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Kundenrezensionen

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4,4 von 5 Sternen
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am 21. Februar 2005
Ich weiss nicht, warum "Once" so heftig kritisert wird. Ich bin seit langem Nightwish fan; meine Begeisterung waechst allerdings mit jedem neuen Album und fuer mich ist "Once" ein Hoehepunkt der Leistung fuer die finnische Band.
Waehrend die frueheren Alben oft an Eigendynamic gefehlt haben (ich fand oft, dass ich vergebens auf den Hoehepunkt von vielen Songs gewartet habe), zeigt Once echte Kraft. Die Gefuehle, die manche Tracks erregen, sind ueberwaeltigend und Nightwish zeigt besser als je zuvor, wie gut sie Aspekte von Metal mit klassichen Einfluessen mischen koennen (ich erwaehne insbesondere "Ghost Love Score", ein wunderbar ruehrendes Lied mit fast Wagner-aehnlichen Zwischentoene).
Fuer mich ist "Once" also ein Meisterwerk, das ich unbedingt empfehlen wuerde.
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am 12. Juni 2004
Als ich die CD heute im Laden entdeckt habe dachte ich: erstmal reinhören.
Leider gibts tolle Bands die machen zwei, drei gute Alben und danach ist man nur noch enttäuscht. Da NW schon so viele gute Sachen gemacht haben, hatte ich fast befürchtet, daß es langsam so weit kommen muß.
Aber weit gefehlt. Spätestens als bei "Wish I had an Angel" die Bässe einsetzten war klar, daß ich mir den Rest gar nicht anhören brauche - die Platte mußte einfach mit.
"Once" ist ein Meisterwerk und jeder Song ein Ereignis.
"Creek Mary's Blood" hat mir heute schon ein paar Mal die Tränen in die Augen getrieben und bei "Kuolema Tekee Taiteilijan" wünscht man sich einfach nur, daß man in der Schule finnisch gelernt hätte. Das bombastische Orchester auf "Ghost Love Score" erinnert mich an den Gladiator-Soundtrack: einfach supergenial!
Das Tarja auf der CD nicht mehr einen so opernmäßigen Sopran singt tut der Scheibe gut. Das Marco auch wieder singt finde ich Spitze - das hat mir auf Century Child schon gefallen. Von mir würde "Once" viel mehr als nur 5 Sterne kriegen.
Ach ja, auch ein großes Lob für das Booklet: die Texte sind gut lesbar und die Bilder von der Band - erstmal gewöhnungsbedürftig, aber dann klasse!
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am 16. Juni 2004
Dieses neue Werk der Finnen "Nigthwish" sollte man sich unbedingt mehrmals und in Ruhe anhören, denn beim ersten Mal kann man die Vielschichtigkeit der elf Songs unmöglich erfassen!
Mehr denn je wirkt die Musik wie ein Soundtrack zu einem bombastischen Film a lá "Herr der Ringe". Als besondere Anspieltipps seien hier "Creek Marys Blood" und "Ghost Love Score" genannt, die beide durch Unterstützung eines Orchesters und natürlich Tarjas göttliche Stimme vollendet werden. Typisch für die Band ist auch die Länge dieser Songs von bis zu zehn Minuten.
Dass Nigthwish aber auch härtere Töne anschlagen können, beweisen die Songs "Wish I had an angel" und "Planet Hell" (wunderschönes, dramatisches Intro!), die auch dank der männlichen Vocals richtig abgehen.
Und der wunderschöne Song "Nemo" schließlich zeigt, dass Nigthwish auch chartkompatibel sind!
Einen kleinen Minuspunkt machen die etwas einfallslosen Songs "The Siren" und "Dead Gardens" aus, jedoch kann das die Genialität der Platte einfach nicht trüben und somit sind hier 5 Sterne mehr als angebracht!
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am 20. Oktober 2011
Das letzte Album mit Tarja als Sängerin hat es in sich. Die Songs sind sehr stark, abwechslungsreich und getragen von der vielleicht eindrucksvollsten Stimme der Metal-Geschichte.
"Dark Chest Of Wonders", "Nemo", "The Siren", "Ghost Love Score", "Wish I Had An Angel", "Higher Than Hope" sind nur einige der Klassiker, die sich auf diesem Werk befinden. "Once" ist für mich das letzte echte Nightwish Album und wird es aufgrund von Tarjas Ausstieg auch immer bleiben!
