealen wie HALF LIFE 2 und FARCRY, und dann gibt es noch die Geschlossenen, mit engen Gängen, Fabrikanlagen wie DOOM 3 und eben... F.E.A.R. Ist halt einerseits Geschmackssache welche Kategorie man bevorzugt da beide Sorten ihre besonderen Reize haben.

F.E.A.R. gehört unter den Ego-Shootern zu der Subkategorie "Verdammt Dunkel hier!" wie DOOM 3 und ALIENS VS PREDATOR :) Das bedeutet dass diese Sorte Spiel ihr wirkliches Potenzial nur in abgedunkelten Räumlichkeiten und mit guten Hi-Fi Kopfhörern entfalten können! Gar nicht erst anfangen wenn diese Voraussetzungen nicht da sind, das macht dann keinen Sinn ;)

Das Spiel selbst überrascht einen erstmal mit seinem großen Hardwarehunger, man muss in der Regel erstmal einige Details runterschrauben selbst wenn man einen leistungsstarken Rechenknecht besitzt, doch selbst dann noch ist die grafische Darstellung sehr gut und kann sich sehen lassen! Man braucht gar nicht erst Vergleiche mit FARCRY aufstellen da die grafischen und auch spielerischen Schwerpunkte ganz woanders liegen!

Zum Design der Umgebung und Figuren wurde ja viel gesagt und das meiste stimmt auch; die etwas minimalistisch futuristisch anmutende Umgebung wirkt etwas trist, die Klonsoldaten sehen alle gleich aus -aber sind ja schließlich auch Klone ;D Wer das in Deutschen Landen eher unbekannte und indizierte BLOOD 2 kennt welches auch vom Entwickler Monolith stammt wird einige Design-Parallelen zu den Büro-Ebenen dieses Spiels feststellen.

Vom Spielverlauf und von der Story kann F.E.A.R. seine besonderen Trümpfe ausfahren: die Kämpfe mit den Klonsoldaten sind wirklich herausfordernd durch die im Gegensatz zu vielen anderen modernen Ego-Shootern spürbar gute Künstliche Intelligenz. Obwohl die Scharmützel oft sehr ähnlich anmuten ist jedes Gefecht sehr spaßig, nicht zuletzt durch die Funksprüche der Soldaten die man mithören kann, man erinnere sich an die Marines/ Combines aus HALF LIFE. Apropos HALF LIFE; neben dem Spiel von Valve hat F.E.A.R. die komplexeste und tiefgründigste Story zu bieten, ich musste das Spiel zweimal durchspielen um alle zusammenhänge zu verstehen da alle Charaktere im Spiel direkt miteinander zu tun haben und in einem Geflecht von Beziehungen, Verschwörungen und persönlichen Motiven zusammenhängen, wer also nicht gerade damit beschäftigt ist von Soldaten in die Mangel genommen zu werden sollte unbedingt auf etwaige Gespräche und Infos achten um die Story zu verstehen (Gesprächslautstärke maximieren!).

Das wirklich besondere an F.E.A.R. ist aber natürlich der Horror-Teil: Viele Elemtente, besonders die cinematischen Sequenzen und Schockmomente sind bekannt aus guten Horrorfilmen, allen voran THE RING, auch deren Einsatz ist sehr geschickt eingebaut und nicht zu üppig um es interessant zu halten. Da ich das Spiel schon beim ersten mal spielen vorausahnend mit Kopfhörern im Dunkeln gespielt hab hatte ich nicht selten einen kalten Schauer überm Rücken, und es gab sogar Momente wo ich mich ganz Horrorfilm-mäßig RICHTIG erschreckt habe! :) Der richtig gute Sound und die klasse subtile, kalte Musik taten ihr übriges.

Ein kleiner Hinweis zur Schlussszene: es ist eine wirklich sehr interessante Erfahrung sowas virtuell am eigenen Leib zu erfahren! ;)

