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Kundenrezensionen

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4,6 von 5 Sternen
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TOP 50 REZENSENTam 30. November 2012
Seit dem wir das Braun Thermoscan IRT4520 nutzen, ist die Messung der Temperatur (gerade bei Kindern) eine gänzlich entspannte Angelegenheit. Warum:

Vorteile
- Schnelle Bereitschaft nach dem Einschalten und sehr schnelle Messung (weniger als 3 sec., ganz besonders wichtig natürlich bei kranken Kindern, Messung ist bei Kindern sogar im Schlaf möglich!)
- Sehr genau und konstant auch bei mehreren Messungen im selben Ohr hintereinander (max. 0,1 - 0,2 Grad Unterschied; jedoch nur bei Einhaltung eines Zeitabstandes von mindestens 2 bis 3 Minuten zwischen den Messungen (siehe auch unter „Tipps...“)
- Messung im Ohr versus Messung rektal (Po) > mit herkömmlichem Thermometer für Kinder oftmals nur schwer zu tolerieren!
- Einfachste und intuitive Bedienung (optische- und akustische Rückmeldungen, gerade wichtig in der Nacht)
- Der Messfühler wird vorgewärmt (Folge: genauere Ergebnisse und angenehmer)
- Wir haben das Thermometer bei unserem Kind ab einem Alter von ca. 10 Monaten genutzt (Messspitze passte ohne Probleme in die Außenohröffnung).
- Der erste Satz von mitgelieferten 2 x 1,5V Alkaline Batterien (AA) ist nach mehr als 4 Jahren immer noch im Einsatz (laut Hersteller wird ein Richtwert zu Dauer der Haltbarkleit von 2 Jahren oder 1.000 Messungen angegeben).

Tipps... um Mess-Schwankungen vorzubeugen
- Messsensor gerade und nicht verkantet ins Ohr einführen. Man sollte sich immer vor Augen führen, dass das Meßgerät die Temperatur der Blutzirkulation auf dem Trommelfell misst. Dazu muss der Sensor das Trommelfell auch „treffen“. Wenn nicht, könnte es zu Mess-Schwankungen kommen
- Zwischen den einzelnen Messungen sollten mindestens 2 bis 3 Minuten liegen, da die vorgewärmte Messspitze nicht richtig abkühlen kann. Folge ist dann ein falscher Referenzwert, woraus ein abweichender Messwert folgt. Diese Information habe ich aus einem Forum, von Kunden welche mit dem Braun-Service Kontakt hatten.
- Die Sensor-Messkappen und das Innen-Ohr sollten nicht zu stark verschmutzt sein.
- Den Messfühler in das Ohr führen und erst dann den Messknopf drücken.
Um Missverständnisse beim Anwender vorzubeugen, gehören solche Informationen - nun ja - normalerweise in eine Gebrauchsanweisung.

Hygiene
Der Hersteller weist in der Bedienungsanleitung darauf hin, dass die Sensor-Kappen für den Einmalgebrauch gedacht seien und nach jeder Messung zu wechseln sind. Das ist wohl bei den im Krankenhaus eingesetzten Geräten zwingend umzusetzen - aber im häuslichen Bereich geht das an der Wirklichkeit vorbei und ist, meiner Meinung nach, übertrieben. Sinnvoll im häuslichen Bereich ist, aus meiner Sicht, dass pro Person und Krankheitszyklus eine Sensor-Kappe völlig ausreichend ist. Hier hätte der Hersteller etwas differenzieren können. Wir wechseln jedenfalls die Kappe nicht nach jeder Messung.

