Kundenrezensionen


45 Rezensionen
5 Sterne:
 (14)
4 Sterne:
 (7)
3 Sterne:
 (7)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (14)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Teil der RE Reihe....
... aber dieser Teil unterscheidet sich stark von den vorhergehenden Spielen der Serie. Nun ist alles viel schneller, hektischer und vor allem schwieriger. (die ersten drei RE Teile hab ich alle im ersten Anlauf geschafft). Zum Glück gibt es hier das erste Level (das nun wirklich sehr einfach zu schaffen ist, es gibt nur einen(!!) Weg den man gehen muss und kaum...
Veröffentlicht am 2. März 2005 von Benjamin Theobald

versus
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt schlimmeres
In vielen Belangen muss ich meinen Vorrednern zustimmen.

Outbreak, das eigentlich für Onlinespiele konzipiert wurde, ist hier nur Offline spielbar, nicht einmal zusammen kann man im Offline Modus spielen.

Die AIPCs, vom Spiel gesteuerte Helfer, sind schlicht und ergreifend ein Klotz am Bein, die meistens nur belanglosen... Müll einsammeln,...
Veröffentlicht am 31. Januar 2007 von Fantasma


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt schlimmeres, 31. Januar 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Outbreak (Videospiel)
In vielen Belangen muss ich meinen Vorrednern zustimmen.

Outbreak, das eigentlich für Onlinespiele konzipiert wurde, ist hier nur Offline spielbar, nicht einmal zusammen kann man im Offline Modus spielen.

Die AIPCs, vom Spiel gesteuerte Helfer, sind schlicht und ergreifend ein Klotz am Bein, die meistens nur belanglosen... Müll einsammeln, den man teilweise nicht mal braucht, beschlagnahmen wichtige Items für sich (wenn sie nicht weggeworfen werden) und auch so ist der Schwierigkeitsgrad selbst auf Leicht hoch.

Auch die Rätsel sind alles andere als angenehm, so brauch man ziemlich klange um herauszufinden was man als nächstes tun soll. So kann man bereits im ersten (von 5) Leveln Minutenlang festsitzen, weil man nicht auf die Idee kommt, dass unter einem nutzlosen Item ein Schlüssel liegt.

Auch in weiteren Leveln werden die Suchaktionen und Rätseleinlagen nicht einfacher.

Der Abschuss sind aber die entsetzlich langen Ladezeiten. Um von einem Raum in den Nächsten zu kommen vergehen bestimmt 10 Sekunden an Ladezeit, die extrem demotivieren. Zudem steht man dank einer Virusinfektion unter Zeitdruck, die durch gegnerische Angriffe steigt.

Aber es gibt auch ein paar Positive Dinge.

Insgesamt stehen 8 Spielfiguren zur Auswahl, inklusive einer Menge NPCs, die man freischalten kann, jede mit ihren eigenen Fähigkeiten und eigenen Statuswerten und Geschwindigkeit.

Jede Figur hat im Spiel ihr eigenes Ende, weshalb man jedes Szenario mindestens achtmal spielen kann, wenn man den Mut dazu hat, und ind er Gallerie dadurch Dinge zum freikaufen freischalten kann.

Es gibt Sounds, Kostüme, Bilder, neue schwierigkeitsgrade und optionen zur Verfügung.

Um wirklich alles einzusammeln können viele Stunden vergehen.

außerdem gibt es Spezialobjekte in jedem Szenario zu finden, inklusive ein paar Figurenspezifische.

Auch dadurch erhöht sich die Spielzeit nochmal.