MEIN FAZIT: Sonnenliebhaber, zarte Gemüter und Insel-Fans sollten sich nach anderen spielen umsehen. Wer eine packende Story, intelligenten Horror, und Schattenspiele mag sowie gute Hardware besitzt sollte sich dieses Spiel nicht entgehen lassen!
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am 22. Oktober 2005
Pünktlich am Veröffentlichungstag lag F.E.A.R im Briefkasten.Also auspacken,installieren und......neue Grafikkarte kaufen (meine alte GeForce 5200 taugt da nicht).Neue GeForce 6600 rein und los.Dann hieß es auf 1024x768 und dem nervenzerreibenden Schockersound die ersten Meter zu gehen.Die ersten Momente mit den Flashbacks und dem Auffinden von Habeggers Leiche (der muss ja lecker gewesen sein) zeigten mir schon deutlich,wohin das Spiel führen würde.Erste Sahne bis dahin.Seit HL2 und Far Cry hatte ich nicht mehr solchen Spaß.
Aber:
2 Tage und ich bin fertig....durch,Ende,Spiel vorbei.
Schade.Positiv war nur,dass es keinen unüberwindbar scheinenden Endgegner gab,an dem die Geduld und Nerven zerbrechen,Negativ die fehlende Endsequenz.Allerdings läst das Überleben von Alma den Weg für eine Fortsetzung offen.
Alles in Allem ein Wahnsinns-Game mit excellenter Qualität und hohen Hardwareanforderungen,eine gute und nicht zu verworrene Story (gute Flashbacks,sinnige Auflösung am Schluss) und perfekte Effekte.
Empfehlung bedenkenlos.
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am 19. Juli 2007
Amazon fragt "Wie lustig ist dieses Spiel?". Es ist nicht lustig. Es ist furchterregend! Daher meine fünf Sterne für Spiel"spaß".

Dieses Spiel ist in meinen Augen der beste Ego-Shooter, den ich je spielen durfte.

Hier die herausragenden Stärken des Spiels:

* Tiefgründige Story? Ja! Im Shootbereich gibt es nur wenige Spiele, die sich einer besseren Handlung erfreuen dürfen. Fans des asiatischen Horror-Genres werden jedenfalls ihre Freude daran haben.

* Die Atmosphäre ist packend. Die Spannung kaum zu ertragen. Wenn man die Spielfigur durch enge Gänge steuert und feststellt, dass das Bild des HUD-Displays flackert, kann einem schon ganz anders werden.

* Grafisch ist der Titel auch heute noch top. Wenngleich man sich an den eintönigen Büro-Kulissen stoßen kann, so gehört es doch zur Story und zum gesamten Spannungsaufbau. Vor allen Dingen bei Feuergefechten ist F.E.A.R. unschlagbar spektakulär anzuschauen. Explosionen und Einschüsse sind nie besser dargestellt worden.

* Die KI der gegnerischen Truppen ist sehr gut und fordert den Spieler auf ganzer Linie. Gegner suchen aktiv nach Deckung, stellen sich sogar Deckung her, indem sie z.B. Tische umwerfen und sich dahinter verschanzen. Sie gehen klug und taktisch vor und bereichern so das Spiel um einen sehr wichtigen Punkt: die Schusswechsel.

* Der unsägliche Punkt der Zensur: Bei der deutschen Version ist es angeblich nicht möglich, den Gegner mit der Nailgun festzutackern. Andere Dinge fallen mir nicht ein. Die englischen Dialoge sind auf jeden Fall gut zu verstehen.

Fazit: Der in meinen Augen beste Shooter ist atmospährisch, spannungstechnisch und im Hinblick auf die Feuergefechte nicht zu überbieten. Auch heute noch ein absoluter Pflichtkauf.

Da bald wieder ein Addon ansteht, würde ich mich also sputen! ;)
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am 12. Februar 2007
Haben Sie sich schon mal vor einem kleinen Mädchen in einem roten Kleid gefürchtet? Nein?

Sie haben bei Doom 3 nur müde gelächelt und sich gefragt, DAS soll etwa Horror sein? Ja?

Sie halten sich für jemanden mit Nerven aus Stahl? Ja?

Dann ist dieses Spiel das Richtige, um Ihnen zu zeigen, was ANGST ist.

ANGST ist dieses Gefühl, wenn man nicht mehr weiß, ob das noch mit rechten Dingen zugeht... ANGST ist, wenn man in einem dunklen Raum steht und einen Schatten hinter sich vorbeihuschen sieht... ANGST ist, wenn in völliger Stille ein kleines Mädchen kichert und Sie sich in einem Raum wiederfinden, der brennt und Blut am Boden fließt... nein, eigentlich fließt das Blut an der Decke und darin wandelt ein kleines Mädchen.... in diesem Moment werden Sie WISSEN, was ANGST ist. In dem Moment, in dem Sie in einen völlig harmlosen Aufzug steigen, und im nächsten Moment fallen Sie den Schacht hinunter und schwimmen in einem Meer aus Blut... na, wollen wir wetten, dass dann die Gänsehaut kommt? Das Kribbeln?

