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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Lanze brechen!
Die Geschichte um diesen Soundtrack ist lang und sicher nicht voller Ruhm. Sie kann in der offiziellen Amazon.de Rezension nachgelesen werden ich werde deswegen nicht noch groß darauf eingehen. James Horner hatte für diesen Kino Epos unter 4 Wochen Zeit und sollte etwas erschaffen, was weder lieblos noch einfallslos war und einem Film wie diesem gerecht wurde...
Vor 9 Monaten von Dennis Seifert veröffentlicht

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unverschämtheit
Für eine Arbeit, die in 3 Wochen abgeliefert wurde kann man nicht viel erwarten und in dieser Beziehung hat Horner eine solide Arbeit geleistet, die in Verbindung mit dem Film sogar wirklich gelungen ist. Wenn man aber schon einige Scores von Horner kennt, hört man sofort, dass Horner die drei Wochen kompositionszeit damit verbracht hat, ein heiteres Potpuri aus...
Veröffentlicht am 9. April 2005 von Hahn


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unverschämtheit, 9. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Troja (Troy) (Audio CD)
Für eine Arbeit, die in 3 Wochen abgeliefert wurde kann man nicht viel erwarten und in dieser Beziehung hat Horner eine solide Arbeit geleistet, die in Verbindung mit dem Film sogar wirklich gelungen ist. Wenn man aber schon einige Scores von Horner kennt, hört man sofort, dass Horner die drei Wochen kompositionszeit damit verbracht hat, ein heiteres Potpuri aus seinen eigenen Scores der vergangenen Jahre zusammenzubrauen. Die erste Actionsequenz (Achilles and the Myrmidons) ist nahezu komplett aus "Duell - Enemy at the Gates" übernommen. Einige Stücke sind zwar gut, insgesamt ist die Musik aber nicht mehr als seichte Unterhaltungskost, die ein Monumentalfilm nun einmal nicht verdient hat.
Die große Frechheit liegt eigentlich in der Tatsache, das Gabriel Yareds sensationeller Score vom Produktionsstudio abgelehnt wurde. Hier wird man als Kinozuschauer wirklich hintergangen. Horner kann aber dafür keinesfalls böse sein. Er hat nur noch Löcher stopfen müssen und dafür eben seine alten Scores receycelt. Es ist nichts überragendes aber auch nichts wirklich schlechtes geworden. Yareds Score wäre aber, und darüber ist jeder Zweifel erhaben, die bessere Lösung gewesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen One month to write a score? Of course Horner is sub-par, 19. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Troja (Troy) (Audio CD)
When Warner Brothers decided to jettison the score Gabriel Yared wrote for the Wolfgang Petersen film "Troy" because of a supposedly bad test screening, composer James Horner was thrown into the breach a given a month to put together a new score. Horner kept Macedonian singer Tanja Tzarovska for the new score and worked in a song by Josh Groban for the end credits. All things considered, "Troy" is a pretty good as a score written in a month's time, but it really does not match the epic scope of the film and its revision of Homer's "Iliad" and the story of the Trojan War. Keeping Tzarovska was a good move in that she provides a sense of the flavor for the time and place, but for the most part Horner fails to take advantage of that and goes for something more conventional to American ear (to be fair, that appears to be what Warner Bros. demanded).
"Troy" is an epic story of love and war, and Horner's score does more justice to the latter than the former, which is clearly its biggest problem. Long before there was Kate and Leo, er, I mean Rose and Jack, there was Paris and Helen of Troy. But until you get to Groban's "Remember Me" at the end the only romantic theme on the album is the "Breisis and Achilles" track. Then again, they end up being the tragic couple in this telling of the tale because Paris and Helen actually end up living happily ever after on a slow boat to Rome with Aeneas at the end of the film. No wonder Horner was not inspired to turn their fabled love affair into a memorable piece of romantic music for this film; the characters really did not deserve to be immortalized that way.
