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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
progressivstes Album im Doppelpack
Zunächstmal bin auch ich kein "Die Hard Fan" von Therion, beobachte deren Entwicklung aber nun schon als aufgeschlossener Heavy Metal / Independent Hörer seit "Ho Drakon Ho Megas" und besitze seitdem fast jedes Studioalbum. Ich habe allerdings kein Lieblingsalbum, da sich die Outputs zuweilen erheblich unterscheiden und jedes für sich seine Stärke (Schwäche) hat. Wenn...
Veröffentlicht am 29. Juli 2004 von Alexander Arnold
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wir hatten mehr erwartet
Leider nutzen Therion die Möglichkeiten nicht aus, die die Zahl von 170 Musikern bietet. Die Stücke sind allesamt recht einfach gestrickt, sowohl im Songwriting als auch in den Stimmen (meist nur Melodie + Rhythmusbegleitung). Keine Mehrstimmigkeit, wie sie in der "Secret of the Runes" angedeutet wurde, keine Entwicklung von Themen innerhalb eines Stücks, wie...
Veröffentlicht am 25. Juni 2004 von marcweihrauch
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
progressivstes Album im Doppelpack, 29. Juli 2004
Zunächstmal bin auch ich kein "Die Hard Fan" von Therion, beobachte deren Entwicklung aber nun schon als aufgeschlossener Heavy Metal / Independent Hörer seit "Ho Drakon Ho Megas" und besitze seitdem fast jedes Studioalbum. Ich habe allerdings kein Lieblingsalbum, da sich die Outputs zuweilen erheblich unterscheiden und jedes für sich seine Stärke (Schwäche) hat. Wenn ich die Meinungen lese gehen diese auch ziemlich auseinander. Einige bezeichenen das Album als härter, andere als softer wie der Vorgänger. Wobei ich der Meinung bin, daß sich die musikalische Entwicklung seit VOVIN verlangsamt hat und es mittlerweile nur noch darum geht das dato erreichte Niveau zu halten. Das ist seither mit jedem Album immer wieder neu gelungen und zuweilen gelingt es auch noch einen drauf zu setzen. Das Zwillingsalbum klingt auf jeden Fall moderner und auch die Kompesitionen werden von Mal zu Mal schlüssiger. Die Struktur wird dominanter ohne zu aufdringlich zu wirken und für die ein oder andere Überraschung ist auch gesorgt. Mit der Veröffentlichung als Doppelalbum Lemuria / Serius B gelingt zusätzlich noch etwas sehr interessantes: Es werden zwei unterschiedliche Konzepte in gar zauberhafter (Layout-) Form miteinander verbunden und vorgelegt. Während Lemuria etwas progressiver andeutet, trägt Serius B die harte, rockige Unterschrift alter Tage. Die Plattenfirma sollte sich gut überlegen die beiden Alben zu trennen, da dies nicht zuletzt marketingtechnische Konsequenzen zur Folge hätte. Mit dem eingegangenen "Kompromiss" (und vor allem zu dem Preis) werden zugleich konventionelle Metalfans, wie auch Prog Rock Fans angesprochen und gleichermaßen auf Ihre Kosten kommen. Wenn man Christofer Johnsson glauben schenkt, kommt nächstes Jahr sogar schon das bereits fertige noch experimentellere Nachfolgealbum. Man darf gespannt sein.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kandidat für das Hammer-Album des Jahres!, 12. Mai 2004
Als ich hörte, das Therion ein neues Album herausbringen würde, habe ich als Therion-Anhänger sogleich Freudentänze aufführen wollen und noch mehr begeistert hat mich, das Christopher Johansen mit „Lemuria/Sirius B" gleich zwei neue in sich abgeschlossene Alben als Doppel-CD präsentiert. Neben den typischen Therion-Gesangparts wie sie seit dem Erfolgsalbum "Theli" verwendet werden, werden zusätzlich verstärkt Death Metal-Growls à la "Lepaca Kliffoth" eingebaut und alles kommt wieder eine ganze Ecke härter aus den Boxen, als dies bei den letzten