Am Anfang wissen Sie nichts, nur um am Ende mehr zu wissen, als Ihnen lieb sein wird... Sie werden sich vorerst nicht allein vorkommen durch den Funkkontakt mit den Vorgesetzten, aber dann.... wird Ihnen klar werden, dass Ihnen manchmal jemand zum Reden absolut nicht weiterhilft... denn SIE werden kämpfen, SIE werden überleben müssen und SIE werden den Horror durchmachen... gegen einen Gegner, den Sie nicht begreifen... der über Kräfte verfügt, die über Ihren menschlichen Verstand hinausgehen.

Sie stehen zunächst in einem Bespechungsraum mit Ihren Vorgesetzten. Sie sehen einen Mann namens Paxton Fettel, der genüßlich an einer Leiche nagt und dann mit seinem blutverschmierten Mund in die Kamera sieht. Dieser Mann wird Ihr Primärziel, doch bald werden Sie merken, dass auch er nur ein Schoßhündchen einer stärkeren Macht zu sein scheint. Er befehligt eine große Streitmacht von Soldaten, allein mit dem Willen seiner Gedanken. Sie haben den Auftrag zu TÖTEN....

Nur eine kleine Szene als Vorgeschmack auf die Intelligenz der Gegner:

Sie kommen zu einem Raum, in dem ein Gegner auf Sie lauert. Er bemerkt Sie, rennt zum Eisenregal, kickt es um, es fällt auf die Tür und er hat Sie ausgesperrt, um nun in aller Ruhe und in voller Deckung auf Sie zu feuern... jaaaa, das ist anspruchsvoll, oder? Solche Situationen gibt es viele, in denen Gegner in puncto Schlauheit Sie überraschen werden. Ihre Gegner gehen taktisch vor, kommunizieren miteinander und werden zusammenarbeiten, um Sie auszuschalten.

Ihr Waffenarsenal müssen Sie sich auch selbst zusammenstellen, denn Sie können nur 3 Waffentypen tragen... treffen Sie auf eine 4. Waffe, müssen Sie sich entscheiden, entweder eine austauschen gegen diese oder die Waffen so behalten, die Sie haben. Das kann oft über Leben und Tod entscheiden. Ebenso Ihre Fähigkeit zur Zeitlupe à la "Max Payne". Klingt cool? Ist es auch! Und Sie werden Gegner treffen, bei denen Sie dankbar sind, dass Sie das können!!!