Almost all of the tracks on the album focus on the war part of the film, with "Troy" and "Achilles Leads the Myrmidons" showing Horner's best efforts in that regard. There is also a nice little Horner fanfare for "The Temple of Poseidon" and "The Trojans Attack" starts off with a nice use of the Bulgarian choir. But the tolling bells become a bit much by the time we get to "The Greek Army and Its Defeat." The most memorable song on the album is the last one, although the idea of having Tzarovska's voice work in counterpoint to Groban's comes under the too little too late in terms of trying to give the score an exotic touch. It almost works, but that would have probably required more time than everybody had on this one.
In a nutshell the problem with Horner's score is that you do not have the fusion of music themes and characters or key scenes that is what usually compels us to pick up a soundtrack after seeing a film. Add to this the fact that you can check out excerpts from Yared's Easter European sounding score at his website, include a piano driven theme for Paris and Helen along with themes for several key characters, and you have to second guess Warner's decision and wonder what Horner could have done with a second month to get the job done.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Horner musste einen Score auf Bitte eines flehenden Wolfgang Petersen ersetzen!, 30. Oktober 2007
Von 
André "Apollo" (Koblenz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Troja (Troy) (Audio CD)
Wolfgang Petersen, der einen großen, perfekten Film abliefern wollte, arbeitet Monate mit Gabriel Yared zusammen, der nach James Horners Ansicht wundervoll das umsetzte, was Petersen wollte: einen großen Score (Infos aus einem Interview in Film Music Radio). In 2 Testvorführungen störten sich Leute an der Musik von Gabriel Yared und bezeichneten sie als "horrible". Horner sagt, dass es selten vorkommt, dass die Leute bei einer Testvorführung auf die Musik eingehen - in diesem Fall negativ. Aber auch der Film selbst wurde kritisiert. Wolfgang Petersen war, so Horner, innerlich leicht gebrochen und bleich im Gesicht, da der Film nicht das geworden ist, was er gehofft und gegelaubt hatte (Nicht umsonst gibt es seit Herbst 2007 einen Directors Cut!). Er bat Horner, welcher sich den Cut mit Yareds Musik ansah (Petersen, der zuvor bei "Der Sturm" mit Horner gearbeitet hatte, bat Horner um eine Meinung!) in 11 Tagen die Musik von Yared zu ersetzen. Horner bekam freie Hand. Horner hatte zu jenem Zeitpunkt nichts unterschrieben und nahm den Auftrag an. Horner hält Yared für einen guten Komponisten, aber meinte, dass Yared es an Erfahrung an Scores für Filme dieser Art fehlt und dass deswegen die Musik zusammen mit den Bildern nicht funktioniert hat. Sie erfüllte Petersens Vorgaben, aber funktionierte seiner Ansicht nicht mit den Bildern. Horner war nicht glücklich mit dem Zeitdruck. Er sagte, dass Hollywoodzu sehr darauf guckt, wie schnell jemeand in kurzer Zeit Musik für einen Film shreibt. Deswegen untermalt Horner zur Zeit viele kleine, unbekannte Filme, wo er freier komponieren kann!
Das Endergebnis von James Horner funktioniert gut im Film. Dass sie zu viel vertraute Elemente enthält, kann man ihm nicht verübeln! Das Endergebnis ist für eine so knappe Zeit beachtlich.
Als Kenner des Yared Scores kann ich sagen, dass es Stellen in Yareds Score gibt, die schwer anzuhören waren (hohe, intensive, schräge Solo-Trauergesänge in einzelen Passagen) und im Film die Zuschauer, wie Horner es auch in einem Interview erzählte, eher unfreiwillig zum Lächeln gebracht hatten und hätten. Davon abgesehen fängt Yareds Score meines Erachtens aber besser die antike Atmosphäre ein als Horner. Yared komponierte klassisch, Horner wie ein moderner Filmkomponist....
Die Musik zu Troya ist ein Thema für sich.
