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109 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Indianer aus einer anderen Perspektive
Eine sehr gut gemachte Chronologie der indianischen Nationen.
Unbedingt sehenswert !!
Die Geschichte der Indianer aus einer Perspektive, die sehr viele bisherige Darstellungen zu recht Lügen straft. Man merkt, daß den Machern dieser Reihe wirklich die wahre Geschichte der Ureinwohner am Herzen lag. Die Einwanderer und Eroberer aller europäischen...
Am 18. Mai 2004 veröffentlicht

versus
44 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelprächtig und mit Hang zur Schwarzweißmalerei
"500 Nations" startet bei seinem Überblick im Mittelalter und bezieht auch mittel-/südamerikanische Kulturen wie die Azteken mit ein und stellt die Auseinandersetzungen mit diversen Konquistadoren in den Vordergrund. Erst auf der zweiten DVD liegt der Schwerpunkt auf Nordamerika.

Bei der Darstellung der nordamerikanischen Indianerkulturen gelingt es...
Veröffentlicht am 28. Juni 2006 von Miezekatze


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109 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Indianer aus einer anderen Perspektive, 18. Mai 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 500 Nations - Die Geschichte der Indianer (2 DVDs) (DVD)
Eine sehr gut gemachte Chronologie der indianischen Nationen.
Unbedingt sehenswert !!
Die Geschichte der Indianer aus einer Perspektive, die sehr viele bisherige Darstellungen zu recht Lügen straft. Man merkt, daß den Machern dieser Reihe wirklich die wahre Geschichte der Ureinwohner am Herzen lag. Die Einwanderer und Eroberer aller europäischen Nationen schneiden hier bei natürlich nicht gut ab. Wer diese Dokumentation gesehen hat, wird traurig erkennen wieviele wunderbare Kulturen mutwillig zerstört wurden, durch rohe Gewalt oder durch den Entzug der Lebensgrundlagen. Was Kevin Costner mit "Der mit dem Wolf tanzt" angefangen hat, führt er hier wunderbar weiter. Den Menschen die Lebensweise und Bräuche dieser Nationen näher zu bringen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Acht von vorheriger aufwendiger Recherche geprägte Episoden zuzüglich vieler Extras, 15. Dezember 2013
Von 
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500 Nations - Die Geschichte der Indianer

Wie wohl für fast jeden kleinen Steppke, war auch für mich das Spielen von "Cowboy und Indianer" mit einer meiner Lieblingsbeschäftigungen in glücklichen Kindertagen. Etwas älter entdeckte ich die Filme mit Gojko Mitic und Pierre Brice für mich. In den Neunzigern dann war es Kevin Costners u. a. siebenfach Oscar prämierter Film "Der mit dem Wolf tanzt", der für mich eine echte Offenbarung darstellte und der meiner Meinung nach bis heute zu einem der beeindruckendsten und einzigartigsten Filme dieses Genre zählt.

Schon 1989, beim Dreh von "Der mit dem Wolf tanzt", brachte sich Kevin Costner nicht nur als Produzent und Regisseur mit viel Leidenschaft in die Produktion ein, sondern verzichtete auch zu einem großen Teil auf seine eigene Gage, um das Projekt noch besser präsentieren zu können.

Bereits während der Dreharbeiten zu "Der mit dem Wolf tanzt" wurde von Kevin Costner die Idee geboren, die Geschichte der Indianer in einem weiteren Projekt in dann noch größer Vielfalt und Detailliertheit aufzuzeigen. Im April 1995 dann war es soweit und nach schon als geradezu akribischen und immens zu benennenden höchst aufwendigen Vorbereitungen und Recherchen erlebte die nun auch so hier auf DVD vorliegende achteilige Serie in den USA ihre TV-Erstausstrahlung. Im Sommer 1997 wurde die Serie dann auch in Deutschland im TV gezeigt.

Nachdem eine für den deutschen Markt im Jahr 2004 verlegte DVD-Box mit den reinen acht Episoden der Serie inzwischen beinahe restlos vergriffen ist, bringt das Label "Black Hill", unter dem Vertrieb von "Koch Media", nun eine Neuveröffentlichung an den Start. Dabei bietet die auf dem Cover als "Limitierte Sammleredition" beworbene Veröffentlichung neben der kompletten achtteiligen Serie zudem noch eine Bonus-DVD.