Wenn man dem spiel eine Chance gibt, kann es durchaus einen gewissen Charme entwickeln, trotzdem sollte man besser die Finger davon lassen und es gegebenenfalls von einem Freund ausleihen.

jedenfalls sind die Negativpunkte durchaus störend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Outbreak, 2. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Outbreak (Videospiel)
Ich kenne 4 RE-Teile für PS 1 & 2 (RE 1, 2, Nemesis und Code: Veronica X) und hatte mich schon sehr gefreut, als ich das Spiel endlich in den Händen hatte. Allerdings bin ich dann beim Ausprobieren sehr schnell enttäuscht gewesen. Alles ist total hektisch und unübersichtlich. Man hat teilweise überhaupt keinen Überblick mehr, wo man (bzw. seine Spielfigur) sich gerade befindet, da alle möglichen Figuren durcheinander laufen. Auch hat man am Anfang keine Chance, sich das Menue mal näher anzusehen, da die Zombies auch angreifen können wenn man es aufgerufen hat. Na ja, und wie die ersten Teile, die ja nun wirklich super-genial waren, ist es lange nicht. Es ist einfach ganz anders aufgebaut. Man hat 8 Charaktere zur Auswahl, die alle unterschiedliche Stärken & Schwächen haben. Leider können sie (bis auf eine Spielfigur) nur 4 Dinge auf einmal tragen, so daß man Gegenstände liegen lassen oder tauschen muß. Auch ist man von Anfang an mit dem Virus infiziert, so daß man nur eine begrenzte Zeit hat, das jeweilige Level zu lösen.
Ich würde das Spiel auf keinen Fall empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Entäuschung und Hoffnung, 28. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Outbreak (Videospiel)
Als großer Freund und Fan der Resident Evil Reihe, der wirklich alle Teile gespielt hat, hatte ich große Hoffnungen für Resident Evil Outbreak. Was ich allerdings jetzt zu spielen bekam, war der wohl schlechteste Teil der Serie. Dennoch hat Outbreak auch Positives, so daß ich hier nicht nur Kritik geben kann. Als positiv kann vor allem die exzellente Grafik genannt werden. Die Gesichter der Figuren haben eine wirklich atemberaubende Mimik und die Umgebungsgrafiken sind toll. Feuer und Raucheffekte en masse, sowie fantastische Rendersequenzen runden das Ganze ab. Musik und Soundkulisse sind wie immer bestens. Die Steuerung hat endlich auch den Analog Stick entdeckt, und die Kamera ist akzeptabel.
Nun zum Negative: Es gibt so gut wie keine Story! Locker miteinander verwobene Einzelepisoden lassen irgendwie kein wirkliches Resident Feeling aufkommen, überzeugten die vorangegangenen Titel doch gerade mit ihrer verschachtelten Geschichte und Charakteren. Hier erfährt man so gut wie nichts über die Charaktere. Warum verändert Yoko ihr Aussehen am Anfang des Spiels? Wovor flieht sie? Wer ist David? Was ist mit seiner Vergangenheit? Fragen, die man in einem Offline-Spiel hätte beantworten können. Hier sind einfach nur alle auf der Flucht. Wobei Offline-Spiel der eigentlich Knackpunkt ist: als Online-Spiel konzipiert fällt bei Outbreak an allen Ecken auf, daß der Offline Modus nur als Bonus gedacht war. Eben die fehlende Story wäre online nicht so sehr aufgefallen und ins Gewicht gefallen. Darüber hinaus ist das Spiel hackeschwer, was vor allem an der selten dämlichen KI der CPU Mitstreiter liegt (wieder etwas was beim Online Modus nicht das Problem wäre). Da werden Gewehre weggeworfen und statt dessen Steine aufgenommen, Monster konfrontiert, wo man vorbeilaufen könnte, etc. Es wäre schön gewesen, wenn man ähnlich den Vorgängern die Charaktere wechseln könnte (z.B. wie bei Demonstone).
Ein anderer Faktor, der jeden wohl in den Wahnsinn treiben wird, sind die extrem langen Ladezeiten. Ich fühlte mich in Amiga-Zeiten mit einem Laufwerk zurückversetzt. Das muss nun wirklich nicht sein.
Dennoch hat dieses Spiel seinen Reiz, wenn auch begrenzt: Es sieht gut aus, ist rasant (Ladezeiten ausgenommen), weißt einige neue Moves auf und hat deutlich die beklemmende Atmosphäre seiner Vorgänger. Für Fans drei Sterne, für alle anderen zwei.
Warten wir ab, was uns der nächste Teil beschert
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Resident Evil überhaupt, 7. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Outbreak (Videospiel)
Resident Evil ist die Spiel-Entäuschung des Jahres 2004
Wer alle anderen Resident Evil Teile spielte wird hier total Entäuscht.
Man hat zwar 8 Charaktere zum auswählen aber bis auf einen kann jeder nur maximal 4 Gegenstände tragen man kann die Gegenstände auch nicht mehr in Boxen verstauen.Das heißt man muss hin und her rennen und Munition und Kräuter liegen lassen.
Man hat auch immer zwei Begleiter dabei mit denen man die Gegenstände austauschen kann aber die Begleiter haben ihren eigenen Kopf und verbrauchen auch Munition und Kräuter und sind nicht immer sehr hilfreich.
