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Kundenrezensionen

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Der Italowestern ist so muss ich sagen mein absolutes Lieblingsgenre. Und mit seinem Racheepos „Kill Bill“ schafft es Tarantino dieses wunderbare Filmgenre des Westens mit dem Martial-Arts-Genre / Hong-Kong-Kino gekonnt zu verweben. Der Osten trifft auf den Westen und der Westen auf den Osten, wenngleich auch Volume 1 mehr im Osten ist. Im ersten Teil geht es vor allem um die Umkehrung der Realität. Die Frau in der Küche ist eine fürsorgliche Mutter – doch auch das krasse Gegenteil kann der Fall sein: sie ist eine Killerin. Die Müslischachtel wird zum Versteck für eine Pistole. Das Schulmädchen ist die abgebrühteste Killerin ganz Tokios, ein einfacher Sushibarbesitzer ist der Schwertmeister schlechthin.
Zum anderen ist die Geschichte einfach nur genial. Tarantino erzählt die Geschichte eigentlich geradlinig, wenn auch mit der Ausnahme von Nummer 2 auf ihrer Hitlist und der Anime-Vorgeschichte von Lucy Liu. Diese Idee mit der Anime-Szene finde ich übrigens mehr als genial. Den Rest der Geschichte spinnt Tarantino gekonnt weiter bis hin zum furiosen und einfach wunderbaren Finale in diesem Club von „Charlie Brown“. Diesen Kampf unterteilt Tarantino in verschiedenste Abschnitte, die dieses abnormal lange Metzeln für den Zuschauer angenehmer und erträglicher Machen. Einmal ist es schwarz-weiß und ein anderes Mal vor blauem Hintergrund. Die Brutalität dieser Kämpfe ist so dermaßen überzeichnet, sodass man es fast schon einen sarkastischen Kommentar nennen könnte.
Im Making-of zu Teil 2 sagt Quentin Tarantino, dass man Volume 1 als Frage verstehen soll, und Volume 2 gibt die Antwort. Für mich ist diese Aussage wunderbar, da sie das Ganze mitten ins Schwarze trifft. Ich persönlich finde den Zweiten ja noch um einiges besser. Der Film macht jedoch enorm viel Spaß und steigert sich im Laufe der Geschichte immer mehr und wird besser und besser. Er heizt den Zuschauer enorm auf den zweiten Teil an.
“Revenge is never a straight line. It's a forest, and like a forest it's easy to lose your way... To get lost... To forget where you came in.“
Quentin Tarantino zaubert hier einen weiteren fraglosen Kultfilm der in vielen Jahren einmal ein Klassiker sein wird. Seine pure Lust und Freude am kino und am Filmemachen kommt deutlich zum Vorschein und wird für uns Zuschauer in jeder Sekunde spürbar. Als besonderes Schmankerl hat er für einen Italowesternfan wie mich noch die in oder andere bekannte Filmmusik eingebaut. Dann noch dieser eine Cliffhanger am Ende und schon fertig ist das Meisterstück.
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am 24. Oktober 2012
Kill Bill Vol: 1 - ist meiner bescheidenen Meinung nach nicht der beste Film welchen der Kult- Regisseur Tarantino auf die Leinwand gezaubert hat. Aber dennoch ist der Film zunächst einmal ganz großes Anspruchsvolles Kino. In der heutigen Zeit könnte man freilich meinen, das Kill Bill - ein rein oberflächlich betrachtet, sehr vereinfachter Martial- Arts- Plot wäre, der durch die intelligente Verkettung klassischer Kung- Fu Film-Elemente ein gewisses Maß an Anspruch erzeugt. Shaw Brothers, Bruce Lee, Lady Snowblood, Samurai Fiction als zusammen- gewobenes Element hineinkapituliert in diesen Film. Zuallererst würde man vielleicht so denken, aber es würde dem Film insgesamt nicht gerecht werden. Ich würde vielmehr darauf verweisen, es als Hommage oder sagen wir als Huldigung der erwähnen Filme zu interpretieren. Dialoge sind kurz gehalten im Vergleich zu Tarantinos Neigung sie entsprechend lang zu halten. Ich fand die umstrittene "Wackel mit dem großen Zeh" Sequenz sehr gelungen, wenngleich manche dies völlig zu Unrecht stark zereißen, da sie die Animesequenz mit einem Fragezeichen einleitet und fulminant ausklinken lässt mit einem "aha"-Effekt. Uma Thurmann muss man überdies ein Kompliment aussprechen, wie gleichzeitig auch allen anderen Schauspielern, mwelche den kompletten Film über absolut überzeugen konnten.