Unterschiede IRT4520 und IRT4020
Bei der Recherche zum Produkt habe ich mich gefragt, wo zwischen den beiden Modellen eigentlich der Unterschied liegt. Hier eine kleine Gegenüberstellung:
- Aufbewahrung: zusätzlich eine Aufbewahrungsbox für das Thermometer und Ersatzkappen (> IRT4020: keine Aufbewahrungsbox dafür nur eine Schutzkappe für den Sensor)
- Speicherplätze: 8 Speicherplätze für die letzten Messungen (> IRT4020: nur 1 Speicherplatz)
- Ein-/Ausschalter: I/O Ein- / Ausschalter (> IRT4020: hat keinen Ein-/Ausschalter - geht nach 60sec automatisch aus)
- Farbe: weiss/bläulich (> IRT4020: Farbe weiss/mint)
- Preis: beim IRT4020 in der Regel um ca. 10€ günstiger als das IRT4520

Verbesserungspotenziale
- Ergänzung Gebrauchsanweisung um Hinweis auf Mindestzeitabstand zwischen den Messungen
- Beleuchtetes Display wäre wünschenswert

Fazit
- Ein sehr genau- und schnell messendes Thermometer (bei Beachtung des Punktes: 2-3min Pausen zwischen den Messungen).
- Gerade in der Anwendung bei kleinen Kindern mit vielen Vorteilen.
- Trotz der Verbesserungspotenziale und Kritikpunkte ist das IRT4520 für mich zur Zeit die Referenz in Sachen schnelle und unkomplizierte Temperaturmessung (zumindest im häuslichen Umfeld).

Gerne möchte ich das Thermometer weiter empfehlen. Bitte beachten Sie die Tipps und Empfehlungen zur Bedienung.

---

Ergänzung 16.11.2014: Unterschiede IRT4520 zum Nachfolger IRT6020

IRT6020
- keine Ablageschale (hygienische Aufbewahrung des Thermometers UND der Reserve-Einmal-Messkappen); Um den Messkopf zu schützen gibt es eine Schutzkappe, welche nur aufzusetzen ist, wenn vorher die Einmal-Messkappe des Messkopfes abgenommen wurde (!?)
- keine neun Speicherplätze, wie es das IRT4520 besitzt, sondern nur noch einen Speicherplatz
- veränderte Griffergonomie wird von vielen Rezensenten nicht durchgängig als Vorteil empfunden
- in einer höheren Ausstattungvariante (IRT6520) gibt es wohl auch eine Displaybeleuchtung
- Nachfolgeartikel zur Zeit teurer
44 Kommentare|228 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2012
Handhabung:
Entspricht voll den Erwartungen. Zeit vom Einschalten bis zum "Bereit"-Signal nur wenige Sekunden, Messung selbst sehr schnell. Messung war auch bei unserem 5 Monate alten Baby problemlos möglich.
Die Schutzkappe lässt sich, sofern noch heile und sauber, auch mehrfach verwenden - Vergleich einer Messung mit neuer und wieder verwendeter Kappe ergab den gleichen Messwert.

Genauigkeit:
Wiederholmessungen sind problematisch. Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben, sinkt bei mehreren Messungen hintereinander die Temperatur um ~ 0,4 Grad, bis sich ein stabiler Wert einstellt. Nach Rücksprache mit dem Braun Service ist diese stabile Temperatur aber NICHT die korrekte, sondern der zuerst gemessene, höhere Wert.
Begründung: Durch die Heizung in der Messspitze wird diese immer wärmer, so dass das Thermometer bei Folgemessungen eine zu hohe Referenztemperatur annimmt und die Ohrtemperatur fälschlicherweise als zu kalt annimmt.
Abhilfe: Lt. Braun muss zwischen zwei Messungen 3-5 min. gewartet werden, damit die Spitze wieder abkühlt. Dies steht NICHT in der Anleitung, daher zwei Sterne Abzug.
Angeblich ist das Problem bei der 3er Serie weniger ausgeprägt, da dort die Spitze nicht geheizt wird. Allein der Messstrom führe aber auch dort schon zu einer Eigenerwärmung, so dass man auch dort warten sollte. Ich habe mich erkundigt, wie das denn z.B. im Krankenhaus gemacht werden soll, wenn häufig gemessen werden muss. Dort werden lt. Braun Service Geräte aus einer Profi-Linie eingesetzt, die kürzere Wartezeiten zwischen den Messungen haben, aber dafür auch über 3,5 mal so viel kosten.