Die unter der Regie von Jack Leustig entstandene Serie bietet in deren interessanter Umsetzung, zu der neben Gesprächen mit Nachfahren der Ureinwohner, aufwendigen Computeranimationen, historischen Bildern und Aufzeichnungen auch nachgestellte Spielszene zählen, eine ohne Übertreibung als gigantisch zu bezeichnende Flut an Informationen. Ich glaube, selbst beim "xtenmal" Ansehen findet man noch wieder Neues.

In einer Art Chronologie berichtet die Serie über die Geschichte und das Volk der Indianer, beginnend noch in deren Ursprungszeit, lange bevor Columbus und erste Europäer das Land betraten. Einer Zeit, als allein Nordamerika um 500 Völkern, die mehr als 300 verschiedene Sprachen hatten, Lebensraum bot. Es ist eine mutig erzählte Geschichte, die selbst den meisten Amerikanern in deren ganzer Komplexität und Vielfalt so nicht bekannt ist. So einige Male schmerzt es, sie in ihrer brutalen und von Verrat und Vertragsbruch bis hin zum Ausmerzen ganzer Völker und deren Kulturen gezeigten Geschichte mit ansehen zu müssen.

Zu Beginn einer jeden der Folgen wird der Zuschauer von Kevin Costner begrüßt und mit einigen einleitenden Worten in das Geschehen und die Hintergründe der dann folgend gezeigten Episode eingeführt. Dabei läuft jede der acht Folgen in etwa um die achtundvierzig Minuten.

Im Episodenquide finden sich die folgend genannten Titel zu den Folgen:

1 - Maya, Mississippi, Indianer, Anasazi - Blüte der großen Kulturen

2 - Aufstieg und Fall der Azteken

3 - Zusammenprall zweier Welten - Enrique und Columbus

4 - Die Europäische Invasion - Häuptling Matacom führt Krieg

5 - Im Hexenkessel von Revolution und Bürgerkrieg - Überlebenskampf der Indianervölker

6 - Häuptling Tecumseh - Der Traum vom eigenen Land der Indianer

7 - Besiedlung des Westens - Mord und Vertreibung

8 - Geronimo und Chief Joseph - Verzweifelter Kampf um Freiheit

Der stabile Schuber der Box, in dem sich in einem Jumbocase eine DVD einzeln und zwei versetzt übereinander liegend finden, macht einen sehr wertigen Eindruck. Der Schuber scheint so, als wäre er in feines Leder gebunden. Eine Zentimeter breite Goldkante ziert den Schuber oberhalb. Front und Rücken sind mit goldfarbenem Prägedruck versehen. Schade, dass sich bei einem so schönen Schuber dann ein nicht entfernbares, da leider fest aufgedrucktes FSK-Logo auf der Front befindet.

Laut Cover beträgt die Gesamtlaufzeit von den DVDs in ca. 400 Minuten. Bedingt dadurch, dass hier auch viele historische Aufzeichnungen zur Ansicht kommen, erklärt schon selbstredend, dass man mit gewissen Einschränkungen in der gezeigten Bildqualität rechnen muss. Leider ist aber auch die sonstige Bildqualität nicht immer die allerbeste. Das Bild entspricht in etwa dem einer insgesamt recht gut erhaltenen VHS. Sind die Farben durchweg stimmig und natürlich, fehlt es dem Bild vor allem an Kontrast. Es wirkt daher, trotz recht akzeptabler mittig gesetzter Einstellungen in der Schärfe, bisweilen recht weich gezeichnet. Größere mechanische Beschädigungen oder extrem auffällige Unruhen fielen mir nicht im Bild von den DVDs während der Wiedergabe auf.

Die DVD-Menüs sind zum Teil sowohl mit der Titelmusik als auch kleineren Animationen versehen, insgesamt übersichtlich gestaltet. Aus den sich nach Einlegen der beiden ersten DVDs der Box in den Player öffnenden Hauptmenüs können die jeweils vier Folgen von ihnen über "Alles abspielen" zur Wiedergabe "am Stück" gebracht werden. Über die sich in einem weiteren Menü öffnen zu lassende "Folgenauswahl" können die dort mit Vorschaufenstern und ihrem Titel dargestellten Episoden auch zur Einzelwiedergabe gestartet werden. Es gibt kein separates Kapitelmenü, jedoch finden sich in allen Folgen einige Marker.

Die dritte DVD der Veröffentlichung ist einzig und allein den Extras vorbehalten.