Und natürlich kann ich manche Filmliebhaber verstehen, wenn ihnen dieser insgesamt als zu brutal erscheint, aber es ist doch mehr als nur ein sinnloses Abgemurkse oder ähnliches. Für mich ist es - obgleich das manch einer vielleicht nicht nachvollziehen kann -, reine Filmkunst auf einem sehr hohen Niveau. Denn Tarantino versteht es Filme zu drehen und zu kreieren welcher für den Menschen gemacht ist. Für jene welche für gewisse Elemente offen sind, und nicht gleich voreingenommen erscheinen. Da braucht man doch nur den Kunst- Markt zu benennen'..Die gesamten Action- Sequenzen, vor allem jene wo Thurmann in Bruce Lee- Anzug (!!) gegen die wilden 88er kämpft, ist doch einfach nur gigantisch; wenngleich zwar einerseits mit viel Blut getränkt, aber die Leistungen welche dabei vollbracht werden sind ganz große Klasse, wie-gleich der Endkampf zwischen Thurmann und O-Ren Ishii, und der Soundtrack welcher dabei spielt. Übrigens gefallen mir auch sehr die schwarz-weiß Szenen, die auf vergangenes hindeuten, oder aber auch die umstrittene schwarz-weiß Einstellung beim Kampf. Das ist doch mal eine tolle Idee gewesen. Zugleich hat es mir sehr gefallen wie Tarantino die Bedeutung des Samurai- Schwertes eingeführt hat, wie den Schwertmacher Hatorio Hanso. Passend dazu der Traumhaft im Hintergrund mit-laufende Soundtrack.

Die Qualität der Blu-ray hat mich doch enorm überrascht, denn man kann wohl behaupten, das sie einsame Spitze ist. Sie besticht durch sehr gute Plastizität und einem super Schwarzwert, welcher auch während der Schwarz-Weiß- Szenen beibehalten bleibt. Es gibt sehr schöne kräftige Farben. - An The Dark Knight kommt der erste Teil von Kill Bill zwar nicht heran; aber dennoch würde ich die Blu-ray als würdige Umsetzung für diesen Kultfilm einstufen. Letztlich ist es zwar subjektiv, aber habe ich schon weitaus schlechtere Blu-ray`s erlebt. Diese allerdings war die erste wofür ich ein Firmen-Update benötigte; bin zwar überrascht gewesen, aber ging dies ja flott, denn nebenbei ist es bei Phillips umsonst'toller Service und zudem erfolgte das ganze innerhalb von drei Minuten.

Der Soundtrack selber ist zwar auch super und bleibt auch bei den Dialogen gleich laut ' was nicht bei jeder Blu-ray der Fall ist -, aber überzeugt sogar im 5.1 Dolby Digital, wie- gleich in allen anderen anderen acht zur Verfügung stehenden Audio- Kanälen. Insgesamt bleibt hierbei festzuhalten, das ich auch vom Sound überrascht gewesen bin, denn er ist gerade im Deutschen DTS sehr Dynamisch und Raumfüllend; der Subwoofer hat ordentlich zutun. Allerdings bleibt die Frage bestehen weswegen es nicht ein DTS-5.1 Master für beide Audio-Kanäle gereicht hat?....seis drum, Bild, Sound, und der Film wie die Schauspielerrischen Leistungen sind einfach super. Die Extras sind ebenso interessant, aber leider kurz.....Das einzige was man die Filmstudios mal fragen sollte ist, warum uns Fans immer noch der angebliche Directors Cut vorenthalten wird welcher längst als Bootleg erhältlich ist. Und da derzeit fast jeder Film welcher indiziert war, runtergestuft wird, wäre es doch ein leichtes gleiches mit Kill Bill zu machen, und so, wie ich gehört habe, die 132 Sekunden mit einzuführen.....aber wie gesagt, ich meine das dieser vorliegende soweit Uncut ist.....