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am 18. Mai 2004
Man sollte nicht den Fehler machen, Nightwish an den beiden Titeln "Nemo" und "Wish I had an angel" auf diesem Album zu messen. Mit diesen kommerziellen Songs werden Nightwish auch die deutschen Charts erobern. Die aktuellen Amazon-Verkaufscharts zeigen dies bereits und viele der bisherigen Nightwish-Fans mag das abstoßen. Aber warum eigentlich? Diese Titel gehören genauso auf das Album wie die progressiveren und typischen Opera-Balladen "Ghost love score" oder "Creek Mary's blood".
Was Nightwish auf "Once" - mit Orchester-Unterstützung - gelungen ist, ist die genialste Mischung von Metal und Klassik, die man sich vorstellen kann. Das lässt sich nicht mehr steigern. Man kann nur den imaginären Hut ziehen und 5 Punkte vergeben. Tuomas Holopainen, der Songwriter und geniale Kopf von Nightwish, hat sein gesamtes Repertoire gegenüber der genialen "Century Child"-CD nochmals erweitert, was kaum mehr für möglich gehalten wurde. Vielleicht sind die Songs nicht gleich so eingängig, aber musikalisch hat sich die Band sicher auf höchstem Niveau weiter entwickelt.
Dieses Album wird nicht langweilig - man kann und man muss es sich öfters anhören und in die brachiale und geniale Musik von Nightwish eintauchen. 'Once' setzt neue Massstäbe - nicht nur an die Metal-, sondern an die gesamte Musikszene. Und heute schon ein Tip: das Album kommt von 0 auf 1 in die CD-Charts. Und das ist kein Desaster und auch kein Zufall ... sondern einfach Genialität!
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am 28. August 2005
Mit dem 5. Album legen Nightwish ihr neuestes Werk vor. Durch "Once" haben sie nun zum aller ersten mal den ganz großen kommerziellen Erfolg erzielt. Denn obwohl das Album härter klingt als die Vorgänger, besticht es durch eine bessere Eingängigkeit der Tracks. Deshalb werden einige Fans der ersten Stunde eher enttäuscht sein vom neuen Album, denn von der Komplexität und dem Anspruch der Vorgänger ist einiges verloren gegangen.
Aber dennoch handelt es sich bei "Once" um ein überdurchschnittliches Album, das seinen Erfolg auch voll verdient.
Meiner Meinung nach schaffen es nur der Opener "Dark Chest of Wonders", die absolute Hammerballade "Ghost Love Score" und "Romanticide" an die Komplexität der Vorgängeralben anzuknüpfen. Tracks wie "Nemo", "The Siren" und "Planet Hell" sind aber dennoch keine schlechten, sondern zählen eindeutig ebenso zu den Highlights dieses Werkes.
"Planet Hell" beginnt mit einem ca. 40-sekündigem Klassikintro um sich dann in einen kraftvollen, peitschenden und groovigen Song zu verwandeln.
Zu "Nemo" gibst es nicht mehr viel zu sagen, da es ja die erste Singleauskopplung von diesem Album war.
Ähnlich wie "Planet Hell" wird auch beim Track "The Siren" zunächst auf Elemente klassischen Musik zurückgegriffen. Diese bleiben dann aber durchgängig ein wichtiger Bestandteil des Songs.
Durchschnittliche Songs auf diesem Album sind "Dead Gardens", "Kuolema Tekee Taiteilijan" und "Higher Than Hope". "Dead Gardens" setzt eher auf Brachialität, die anderen beiden Tracks sind ruhigere Stücke.
Nun aber zum meiner Meinung nach "schwarzen Schaf" auf dieser CD. Die zweite Singleauskopplung "Wish I had an Angel" verdient es meiner Meinung nach nicht einmal auf einem Album zu erscheinen. Dieser Song ist eintönig und langweilig, außerdem ist sein musikalischer Anspruch gleich null.
Dieser Schandfleck wird aber allein durch den 10-minütigen Track "Ghost Love Score" wieder gutgemacht!! Dieses Lied ist das meiner Meinung nach zweitbeste Lied das Nightwish bisher geschrieben haben, es wird nur noch von "Beauty of the Beast" aus dem Vorgänger "Century Child" übertroffen. Diesen Track kann man sich unendlich oft anhören, er wird einfach nie langweilig,
welche Songs schaffen das sonst noch?