Folgendes wird hier geboten:

- "Ungekürzte Original-Einleitung von Kevin Costner" ca. 5 Minuten

- "Ungekürzte Original-Abschluss-Worte von Kevin Costner" ca. 3 Minuten

- "Originalinterview mit Regisseur Jack Leusting über die Computeranimationen" ca. 8 Minuten

- Bildergalerien
- "Originalfotografien" ca. 21 Minuten
- "Landkarten" ca. 4 Minuten
- "Gemälde und Zeichnungen" ca. 41 Minuten
- "Skulpturen, Schmuck und Kleidung" ca. 2 Minuten

Sowohl die Einleitung als auch das Abschluss-Wort von Kevin Costner, sowie das Interview mit dem Regisseur bieten den englischen Originalton an. Es ist sehr schade, dass hier von der DVD leider keine zuschaltbaren deutschen Untertitel mit angeboten werden. Die Bildergalerien laufen im Übrigen animiert, aber gänzlich ohne Ton ab. Der Box liegt zudem noch ein zwölfseitiges bebildertes Booklet bei. Neben einer kurzen Einführung zur Serie und eines Grußworts vom Mitproduzenten Kevin Costner gibt es noch kurze Inhaltsangaben zu jeder der acht Folgen nachzulesen.

Tonbewertung:

Die acht Folgen der Serie können wahlweise mit deutschem oder auch englischem Ton im Format Dolby digital 2.0 wiedergegeben werden. Die Qualität ist akzeptabel und das gesprochene Wort gut verständlich. Die Musik und Hintergrundgeräusche finden sich in einem stimmigen Mix, der nie das Wort überlagert, abgemischt. Für Kevin Costner konnte für die deutsche Synchronfassung mit Frank Glaubrecht, seine aus den Kinofilmen bekannte deutsche Stimme, gewonnen werden. Leider finden sich weder für die Wiedergabe mit der englischen Sprachfassung noch für die mit deutschem Ton zuschaltbare Untertitel mit auf den DVDs.

Gesamteindruck:

