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Kundenrezensionen

12
3,2 von 5 Sternen
Wilbur Wants to Kill Himself
Format: DVDÄndern
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 24. Juni 2005
Eine Tragikomödie wie sie im Buche steht. Man möchte lachen, weil es einfach zu komisch ist und im nächsten Moment ist einem schon wieder zum heulen zumute. Nun denkt man sich, wie im Gottesnamen kann ein Film komisch sein in dem es um die ständigen Selbstmordversuche von einem jungen Mann namens Wilbur geht? Naja, wenn man sieht wie er festentschlossen einen weiteren Versuch plant und dieser wieder einmal auf makabere Art und Weise scheitert, kann man einfach nicht anders als loszulachen.Und die charismatischen Schauspieler leisten wirklich ganze Arbeit, sie schlüpfen in ihre Rollen als seien sie allein für sie gemacht. „Wilbur wants to kill himself" ist einfach so was ganz anderes als die ganzen Hollywoodklischees, denen man langsam überdrüssig wird.
Als ich den Trailer gesehen habe, hab ich mich sofort in den Film verliebt leider muss ich aber sagen, dass die besten Szenen im Trailer schon zu sehen waren. Schade eigentlich, ich hatte da noch ein bisschen mehr erwartet. An einigen Stellen ist er dann wohl doch einfach etwas zu viel „Dänemark" und zu wenig „Hollywood".
Fazit: Er ist sicher kein „Must-have", aber trotzdem ganz süß gemacht. Und dürfte sicher kein Fehlkauf für Leute sein, die die „etwas andere Art von Filmen" mögen und den Humor von rabenschwarzen Tragikomödien genießen können.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2004
"Wilbur..." ist eine wunderschöne Tragikonödie in deren Mitte der äußerst charmante aber auch pessimistische Wilbur steht der keinen besonderen Sinn in seinem Leben sieht und deshalb versucht sich auf die verschiedensten Arten umzubringen ,was seinen Bruder Harbour veranlasst ihn die ganze Zeit zu beaufsichtigen und nebenbei noch das Antiquariat ihres Vaters weiterzuführen .
Als dann auch noch die alleinerziehende Alice mit ihrer Tochter Mary auftaucht ändern sich das Leben und die Perspektiven der einzelnen Personen gewaltig.
Damit war "Wilbur..." meiner Meinung nach einer der besten ,wenn auch wenig beachteten ,Independent-Filme des letzten Jahres mit einer sehr schönen Geschichte und überzeugenden Schauspielern
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am 22. März 2013
Ist ganz nett gespielt, die Geschichte an sich könnte auch nett sein, nur die Entwicklung der Beziehungen ist für mich nicht ganz schlüssig... kann man sich aber ansehen...
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2007
Wilbur und Harbour sind zwei ungleiche Brüder. Sie leben in Glasgow und haben von ihrem Vater eine alte Gebrauchtbücherhandlung geerbt. Die Geschäfte gehen schleppend. Es gibt mehr Buchverkäufer, als jene, die welche erwerben möchten. Zudem ist Wilbur sehr deprimiert und begeht einen Selbstmordversuch nach dem anderen. Er nimmt an Gruppentherapien mit anderen gefährdeten Menschen teil. Doch Wilbur passt hier nicht rein und der Gruppenleiter schließt Wilbur aus.

Sein Bruder Harbour hält zu ihm, redet ihm gut zu und versucht ihn für den Buchhandel zu interessieren. Doch Harbour erreicht Wilbur genau so wenig wie die Gruppentherapie. Erst Harbours neue Freundin Alice und deren Tochter erreichen es, Wilburs Aufmerksamkeit zu bekommen. Wilbur verliebt sich in Alice und eine kleine Katastrophe scheint sich anzubahnen. Doch Harbour stirbt plötzlich und Wilbur findet seinen Platz im Leben.