Fazit:
Totzdem alles in allem ein komfortables Thermometer, allerdings mit dem Manko, dass man zwischen zwei Messungen mindestens drei Minuten abwarten muss. Diese Einschränkung gehört aber in die Produktbeschreibung und Bedienungsanleitung, allein schon um Fehlmessungen zu verhindern.
55 Kommentare|158 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2007
Wir benutzen dieses Thermometer auf der Notfallstation. Hat sehr gute Ergebnisse. Einziger Nachteil: Bei Säuglingen und Kleinkindern bis 3 Jahren sind die Ohreingänge einfach zu klein, um genaue Messergebnisse zu liefern. Deswegen ist dort die rektale Messung besser.
33 Kommentare|234 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2008
Der immense Vorteil, leichtes Fieber messen bei quengeligen Kindern und Babys wurde ja schon mehrfach erwähnt. Gerade wenn man wiederholt messen muß und dazu jedes Mal das Kind entkleiden müßte, ist das Thermometer sehr hilfreich.
Zum Kritikpunkt "Ungenauigkeit": Mit ein wenig Übung weiß man, wie man es am Ohr ansetzen muß, damit es gute Resultate gibt. In der Bedienungsanleitung sind dazu auch Tipps. Ich habe am Anfang mißtrauisch rektal nachgemessen. Dort lag die Temperatur jeweils um 0,3 Grad höher (das ist ja auch die allgemeine Kritik am Messen an der Stirn, unter der Achsel, der Zunge, unter dem Arm oder im Ohr, daß man nicht die genaue Körpertemperatur bekommt). Aber: wenn ich in der Nacht bei meinem fiebernden Kind mehrfach mit dem Ohrthermoter messen kann, ohne es zu wecken und einfach 0,3 Grad dazuzähle - dann weiß ich, ob das Fieber sinkt oder steigt und ob es sich in einem kritischen Bereich bewegt oder nicht.
Einen Stern Abzug für den Plastikmüll durch die Einmal-Kappen.
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am 26. Oktober 2011
Fieber messen klappt natürlich gut - auch bei unserem 4 monate alten Kind.

Bislang kann ich einen Verbesserungsvorschlag geben bzw. auf ein "nicht"-feature
hinweisen :

Da das Display nicht beleuchtet ist, müssen wir Nachts - wenn wir unser Kind,
was gerade krank ist und wir froh sind, dass es endlich schläft - immer das Licht
beim Messen anmachen bzw. dann umständlich mit einem Mobilfunktelefon
ein wenig Helligkeit zaubern.