Ein Litchblick ist aber das man keine Farbänder mehr sammeln muss um abzuspeichern man kann so-oft wie man will bei jeden Laptop/Schreibmaschine abspeichern.
Es gibt 5 Szenarien wobei man für jedes Szenario ungefähr 45 Minuten braucht aber der Zeitfaktor ist ein Problem jeder Charaktere ist infiziert und man hat nicht ewig Zeit die Grafik die eigentlich recht gelungen ist zu bewundern bei 100% Infektionsrate stirbt man und man kann nicht wie einige Leuten behaupten als Zombie Menschen jagen.
Dann noch das Ding mit den Spezialobjekten die sehr gut versteckt sind da muss man sich davor stellen und hunderten mal X drücken bis man das Objekt bekommt und das nervt total.Und wenn man das Spiel zu hundert Prozent schaffen will muss man jedes Szenario auf schwer(schwer heißt in diesen Fall megahart)durchspielen und man muss jedes Szenario mehrmals durchspielen weil es bestimmte Ereignisse gibt die nur zufällig auftreten.
Online kann man das Spiel nicht spielen in der deutschen Version.
Und jeder redet von den neuen Gamplay-das Gameplay ist eigentlich gleich geblieben nur das sich die Funktionstasten geändert haben,ach ja jeder Charakter hat Spezialfähigkeiten zum Beispiel Zombies rammen was einen vielleicht davor retten kann gebissen zu werden aber die Zombies schaltet man damit nicht aus,oder ein Charakter hat die Spezialfähigkeit 8 Gegenstände zu tragen da denkt man sich WOW aber dieser Charakter läuft langsam kämpf schlecht und stirbt schnell .
Also kauft euch das Spiel nicht ihr werdet es bereuen ich habe 59 Euro für das Spiel und 12 Euro für das Lösungsbuch augegeben also fast 75 Euro und dieses Spiel nervt nur.Nur wenn ihr wirklich Resident Evil Fan seit dann bringt euch das Spiel vielleicht was.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Teil der RE Reihe...., 2. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Outbreak (Videospiel)
... aber dieser Teil unterscheidet sich stark von den vorhergehenden Spielen der Serie. Nun ist alles viel schneller, hektischer und vor allem schwieriger. (die ersten drei RE Teile hab ich alle im ersten Anlauf geschafft). Zum Glück gibt es hier das erste Level (das nun wirklich sehr einfach zu schaffen ist, es gibt nur einen(!!) Weg den man gehen muss und kaum Gegner (nur Zombies und genügend Waffen, wenn man sich mal umsehen würde...) um die Steuerung zu erlernen. Danach wirds schon schwieriger und die Kartengröße wächst sehr stark an.
Was ich persönlich am meisten Liebe sind die Wiedererkennungswerte des Spiels (man kommt im zweiten Level in das Umbrella Labor aus RE 2; man läuft am Zug aus dem ersten RE Kinofilm vorbei (sogar der Name am "Nummernschild" ist der gleiche!!!).. etc.) Leider ist es wie gesagt sehr schwer und fast nur für Profi Zocker geeignet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtester RE-Teil, 1. Oktober 2004
Von 
filipo (Osnabrück, Niedersachsen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Outbreak (Videospiel)
Ich bin entäuscht.Die Grafik ist gut,aber alles andere nervt nur.Wo ist meine geliebte Truhe?Meine Mitläufer sind mir schon nach 5 Minuten dermaßen auf den Keks gegangen das ich da schon das erste Mal den Kontroller in die Ecke geworfen habe.Steuerung
ist schlecht,Hintergrundgeräusche nerven,kann nur 4 Teile im Inventar mitnehmen.Ich habe lieber längere Zeit wie in alten Teilen zusammenhängend gespielt als jetzt jeweils ca.1 Stunde mit unterschiedlichen Personen und komplett anderen Handlungen.
Fazit:Ich sehe das ganze von Capcom als reine Geldmacherei.
Ich glaube wenn man alle voherigen Teile so wie ich mit Begeisterung gespielt hat ist REO eine reine Entäuschung.Habe das Spiel leider gekauft,werde es aber im Gegensatz zu den alten
Teilen sicherlich nicht behalten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von Zombies gejagt, 10. September 2007
Von 
sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Outbreak (Videospiel)
Zu einem Teil der Resident-Evil-Reihe muss man im Grunde im Vorfeld gar nicht mehr besonders die Werbetrommel rühren, angesichts des außergewöhnlichen (Verkaufs-)Erfolges jedes einzelnen Teils ist jede neuerliche Fortsetzung praktisch ein Selbstläufer. „Resident Evil-Outbreak“ für die Sony Playstation 2 belehrte mich dann schließlich doch eines Besseren: um einen Hit handelt es sich hier letztlich ganz und gar nicht, was gleichbedeutend mit einer doch ziemlich bösen Überraschung war. Nein, keine Sorge, um einen derben Reinfall handelt es sich wiederum auch nicht, doch selbst vergleichsweise blauäugige Fans der Kult-Serie müssen zugeben, dass es alles in allem den Ansprüchen, die man mittlerweile an einen Resident-Evil-Teil stellen darf, nur ansatzweise gerecht wird.