Die Geschichte wird schräg erzählt. Sie hält für den Zuschauer eine Menge Überraschungen parat. Die triste Umgebung und der eigenwillige Humor schaffen ein surrealistisches Ambiente. Ein interessanter Film jenseits des Mainstreams.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2007
habe ich als erstes gesagt, als der Film zu Ende war. Hat mich sehr beeindruckt! Ein leiser Film mit guten Schauspielern, angenehm komponierten Sequenzen der Stille, die ganz im Gegensatz zur heutigen gängigen Praxis der schnellen spektakulären Schnitte mitdenken lässt, nachvollziehen, verstehen.
Die Musik meiner Meinung nach ein wirklich gelungenes Element, der diesem Film noch mehr Tiefe verleiht, genau an den richtigen Stellen, nicht überladen, nicht aufgesetzt fügt sich sinfonisch gedachte Musik zu den Bildern.
Dieser Film hat mir sehr gefallen, und deshalb musste ich mich einfügen in den lobenden Chor meiner Vorrezensenten:
Unbedingt ansehen! Was für Herz und Seele.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 18. September 2008
Wer die Geschichten unserer dänischen oder finnischen Nachbarn mag, der wird auch an dieser absurden Tragik-Komödie etwas liebenswertes finden. Aber ein Highlight ist dieser Film trotz Mads Mikkelsen leider nicht. Zu verworren sind einige der Erzähstränge und zu undurchsichtig seine Aussage.
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2005
Ich liebe diesen Film. Mehr kann und will ich dazu nicht sagen.
Oder, doch.
Wilbur ist meines Erachtens so von innerer Leere übermächtigt und ist gleichzeitig realistisch und bodenständig genug, um eine Figur abzugeben, die tragischer ist als jede Woody Allen Figur. Der Film selbst ist eine Art Märchen und sicherlich nicht ganz so realistisch. Ich verstehe ihn eigentlich auch nicht ganz, das macht ihn so schön. So verzweifelt und sarkastisch Wilbur sein mag, es hat etwas unheimliches tröstendes, ihn durch den Film zu begleiten.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2011
Dieser Film ist in allen Foren so hoch gelobt worden, dass ich, immer auf der Suche nach dem besonderen Film, auf ihn aufmerksam wurde und ihn mir sofort gekauft habe. Auf den inhaltlichen Aspekt möchte ich nicht groß eingehen, dass haben schon andere vor mir ausführlich getan. Die Story selbst fand ich sehr langweilig, auch die schauspielerische Leistung schließt sich meinem Urteil nahtlos an. Es gab nicht einen Moment in diesem Film, in dem der Funke einmal übersprang, dass die Charaktere einen mitfühlen ließen, bzw. dass die Story irgendeinen tieferen Sinn verfolgen sollte. Keine Höhepunkte, Überraschungen, Wendungen.
105 Min. Langeweile!!!!
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2004
Dieser Film ist einfach toll. Mit viel Gefühl werden die Schicksale verschiedener Menschen beschrieben und schließlich laufen doch alle Fäden zusammen. Es handelt sich hierbei wirklich um eine "Tragik-Komödie". Dieser Film hat sowohl komische als auch tragische Momente. Es sei jedoch dazu gesagt, dass dieser Film einen sehr schwarzen Humor hat. Sicher ist "Wilbur" nicht für jeden etwas. Man muss sich einfach auf den Film einlassen können.
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
I know this movie was supposed to be a tragic comedy, but there was nothing that made it funny, plenty of things that made it unnerving though. For instance: the choice of music which was forced on viewers to bring tears to their eyes; the pointlessly long dialogues; a poor family without any money to get food but wearing nice and different clothing on every scene...
The characters don't grow at all, it seems everything turns out to be ok for Wilbur when the female character becomes available to him and then he stops trying to commit suicide (if it was that easy everyone prone to suicide should look for a partner!).
The director should have stucked making Dogma movies á la "Italian for beginners". Maybe I just didn't get the point, danish director using scottish "humour" or maybe this movie really IS pointless.
I found it to be an insult to people who, for one reason or the other, have come close to commit suicide.
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