Der erste Teil dieses Rachefeldzuges wird gut und mit voller Härte erzählt, so dass eine Fortsetzung auf jeden Fall vollzogen werden musste. Zum Ende hin möchte man sogleich wissen wie es weiter geht, und kommt demnach nicht am zweiten Teil vorbei. Ach ja, hierbei darf nicht die die Schauspielerin Lucy Liu vergessen werden zu erwähnen, welche eine Traumhafte Augenweise darstellt...eine sehr Attraktive Frau
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am 25. November 2006
Vor 4 Jahren in El Passo, Texas, fand ein blutiges Massaker in einer Hochzeitskapelle statt. Die schwangere Braut wurde für tot gehalten und mit einer Kugel im Kopf zurückgelassen.

4 Jahre später erwacht sie aus dem Koma, um zu erfahren, dass sie missbraucht wurde und ihr Kind verloren hatte. Sie macht sich auf die Schuldigen zu richten.

Quentin Tarantinos Homage an die "Samurai-Revenge Movies" a là "Lady Snowblood" erzählt eine einfache, aber bildgewaltige Geschichte:

Ehemalige Auftragskillerin des Attentatkommandos "Tödliche Viper" übt Rache. Rache für ihr Baby und für ihr verlorenes Glück, da sie das Business mit dem Tod verlassen wollte.

Die Verantwortlichen für das Massaker sind die anderen Tödlichen Vipern, allen voran ihr Ex-Liebhaber und Ex-Boss Bill.

Die Braut holt sich ein Samurai-Schwert und konfrontiert ihr erstes Opfer, O-Ren Ishii, Vorsitzende der Yakuza in Tokyo. Doch zuerst muss sie es mit O-Rens Bodyguard und ihrem Yakuza-Aufgebot, den "Verrückten 88" aufnehmen.

Da der Film nicht chronologisch geordnet ist, findet zu Anfang des Filmes auch die 2. Viper ihren Tod.

Es sind vor allem Details, die diesem Film das "gewisse Etwas" geben. Zum ersten Mal sehen wir die Braut blutüberströmt und zusammengeschlagen auf dem Boden liegen: "Bill...es ist dein Baby..." PENG!

Der Soundtrack untermalt die einzelnen Szenen perfekt, z.B. hier mit "Bang Bang, my baby shot me down".

Sonny Chiba, bekannt aus dem Samurai Film "Shadow Warriors" spielt erneut den Hattori Hanzo, diesmal als Schwertschmied und Inhaber einer Sushi-Bar.

Wer Japanisch mag, wird sich freuen, denn es wird im Film sehr häufig gesprochen.

Lucy Liu in der Rolle des Yakuza Bosses ist eine Klasse für sich. In einer Szene schneidet sie einem anderen Yakuza-Anführer den Kopf ab, um dann den anderen Mitgliedern freundlich zu erklären, dass, wenn sie Zweifel an ihren Plänen hätten, sie sie fragen sollten. "Aber solltet ihr es wagen entweder meine chinesische oder amerikanische Herkunft negativ zu erwähnen zahlt ihr mit eurem Kopf dafür. Genau wie dieses abgef***te A******ch hier!!" Ebenfalls genial ist Lucys Bodyguard im Film, ein 17jähriges Schulmädchen, das viel Spaß am Töten hat.

Weiters ist noch zu erwähnen, dass in Kill Bill Vol. 1 eine Anime- und eine Schwarzweiß-Szene vorkommen...und obwohl sie die Heftigkeit der Szenen abschwächen sollten fügen sie sich perfekt in das blutige Gesamtbild ein.
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am 13. Februar 2007
Erster Teil (Ende siehe Teil 2) von Tarantinos Weg des Schwertes. Hier kommt sehr blutig rüber was eine japanische Meisterklinge so alles anrichten kann, nicht zuletzt in der klever eingebauten Manga-Sequenz. Blut allein macht keinen Film aber Tarantino machts eben. Die Probanden sind (bis auf zwei Männer und Kanonenfutter) durchweg weibliche Schönheiten die sich dermaßen die Fr.... polieren, dass man(n) schon wieder Probleme mit seinem Beschützersyndrom bekommt ;-) Uma ist übrigens eine klasse Besetzung, auch wenn ihr schauspilerisch nichts abverlangt wird. Tarantinos Filme leben eben von Bildern, Scenen, Mono- und Dialogen und erheben die unmittelbare Brutalität zur Konversationsform. Richtig schön krank also! ;-)
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Die Geschichte dieses Racheepos ist einfach: Nach einem unschönen Ereignis und 4 Jahren Koma ist Beatrix Kiddo (Uma Thuman) auf der Suche nach Bill (David Carradine), um diesen zu töten. Konsequent einer Liste folgend bringt sie alle um, die sie auf ihrem Weg trifft. Kill Bill 1 und 2 ist in bester Tarantino-Tradition ein Blut- und Gewaltrausch über 4 ½ Stunden mit mindestens 150 Toten, wobei aus jeder getroffenen Schlagader ca. ein Hektoliter Blut raussprühen und jeder Swimming Pool in kurzer Zeit die Farbe von Blau nach Rot wechselt. Der ganze Film hat einen recht starken japanischen Einschlag, was sich besonders an der bevorzugten Waffe, dem Samurai-Schwert, zeigt.