Die Serie lässt ganz klar die Ambitionen der Filmemacher, hier die Geschichte der Ureinwohner objektiv, sowie detailliert und in deren ganzer Vielschichtigkeit darzustellen, erkennen. Hier hat man sich wirklich die Zeit für eine ebenso aufwendige wie langwierige Recherche genommen. Das Ergebnis von der nun hier durch das Label "Black Hill" unter dem Vertrieb von "Koch Media" als "Limitierte Sammleredition" beworbenen Veröffentlichung kann sich sehen lassen. Auch wenn ich etwas von der Bildqualität als auch vonden fehlenden Untertiteln, besonders bei den nur englischsprachig vorliegenden Extras, enttäuscht bin, wiegen die acht Folgen der TV-Doku diesen Fauxpas dann doch schon wieder beinahe auf.
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89 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses!, 9. April 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 500 Nations - Die Geschichte der Indianer (2 DVDs) (DVD)
Das ist es also: Eines der Leichenhäuser unserer "großartigen" Zivilisation.
Beim Anschauen dieser Dokumentation wurde mir klar, mit welcher Grausamkeit man viele indianische Völker und Kulturen, die hier vorgestellt werden, einfach ausradiert hat.
Die Dokumentation beginnt mit dem Massaker am Wounded Knee, bei dem die glooreiche US-Kavallerie es schaffte, über 300 Sioux, insbesondere Frauen und Kinder, abzuschlachten. Dann folgt die Rückblende, die mit der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus beginnt.
Es werden Kulturen vorgestellt, von denen mir bislang nicht einmal der Name bekannt war - und das, obwohl ich einiges über Geschichte weiß. Der Grund ist einfach: Die Spanier rotteten diese Völker aus. Daher ist nicht mehr sehr viel darüber bekannt.
Es geht weiter über die Waldindianer Nordamerikas und schließlich kommt die Sprache zu den Prärieindianern. Eine Geschichte, gespickt mit Verrat und gebrochenen Verträgen - seitens des Weissen Mannes.
Daß sogar noch nach dem Ende der Indianerkriege und in das 20. Jahrhundert hinein seitens der US-Regierung versucht wurde, die Reste der indianischen Kulturen zu vernichten, spricht Bände.
Daß bis zum heutigen Tag die Arbeitslosigkeit und der Alkoholismus in den Reservaten sehr hoch sind, liegt nach wie vor darin begründet, daß vielen Angehörigen dieser Völker schlicht die Identität geraubt wurde - sie haben nur die Wahl zwischen den Armenvierteln des Reservats und der Welt der Weissen.
Daß es sich um einen Völkermord gehandelt hat, haben die Vereinigten Staaten bis heute einfach unter den Teppich gekehrt. Es gibt keine Entschuldigungen, keine Entschädigungszahlungen, was einfach nur traurig ist.
Und das von einem Land, das derart stolz auf seine christlichen Werte ist und gerne anderen Ländern ihre Fehler vorhält, selbst aber genug Leichen im Keller hat. Bleibt nur zu hoffen, daß die Sünden der Vergangenheit die USA eines Tages einholen werden!
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen selbstkritische Doku aus USA über die blutige Geschichte, 11. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 500 Nations - Die Geschichte der Indianer (2 DVDs) (DVD)
Für alle jungen und junggebliebenen Menschen eine sehr selbstkritische Doku der US-Geschichte, geführt von Kevin Kostner. Wie sind die USA entstanden? und wie sehr mussten díe Ureinwohner darunter leiden. Mit wieviel Selbstsucht, Gier und Ignoranz haben unsere europäischen Ahnen diese Naturvölker (man denke auch an Afrika, Australien und Asien) fast gänzlich zerstört und bei den betroffenen Menschen sehr tiefe Wunden hinterlassen. Wertvolle Weltkulturen wurde einfach weggeputzt und die Freiheit zerstört. Über diese Dinge lohnt es sich vor oder auch nach Konsum dieser DVD nachzudenken (ohne dann den Moralfinger in die Luft zu strecken!)
Glücklicherweise gibt es auch in der US of A immer mehr Menschen, die nicht alles unbedarft glauben, was ihnen ihre Regierung weismachen will... siehe Irakkrieg.
Ausserdem werden für wenig Geld 6 Stunden Information und Unterhaltung auf den zwei DVD's in Fernsehqualität ohne Werbung geboten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 500 Nations ..., 23. Mai 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: 500 Nations - Die Geschichte der Indianer (2 DVDs) (DVD)
... umfasst die 8 Teile der sehr guten Doku über die Geschichte der Indianer aus deren Sicht.
Im engeren SInne wird nur die Geschichte der nordamerikanischen Indianer beschrieben, von Mexiko (Azteken) bis in die Polargebiete Kanadas (Inuit).
Kevin "Der mit dem Wolf tanzt" Costner präsentiert diese Serie sehr überzeugend.
Die Spieldauer beider DVD'S beträgt insgesamt 394 Minuten. Jeder der 8 Teile hat damit etwa 45 Minuten.

Trotz des vor allem informativen Charakters dieser Doku- Doppel- DVD und der Tatsache, dass hier weitgehend auf Nachstellungen von Szenen durch Schauspieler verzichtet wurde, und die Geschichte vor allem durch Abbildungen (z.B. in Form von alten, sehr aussagekräftigen BIldern), Landschaftsaufnahmen und Aussagen von Experten und Nachfahren von Indianern, sowie Zitate von Zeitgenossen erzählt wurde, ist die Erzählung der Geschichte der Indianer durchaus spannend erzählt.
Die Geschichte konzentriert sich hierbau auf die wichtigsten Ereignisse und Personen in der (neueren) Geschichte der Indianer, damit diese besonders aussagekräftig und möglichst repräsentativ für die gesamte Geschichte der INdianer (mit den Weißen) ist, und auch der Charakter der Indianer- Kulturen besonders deutlich wird.