Ernüchterung gleich zu Beginn: weder Multiplayermodus noch ein Online-Part in unserer europäischen Pal-Fassung, das ist wenig berauschend. Schauplatz ist das gottverlassene Städtchen Raccoon City, das von Zombies und ähnlichem Gesocks geradezu überbevölkert zu sein scheint, entsprechend mutig müssen wir in den insgesamt fünf Spielabschnitten zu Werke gehen, wobei der Schwierigkeitsgrad – trotz unterschiedlich anwählbarer Stufen - generell nicht zu verachten ist, eher schwer als leicht ausfällt. Arg rümpfen müssen wir die Nase darüber, dass versierte Zocker den ersten Abspann bereits nach (sehr) wenigen Stunden zu Gesicht bekommen, das ist traurig. Kleiner Lichtblick: zu Beginn des Abenteuers dürfen wir unseren Protagonisten aus einer Schar von acht wackeren Figuren wählen, was die Interessierten unter uns zum mehrmaligen Durchspielen durchaus reizen könnte, nichtsdestotrotz bleibt angesichts des doch sehr geringen Umfangs eine flaues Gefühl im Magen über. Naturgemäß verfügt jeder einzelne anwählbare Charakter über individuelle Fertigkeiten (Knacken von Schlössern, Brachialgewalt, besonders viel Proviant tragen, Heilkunde etc.) sowie Stärken und Schwächen: vom robusten Haudegen bis hin zum zarten Teenager ist quasi alles dabei, unterschiedliche Bonuskostüme, freischaltbare Songs, Screenshots, Filmsequenzen, erstaunlich viele Statistiken inklusive Punktesystem mögen der Langlebigkeit dieses Titels womöglich etwas auf die Beine helfen, allerdings nicht sehr viel, sollte man nicht ein extremer Resident-Evil-Fan sein.