Als Höralbum ist Horners CD sehr gut geeignet. Wer Horner noch nicht so gut kennt und daher nicht weiß, was er von sich zum xten mal wiederholt, wird die Musik sicherlich sogar lieben, da sie sich toll anhört. Horner hat neben seinen Elementen aber auch einige gute Ansätze von Yared in seinen Score integriert.
3 1/2 Sterne
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recycling im archaischen Gewand, 26. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Troja (Troy) (Audio CD)
Als großer Bewunderer der frühen Horner-Partituren, wurde ich leider in letzter Zeit häufig enttäuscht, lassen doch die jüngsten Kompositionen eher Originalität und Orchestrierungskunst vermissen (mit Ausnahme von "The Missing" , dem Highlight der letzten Jahre). So zitiert Horner sich auch im jüngsten Troja-Soundtrack vielfach selbst und das leitmotivische Vier-Ton-Motiv, das seit "Willow" stets Bedrohung signalisiert, wird allzu überstrapaziert. Daneben nimmt Herr Horner stets unverkennbare Anleihen an Konzert-Komponisten des 20. Jh. So weist das zugegeben glanzvoll-imposante Troja-Fanfaren-Thema mit den auf- und absteigenden Blechbläser-Skalen beispielsweise starke Parallelen zum "Sanctus" aus Benjamin Brittens "War Requiem" auf. Die mazedonische Sängerin erinnert dagegen stark an Hans Zimmers "Gladiator". Auch die Orchestrierung erreicht leider nicht die Kunstfertigkeit der früheren Werke (Willow, Krull). Der verworfenen Partitur Gabriel Yared's hingegen gelingt es, die Atmosphäre und den Geist des archaischen Troja in kongenialer Weise auferstehen zu lassen! Dennoch 3 Sterne für Horner in Anerkennung der kurzen Kompositionszeit und für den schönen Song "Remember", der allerdings Josh Groban zu oft aus seiner wunderbar-samtigen baritonalen Tiefe in die (kaum vorhandenen) Höhen entrückt!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn Studiobosse sich einmischen..., 18. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Troja (Troy) (Audio CD)
Wenn Studiobosse sich einmischen kommt selten gutes dabei heraus. Es ist immer wieder erstaunlich wie diese Leute überhaupt dahin gekommen sind wo sie leider sitzen. Denn es sind genau diese fantasielosen Bürokratengeister die so viele Filme beschädigen, verstümmeln, die Visionen der Regisseure und Autoren persiflieren und ganz allgemein einen enormen kulturellen und geistigen Schaden anrichten. So geschehen bei "Troja" von Wolfgang Petersen. Gabriel Yared hatte einen herausragenden Soundtrack in der Tradition von Rozsa und Williams komponiert, der packend und mitreißend die Handlung des Films unterstützte. Doch die Musik klang den Verantwortlichen "zu alt". Stattdessen durfte James Horner in vier Wochen einen Recycling-Soundtrack fabrizieren der genauso langweilig, wiederholend und wenig originell ist wie nahezu alles was er in den letzten Jahren komponiert hat. Für Horners Soundtracks gilt mehr als für irgendeinen anderen Filmmusikkomponisten mittlerweile "hat man einen gehört hat man alle gehört". Verzichten sie auf diesen mißlungenen Schnellschuss und versuchen sie sich das Original von Yared zu besorgen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade...., 20. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Troja (Troy) (Audio CD)
Auf den Soundtrack und vor allem auf den Film habe ich mich schon lange gefreut. Doch als ich im Kino saß, reizte mich der Score schon nicht sonderlich. Nach einer kurzen Hörprobe im Cd-laden entschied ich mich auch schließlich gegen den Kauf.
Allerdings ist auf der Hp des vorerst bestimmten Komponisten Gabriel Yared seine Version und Interpretation des Filmes zu hören; und diese Musik hat mich sofort begeistert. Echt schade für den Film und für die Hörer.
