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Kundenrezensionen

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am 13. Juni 2010
Die großartige Umsetzung einer dichten Romanvorlage in stimmungsgerechte Bilder. Dass Tobias Moretti als Hauptdarsteller daran einen immensen Anteil hat, darf mit Fug und Recht behauptet werden: mitreißend und absolust überzeugend ausgespielt! Eine Mankell-Verfilmung as its best! Ich habe sie seit ihrem Escheinen in meiner DVD-Sammlung stehen und sehe sie mir immer wieder mit Gewinn hat. Beste Unterhaltung an verregneten Sommerabenden!
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am 20. Februar 2005
Kurz zum Inhalt:
Der pensionierte Polizeiinspektor, Herbert Molin, wird auf bestialische Art und Weise in seinem abgelegenem Haus im Norden Schwedens ermordet. Die grauenvolle Tat schockiert auch Stefan Lindmann, der lange Zeit mit Molin zusammengearbeitet hat.
Der krebskranke Polizist ( gespielt von Tobias Moretti) wollte es sich für ein paar Tage mit seiner Freundin und deren Tochter auf Mallorca gemütlich machen, fährt dann jedoch nach "Sveg"( dort wurde die Leiche entdeckt).
"Die Rückkehr des Tanzlehrers" ist ohne Zweifel einer der besten Mankell-Verfilmungen. Die Hauptdarsteller, Tobias Moretti (Stefan Lindmann), Veronica Ferres( Veronica Molin) und Maximilian Schell(Fernando Hereira) überzeugen vollkommen und glänzen in ihrer Rolle. Auch wenn ich das Buch von Henning Mankell noch nicht gelesen habe, glaube ich kaum, dass es diesem spannenden, unheimlichen und perfektbesetzten Film Konkurrenz
leisten kann.
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am 27. Juli 2004
Die beiden DVD's habe ich mir eigentlich geholt, weil ich ein Fan von Henning Mankell-Büchern bin. Die Serie um Kurt Wallander ist einfach nur genial. Die habe ich natürlich alle gelesen. Das Buch Die Rückkehr des Tanzlehrers" kannte ich noch nicht - so bin ich ganz unbefangen an die DVD herangegangen. Und die Verfilmung fand ich wirklich toll. Besetzt mit den Schauspielern Tobias Moretti, Veronica Ferres und Maximilian Schell hatte ich das Gefühl, die typische Atmosphäre von Mankell-Büchern jetzt zu sehen" - leise, eindringlich, immer ein bischen schwermütig, doch faszinierend und ich fand es vor allem spannend. Nicht die Spannung", die in einigen Action- Filmen so beliebt ist, so mit enorm viel Geschrei, dem kompletten Repertoire von Erzeugnissen der Waffenindustrie, 007-Akteuren und mindestens 1001 Toten. Es war m.E. die typische leise Spannung wie in den Mankell-Büchern mit ganz unspektakulären Helden, die ganz sicher keine Supermänner" sind - eher gegenteilig, denn sie schleppen selbst jede Menge an Problemen mit sich herum und das macht sie so sympathisch. Für mich fallen Mankell's Krimi-Bücher unter den Zwiebel-Krimi: Da gibt es den Mord und offensichtlich kein Motiv oder eines, das wohl doch nicht so ist, wie es offensichtlich aussieht. Und dann wird Schicht um Schicht abgetragen und jedes Mal ergibt sich ein anderes Bild und erst ganz zum Schluß kommt der Aha"- Effekt - wenn klar wird, warum wer was wann im Verlauf des Buches getan/gesagt hat. Das war auch hier in dem Film ganz hervorragend gemacht - wie gesagt, in Unkenntnis des Buches fand ich den Film wunderbar - und vor allem typisch Mankell-Stil. Ist ein Versuch wert - viel Spaß dabei.
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am 14. Oktober 2015
Diese DVD beinhaltet eine Romanverfilmung mit dem Titel 'Die Rückkehr des Tanzlehrers' von Henning Mankell und wurde mit dem gleichen Titel von der ARD und dem ORF für das Fernsehen verfilmt. Es handelt sich hier um einen knapp unter 180 Minuten langen Fernsehfilm, der auch auf dieser DVD in zwei Teilen von jeweils ca. 89 Minuten Länge aufgeteilt ist. Wenn es eine Henning Mankell-Verfilmung ist, sagt mir mein Gefühl, dass es im schlechtesten Falle ein spannender Durchschnittsfilm wird. Und so ist es hier, nachdem ich mir diesen Film angeschaut hatte, auch gekommen. Vielleicht ist ein Grund dafür, dass hier viele Schauspieler nicht skandinavisch sind. Und das merkt man in diesem Film sehr. Ob er in Schweden gedreht wurde, ist auch etwas zweifelhaft. Aber das stört nicht so ganz, wie das Auftreten der Schauspieler hier, die diesem Film eher einen deutsch-österreichischen Einfluss gegeben haben. Das soll aber nicht heißen, dass sie schlecht gespielt haben. Doch eine richtige Henning-Mankell-Stimmung konnten sie nicht aufbauen. In der Nachbetrachtung fällt mir auf jeden Fall keine wichtige Rolle ein, die dies ansatzweise geschafft haben könnte.