Es war längst überfällig, mal eine (gute) Doku aus Sicht der Indianer zu machen. Diese Völker leiden schließlich bis heute an den Folgen ihrer sehr unrühmlichen Wegnahme von Land und Rechten, die sie in ihrem eigenen Land zu "Menschen 2. Klasse" haben werden lassen. Ohne echte Lobby sind die Indianer diskriminiiert und in Reservate unter kaum menschenwürdigen Bedingungen abgeschoben worden. Dabei kommen auch immer wieder die betrügerischen Machenscharften und "Verträge" zur Erwähnung, mit denen das Vertrauen der Indianer und deren zunehmende Schwäche ausgenutzt wurden.
Die einst stolzen und freiheitsliebenden Völker wurden zu ungeliebten und verachteten Minderheiten, die sich schließlich die Überlebensfrage stellen mussten, ob sie ihre Kultur (in den Reservaten) versuchen wollten, aufrecht zu erhalten oder ob sie sich den Wießen anpassen sollten, deren Werte und Lebensvorstellungen (und Religion) übernehmen sollten, um in dieser "Neuen Welt" somit erfolgreich werden zu können.
Ohnmächtig mussten die Indianer ihrem Niedergang immer tatenloser zusehen; zuletzt gab es Widerstand nur noch in eher symbolischen Aktionen, z.B: unter Geronimo und Chief Joseph.
Der zuschauer ist von den Berichten vonMord und ertreibung entsetzt, und fragt isch, was das für ein Volk gewesen sein muss, dsa aus Europa kam, um hierhin die "Zivilisation" zu bringen, welche einerseits natürlich äußerst modern und faszinierend werden sollte, andererseits auf der äußerst unrühmlichen Vernichtung und Vertreibung der Indianer begründet ist.

Die Doku bemüht sich dabei, die Indianer nicht als homogene, "primitive Wilde" erscheinen zu lassen, sondern als sehr unterschiedliche Völker (mit eigenständigen Sprachen und Kulturen), die zum Teil einen hohen Stand der Architektur (z.B. Azteken, Anazazi) kannten, und für die Freiheit selbstverständlich war, und Demokratie ("Irokesen- Bund") bekannt war. Außerdem halften Indianer den ersten Siedlern aus Europa durchaus beim Überleben udn beim Aufbau erster Kolonien. Auch wird hier gezeigt, dass der Wissenstransfer beilebe nicht nur in eine richtung leif, sondern - zumindest anfangs - auch in die andere Richtung.
Meist werden die Indianer hier als Opfer dargestellt, was nicht weiter verwunderlich ist, denn der Film soll ja aus indianischer Sicht sein, und man geht davon aus, dass die "amerikanisch- europäische" Sicht der Dinge längst bekannt ist, und hier nicht noch einmal wiederholt werden muss. Außerdem würde es den Rahmen dieser Verfilmung sprengen. Zu kurz muss dabei kommen, dass die Indianer natürlich nicht IMMEr nur die Opfer waren, sondern durchaus auch als Täter - vor allem gegen frühe weiße Siedler - in Erscheinung treten konnten, wenn sie diese willkürlich überfielen und ermordeten (z.B. den Vater von Abraham Lincoln). Diese Sicht zu zeigen, ist aber nicht Sinn dieser Verfilmung; es würde den Rahmen sprengen und würde zu sehr ins Detail gehen.

Diese Doppel- DVD ist übersichtlich in 8 Haupt- Kapitel gegliedert, die wiederum in sich wieder in mehrere Kapitel gegliedert sind. Die 8 Hauptzkapitel sind:

Disc 1:

1) MAYA, MISSISSIPPI- INDIANER, ANASAZI: BLÜTE DER GROSSEN KULTUREN berichtet über beeindruckende Hochkulturen von Indianern, die große Herrschaftsausdehnungen und imposante Machtzentren hatten, mit beeindruckenden Bauwerken und anderen kulturellen Leistungen. Als die Europäer ins Land kommen, war die BLütezeit dieser Kulturen allerdings längst vorbei, und bereits Geschichte ...

2) AUFSTIEG UND FALL DER AZTEKEN beschreibt den harten Weg der Azteken von einem verfolgten Nomadenstamm auf der Suche nach Land, bis hin zur Gründung und Ausdehnung eines imposanten Reiches. Da erhält der König der Azteken eines Tages die Kunde von sonderbaren weißen Menschen, die ins Land gekommen sind ...

3) ZUSAMMENPRALL ZWEIER WELTEN: ENRIQUE UND KOLUMBUS. Kolumbus bezeichnet das von ihm "neu" entdeckte Land zunächst als das "perfekte Paradies". Für die einheimischen Taino- Indianer in der Karibik gibt es aber bald nichts mehr zu lachen. Der Kampf ums Überleben beginnt ...

4) DIE EUROPÄISCHE INVASION: HÄUPFLING METACOM FÜHRT KRIEG: Auf dem amerikanischen Festland sind britische Siedler zunächst willkommen. Doch dann kommen immer mehr ... Die Indianer sehen sich einer ernsthaften Bedrohung gegenüber ...