Mit "Dark Chest of Wonders" haben Nighwish ihren bisher besten Opener abgeliefert. Dieser Song ist aber noch viel mehr. Er ist kraftvoll und beinhaltet sämtliche wichtigen musikalischen Merkmale die Nightwish auszeichnen, außerdem sorgt er einfach gute Stimmung und ist somit der richtige Einstieg für "Once".
"Romanticide" ist der meiner Meinung nach am meisten fordernde Song dieses Albums. Sein wahres musikalisches Genie erschließt sich erst nach ca. 20-30maligem Hören und errinnert somit in seiner Komplexität an alte Highlights von Nightwish wie "Passion of the Opera", "The Pharao sails to Orion", "Dead Boy's Poem" oder "FantasMic".
Alles in allem ist "Once" ein höhrenswertes Album, das sich nicht schon nach einer Woche ausgehört hat, sondern gar für viele Jahre Freude beim hören garantiert.
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am 17. Juli 2005
Wer kennt sie nicht, Nightwish, spätestens seit "Nemo" in Deutschland sogar in der Pop-Szene gut bekannt. Allerdings muss nicht alles, was sich 10-Jährige Teenis kaufen, welche daheim jede Spears-Platte stehen haben, unbedingt schlecht sein, wie der Verfasser dieser Zeilen selbst bemerkte.
Nightwish lassen einen mit tollen Keyboard-Melodien, guten Riffs, schönem Drumming und einer unglaublich guten Sängerin erstaunen. Diese Sängerin, Tarja Turunen, ist es auch, welche der Band den Stempel aufdrückt, schließlich gibt es orchestrale Passagen auch bei Bands wie Within Temptation.
Deren Sängerin ist aber lange nicht so gut wie Tarja, durch deren Stimme die Songs erst dieses Hitpotenzial bekommen.
Jetzt aber zu "Once":
Schon der Opener "Dark Chest Of Wonders" ist ein typischer Ohrwurmsong, wie es von Nightwish hunderte gibt. Das darauffolgende "Wish I Had An Angel" kommt richtig stampfend daher, ein gutes Lied, bei dem auch Bassist Marco beweisen kann, dass er seinen Gesang verbessern konnte.
"Nemo" ist gut bekannt, dazu muss ich wohl nichts mehr sagen. Den bisherigen Höhepunkt des Albums stellt dann "Planet Hell" dar, sind die Songstrukturen doch absolute Spitze, und der Refrain zählt zu den Mitreissendsten, welche jemals von Nightwish geschrieben wurden. "Creek Mary's Blood" ist die einzige große Schwäche auf diesem Album, der Track plätschert einfach nur an einem vorbei. Die nächsten drei Songs ziehen das Tempo erstmals etwas an, besonders auf "Dead Gardens" und "Romanticide" wird für Nightwish-Verhältnisse fast schon geknüppelt, trotzdem alle sehr gut. Mit "Ghost Love Score" kommt endlich das Epos, welche des öfteren auf ihren Langgrillen zu finden sind, einfach herrlich, da stimmt alles!
Die beiden abschließenden Balladen stechen leider nicht besonders hervor; das haben Nighwish in ihrer Vergangenheit besser gemacht.
Fazit: Ein Spitzen-Album, was sich nicht nur die anhören sollten, welche auf Symphonic Metal stehen, sondern auch jene, welche eher im Gothic-Genre ihre Lieblinge haben, oder aufgrund der Single "Nemo" noch unentschlossen sind.
Kauft es euch!