So wurde dann der Roman von Henning Mankell in ein Drehbuch gequetscht, wo dann im Endeffekt die Rollen der Geschichte zugeteilt werden. Die Probleme und Motivationen der einzelnen Rollen wurden vernachlässigt oder sogar ausgelassen. Bei der Erzählweise in diesem Film, gerade wenn man einen Henning-Mankell-Stoff verfilmt, ist das meiner Meinung eher von Nachteil.
So wird man zwar hier irgendwie leicht spannend unterhalten, aber nach dem Ende ist eigentlich nichts mehr da, was diesen Film für länger in meinen Gedanken bleiben lässt. Und das ist bei dieser gewaltigen Filmgeschichte nicht so gut, denke ich.
Am Anfang fängt der Film sehr gut an, doch im Laufe des Filmes verliert sich dann diese Anfangswirkung, weil die Motivationen der am Anfang Beteiligten zwar angedeutet werden, aber ein richtiges intensives Hineinfühlen kommt dabei nicht zustande.
Zur Story:
Der ehemalige Polizist und jetzige Rentner Herbert Molin (Werner Prinz) wird auf seinem zurückgezogenen Hof bei Sveg in Mittelschweden bestialisch gefoltert und auch umgebracht mit samt seinem Hund. Sein an Krebs erkrankter, ehemaliger Kollege Stefan Lindman (Tobias Moretti) aus der Nähe von Kalmar in Südschweden, bekommt die Nachricht und ist sehr traurig, weil er ein gutes Verhältnis zu Herbert Molin (Werner Prinz) hatte, der sogar wie ein Ersatzvater für ihn war. Zurzeit im Krankenschein und eigentlich auf dem Weg in den Urlaub nach Mallorca eingerichtet, verschiebt er diese Reise und macht sich auf nach Sveg, um privat an der Aufklärung dieses Falles mitzuarbeiten. Dort findet er einen guten Draht zu dem Ermittler Giuseppe Larsson (Matthew Marsh) und beide arbeiten gemeinsam an dem Fall. Einige illegale Aktionen von Stefan Lindman (Tobias Moretti) lassen ihnen dann Einblicke in das wahre Leben und die Geschichte des ermordeten Herbert Molin (Werner Prinz) zu, die in die Zeit des Nationalsozialismus reicht. Weil aber aktuell immer noch eine rechtsradikale Verbindung namens 'Für Schwedens Wohl' unerkannt ihre Aktivitäten pflegt und sehr viele wichtige Leute, einschließlich Herbert Molin (Werner Prinz), dieser angehören, wird es, mit immer weiteren Fortschritten der Ermittler in diesem Fall, sehr gefährlich.
Den Mörder (Tanzlehrer?) vom Anfang des Filmes sieht der Zuschauer schon von Anfang an. Die Frage, die sich aber stellt, sind seine Motive und seine Herkunft. Er killt alles Leben im Haus von Herbert Molin (Werner Prinz) und will wieder zurück nach Hause fahren. Dann hört er von einem zweiten Mord, den er, wie auch wir als Zuschauer wissen, nicht begangen hat. Er kehrt zurück, um den wahren Mörder zu finden. Dabei klaut er ein Notizbuch von Stefan Lindman (Tobias Moretti) und ist sogar einen Schritt schneller als dieser bei dem Aufklärungsweg. Nur ist er ab jetzt auf einem hohem moralischem Niveau und 'predigt' die Wahrheit, will nur für das Verbrechen an Herbert Molin (Werner Prinz) verantwortlich sein. Diese ganze Geschichte in Bezug auf ihn ist vielleicht sogar grundsätzlich realistisch, wenn man darüber nachdenkt. Aber ehrlich gesagt, so ganz richtig glaubhaft kommt das nicht in dem Film herüber. Auch nicht die ausgeführten Handlungen von ihm. Ich will nicht sagen, das Maximilian Schell, der diesen Mann mit Namen Fernando Hereira verkörpert, versagt hat, aber geglänzt hat er mit der Rolle auf jeden Fall auch nicht. Im Endeffekt hat mir auch Veronica Ferres, die Veronika Molin spielt, eine undurchsichtige Tochter des Herbert Molin, auch nicht gefallen. Für sie gilt das gleiche wie bei Maximilian Schell. Bei ihrer wildesten Szene hat sie auch gekniffen im Gegensatz zu Tobias Moretti. Vielleicht aber war dieser Film auch für das amerikanische Fernsehen gedacht. Dann ist das ja normal so.
So kann ich am Ende nur festhalten, das dieser Film als einfache Erzählung und dementsprechender Ablauf schon unterhaltsam ist. Aber mit Tiefgang hier mitzuschauen, weil man das von Henning Mankell aus seinen Geschichten so gewohnt ist, wirkt dann meiner Meinung nach in diesem Film nicht so.
Eine Empfehlung ist der Film für mich trotzdem. Handwerklich gut gemacht und bis zum Ende leicht anzusehen, stehen einem kurzweilige 177 Minuten bevor. Einmal anschauen, hat er auf jeden Fall verdient. Ich hatte dann sofort mit dem Film abgeschlossen für die nächste Zeit. Aus diesem Grund wird diese DVD für mich auch kein Sammlerstück werden.