Also vergessen Sie Doom 3 und lernen Sie: WHAT IS FEAR?
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am 9. November 2005
Ein so spannendes Spiel wie Fear habe ich wahrscheinlich noch nie gezockt. Man steht immer unter Spannung, hinter jeder Ecke könnte Gefahr lauern. In Puncto Atmosphäre also ein Meisterwerk, auch wenn die Levels teilweise sehr trist gestaltet sind (immer Büros etc.). Durch die Schockeffekte zuckt man auch schon mal vor dem PC zusammen, die sind größtenteils echt genial. Das Spiel ist aber auch relativ kurz.
Die Bullet Time ist nicht nur überlebenswichtig sondern auch ähnlich cool wie in Max Payne. Ich kann wirklich jedem der gerne Shooter zockt oder auf so viel Grusel steht das Spiel empfehlen, aber erwartet nicht, dass es besser als Half-Life 2 ist. Ein geniales Spiel allemal, aber kein Meisterwek denn:
- die Idee mit dem "Horrormädchen" ist geklaut
- Die Levels sind bis auf den Schluss immer gleich gestaltet
- Die Gegener campen teilweise
- den Charakter den man spielt ist wie in HL2 stumm
Technisch gesehen aber ein Knaller: Der Sound ist der vielleicht beste aller Zeiten und trägt maßgeblich zur Spannung bei. Die Grafik ist auch genial mit Schatten, Feuer und sonstigen Effekten. ABER: Ihr braucht eine topaktuelle Hardware um mit guter Grafik zu spielen, wenn die nämlich runtergeregelt wird, verliert das Spiel sehr viel Atmosphäre. Also ca. 2,4 Ghz und ne geforce 6600 gt sollte man zusammen mit 1Gb Ram haben. Ansonsten sieht dass Spiel dann auf 800 mal 600 Pixel und ohne Kantenglättung schwach aus.
Zuletzt empfehle ich dann noch die Uncut Version denn die deutsche ist stark zensiert.
Eine absolut lohnenswerte Anschaffung!!! --> Schulnote 1-
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am 24. November 2005
Normalerweiße bin ich ja eher derjenige der riesige Rezensionen schreibt, aber diesesmal fasse ich mich kurz:
F.E.A.R.
1.Die Anschuldigungen auf die Zeitschriften wegen des "Hochpushens" sind völlig inakteptabel. .Die Zeitschriften durften das Spiel nunmal als erste anspielen und sagen ihr Meinung.
2.Ich fang mal mit dem schlechten an:
Überall höre ich diese Meinungen von wegen "zu trist" und "zu wenig gegner".Ich meine, denken sie doch mal nach...ohne diese triste umgebung macht es doch keine angst. würde es ihnen besser gefallen wenn man durch blühende gärten läuft?Sicherlich nicht!
Und die gleichen gegner haben das zur folge dass man denkt dass man gegen eine sache kämpft und dadurch keine verwirrung aufkommt.
3.Hier gibts auch viele die sagen dass das spiel keine angst machen würde.Diese meinungen sind in keinster weiße berechtigt, denn man muss sich auch hineinversetzen können in das spiel.Wenn man natürlich mit dem eindruck "Bah, des spiel is sowieso bescheuert und macht keine angst" hinsetzt klappts auch net.
Jez mal das überwiegend gute:
1.Grafik ist sehr gut, die lichteffekte sind besonders ausgereift.Doch die Hardware-Anforderungen sind ziemlich hoch so dass diese perle nicht jeder zocken kann.Minimum für ein geniales spielerlebnis sind 3gigh, 1gb ram, radeon 9800.
2.Sound ist genial und bringt sehr schöne atmoshpäre auf.(auch wenn er hauptsächlich auf hintergrundgeräusche setzt).
3.Die K.I. ist wohl die beste die man je in einem Shooter gesehen hat.Es ist einfach phänomenal wie sich die gegner verhalten, kommunizieren, und den spieler gekonnt austricksen.Solche Gefechte gabs noch nie.
4.Das Leveldesign ist für die atmosphäre zugeschnitten worden.Ich finde sehr gut wie die Entwickler Horror und Ballern unterteilt haben. Wissen sie: bei diesem Spiel versucht man immer herauszufinden wann denn der horror weitergeht, wenn man in einen flackernden halbdunklen raum kommt steigt die spannung dann extrem, denn man will ja nicht erschrecken.Gerade habe ich einen ganzen Elite-Trupp vernichtet (ich hab gedacht dass die ballereien weitergehen) schon komm ich in einen raum und habe sofort eine vision mit unheimlichen bekannten.Dass ist so nervenauftreibend wie in keinem anderen Shooter.
Fazit:
Das Spiel ist es wirklich wert gekauft zu werden. Noch nie habe ich solch nervenauftreibende gefechte mit solch gewieften gegnern gehabt die mich jedesmal wieder überraschen.Die Entwickler verstehen es vorzüglich den Spieler mit Angst weich zu machen um ihn dann mit adrenalin in den gefechten zu überfüllen.Das spiel besitzt außerdem eine atmoshpäre wie sie seinesgleichen sucht.Die Bullet-Time sieht hammer aus und ist außerdem sehr nützlich.Dort haben die entwickler die besten grafikeffekte eingebaut, denn in bullet-time schiessen so dass das glas zerberstet sieht einfach nur geil aus.Obwohl das Spiel vergleichsweise kurz ist, ist die "gefühlte" und die "wirkliche" spielzeit doch um einiges größer.
Ich finde man sollte sich bei solchen spielen nicht an einzelnen Dingen aufhängen und aus diesen kleinen problemen große machen.
Was bleibt ist ein mit Edel-Optik und Horror bestückter stylisher Shooter der etwas anderen art.Denn das spiel hebt sich sehr von der shooter-masse ab. Meine empfehlung:Jeder der shooter mag, wirkliche angst verträgt, geile spektakuläre ballereien mag...der muss zugreifen.
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am 25. Oktober 2005
Ohne jetzt viel über die Story oder die Spielideen verraten zu wollen, kann man sagen, dass hier endlich mal wieder Profis am Werk waren. Dieses Spiel stellt einen Ego-shooter dar, der mit genialen Effekten für eine Spannung sorgt, wie ich es selten in einem Spiel erlebt habe. Die Horrorsequenzen zeichnen sich nicht durch überzeichnete Brutalität aus, sondern in dem Grundgedanken des Films "Ring", durch eine subtile Einarbeitung in den Spielfluss. Diese Sequenzen werden so geschickt gesetzt und verwoben, dass man sich in der Tat wie in einem interaktiven Film vorkommt, da alle Ereignisse im aktiven Spielerlebnis ablaufen, anstatt schaurige Zwischensequenzen zu zeigen.
Wie gesagt, es wäre fatal hier mehr zu erzählen, da man sich ansonsten den Spass nimmt. Ich denke jeder der "Ring" spannend fand, ist hier, vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben, komplett richtig.
Über die Grafik und den Sound braucht man nichts schreiben. Wenn beides nicht ausgezeichnet wäre, könnte man eine solche Spielatmosphäre nicht aufbauen.
Mein persönlicher Rat, kauft euch das Spiel, zockt es nur nachts und erlebt die dritte Dimension von F.E.A.R. (ja, auch wortwörtlich)!!
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am 30. Juli 2007
Nun da sind wir wieder, 2007, nach STALKER, nach QuakeIV, nach den Verdammnissen und Verdämlichkeiten neuerer Shooter... und es steht fest, auch 2007 bleibt der beste Suspension-Shooter FEAR.