DISC 2:

5) IM HEXENKESSEL VON REVOLUTION UND BÜRGERKRIEG: ÜBERLEBENSKAMPF DER INDIANERVÖLKER: Die Indianerstämme zwischen Kriegen zwischen Engländern und Franzosen: Hierbei entscheiden sich die meisten Stämme für dieFranzosen. Im Unabhängigkeitskrieg der USA gegen die Engländer bleiben die Indianer zunächst neutral. Aber Einige hetzen die Indianer gegen eine der weißen Parteien auf ... Im US- amerikanischen Bürgerkrieg schließlich bleibt man strikt neutral.

6) HÄUPTLING TECUMSEH: DER TRAUM VOM EIGENEN LAND DER INDIANER: Früher betrachteten die Indianer ihr Land als Gemeingut; es gab kein Privateigentum. Die Weißen haben aber andere Vorstellungen, und zwingen diese den Indianern auf. Dadurch hat sich längst Ernüchterung bei den Indianern in ihrer Haltung gegenüber den Weißen eigestellt, von denen sie immer weiter vertrieben werden. Bei den Indianern setzt sich eine Rückbesinnung zu ihren traditionellen Überzeugungen teilweise durch; an die Spitze dieser Bewegung setzt sich ein charismatischer Häuptling, der sich geschworen hat, sein Land gegen die Weißen zu verteidigen. Doch kann dieser Aufstand gegen die auch von den Indianern immer mehr als höhere Kultur wahrgenommene der Weißen erfolgreich sein? ...

7) BESIEDLUNG DES WESTENS: MORD UND VERTREIBUNG: Einst blühten die kalifornischen Indianerkulturen. Doch dann kommen die Spanier, und mit ihnen das Christentum ... Nach der Eroberung Kaliforniens durch die USA wird Gold in dem Land gefunden, was einen enormen Zustrom von Weißen zur Folge hat. Sympathien haben die Interessen der Indianer keine bei den Weißen ...

8) GERONIMO UND CHIEF JOSEPH: VERZWEIFELTER KAMPF UM FREIHEIT: Geronimo, Chief Joseph, Sitting BUll und Crazy Horse gehören zu den berühmtesten und letzten Indianerhäuptlingen, die trotzig der US- Armee in ihren Gebirgsverstecken Widerstand leisteten. Doch kann man auf Dauer auf diese Weise nur noch symbolisch Widerstand leisten. So geraten auch die letzten stolzen Indianervölker, die Apachen, Kiowa, Cheyenne und Cherokee in (immer schlechtere) Reservate. Dort werden sie z.T. zu westlicher Lebensweise erzogen und gezwungen; ihre Kinder werden in Indianer- Internate gezwungen ...

FAZIT: Sehr gute Doku- Serie, die einen guten Überblick über die Kultur der (nordamerikansichen) Indianer schafft, und Einblicke in die Denk- und Lebensweise der Indianer gibt.
Auch der an der indianischen Musik orientierte Soundtrack ist sehr gut und dem Thema angemessen.
M.E. nach sollte man diese Serie zum Pflichtstoff für Schulen in den USA machen.

Leider war meine gebraucht erstandene Doppel- DVD zwar sehr billig, aber auch sehr mangelhaft, so dass ich einige Kapitel nicht gans sehen konnte, was ich sehr bedauere.
Ob allerdings trotz der hohen Qualität dieser Doku- Serie die 77,- Euro für den NEUPREIS gerechtfertigt ist, muss Jeder für sich selber entscheiden. Diese "Exklusive" Doppel- Dvd ist m. E. nämlich zu teuer, und nur für Reiche einfach zu finanzieren sein.
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44 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelprächtig und mit Hang zur Schwarzweißmalerei, 28. Juni 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 500 Nations - Die Geschichte der Indianer (2 DVDs) (DVD)
"500 Nations" startet bei seinem Überblick im Mittelalter und bezieht auch mittel-/südamerikanische Kulturen wie die Azteken mit ein und stellt die Auseinandersetzungen mit diversen Konquistadoren in den Vordergrund. Erst auf der zweiten DVD liegt der Schwerpunkt auf Nordamerika.

