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am 9. September 2004
Jedem, der Peter Pan Speedrock erst seit ihrem 2003er Release "Lucky Bastards" kennt, sei diese Scheibe wärmstens ans Herz gelegt. Eine super Zusammenstellung aus den früheren, teilweise nur in den Niederlanden erschienenen, Werken mit ordentlich Dampf dahinter - wie wir es von PPS kennen und lieben! 100% Pedal To The Metal! Inklsuive ihrem Überhit und meinem persönlichen All-Time Favourit "Resurrection".
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am 25. Oktober 2012
Die CD ist eine klasse Mischung aus Punk und Rock, erinnert einerseits an die besten Zeiten von Bands wie UK Subs und ist gleichzeitig deutlich schneller und heftiger als z. B. Raise Against.
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am 21. September 2011
eine wirklich geile scheibe. die ältern peter pan scheiben sind noch richtige kracher. speedrock eben.bei den neueren ist der speed nicht mehr ganz so toll.
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am 30. Mai 2004
Das Album bietet eine Zusammenstellung von älteren Titeln der Band, man findet Titel, der eher schwer erhältlichen Alben „Peter Pan" (1997), „Rocketfuel" (1998), „Home Steel" (1999), „Killermachine" (2000) und „Premium Quality" (2001).
Das Trio aus Eindhoven bietet exklusiven Speedrock und präsentiert hier einen Überblick ihrer frühen Werke, nachdem sie ja jetzt doch schon seit etwa 7 Jahren aktiv sind.
Die Musik von Peter Pan Speedrock lässt sich vielleicht am ehesten als eine Mischung aus The Exploited und Beasty Boys beschreiben. Hier vereinen sich Hardcore, Punk und Rock'n'Roll zu einer rasanten Mischung, die sicherlich nichts für zartbesaitete Leute ist, die eher die ruhigen Töne zu schätzen wissen.
Die Lieder sind eigentlich alle recht aggressiv, bleiben aber immer doch irgendwie melodisch. Ein wahres Klangfeuerwerk bricht hier auf einen ein, wenn man nichts ahnend an dieses Album herangeht. Ich war natürlich vorgewarnt, mit welcher Art von Musik man es hier zu tun hat und ich muss sagen, eine wirklich gelungene Zusammenstellung der älteren Titel.
Ich habe nicht vor, auf jeden Titel einzeln einzugehen, aber dennoch möchte ich gerne ein paar Anspieltipps geben, was mir besonders gefallen hat ;-)
Der 3. Titel „Rockcity" hat schon mal einen sehr netten Anfang, eine total schräge Lache und anschließend den Text „Hallelujah brothers and sisters". Dann beginnt das eigentliche Lied. Kreischende Gitarren und ein bellender Gesang herrschen hier, wie bei den meisten Titeln vor. Allerdings setzt gegen Ende eine 2.Stimme mit ein, was dem Ganzen das gewisse Etwas verleiht.
Besonders gut gefällt mir der 4. Titel „Dead mechanics" weil er einfach tierisch flott ist, gut ins Ohr geht und viele punkige Elemente hat, das ist ja ohnehin meine Musikrichtung.
„Resurrection" hat mich jetzt von der Art her eher an die Beasty Boys erinnert, nicht soo schnell, eher etwas getragener, aber keinesfalls langweilig, Langeweile wird bei diesem Album wohl so schnell nicht aufkommen ;-)
Auch „Donkeypunch" hat mich stellenweise an einen bekannten Punktitel erinnert, aber ich komme nicht drauf an welchen. Ist auf jeden fall auch ein sehr netter Titel, der schnell ins Ohr geht. Hat auch einen schönen instrumentalen Teil am Ende.
Wer auf aggressive Musik steht sollte unbedingt den 9.Titel „Boom!" mal antesten. Hier fliegen schon gewaltig die Fetzen ;-)
Beim 11.Titel „Pedal to the Metal" singt nicht Peter alleine, wie bei den meisten Titeln, hier tritt eine andere, weniger bellende und raue Stimme in den Vordergrund, was dem Titel auch eine ganz bestimmte Note verleiht, aber am Ende singt wieder Peter.
Interessant ist auch der Titel „Megasdetitas", weil er nicht, wie die anderen Titel auf englisch, sondern auf spanisch (ich hoffe, dass ich da jetzt nichts Falsches sage) gesungen wird. Klingt wirklich lustig, einbisschen wie Tito & Tarantula, falls die jemand kennt (vielleicht aus From dusk till dawn).
„Hellalujah" ist ein regelrechter „mitgröhl"-Titel, manchmal braucht man ja so was auch zwischendurch...
Die CD endet mit dem längsten Titel überhaupt. Wie der Titel schon sagt, ist dieses Lied auch nicht auf englisch, sondern auf deutsch. Speedrock auf Deutsch, habt ihr das schon mal gehört??? Ich auch nicht, klingt aber interessant, wobei ich aber sagen muss, dass es auf Englisch doch immer noch besser rüberkommt *grins* Über 7 Minuten geht das Lied dann aber doch nicht, es kommt eine Paaaauuuuuuse, dann ist als Extra noch ein „Hidden Track" eingebaut, eine Live-Aufnahme.
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