Studioscheiben von Christopher Johansson & Co. der Fall war. Zudem wird wieder mit fetzigen Gitarrenmelodien und fetten Chören gearbeitet, die zu begeistern wissen. Ähnlichkeiten zu den zwei vorhergehenden Studioalben sind in sofern vorhanden, da sich die Songs überwiegend im getragenen, epischeren Midtempo-Bereich abspielen. In Sachen überragender Arrangements in Verbindung mit einer Vielzahl von Stimmen und tollen Melodiebögen spielen Therion zusammen mit den genauso grandiosen "Haggard" weiterhin ganz oben mit. Wobei Therion sich für dieses Album sicherlich den Titel der "Band mit den meisten Gastmusikern" locker verdient hat: Über 170 Musiker haben sich an „Lemuria/Sirius B" beteiligt, was wohl den Rekord bedeuten dürfte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
soviel Therion gab es noch nie, 7. Juni 2004
Zugegeben: Therion machen es einem mit diesem Album zunächst nicht gerade leicht. Beim ersten Hören wird man förmlich erschlagen von den vielen verschiedenen Stilen, die ständig wechseln. Man hört kaum eine Stimme zweimal, dafür ein breites Spektrum von fast allen Sängern und Chören, die man bisher auf den gesamten Therionalben gehört hat. So klingt "Uthark Runa" teilweise wie crazy nights,in "Lemuria" kommt teilweise eine Stimmung wie in "crying days" auf, es singen Sopran- und Altsängerinnen, Tenöre und Bass-Sänger Solostücke, eingebettet in stimmungsvolle Chöre, die auch selten gleich klingen. Oft wird gewechselt zwischen Sopranchören, Mischchören und auf einmal hört man wieder reine Männgerchöre. Teilweise werden auch wieder böse Grunts wie zu zeiten von Ho Drakon geschmettert. Begleitet wird dieses Feuerwerk von deutlich härterer Musik als noch in Secrets of the Runes. Ihr seht schon: Der Anfängliche Ärger über die hohe Komplexität ist bei mir nach einiger Zeit verflogen. Geblieben ist nur das pure Staunen. Ich denke, Therion hat sich seit dem etwas einschläfernden Vovin mit jeder CD in allen Bereichen konsequent weiterentwickelt. Viele Lieder klingen deutlich rockiger, allerdings kommt auch das Orchester nicht zu kurz. Ich habe bisher auf keiner Heavy-Metal-CD so viele verschiedene klassische Instrumente gehört. Besonders möchte ich hier "three ships of berik part1&2" und "the wondrous world of punt" hervorheben. In letzterem wurde mit wirklich extrem metaluntypischen Klängen experimentiert. So wird über weite Strecken eine Orgel im Stile der 60er genutzt. Außerdem vernimmt das lauschende Ohr das Zittern einer Mandoline, man fühlt sich ein wenig an den Paten erinnert. Einen weiteren Punkt möchte ich positiv hervorheben: Während es andere Bands auch im Metalgenre sehr gut verstehen, ihre Fans mit Maxis und kurzen (unter 50 Minuten) oder innovationslosen CDs auszunehmen, müssen Therion ihre Fans wohl schon sehr lieb haben. Auf dem Doppelalbum finden sich insgesamt 20 Tracks (Track 3&4 auf Lemuria gehören eigentlich zusammen), insgesamt kann man das komplette Album in einer Stunde und 40 Minuten durchhören. Das Preis-Leistungsverhältnis ist wirklich spitze. Ein paar Kritikpunkte bleiben allerdings doch: Die Story auf "Secrets of the Runes" fand ich deutlich stimmiger, auch wenn ich da nicht alle Texte verstanden hab, weil sie auf Schwedisch oder Norwegisch geschrieben sind. Irgendwie passten die Songs da ein wenig besser zusammen. Dieser Kritikpunkt fällt jedoch nicht weiter ins Gewicht, dafür aber der nächste: ein paar Lieder haben eine wirklich miese Produktion. So klingt der Frauenchor in "Kaly Yuga Part 2" eher nach einem Pionierchor. In kurzen Passagen verheddert sich Therion auch in etwas monotonem Gitarrengeschraddel. Doch all die Kritikpunkte stören einem nur beim ersten Hören oder wenn