Bei der Darstellung der nordamerikanischen Indianerkulturen gelingt es der DVD, auch Einblicke in Kulturen zu geben, die Otto Normalverbraucher nicht geläufig sind. Hier liefert die DVD einen wesentlichen Mehrwert. Allerdings ist die Themenauswahl oft eklektisch; die Geschichte der Indianer wird v.a. in Ausschnitten und nicht in einem geschichtlichen Gesamtkontext wiedergegeben. Als einziger roter Faden zieht sich die ungerechte Behandlung durch die Weißen (bis hin zum Völkermord) durch die DVDs. Die Grausamkeit der Weißen wird eindringlich und mit vielen Beispielen immer wieder aufgegriffen und gezeigt. Und hier der zweite große Kritikpunkt: Der Film tradiert ein Schwarzweißbild. Die Indianer sind immer und überall die Guten, die Weißen immer die Bösen. Die Geschichte, die Kulturen, die Sitten und Gebräuche der Indianer werden nie auch nur ansatzweise kritisch beleuchtet; Komplizenschaft und Korrumpierbarkeit von (auch einzelnen) Indianern werden nicht erwähnt; das Bild des edlen Wilden bleibt ein zweidimensionales Abziehbild.

Diese Schwarzweißmalerei beeinträchtigt "500 Nations", denn man bekommt irgendwann das Gefühl, dass hier die Geschichte genauso verdreht wird wie früher, nur in die andere Richtung. Etwas mehr Reflexion und Differenzierung hätte der Glaubwürdigkeit/Wissenschaftlichkeit der DVDs gut getan, und die Darstellung des Unrechts, das den Indianern angetan wurde, wäre nicht weniger gut rübergekommen. Daher nur 3 Sterne.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In einem fremden Land, 22. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 500 Nations - Die Geschichte der Indianer (2 DVDs) (DVD)
Wer sich diese DVDs anschafft, sollte nicht erwarten, dass es ein Crash-Kurs über die Kultur der "Nativ Americas" ist. Wer aber nur etwas über diese Menchen weiß, wird vieles finden, was ihm etwas über die Kultur dieser Menschen verrät. Endlich sieht man den Konflikt einmal aus Sicht der 500 Nations. Wer schon mal die unglaubliche Landschaft Amerikas erlebt hat, weiß was diese Menschen verloren haben. Ja. Dieses Land ist nicht weiß. Diese Land ist "Indianer Land". Tolle informative DVD. Unbedingt ansehen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ..... die größte Säuberungsaktion der Weltgeschichte!, 22. April 2010
Rezension bezieht sich auf: 500 Nations - Die Geschichte der Indianer (2 DVDs) (DVD)
.... mit gelungener Einführung durch Kevin Costner.
Diese DVD stimmt traurig, sie sensibilisiert gegen die Welt der Gier, des Betruges und der Kaltblütigkeit.

Sie führt vor Augen, mit welchen Methoden "Europa" sich als Eroberer Amerika zu eigen machte.

Es handelt sich um einen Spiegel der uns daran erinnert, welche Werte einen Menschen auszeichnen sollten - auch heute noch.
(PS: die Motivation zu dieser DVD war eine Urlaubsreise durch Nordamerika, inkl. Naturschutzgebiete, der Heimat vieler Indianerstämme)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwerpunkte werden gesetzt, 8. März 2014
Rezension bezieht sich auf: 500 Nations - Die Geschichte der Indianer (2 DVDs) (DVD)
Da es fast unmöglich ist, die Geschichte der Indianer vollständig in einem kommerziellen Medium aufzuzeichnen, haben die Macher
versucht, an einzelnen Beispielen einen groben Überblick zu liefern. Sie haben dabei durchaus Partei ergriffen und aus einer indi-
anerfreundlichen Sicht berichtet. Genau wie sie bevorzuge auch ich den Begriff Indianer (politisch korrekt: Native Americans), das
kann Gewohnheit oder Bequemlichkeit sein.
Die Qualität der deutschen Tonspur ist solide, bei der Bildqualität muss man immer das verwendete Material berücksichtigen, doch
selbst die neuesten Aufnahmen könnten schärfer und kontrastreicher sein.
Zu Anfang gibt Kevin Costner eine interessante Einführung, er berichtet, dass man Museen und Archive gesichtet hat, dass man die
Originalschauplätze besucht hat, Interviews mit Nachfahren der Betroffenen geführt hat und dass es möglich war mit Hilfe von Com-
putertechnik Virtual Reality zu erzeugen. Interessant sind die alten Fotos und Filmausschnitte, die das Ganze noch weiter auflockern.
Es gibt 8 Kapitel, von denen je 4 auf den beiden DVDs zu sehen sind, die Kapitel sind einzeln annwählbar, was bei der Länge der Do-
kumentation ein wirklicher Vorteil ist. Als Rahmen werden die grausamen Ereignisse bei Wounded Knee eingesetzt, ein verständli-
ches Vorgehen, denn dieses Massaker ist auch Leuten ein Begriff, die nicht so geschichtsinteressiert sind.
Der deutsche Erzähler ist Frank Graubrecht, namhafte Schauspieler, die ihre Rollen ausgesprochen gut erledigen, stehen ihm zur
Seite.