Wir schreiten durch furchteinflößende Szenarien: anfangs durch die finsteren Straßen von Raccoon City, dann befinden wir uns in einer unterirdischen Basis, in einem Krankenhaus, einem Hotel und zu guter letzt auf dem örtlichen Universitätsgelände. In allen Gebieten erwarten uns neben dem ekligen Zombie-Gesocks traditionsgemäß die wenig gut auf uns zu sprechenden Zwischen- und Endgegner. Schneiden wir gut ab, freuen wir uns über eine angenehme Statistik und insbesondere das Ausschütten von Punkten, mit denen sich Boni freischalten lassen. Eine willkommene Neuerung finden wir übrigens dadurch vor, dass wir nicht mehr mutterseelenallein durch die Gegend (mehr oder weniger entspannt) schlendern, sondern Teamwork gefragt ist: bis zu vier Charaktere geben sich ein munteres Stelldichein, wobei die anderen drei Figuren ausschließlich vom Computer gesteuert werden. Sehr gut: der Austausch von Items sowie das Kombinieren der einzelnen Talente in den jeweils richtigen Situationen macht Sinn, weniger gut: mit der Intelligenz der vom CPU gesteuerten – und zudem zumeist selbständig agierenden - Kameraden ist es offensichtlich nicht sonderlich weit her. Autsch, das tut weh und spricht nicht unbedingt für den nötigen Feinschliff. Nervig zudem: es kann nur ein einziges Mal im Abschnitt gespeichert werden, was nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann und eher dafür spricht, dass die Anforderungen künstlich in die Höhe getrieben werden sollen.

Eine ganz wichtige Sache ist sicherlich auch nicht jedermanns Sache: es herrscht ein heftiger Zeitdruck, da wir regelmäßig verfolgt werden und dies auch durch Türen hindurch. Kommt es zum Kontakt mit dem Feind, Zombie oder was auch immer, sind wir nicht selten infiziert, was gleichbedeutend ist mit einem erbarmungslos heruntertickenden Countdown bzw. herauf: haben wir einmal 100% der Virus-Verseuchung erreicht, sind wir tot. So heißt es dann, in wilder Panik das Weite suchen, möglichst schnell den Levelausgang finden. Mit subtilem Horror hat das dann nicht mehr allzu viel zu tun, schätze ich. Selbst beim Studieren der Übersichtskarte oder dem Lesen von Schriftstücken läuft die Zeit weiter bzw. kommen die Zombies näher: das ist Echtzeit pur, aber leider auch nervig. Zuviel Action und zu wenig unterschwelliger Horror: schade, fand ich jedenfalls. Mir schmeckte dies jedenfalls gar nicht. Für das Lösen der ab und an auftauchenden Rätsel – die schließlich ein Muss sind bei einem Actionadventure – sind im Übrigen allein wir verantwortlich: Schalterrätsel und Puzzle-Spielchen stehen hier vornehmlich auf dem Programm. Es liegt aber in erster Linie an zwei Dingen, die für die Highlights in „Resident Evil Outbreak“ sorgen...

Absolut zu begrüßen ist der spielerische Freiraum, der uns hier gewährt wird: unterschiedliche (Lösungs-)Wege in Verbindung mit den individuellen Talenten der Charaktere sorgen für Tiefgang und Abwechslung, nicht zu vergessen die zahlreichen Boni, die erspielt werden dürfen. Das macht – zumindest kurzfristig – Laune. Sehr gut kommt (wieder einmal) die sehr dichte Atmosphäre rüber: das beklemmende Szenario ist allgegenwärtig und beeindruckt in erster Linie trotz des dunklen Ambientes durch auffallend detaillierte Texturen in den Räumen und schöne Nebel-, Rauch- und Lichteffekte. Die Figuren sind angenehm groß und sehr ordentlich modelliert gezeichnet, weisen aber ab und an doch etwas hölzerne Animationen auf. Ein 16:9-Breitbildformat wurde zwar nicht berücksichtigt, dafür aber immerhin deutsche Bildschirmtexte und der 60-Hz-Modus. Die Kameraführung geht dabei größtenteils völlig in Ordnung und ist so gut wie nie verantwortlich für ärgerliche Passagen. Bei der Steuerung freuen wir uns über die Qual der Wahl: entweder die klassische Art oder über den Analogstick. Es ist nicht immer ganz leicht, aber früher oder später werdet Ihr sagen: okay, es funktioniert.