Meine Schulnote: 3-
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HALL OF FAMETOP 100 REZENSENTam 19. Februar 2014
Und dabei spielt "die Ferres" hier sicher eine ihrer besten Rollen, sie ist fast gegen den Strich besetzt. Aber leider... naja, Veronica Ferres ist für mich einfach zu omnipräsent. Der Erfolg sei ihr gegönnt, aber mehr Filme dieser Art und weniger TV-Schmonzetten, dann würde vermutlich dieser Abschleifungseffekt nicht so einsetzen.

Hochreißen tun das ganze aber der fantastische Maximilan Schell und Tobias Moretti, den ich persönlich für eine sehr gute Besetzung für Stefan Lindmann halte. Ich kannte vorher auch den Roman, finde die Änderungen, die das Drehbuch vornimmt, aber gut gelungen und stimmig. Leute, die das Buch nicht gelesen haben, werden die Geschichte völlig stringend und den Schluss passend finden.

Dazu einige beeindruckende Aufnahmen der schwedischen Landschaft passend zur düster-melancholischen Atmosphäre.

Es gibt noch eine spätere Verfilmung unter dem deutschen Titel "Die Rache des Tanzlehrers", die mir im Vergleich schon wieder zu deprimierend und unterkühlt erschien.
Diese ältere Verfilmung trifft die Mischung aus spannender Krimiunterhaltung und Auseinandersetzung mit schwedisch-deutscher Historie dagegen sehr gut.
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am 7. Februar 2014
Zu beanstanden ist das Fehlen einer Untertitelung. Ob eine solche vorhanden ist oder nicht, sollte aber aus der Produktbeschreibung hervorgehen. Denn die Begleitung mit Untertiteln ist für einen Gehörbehinderten ein wesentliches Kriterium. Schon die zweite DVD bei amazon.de ohne Untertitel! Emil Zajic.
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am 10. März 2013
Dieser Film ist fuer Tobias Moretti Fans ein Muss.
Der Film ist spannend bis zum Schluss.
Man kann nicht zwischendurch aufhoeren, sondern man muss alles bis zum Ende verfolgen.
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am 12. Juli 2013
ich kann diesen Film nur empfehlen. Gute Auflösung, guter Inhalt, super Schauspieler und Spannung pur. Zwei DVD's jeweils ca. 88 Minuten Spieldauer. Das ist gut für zwei Abende.
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am 3. März 2014
Spannend bis zum Schluß - streckenweise vielleicht etwas sehr ausführlich, und das Wechseln der DVD nervt natürlich in dem Moment, aber wir würden es wieder kaufen.
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am 14. Mai 2008
Liest man ein Buch und ist begeistert davon, ist das Anschauen einer Verfilmung meistens eine mehr oder weniger grosse Enttäuschung. Beim Lesen des Buches hat die Phantasie im Kopf selbst einen Film gedreht und der ist in der Regel viel besser als der "echte" Film.
Hier, bei der "Rückkehr des Tanzlehrers" liegt eine Ausnahme vor. Ich habe selten ein verfilmtes Buch gesehen, wo ich mich fast bei jeder Szene gesagt habe, ja, genau, so muss es aussehen; so hat sich das abgespielt
Das ist ohne Zweifel eine sehr subjektive Wertung, aber nichts desto trotz: Urs Eggers Film trifft Landschaft, Stimmungen und Personenen von Mankell genau. Tobias Moretti und Maximilian Schell liefern zwei hervorragende schauspielerische Leistungen ab. Das alles macht diesen Streifen wirklich sehenswert, ganz im Gegenteil zu den Wallanderverfilmungen mit Rolf Lassegard, die an Mankels Kriminalromane nie heranreichen.
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