Warum? Ganz einfach, weil es der einzige echte Shooter ist, der auch wirklich gruselt.
Die Handlung wurde ja in der Produktbeschreibung schön zusammengefasst. Die Grafik und vor allem Die Kämpfe sind wunderbar fordernd und actionreich, gleichzeitig aber immer fair.

Über was allerdings bei den meisten Rezensionen hinweg gesehen wird ist die Tatsache, dass FEAR ein Suspension-Shooter ist. Es geht - und das wird bereits in den ersten 2, 3 Leveln klar - nicht um billige Schock-Momente.

Das liegt zum einen an der subtilen Atmosphäre das "irgend etwas hier nicht stimmt", die sich wie ein roter Faden durch das Spiel zieht. Es geht nicht um ein völlig abgedrehtes Fallout-Szenario wie in STALKER, oder um eine Marsstation mit Pentagrammen, schwarzen Kerzen und "BUH"-Momenten wie in Doom3, es geht genau um den Punkt, den die meisten Spieler an FEAR bemängeln. Das Leveldesign.
Dieses nämlich ist weit entfernt von "schwach" und "langweilig". Zugegeben, fast das gesamte Spiel spielt sich in Innenlevels ab; allerdings sind diese sehr logisch aufgebaut und mit endlosen Details ausgestattet, in den Bürolevels zum Beispiel liegen auf dem einen Schreibtisch gebrauchte Chipstüten, Boulevard-Magazine auf dem Boden, in anderen Büros ist sauber aufgeräumt, es gibt kleine firmeninterne Präsentationskinos, Serverräume, Eingangshallen, Großraumbüros. Der Spieler betritt einen Raum, der Kopierer läuft, ohne Papier. Nichts ist zu hören, nur der Kopierer und das Licht, das über die Decke gleitet und in monotonem Abstand die Leiche des Mitarbeiters erhellt, der verdreht neben seinem Schreibtisch liegt. Die Realität eines Großkonzerns, in dem Furchtbares geschieht. Wer an Büros vorbeirennt, Gegner im John-Woo-Modus in bester "Deathmatch"-Manier im Vorbeigehen erledigen will, der nimmt sich vieles, wenn nicht fast alles von dem, was dieses Spiel glänzen lässt.

FEAR verzichtet auf billige Schockmomente größtenteils. Spannung und Horror wird durch surreale Bilder erzeugt, Visionen, die man zuerst nicht und dann immer besser versteht und die ein schauriges Bild zeichnen, unterstützt von Informationen aus Anrufbeantwortern und Laptops. Die authentischen Szenarien, vom Büro, dass die Versicherungsgesellschaft gegenüber zeigen könnte bis zum verfallenen Hotel, in dem uralte Zeitungen verstreut liegen, alles wirkt, als wäre es real. Und trotzdem: Im Hintergrund kratzende Geräusche wie aus ferner Tiefe, verzerrtes, ächzendes Metall, dumpfes Heulen, genau abgestimmt, so dass man nicht weiss, ob es einfach der Wind aus dem Aufzugsschacht ist oder doch der ferne Ruf von irgendetwas, dass man lieber nicht genauer sehen möchte...

DAS macht FEAR zu dem, was es ist: Schaurig schön. Nach dem Genuß der allermeisten Horror-Shooter der letzten Jahre ist es doch wieder FEAR, dass zeigt, wie man Spannung ohne Billig-Schocks aufbaut. Und natürlich, damit FEAR wirkt sollte man es nicht nachmittags mit Freunden spielen, mit denen man sich kollektiv an Doom erschrocken hat und bei STALKER Toiletten erkundete. Diese Spiel braucht Einsamkeit und Dunkelheit, dann aber potenziert sich sein Fear-factor um das Vielfache von vergleichbaren "Hui-Buh das Schlossgespenst"-Titeln...
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