Wer Tarantino mag, wird hier vollendet bedient. Es geht nicht immer nur hektisch zu, insbesondere der zweite Teil nimmt sich mehr Zeit. Die Art, wie die verschiedenen Charaktere dargestellt und bis ins Witzige überzeichnet werden, ist einfach genial. Die geschickte Verschachtelung zeitlich versetzter Szenen baut die Handlung wie ein Puzzle zu einem künstlerischen Gesamtwerk auf. Immer wieder streift Tarantino die Grenze zur Surrealität und überschreitet sie zum Teil auch. Zum surrealen Flair trägt auch die Musik bei, da spielt mitten im Gemetzel lustige mexikanische Mariachi-Musik oder auch mal eine sanfte Pan-Flöte wie aus James Last' Rentner-Combo. Unglaublich entspannend :-)
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TOP 500 REZENSENTam 6. Februar 2014
"Kill Bill, Volume 1" ist Tarantinos 4. Film.

Kill Bill 1 ist anders, als die bisherigen Tarantino-Filme, bei denen selbst minutenlange Gespräche äußerst spannend sind. Diese langen Gespräche gibt es bei diesem Film erst gar nicht. Der Film beeindruckt natürlich durch die tollen (oft absichtlich übertriebenen) Kampfszenen, diese machen den Film zu dem, was er ist, nämlich zu einem absoluten Klassiker.

Tarantino ist immer für eine Überraschung gut. Diesmal hat er in die Handlung einen ca. 10-minütigen Zeichentrickfilm eingebaut.

Wie so oft bei Tarantino wird auch nicht an Ketchup gespart. In einigen Szenen fließt jede Menge Blut.

Man erhält 1 Stunde 50 Minuten beste Unterhaltung in hervorragender Bild- und Tonqualität.

Die Extras auf der Blu-ray sind u.a. ein Making of mit Quentin Tarantino (englisch mit deutschen Untertiteln), ein im Film vorkommender Song einer japanischen Heavy-Rock-Band und mehrere Trailer, auch von anderen Tarantino-Filmen.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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am 28. Juli 2007
Quentin Tarantino setzte sich mit "Kill Bill" ein filmisches Denkmal als Meister des gehobenen Trash.

Heroine des Rache-Epos ist Beatrix Kiddo (Uma Thurman). An ihrem Hochzeitstag wird ein Massaker verübt. Die Deadly Viper Assassination Squad, deren Mitglied sie einst selbst war, metzelt alle Gäste samt Bräutigam nieder. Und Bill, Anführer des Killerkommandos, schießt Beatrix aus nächster Nähe in den Kopf. Vier Jahre später erwacht die 'Braut' aus dem Koma und beginnt mit dem Rachefeldzug.

Erste auf der Liste der zu Erledigenden ist die mittlerweile in beschaulicher Vorstadtbürgerlichkeit lebende Vernita Green (Deckname Copperhead). Nach getaner Bluttat führt Kiddos Reise nach Okinawa, um den Schwertmeister Hattori Hanzo aufzusuchen. Er schmiedet der 'Braut' ein beinahe unbesiegbares Katana. Mit diesem macht sie sich auf den Weg nach Tokio zur Yakuza-Chefin O'Ren Ishii (Deckname Cottonmouth). Doch die von Lucy Liu dargestellte Gangsterbraut ist nicht alleine. Neben einer Garde von Elitekämpfern ('The Crazy 88s') steht ihr mit Gogo Yubari eine Morgenstern schwingende Mörderin in Schulmädchenuniform zur Seite. Am Ende heißt's trotzdem eine gegen eine, und ein blutiger Skalp segelt durch die Luft auf jungfräulich weißen Schnee. Mission erfüllt. Tarantino at his best!