Motivierend ist zweifelsohne die Tatsache, dass der Spannungsgehalt quasi die ganze Zeit über sehr hoch ist, keine Durchhänger weit und breit. Nervenkitzel pur sozusagen. Demotivierend allerdings: die ätzend langen Ladezeiten bereits beim Betreten neuer Räumlichkeiten, das darf doch eigentlich (längst) nicht mehr wahr sein. Dies gepaart mit den teils dämlichen CPU-Kameraden, der nur einmaligen Speichermöglichkeit pro Level (an der Schreibmaschine) und der unnötigen Echtzeit-Hektik dämpft die Spielfreude erheblich. Wenigstens die Soundkulisse hebt die Stimmung wieder ein wenig, ist sie doch mitverantwortlich für die atmosphärische Dichte in diesem Horror-Actionadventure. Insbesondere die teils markigen Soundeffekte (Stöhnen, Schreie, Ächzen, Knarren) sind wunderbar gelungen, zudem wir uns über eine professionelle Sprachausgabe und einen satten Surround-Klang freuen dürfen.

Insbesondere als Fan der Resident-Evil-Serie durchlebt man ein Wechselbad der Gefühle: spannungsgeladene Atmosphäre, erfreulich detaillierte Optik mit schicken Spezialeffekten und sehr gelungene Kameraführung reizen ebenso wie das Punktesystem und die zahlreichen Extras und Geheimnisse, die es zu erspielen bzw. zu entdecken gilt. Das erforderliche Teamwork der unterschiedlichen Charaktere ist eine hervorragende Idee, würden die vom CPU gesteuerten Kollegen nicht sehr oft ausgesprochen dämlich agieren. Das einmalige Durchspielen ist zu kurz, die nervige Echtzeit-Hektik dem Spielspaß eher hinderlich als förderlich und die Ladezeiten zwischendurch ein ebenso dicker Hund wie der komplette Wegfall sowohl des Multiplayer- als auch Online-Vergnügens. Insgesamt landet diese Pal-Fassung von „Resident Evil Outbreak“ leider nur im gesicherten Mittelfeld. Spielspaßwertung: 71%.

PLUS --> Beklemmende Atmosphäre, düstere Grafik mit detaillierten Texturen und netten Spezialeffekten, saubere Kameraführung, zahlreiche unterschiedliche Hauptcharaktere, Teamwork ist gefragt, Punktesystem und massig Boni sowie Geheimnisse