Anspieltipps: "Planet Hell", "Dead Gardens", "Dark Chest Of Wonders", "Ghost Love Score"
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am 25. September 2004
nämlich "Once", die ich als erste der Nightwish CDs hatte. Ich mochte die CD extrem. Jedoch als ich die restlichen CDs gekauft hatte, war ich nur noch auf "Oceanborn" und "Century Child" fixiert! Ich liebte die 2 CDs und "Once" war ein bisschen in den Hintergrund geraten, jedoch hörte ich mir "Once" immer mehr an und fing es auch an zu lieben. Meine Bewertung von "Once" lautet folgendermassen: "Once" ist ein sehr gutes Album, welches nicht ganz an die beiden Überflieger "Century Child" und "Oceanborn" rankommt. Jedoch ist "Once" sehr experimentfreudig, und dies ist sehr gut gelungen, was mach beim Stück "Creek Mary's Blood" merkt. "Once" beginnt mit dem harten Stück "Dark Chest Of Wonders" (10/10), welches ein riesen Lied ist. Es fängt sehr schnell an, aber die Mischung aus dem Harten und dem Feinen aus dem Refrain macht dieses Lied absolute Klasse! "Wish I Had An Angel" (9/10) ist der Ohrwurm schlecht hin! Denn dieser Refrain, gesungen von Marco, ist extrem cool! Dann folgt die erste Singleauskopplung "Nemo" (10/10), welches extrem schön ist. Vorallem nach der Textzeile "Nemo sailing home, Nemo letting go...". "Planet Hell" (9.5/10) fiel mir ebenfalls beim ersten Mal Hören auf! Es ist ein sehr kräftig gesungenes Lied, sozusagen ein Duett von Tarja und Marco. Das wohl experimentiellste Stück ist wie schon erwähnt "Creek Mary's Blood" (10/10). Mit indianischen Flöten und Gedichten überzeugte mich das Stück sogleich, vorallem das indianische Gedicht am Schluss von John Hanks ist alles andere als unangebracht. "The Siren" (10/10) ist auch nicht wie alle anderen Stücke! Orientalische Klänge kann man feststellen, es hat zwar praktisch keinen Text, aber auch mit wenig ist das Lied sehr gut! Dann folgt "Dead Gardens" (9/10) ist wieder mal ein richtiger Kracher, der Refrain wird ohne grossen Stimmaufwand von Tarja perfekt gesungen! Nur der Schluss ist ein bisschen seehr hart, aber das bleibt auch der einzige Kritikpunkt! Gleich danach folgt "Romanticide" (9.5/10), welches mir ein bisschen besser gefällt als "Dead Gardens", wie das vorherige Stück ist es sehr hart. "Ghost Love Score" (10/10) ist ein richtiger Epos der genau 10 Minuten geht. Es ist wunderschön, allein schon wegen der Teststelle "A Siren from the deep came to me..." und vorallem wegen dem Orchester. "Kuolema Tekee Taiteilijan" (9/10) ist das erste finnische Stück, seit der "Angels Fall First"-CD, es ist ein sehr schönes Lied, doch zugleich extrem traurig, was vorallem an der Sprache liegt. "Higher Than Hope" (10/10) ist dann zum Schluss noch ein Riesenstück. Sehr gefühlvolle Strophen und dann ein riesen Chor beim Refrain.
Fazit: Viele Fans finden die neue CD "Once" kommerzig! Aber meiner Meinung hat sich die Musik überhaupt nicht verändert, vielleicht das Publikum seit "Nemo", aber man muss doch nicht immer nur das hören, was niemand kennt! Auch wenn für mich "Oceanborn" und "Century Child" die besseren CDs als "Once" waren, höre ich mir "Once" liebend gerne an! Und freue mich bereits auf ein neues Werk. Auch wenn dies wahrscheinlich noch etwas weit weg ist.
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am 30. Juli 2004
Die ewigen Diskussionen waren zwar vorhersehbar, aber dass das ganze so einschlägt ("schlechtestes NW-Album ever") hätte ich echt nicht gedacht?
Haben die Leute plötzlich Angst zu ihrer Band zu stehen, nur weil sie jetzt bekannter sind? Mein Gott, wie feige!
(Im übrigens: Nightwish ist schon seit Jahren nicht mehr Underground, nur mal so nebenbei bemerkt! Heftige Charterfolge gab's schon spätestens seit Wishmaster!)
Was ganz klar stimmt: Die Band hat sich ein wenig verändert.
Das ist aber bei NW eine Selbstverständlichkeit und das müsste doch jeder Fan wissen.
Sie würden niemals ihre alten Trademarks vernachlässigen, entwickeln sich jedoch stets weiter. Und wie!
Meiner Meinung nach kann man Once mit Oceanborn gleichsetzen, welches ja auch so herrlich "uneingänig" war während Wishmaster, AFF (nicht wegzulassen ;)) und Century Child schon beim ersten mal Hören begeisterten.
So verwundert es mich sehr, dass Once sich so gut verkauft!
Allgemein wage ich zu behaupten, dass NW immer noch nach NW klingt und auch stets tun wird.