"Kill Bill Vol. 1" vereint mehrere Genres, angefangen vom klassischen Samuraifilm und Italo-Western bis zum Anime (O'Ren Ishiis Jugend wird im Zeichentrickstil eingeflochten). Während der Massenkampfszenen wechselt der Film von bunt auf schwarz-weiß und wieder retour. Der Soundtrack ist ähnlich markant bzw. rasant wie bei "Pulp Fiction". Im Making-of gibt's viele interessante Details zu erfahren. Zusammengenommen ein wirklich kreatives Filmerlebnis.

Da Bill am Schluss von Vol. 1 noch nicht gekillt ist, und die zwei restlichen Vipern ebenfalls am Leben blieben, muss der Rachefeldzug der 'Braut' natürlich in Vol. 2 weitergehen.
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am 6. Juli 2011
Tarantinos "Kill Bill Vol.1" ist ein guter Film. Es gibt Kritiker, die die mangelnde Realität des Filmes beanstanden und es nicht gut finden, dass Black Mamba (Uma Thurman) jeden platt macht den sie trifft. 30 Gegner? Ein Lacher, wie man im Film herausfindet. Aber gerade dieser Surrealismus macht den Streifen zum Kult. Mich faszinieren Tarantinos Filme immer wieder, weil immer etwas passiert, was überhaupt nicht so in die reale Welt hineinpasst. Auch außergewöhnliche Szenen zu kreieren, wo man gespannt ist was als nächstes passiert im Kampf für die Rache.
Viel gibt es eigentlich nicht zu sagen zu diesem Streifen, außer reinlegen ' angucken ' genießen ' abschalten.
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am 8. Oktober 2009
Wer Kill Bill cool findet, sollte sich die Japan Fassung auf jeden Fall kaufen. Nicht nur, das das berühmte Finale komplett in Farbe ist (in der deutschen Fassung ist das Finale in S/W), diese Fassung ist auch um ca. 62 Sekunden länger als die "Normalfassung" in Deutschland. Die Animesequenz von O-Ren Ishiis Vorgeschichte ist länger (und härter), das Finale ist auch um einige Szenen länger und es gibt alternatives Bildmaterial (Szenen mit anderen Einstellungen).
Einziger Nachteil ist, das es keinen deutsche Ton gibt. Aber einen richtigen Filmfreak stört das nicht.
Für Fans des Films lohnt sich der Kauf auf jeden Fall!!!!!
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am 6. März 2007
Bei "Kill Bill" geht es um eine Frau, die Probleme hat, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen.

Wie viele andere hoch qualifizierte, junge Frauen fürchtet Sie, das die Kinder unter ihrer Berufstätigkeit leiden könnten.

Als sie nun schwanger wird beschließt sie, ihren Beruf aufzugeben.

Aus Angst, ihr Arbeitgeber könne mit ihren Plänen nicht einverstanden sein, taucht sie unter. Schließlich ist sie Auftragskillerin.

Und richtig, auf der Hochzeitsprobe tauchen die ehemaligen Kollegen auf und zeigen sich wenig verständnisvoll.

Als sie, "die Braut", nach 4 Jahren Koma als einzige Überlebende der Hochzeitsgesellschaft aufwacht, und feststellen muss, dass sie gerade vergewaltigt werden soll, hat sie echt schlechte Laune. Die wird auch erst kurz vor Schluss von Teil 2 wieder besser.

Hier beginnt dann eine Comicverfilmung (ohne spezielle Comicvorlage), die in tollen Bildern, unter häufigem Genrewechsel, ein wahres Actionfeuerwerk abrennt, ohne mehr Story zu erzählen, als nötig.

Der Film ist überaus ästhetisch und hat viele tolle Bild- bzw. Stilzitate, z.B. die Braut in einem offenen Karman Ghia, vor einer in schwarz-weiss auf einer Leinwand vobeiziehenden Landschaft.

Den Film kann man nur lieben oder abgrundtief schlecht finden. Ich meine hier Volume 1+2, ich kann da nicht differenzieren, obwohl Teil 1 weit actionlastiger ist.
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