Wir haben die Marke gewählt, weil sie öfter bei Ärzten zu sehen sind - dort
werden sie natürlich nur im Hellen benutzt. Für den Endkonsumenten wäre es
meiner Meinung aber nicht von Nachteil, diese 3-5 Cent für Displaybeleuchtung
bei der Herstellung zu investieren.
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am 24. November 2004
Ursprünglich hatte ich mal ein Thermometer für die Stirn, für den Po hat wahrscheinlich jeder eins im Haus. Na jedenfalls fand ich das sehr ungenau, wenn man geschwitzt hat oder zu doll gewackelt hat usw. Gerade bei kleinen Kindern muss es doch sehr schnell gehen mit dem Messen, da sie nicht gerade still halten und dafür ist dieses Thermometer bestens geeignet. Es ist sehr genau, einfach, sicher und schnell zu bedienen und im nu weiß man ob das Kind fieber hat oder nicht. Ich möchte es nicht mehr missen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt im jeden Fall.
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am 24. August 2009
Also ich bin total begeistert! Anfänglich dachte ich, ich brauch so ein teures Thermometer nicht, schließlich geht auch normales Fiebermessen.. Jetzt ist mein Sohn fast 11 Monate alt und plötzlich musste es sein. Das normale Messen hat vieeeeeel zu lange gedauert und es geht nur ohne Windel (klar). Schließlich stieß ich auf dieses Ohrthermometer und was mir wichtig ist: Genauigkeit, Schnelligkeit und vor allem, man kann es auch beim schlafenden Kind anwenden. Und genau das hab ich hier gefunden. Sofort bestellte ich es mir und testete. Zwar benutzt man es nicht oft, aber wenn, dann freut man sich, dass es doch so unkompliziert und schnell geht. Im Übrigen hab ich hier irgendwo gelesen, dass es für Säuglinge nicht passen soll. Das kann ich gar nicht bestätigen, denn da die Spitze vorn schmal ist und nach hinten hin breiter wird, kann man das Thermometer niemals zu tief in den Gehörgang einführen. Also bei Säuglingen ist der Gehörgang kürzer und SOLL ja auch nicht so weit rein. Toll, dass man weiß, dass man damit niemals ans Trommelfell gelangen kann (lt. Hersteller). Zudem gibt es eine akustische und optische Kontrolle, ob das Thermometer richtig platziert wurde und eine korrekte Messung stattgefunden hat. Bei meinem 11 Monate alten Sohnemamnn hat es jedenfalls problemlos funktioniert. Als er kleiner war, hatte ich ihm noch normal Fieber gemessen, da war es aber noch problemlos möglich. Also, sollte es bei einem Neugeborenen vielleicht wirklich nicht gehen, lohnt sich trotzdem eine Anschaffung, denn spätestens wenn das Wickeln schwierig wird, wird auch das Messen sehr schwer und dauert viel zu lange. Das Geld ists Wert und lohnt sich ganz besonders für Familien mit Kindern. Ok, die Schutzkappen kosten Geld, aber ich ziehe noch keinen Stern ab, denn so oft braucht man ja nicht messen und macht somit auch kaum Kosten. Allerdings benutze ich eine Schutzkappe manchmal ein weiteres Mal z. B. wenn ich an einem Tag mehrmals bei der gleichen Person kontrollieren möchte oder wenn man die Werte der Familienmitglieder im gesunden Zustand messen will (zum besseren Vergleich bei den Werten bei Krankheit).

Für mich also eine große Bereicherung. Da machts Fieber messen wirklich Freude, auch bei den Kleinen!
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am 11. April 2009
Wir haben uns vor kurzem den ThermoScan 4520 geholt, da unsere beiden Kinder (5+3) mit der rektalen Messmethode immer auf Kriegsfuß standen. Obgleich wir nun nach fünf Wochen Besitz sowohl leichte Abweichungen zur herkömmlichen Messmethode, als auch bei mehreren Messungen hintereinander im Ohr festgestellt haben, sind wir von dem Gerät dennoch angetan. Die Abweichungen halten sich im kleinen Rahmen (max. 0,3 Grad), dafür ist der Stressfaktor für die gesamte Familie bei der "Aktion" immens gesunken. Für uns als Familie also unterm Strich ein dickes Plus.
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am 27. Dezember 2007
Ich bin sehr zufrieden mit dem Fieberthermometer.
Da ich den Fieberverlauf gerne bei meinen Kindern beobachte und nicht gleich zum Arzt gehe, ist dieses Gerät einfach toll! Man hat die Möglichkeit, jederzeit, ohne das Kind zu stören, einfach und ganz schnell, das Fieber zu kontrollieren.
Es war früher eine Tragödie, wenn ich bei meiner Tochter die Temperatur messen wollte, da ich ihr kaum die Decke zu Seite nehmen durfte.
Und trotz meiner vollsten Zufriedenheit, bin ich doch am glücklichsten, wenn das Thermometer in der Schublade liegt.
Über den Preis kann man sich streiten. Ich finde es recht teuer und ich habe geschluckt, als ich es gekauft habe.
Ich würde das Geld jedoch wieder investieren!
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am 16. April 2011
aufgrund einer erkrankung muss ich über einen längeren zeitraum mindestens alle 6 stunden meine körpertemperatur
messen.bisher habe ich das mit einem digitalen thermometer meistens rektal gemacht.
bei der jetzigen häufigkeit ist das viel zu umständlich.deshalb die suche nach einer bequemen und trotzdem präzisen
alternative und dem kauf des braun thermoscan irt 4520.
die anwendung geht schnell , genau nach gegenkontrollen(herkömmlich rektal).gut ablesbar ,memory u.s.w.
empfehlenswert !

j.kluth
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