Zur Sidkussion um Tarjas "neuer" Stimme: Gottseidank singt sie nicht so extrem opernmäßig (an manchen Stellen tut sie's zwar, aber das ist doch gut so). Denn durch das Orchester und den Chor (Ersteres ersetzt das Keyboard perfekt, da es typisch NW ist; wobei das Keyboard dennoch nicht zu kurz kommt -vgl. Planet Hell)klingt NW kitschiger denn eh und je! Und mal ganz ehrlich: Wer würde noch mehr ertragen? Ich glaube, dass dieser Schritt sehr gut war, auch wenn sehr gewagt (wie man sieht)!
Dass Tarja nun etwas tiefer singt war zu erwarten, denn sie "sackte" bei jedem Album immer tiefer ab, was ich jedoch nicht schlimm finde. Im Gegenteil: Tarjas Stimme verleiht jedem Album eine ganz andere Atmosphäre! Und bei Once... nun, endlich kann auch ich mit meiner Alt(neigt zu Mezzo)-Stimme mitsingen (auch positiv, dass sie nicht so opernmäßig sing).
Aber nicht zu schockiert sein: Man hört Tarja immer noch an, dass sie eine ausgebildete Opernsängerin ist, keine Sorge!
Einen Kritikpunkt habe ich dennoch: Bei Nemo hätte man eins drauflegen können, vor allem bei der Orchestralen Verison, da es sich bei diesem Song um eine echte NW-Nummer handelt (auch wenn es sicherlich nicht zu den besten gehört!).
Und nun zu den Songs: Härter, aber zugleich bombastischer und vor allem kitschiger sind sie ausgefallen was jedoch alles sehr gut ist, da nun auch die letzten merken, dass es sich bei NW nicht um eine Gothic-Band handelt, sondern um eine richtige Metal-Truppe (vgl. Dead Gardens, Romanticide).
Geniale komplexe Songstrukturen, klasse Melodien (so richtig NW halt :)) und spielerisch auf höchstem Niveau!
Anmerkung: Das beste an der Band ist ja immer noch das, dass die Band immer versucht sich weiterzuentwickeln und sich etwas zu trauen was sonst vielleicht keiner tun würde!
Zu allerletzt: Ja, so muss ein Album klingen! Stay heavy! :)
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am 13. Juni 2004
Ich kenne bereits alle anderen Nightwish-Alben und wie meine Vorreder schon meinten, ist bei ONCE der Gesang etwas in den Hintergrund gerückt und großteils durch die Unterstützung der Bassistenstimme begleitet. Was aber keinesfalls ein Nachteil ist. Klar, es gibt bei den älteren Songs schon viele die gesangstechnisch sehr opernhaft angehaucht sind, aber welche Band hat nicht in ihrer Daseinsphase mal etwas neues ausprobiert?
Und so neu und anderst ist es doch hierbei garnicht. Daß Tarja super singen kann, weiß inzwischen jeder der Nightwish kennt, und nur weil wir hier nun eine kleine Veränderung haben, heißt das noch lange nicht, daß die Band dadurch einen Schritt zurück geht.
Meiner Meinung nach ist Nightwish mit diesem Album wesentlich gesellschaftsfähiger, was nicht heißt, daß ich sie in die Mainstream-Kante abschieben möchte, aber wem NW wg. des Gesanges vielleicht zu abseits lag, dem wird dieses Album sicherlich gefallen.
Vor allen Dingen macht hier das Orchester den Eindruck, als sei es von vornherein in der Entwicklung des Albums dabeigewesen und nicht nachträglich dazugewürfelt worden, wie man das beispielsweise von der S&M von Metallica behaupten kann.
Es paßt hier wirklich jedes Instrument an der richtigen Stelle.
Wer nicht allzu kritisch gg. Synphonie eingestellt ist, der wird es fast garnicht bemerken, denn das Orchester "untermalt" lediglich die Stücke - führt sie aber nicht an.
Obwohl Nightwish ja eigentlich eine Metalband sind, kann man wohl gut behaupten, daß ONCE auch durchaus beim Abendessen zu zweit mit Kerzenschein gehört werden kann.
Ganz besonders in den Vordergrund möchte ich den 9. Track "Ghost Love Score" stellen - nein, nicht weil der Song über 10 Minuten lang geht, sondern weil er einfach hammermäßig aufgebaut ist und dabei keineswegs langweilig wirkt, harte Elemente vermischt mit schöner Melo, und superharmonischen Vocals. Der geht einem einfach nicht aus dem Kopf.
P>In diesem Sinne, kann ich nur jedem NW-Fan oder noch werdener empfehlen sich dieses Album zuzulegen, ich denke es sollte in keiner CD-Sammlung fehlen.
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