Hoffen wir für James Horner, dass seine folgenden Soundtracks wieder besser werden...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Teilweise grausam, 24. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Troja (Troy) (Audio CD)
Ab und zu konnte man erkennen, dass ein Meister am (Musik)Werk war. Leider war der überwiegende Teil gruselig schlecht und hat mich sogar zeitweise im Kino gestört.
Da gibt man ein Schweinegeld für Schauspieler, Komparsen und Special Effects ohne Ende aus und versaut das Ganze dann mit einem bestenfalls mittelmässigen Soundtrack. Schade!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne den Film relativ wertlos, 7. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Troja (Troy) (Audio CD)
Zugegeben. Ich kaufte den Soundtrack ausschließlich aufgrund des Songs „Remember" von Josh Groban, der wegen seiner Funktion als Abspannsong nahezu losgelöst von den Bildern des Filmes seine ganze Wirkung entfalten kann. Und die ist nicht ohne.
Der Rest des Scores ist als reine musikalische Untermalung für „Troja" sicherlich nicht das Schlechteste (obwohl das Wehklagen der mazedonischen Sängerin Tanja Tzarovska, das an vielen Stellen schlechtweg in pures Jaulen und Gejammer übergeht, bisweilen sogar nervtötend ist), aber einzig „Hector's death" mag vielleicht noch eigenständig in der heimischen CD-Anlage überzeugen.
Demnach: „Remember" als Single verdient in jedem Fall fünf Sterne deluxe, für das Album insgesamt sind gerade einmal knapp drei Sterne angebracht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen An Alan Smithee Soundtrack, 3. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Troja (Troy) (Audio CD)
Als 1999 der "Gladiator" seinen Siegeszug antrat, war ich begeistert. Endlich ein klassisches Historien-Epos, das in jeder Hinsicht aufwändig daherkam. Leider enttäuschte mich der Soundtrack von Hans Zimmer. Ohne Zweifel verfügt dieser über ein großartiges Gespür für Soundtracks. Gerne erinnere ich mich an "Rain Man". Nur war ich der Ansicht, ein klassischer orchestraler Soundtrack a la John Williams hätte dem Film besser zu Gehör gestanden und dies ist nun einmal nicht die Sache von Hans Zimmer.
Aber, um auf den Punkt zu kommen: Als ich erfuhr, dass der "Troja"-Soundtrack in die Hände von James Horner gelegt worden war, freute ich mich, da ich ihn neben John Williams für einen der größten Hollywood-Komponisten halte. Er würde den monumentalen Bildern eine ebenso monumentale Musikuntermalung bereiten. Dachte ich.
Ich kann nur als interessierter Musiklaie sprechen, aber bis auf wenige Momente ("Achilles leads the Myrmidones") lässt mich der Soundtrack eher kalt. Es fehlt in der Tat der rote Faden und das zentrale Thema, an das man sich erinnert und das man mit dem Film verbindet. Der Soundtrack entfaltet bestenfalls eine Wirkung zusammen mit den Bildern, nicht aber für sich allein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hatte mir mehr versprochen!, 10. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Troja (Troy) (Audio CD)
Alles in allem ist die Soundtrack CD gut gelungen. Von den insgesamt 12 Songs sind leider fast alle instrumental; nur zu dem letzten Song wird auch gesungen.
Ich hatte mir etwas mehr erhofft, denn wenn man die Songtitel liest, stellt man sich doch etwas mehr darunter vor, besonders da ich den Film gesehen habe, kann ich sagen, dass die Musik im Kino eine ganz andere Wirkung hatte im Zusammenspiel mit den Bildern hatte. Auf der CD wirkt die Musik eher etwas langweilig, da man keinen Bezug hat. Wer also gerne große Orchestermusik hört, für den ist die CD wirklich zu empfehlen, ansonsten würde ich sie eher nicht kaufen!
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Troja (Troy)
Troja (Troy) von James Horner (Audio CD - 2004)
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