Ich will nun kurz auf die einzelnen Kapitel eingehen, ausführlich haben das schon andere gemacht.
Disc 1, Kapitel 1: Hier werden drei alte Kulturen vorgestellt, von denen für mich die Maya die bekanntesten sind. Es ist erstaunlich,
welch fantastische Leistungen auf verschiedenen Gebieten erbracht wurden.
Kapitel 2: Wieder in Mexiko finden wir die Kultur der Tolteken und für uns wohl präsenter den politischen und gesellschaftlichen Aufstieg
und tiefen Fall der Azteken, die oft als Ausbund von Grausamkeit dargestellt werden.
Kapitel 3: Dieses Kapitel befasst sich mit den europäischen Eroberern, den Conquistadoren, besonders intensiv wird auf Christoph
Columbus und Enrique eingegangen.
Kapitel 4: Die europäische Invasion spielt hier eine große Rolle, außerdem treffen wir auf zwei historische Persönlichkeiten, die für
uns ein Begriff sind - Der Wampanoag-Häptling Metacom und die indianische Prinzessin Pocahontas. Pocahontas Schicksal wird
gern in Filmen versüßlicht dargestellt.
Disc 2,Kapitel 5. Revolution und Bürgerkrieg sind die vorherrschenden Themen, Frankreich wird geschlagen, Pontiac tritt als neuer
Führer auf, und der Überlebenskampf der Indianer geht weiter.
Kapitel 6: Der Shawnee-Häuptling Tecumseh (früher sehr bekannt aus Fritz Steubens Jugendbüchern) träumt weiter seinen Traum
von einem eigenen Land. Dagegen steht die Verabschiedung von der 'Indian Removal Act'.
Kapitel 7: Hier geht es um Sand Creek, die Abschlachtung der Büffelherden durch weiße Barbaren und damit die Vernichtung der
wichtigsten Lebensgrundlage für die Indianer. Es geht um die Besiedlung des Westens, um Mord und Vertreibung.
Kapitel 8: Der verzweifelte Kampf von Geronimo oder King Joseph und das Scheitern werden gezeigt, aber auch die zaghaften und
kläglichen Versuche in neuer Zeit, der ursprünglichen Kultur wieder einen Raum zu geben.

Bevor ich diese Rezension geschrieben habe, habe ich einige der früher verfassten gelesen, und mir ist aufgefallen, dass dort der
Vorwurf erhoben wird, die Dokumentation sei einseitig oder parteiisch. Das mag sein, aber es ist doch legitim, für eine Seite Partei zu
ergreifen. Weiter wird gesagt, es habe auch 'grausame und böse Indianer' und 'gute Weiße' gegeben. Das hat niemand bestritten,
aber es kommt hier wohl mehr darauf an, was eine Mehrheit vollbracht hat. Jeder muss zugeben, dass unsere europäischen Vorfah-
ren ihre Überlegenheit, was vernichtungswaffen oder raffinierte, politische Winkelzüge betrifft, weidlich ausgenutzt haben, und Wieder-
gutmachung ist kein populäres Thema.

Wer sich also der Tatsache bewusst ist, dass es sich hier um eine mit den Indianern sympathisierende Dokumentation handelt, und
wem das angenehm ist, dem kann ich die Dokumentation wirklich empfehlen.
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26 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Dokumentation, schlecht umgesetzt, 24. September 2005
Rezension bezieht sich auf: 500 Nations - Die Geschichte der Indianer (2 DVDs) (DVD)
Ja, die Dokumentation ist sehr gut, da gibt es nichts hinzuzufuegen.
Aber die Umsetzung auf DVD schreit zum Himmel.
Schlecht editiert, keine Kapitel.
Und keine Extras, nichts.
Man muss lange suchen um so eine lieblose Umsetzung heute noch zu finden.
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