man nach den Schwachstellen im Album sucht, denn Stärken haben "Sirius B" und vor allem "Lemuria" genug. Also an alle, die sich beim reinhören etwas enttäuscht fühlen: Hört euch einfach die CDs noch einmal an und dann noch einmal. Die genialen Melodien kann man möglicherweise nicht sofort begreifen. Alle wollten das gute alte Theli zurück. Hier ist es: böser, länger, gefühlvoller und vor allem komplexer als alles bisher von Therion gehörte. Therion haben eine fast perfekte Arbeit geleistet. Hoffentlich wird ihnen auch der Charterfolg zuteil, den sie schon seit Jahren verdienen. Aber da erhoffe ich mir wohl ein wenig zuviel von der Menschheit.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wenn man denkt, es kann nicht besser werden,..., 9. Juli 2004
...dann bringen Christofer Johnsson und Co dieses Meisterwerk zustande. Nach Secret of the Runes dachte ich nicht, das die nächste Scheibe damit mithalten könne, aber ich habe mich geirrt.Lemuria / Sirius B bietet eine typische Mischung aus Klassischen Elementen, Metal, Rock und wunderschönen Chören, welche sich aber von allen bisherigen weit abheben. Bei einer Crew von insgesamt 170 Musikern ist das auch kein Wunder. Der Inhalt der Texte bezieht sich wieder auf alte Mythologien, wobei es keine Konzeptalben sind. Es werden viele Legenden aus allen möglichen Kulturen handelt. Lemuria handelt also nicht nur von dem sagenumwobenen Urkontinent, sondern auch u.a. von dem Maya-Gott Quetzalcoatl, oder auch Prometheus. Das selbe bei Sirius B. Das Booklet ist sehr schön gestaltet. Zu jedem Track gibt es auch ein Bild, welches qualitativ hochwertig ist. Über diverse Schreibfehler kann man da schon mal hinweg sehen. Für mich jetzt schon die CD(s) des Jahres!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Besser hätten sie es nicht machen können!!, 26. Mai 2004
also das neue Meisterwerk von Therion ist schon Oberklasse! Gitarrenriffs im Kombination mit herrlichen Gesang! ich habe selten eine Band gehört, die so vielseitig sind! Lemuria/Sirius B ist ein herausragendes, imposantes Hammerwerk. Man stellt sich auf den Song ein und schon wechselt es hin und her mit Passagen, PERFEKT!! meine Favoriten: Lemuria:Typhon, An Arrows from the Sun, Feuer Overtüre(deutschsprachig)Uthark Runa. Sirius B:Son of the Sun,Karl Yuga Part 2,Voyage of Guardieff.Es ist erstaunlich wie grandios diese Mischung von Musik mit Metal passt! Phantastisch, phantastisch !!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Dran bleiben lohnt sich, 29. Dezember 2005
Ich bestelle eigentlich blind, wenn Therion etwas Neues rausbringen. Bei Sirius B/Lemuria war ich zuerst enttäuscht, es kam mir teilweise vor wie ein Rückschritt in alte Death Metal Tage.Doch nach mehrmaligem Durchgang der Scheiben darf ich sagen, es lohnt sich, dran zu bleiben. Sie zeigt Ihre Stärke nicht auf Anhieb, bleibt dann aber um so mehr hängen. Bei mir mittlerweile ein Dauergast im CD-Player. Sehr empfehlenswert!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wir hatten mehr erwartet, 25. Juni 2004
Leider nutzen Therion die Möglichkeiten nicht aus, die die Zahl von 170 Musikern bietet. Die Stücke sind allesamt recht einfach gestrickt, sowohl im Songwriting als auch in den Stimmen (meist nur Melodie + Rhythmusbegleitung). Keine Mehrstimmigkeit, wie sie in der "Secret of the Runes" angedeutet wurde, keine Entwicklung von Themen innerhalb eines Stücks, wie sie für Metal mit Klassikeinflüssen Pflicht wäre. Die Songs sind eingängig, einige Perlen sind darunter ("Arrow from the Sun", "Lemuria", "Voyage of Gurdjieff"), das Booklet exzellent, aber von Therion hätten wir mehr erwartet. L/SB bleibt leider hinter "Deggial", "Vovin" und "SOTR" zurück.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Es wird wieder metallischer, 7. Juni 2004
Waren die letzten Alben eher Klassik mit ein paar Gitarren, so wirken diese CDs eher wieder wie das "Missing Link" zwischen Theli und Vovin.Obwohl mit Musikern und Instrumenten geklotzt wurde, hätte ein Großteil auch mit einer normalen 4 bis 5-köpfigen Band eingespielt worden sein. Die Klassik-Parts sind oft nur als instrumentale Zwischenspiele oder ganz leise im Hintergrund zu hören. Dagegen haben viele Lieder Maiden-typische "Galoppel"-Riffs, die v.a. live zum Bangen animieren dürften. Es wird also deutlich eingängiger und frischer, wirkt aber beim ersten Eindruck auch etwas monotoner. Ob die Symbiose gelungen ist, dürfte Geschmackssache sein. Wer Theli oder andere "Metal mit Klassik-Einflüssen"-CDs wie XIII von Rage oder Tristania mag, sollte auch an diesen Alben Gefallen finden. Wer hingegen die Schwere und Komplexität der letzten Therion-Werke liebte, könnte enttäuscht sein. Mir persönlich hat v.a. bei "Secret of the Runes" die Eingängigkeit gefehlt. Es waren tolle Lieder, aber es blieb bei mir nichts hängen. Dagegen kann ich bei den neuen Lieder wieder mitsummen und -wippen. Man kann sie also ebensogut nebenher im Auto anhören, wie in Ruhe zuhause vor der Stereoanlage die Feinheiten bewundern.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bombastisches Meisterwerk, 6. Juni 2004
Ja was soll man noch großartiges zu dieser Band sagen. Ich bin jezt seit Theli Zeiten ein Fan der Band und bin nahezu bei jedem neuen Release von Therion begeistert. Das neue Doppelalbum macht da keine Ausnahme. Ich frag mich nur, wie können Therion dieses Meisterwerk noch toppen? 170 Musiker mußten her, um ein Hörerlebnis der besonderen Art zu gestalten. Keine andere Band im Metalsektor vereint soviele Metalstile mit echter Klassik. Von der Hammondorgel bis zu klassischen Metalleads über Deathgrowls bis zu den Streicherarrangments, es passt einfach alles und wird zu einem großartigen Gesamtbild. Jeder Song auf dem Doppeldecker bietet wirklich Stoff für Stunden. "Sirius B/Lemuria" kann und darf man nicht im Auto oder einfach nur zur Klangbeschallung hören. Dieses Album fordert absolute Aufmerksamkeit. Eine großartige Produktion, sowie das dekorative wunderschön aufgemachte Digipack des Doppelalbums runden dieses Meisterwerk ab. KAUFEN !!!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wie immer der Hammer schlechthin!, 8. Juni 2004
Zugegeben, das neue Werk der Band kommt nicht ganz an mein persönliches Lieblingsalbum (Secret Of The Runes) heran, ist aber trotzdem ein sehr gutes Album im typisch düsteren Therion-Stil. Musikalisch auf jeden Fall 4 Sterne. Ich kann mich der allgemeinen Kritik am angeblich softeren Stil aber nicht ganz anschließen, wenn ich die alten Songs hören will, lege ich die alten Scheiben auf. Von einem neuen Album erwarte ich kein billiges Remake eines älteren, sondern ein allgemein gutes Niveau, eine Weiterentwicklung, oder ein Album dass das alte noch überbietet. Hier liegt aber gerade die Schwierigkeit. Therions Alben hatten inzwischen ein Niveau erreicht, dass man nicht mehr toppen kann. So wird es besonders schwer das Niveau zu halten. Man kann nicht ein Top-Album nach dem anderen produzieren, das gelingt keiner Band. Auch wenn also das alte Niveau knapp verfehlt wurde, bietet das neue Album eine Menge. Vor allem am Preis gibt es nichts zu meckern, knapp 85 Cent pro Song, für diese faire Preispolitik lege ich noch einen Stern oben drauf.
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Vovin von Therion (Audio CD - 1998)
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