MINUS --> Kein Multiplayer, keine Online-Anbindung, nervige Echtzeit-Hektik, penetrante Zombiejäger, unverständliche Ladezeiten, nur einmalige Speicherung pro Szenario, oftmals fragwürdige Intelligenz der CPU-Kameraden, zu kurz
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht richtig überzeugend, 26. November 2007
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Outbreak (Videospiel)
als ich mir vor kurzen zum 1.mal ne ps2 zulegte-ohne vorher jemals irgenteine konsole bessesen zu haben, hatte ich schon einige erwartungen an das weltbekannte horrorspiel. ich hab vorher projet zero 1 gespielt und hoffte und dachte das resident evil einen auch vor spannung mal das herz schneller schlagen lässt... fehlanzeige.
ich hatte mir vorgenommen erst alte spiele zu probieren,da sie sonst zu langweilig sind,wenn man die neuen grafisch beeindruckenden spiele zuerst spielt. projekt zero überzeugte trotzdem,resident evil nicht. ich kann mir vorstellen das das spiel für eingefleischte ps2 spieler die reinste enttauschung ist, deshalb rate ich denen bloss nicht zum kauf!
die grafik ist nicht besonders gut,nur in den kleinen filmsequenzen schon okay. leider -das ist der grösste kritikpukt- sieht man seine spielfigur meist nur von weiten, so hat man nicht gerade das gefühl wirklich dabei zu sein.schade.
drei sterne nur deshalb,weil es für erstlings ps2 spieler-spätestens nachdem das 1.kapitel geschafft wurde, eine kleine herausforderung ist das spiel durchzuspielen.vorallen weil man den ansporn hat neue monster zu sehen.
fazit:nicht kaufentswert,aber wenn man einmal im spiel ist,hat man schon lust weiterzuspielen...es ist eine herausforderung. aber schlecht umgesetzt.
bin leider enttäuscht...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Resident Evil outbreak- schlecht!!!, 1. Oktober 2004
Von 
F. Schober "F-S" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Outbreak (Videospiel)
Kann mich den Vorrednern nur anschließen, das ist wohl der schlechteste R.E Teil, den ich je gesehen habe.
- lange Ladezeiten-
- schlechte Steuerung-
- schlechte Grafik- (andere Spiele brillieren mit toller Grafik)
- keine Kisten mehr- ihr müßt mit den computer Charaktäre tauschen, was langes hin und her im Menue bedeutet
- auch wenn eure Figur noch die gut Anzeige hat, ist dieses Spiel ruckzuck zuende, da ihr von Anfang an mit dem Virus infiziert seid, ist dieser bei 100 % angelangt, ist das Spiel vorbei, also, R.E auf Zeit.
- alles nur Szenarien, kein durchgehendes Spiel, keine durchgehende Story, schade
- nix neues- alles schon gesehen in den Vorgängern
alles in allem:
Hätte nie gedacht, das man eine so geile Spieleserie so kaputt kreieren kann, aber dieses Spiel hat es geschafft. Was hat sich capcom nur gedacht. Das Spiel bekommt von mir nur 1 Stern, weil es hier und da einige Neuerungen hat, ob die allerdings begrüssenswert sind, ist die Frage.
Ich kann nur sagen: Ich bin maßlos enttäuscht, HÄNDE WEG!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So ein ...., 5. August 2006
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Outbreak (Videospiel)
Das ist das mit Abstand schlechteste RE das ich je gespielt habe... online würde es vielleicht (aba nur vllt!!!) sogar noch Spaß machen obwohl einen da die langen Ladezeiten wahrscheinlich auch in den Wahnsinn treiben aber hierzu Lande kann man das Game ja nur offline spielen und glaubt mir da ist es besser dem Gras beim wachsen zuzuschauen!!!

trotzdem erstmal das positive: die Videos sind goil, wirklich die sind echt genial und die Spielgrafik ist auch super... des wars aber auch schon auf der positiven Seite ;)

jetzt das negative: die Ladezeiten sind grausam, das Spiel lädt praktisch nur und echt wegen jedem Sch**ß... wie das nervt kann ich garnicht sagen, die KI der Mitstreiter (man hat jetzt immer 2 Mitstreiter an der Seite) ist ein Witz... eig haben die keine KI... sie rennen in Gegner rein, schießen daneben und nehmen irgendwelche sinnlosen Items weg auf und legen gleichzeitig wichtige Schlüssel weg... ich weiss nicht wie oft ich schon wegen diesen Idioten Probs in den Leveln hatte, man spielt total nervig gegen die Zeit weil man infiziert ist, man kann nur 4 Gegenstände tragen (bis auf einen Chara der kann 8 tragen taugt aber sonst nichts), das Spiel ist bockschwer da is Zero n Witz dagegen, Die Gegner sind zu stark selbst Zombies fressen n Haufen Munition und Munition ist rar, ich muss einfach nochmal die nervigen Ladezeiten erwähnen und die Strohdumme KI der Mitstreiter... am besten ist wenn amn schon den Fehler macht und das Spiel kauft... sich nicht um die andern 2 kümmern und nur versuchen selber das Levelende zu erreichen... gibt einen schlechten Rang aber spart Nerven... so mehr negatives fällt mir grad nicht ein aber ich denke das reicht ja auch ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Resident Evil: Outbreak
Resident Evil: Outbreak von Capcom (PlayStation2)
EUR 13,45
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen