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am 6. November 2011
Also eines ist "Die purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse" ganz sicher nicht: Die Fortsetzung von "Die purpurnen Flüsse". Hier wurden lediglich die Zutaten des erfolgreichen Vorgängers benutzt, um die Erwartungen der Zuschauer zu schüren. Im Grunde handelt es sich im Aufbau sogar fast um eine exakte Kopie: Statt einer Eliteuni dient diesmal ein mysteriöser Orden als abgeschottetes System mit dunklem Geheimnis, Reno gibt erneut den lakonischen Kommissar Niémans (diesmal weniger wortkarg) dem der "Zufall", in Form zusammenlaufender Fäden unterschiedlicher Fälle, einen jungen Sidekick zu Seite stellt.

Was den Zuschauern hier in 95 Minuten geboten wird, ist schon bemerkenswert phantasievoll: unverwundbare Ninja-Mönche, biblischer Apokalypse-Schnickschnack, ein angeschossener Jesus auf der Intensivstation, Christopher Lee als Nazi-Geheimbündler Heinrich von Garten auf der Suche nach einem verlorenen Schatz des Vatikans, Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg mit geheimen Mechanismen, die den Pharaonen alle Ehre gemacht hätten und zwei unkaputtbare Helden, die jedes noch so abwegige Plothole mühelos überwinden. Das ist eine vergleichbar krude Mischung wie in Carpenters - völlig unterschätzem - "Big Trouble in Little China".

Drehbuchautor Luc Besson und Regisseur Olivier Dahan scheren sich einen Dreck um europäisches Kunstkino und legen hier eine anspruchsbefreite Geisterbahnfahrt ab, die einfach Spaß macht - vorausgesetzt, man mag die verwendeten Trash-Zutaten. Was diese krude Mischung definitiv aufwertet, ist die eigenwillige Bebilderung des Films und sein Tempo. Dahan serviert uns bizarre Locations und morbide Sets, die er abwechselnd in surreale Lichtstimmungen taucht oder in tristem Dauerregen versinken lässt. Das erinnert an schräge Musikvideos und gruselige Computerspiele - und genau wie diese hat der Film nichts weiter vor, als uns in seine ganz eigene Welt hineinzuziehen. Und das gelingt ihm doch recht effektiv. Und das Tempo ist streckenweise atemberaubend. Besonders hervorzuheben ist eine wirklich gut gemachte Verfolgungsjagd im Parcours-Look.

Wie im ersten Film auch enttäuscht das abrupte Ende - hier sorgt der Film einmal mehr für unfreiwilligen Humor bzw. einen faden Nachgeschmack.

Technisch hat "Die purpurnen Flüsse 2" einiges zu bieten: Gutes Bild von jedoch nicht gleichbleibender Qualität - hier und da sieht man Unstimmigkeiten in Folge der farblichen Nachbearbeitung und unterschiedlicher Aufnahmeverfahren. Sehr viel besser sind die akustischen Qualitäten: Sehr gute, dichte Tonmischung, überzeugende Soundeffekte und wesentlich passendere Musik als im Vorläufer.

Fazit - - Hanebüchener Trash auf technisch hohem Niveau und in stylischem Gewand - Film-Fast-Food für einen unterhaltsamen Abend. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Abspielgeräte:
Sony BDP-S760
Sharp Aquos LC-40LE700E
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am 31. Mai 2004
Als ich vor 4 Jahren eher zufällig „Die purpurnen Flüsse", ohne jegliche Vorkenntnisse, im Kino sah, war nach 100 Minuten klar, dass Regisseur Mathieu Kassovitz damit einen meiner Lieblingsthriller geschaffen hatte, der gleichermaßen spannend wie atmosphärisch und toll gespielt ist. Da der Film international Beachtung fand und dementsprechend auch ordentlich Kasse machte, begann Produzent Alain Goldman recht schnell mit der Planung einer Fortsetzung - und wie es mit solchen Projekten meist so ist: sie fallen wesentlich schwächer aus.
Weder Vincent Cassel, noch Kassovitz, die es beide nach Hollywood zog, noch Jean-Christophe Grangé, der den Roman und das Drehbuch des Originals schrieb, waren zu einer erneuten Zusammenarbeit zu bewegen und so blieb Jean Reno als einzige Konstante über.über streiten in wie fern, die beiden Produzenten Goldman und Besson, ihm ständig bei seiner Arbeit über die Schulter geschaut und beeinflußt haben, doch stilistisch nähert sich „Die purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse" den amerikanischen Vertretern mehr als ihm gut tut. Nervige Close-Ups in den Actionszenen und unübersichtliche Schnittfeuerwerke sind eher Instrumente Hollywoods, während in Europa meist bodenständiger und ruhiger inszeniert wird. Kann in diesem Fall auch daran liegen, dass Frankreichs Vorzeigekameramann Thierry Arbogast („Nikita", „Léon", „The Fifth Element", „Femme Fatale"), der mit seinen ausschweifenden Kamerafahrten den Erstling so prägte, leider ebenfalls nicht mehr beteiligt war.
Olivier Dahan, dem leider jegliches Gespür fehlt spannend zu erzählen (Mag hier auch am Drehbuch gelegen haben), schuf einen sehr düsteren Mysterythriller, der zumindest optisch weitestgehend überzeugen kann. Beginnend in Kloster Lothaire beschleicht den Zuschauer doch leider recht schnell das Gefühl keiner gleichwertigen Fortsetzung beizuwohnen. Das düstere Kloster, die vermummten Mönche, dazu das Unwetter - eine hübsche Kulisse, nur leider ohne das letzte Effet. Als dann Blut aus einer Wand zu spritzen beginnt, keimt wieder Hoffnung auf, die mit Renos erstem Auftritt schon wieder vernichtet wird.
Jean Renos Commissaire Niemans war im Original noch ein Mysterium für sich, der von seiner puren Ausstrahlung lebte. Ein Mann, den man holte, wenn es wirklich brenzlig wurde, der kein Wort zu viel über seine Lippen ließ, sehr verschlossen war und sich mit Cassel kongenial ergänzte. Hier wird er von Besson entzaubert, indem ihm zu viele lockere Sprüche in den Mund gelegt werden. Es ist nicht mehr der Niemans, den man kennen gelernt hat und das ist eine der größten Enttäuschungen. Unmögliche Erkenntnisse scheint er dieses Mal aus der Westentasche zu zaubern, während er insbesondere im Finale unkaputtbar zu sein scheint. Mit Benoît Magimel („Das tödliche Wespennest"), der Vincent Cassels hinterlassene Lücke leider nie schließen kann, wurde ein junger Schauspieler verpflichtet, der hier Niemans ehemaligen Schüler abgibt, insgesamt aber nur einen Abklatsch von Cassel abgibt. Das beginnt bei dem Martial-Arts-Fight zu Beginn und hört bei seinem Pflichtbewusstsein und der Haltung gegenüber seinem ehemaligen Lehrer auf. Auch hier wird Bessons Einfallslosigkeit mehr als deutlich.
Das Konzept wieder ein religiöses Motiv zu gebrauchen, ist dabei gar nicht mal so schlecht. Die Mythologie um Jesus, seine Jünger, die Engel der Apocalypse und die gebrochenen Siegel bergen eine Faszination, die Besson in seinem Flickwerk nie ausschöpft. So muss sich Dahan vor allem auf die Action und blutige Morde konzentrieren. Roter Saft fließt hier viel, wesentlich mehr als im Original, nur besser macht das den Film auch nicht. Genau gegenteilig sind die Actionszenen zu bewerten, da die Jagd auf die aus dem Trailer bekannten Mönche wirklich spannungsgeladenes, mitreißendes Adrenalinkino ist, dass Dahan toll inszeniert hat. Insbesondere die im Krankenhaus beginnende Jagd, die später durch Hintergärten führt und schließlich auf einen einsamen Industriekomplex endet, ist sehr temporeich festgehalten. Diese Killer, schier ohne klar sichtbares Motiv, sind durchtrainiert, scheinbar übermenschlich, strahlen eine eigenartige Aura aus und sind einer der wenigen Pluspunkte des Films.
Leider herrscht zwischen diesen Konfrontationen sehr viel Leerlauf, da die Vorgehensweise der Duos, dass von einer weiblichen, fast überflüssigen, Religionswissenschaftlerin unterstützt wird, immer nach dem selben Schema abläuft. Sobald sie hinter das System der tötenden Mönche gekommen sind, sind diese ihnen immer einen Schritt voraus - soll heißen, sie kommen immer ein paar Minuten zu spät und schaffen es nicht die Mönche aufzuhalten.
Mit zunehmender Spieldauer verhält sich „Die purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse" wie ein Episodenspiel, dem man nicht immer folgen kann. Übergänge wirken wie aneinander gekleistert, Szenen teilweise sogar total überflüssig (Streit um die Bücher, die brennende Leiche vor der Polizei, MG-Turm) und sinnlos, da sie gar keine weitere Aussage haben. Spätestens wenn Christopher Lee (völlig verschenkt) als Heinrich von Garten mit glatzköpfigen Bodyguards auftaucht ist der Ofen leider endgültig aus, so dass sich der Film einem aberwitzigen, wenn auch Action geladenen und mit einer netten Ballerei versehenem Finale hingibt. Dabei wäre aus der Maginot-Linie, allein schon wegen des historischen Hintergrunds, wesentlich mehr herauszuholen gewesen.
Fazit:
Abgesehen vom Titel und Renos Charakter hat „Die purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse" nichts mit dem Original gemeinsam. Luc Bessons zusammenhangloses Drehbuch ist eine einzige Katastrophe, hat Logiklöcher noch und nöcher, wirkt wirr und klischeehaft, ist schlecht zusammengeschustert und hinterlässt zu viele Fragen, als dass hier noch wirklich von Filmvergnügen geschrieben werden kann. Einzig und allein Dahans düstere Inszenierung, die zwar hinter dem Vorgänger zurück bleibt, aber dennoch ordentlich ausfällt, kann dank der atmosphärischen Locations und der temporeichen Action das filmische Desaster verhindern. Für mich, als Riesenfan des Erstlings, eine böse Enttäuschung...
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am 4. Mai 2004
Die Purpurnen Flüsse 2 beginnt grandios. Voller Mystik, Spannung, Rätseln fesselt er seinen Zuschauer wie schon im ersten Teil von Beginn an. Geheimnisvolle, in Mönchskutten gewandete und - so scheint es - unverwundbare Killer vergreifen sich an einer obskuren Sekte, die die 12 Jünger Jesu nachahmen: Jedes Mitglied heißt nicht nur genauso sondern hat auch den gleichen Beruf!
Alte Kirchen, Klöster, dunkle Grundstimmung. Jeder Liebhaber von mystischen Thrillern wird in der ersten Hälfte von "Die purpurnen Flüsse 2" voll auf seine Kosten kommen.
Ich will hier nicht vorgreifen, aber die Grundidee des Films ist meiner Meinung nach genial, dennoch wird ab der zweiten Hälfte des Films gnadenlos aus der Klischeekiste gegriffen, in der (natürlich!) die bösen Deutschen in Gestalt von Christoper Lee wieder mal die Welt an sich reißen wollen... Diese Rolle als alter Nazi-Scherge hätte er sich ruhig sparen können. Das gab es zu oft und auch besser. Und ehrlich gesagt, hab ich es langsam satt, das dieses Klischee immer noch wieder benutzt wird. Egal...
Die erste Hälfte hätte ruhig 5 Sterne verdient, doch die schlechte zweite Hälfte sorgt dafür das man mit einem "Hätte-man-mehr-draus-machen-können"-Gefühl das Kino verlässt oder den DVD-Player ausschaltet...
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am 8. Januar 2005
Die Purpurnen Flüsse 2 ist an sich ein super Film. Der Regisseur versteht es, Charaktere als auch Orte gut in Szene zu setzen und so die passende Stimmung zu erzeugen. AUch die Bild- sowie Soundqualität sind nicht zu verarchten und eindeutig überdurchschnittlich.
Doch diese DVD nennt sich Special Edition des zweiten Teils. Nun, es ist eine ganze DVD voll mit Extras wie einem Making Of und Dokumentationen zu Waffen, Leichen etc. Aber wenn man sich diese ganzen Specials einmal ansieht muss man feststellen das es zum einem Teil eine fast Kommentarlose aufzeichnung der Vorbereitung einiger Szenen ist und sich zum anderen Teil Regisseur Olivier Dahan fast ununterbrochen ins Bild schiebt und versucht sich selbst ins Rechte Licht zu rücken. Die Schauspieler kommen nur äußerst selten zu Wort und wenn sie es denn mal tun, dann oft nur um ihre Meinung zu Olivier Dahan zu sagen.
Im großen und ganzen ist der Film und die Dokumentationen zu einzelnen Themen den Kauf schon wert, doch beim ersten Teil gab es schon in der normalen Version bessere und fast schon mehr Specials als in dieser sogenannten Special Edition.
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am 28. März 2006
Gleich mal vorab: Wer "Die Engel der Apokalypse" noch nicht gesehen hat und erwartet, er könnte auch nur annähernd die Qualität seines Vorgängers erreichen, sollte ihn sich gar nicht erst ansehen. Wenn man zwei Dinge in diesem Film niemals finden wird, dann sind es Logik und Plausibilität. Dafür bekommt man mal wieder einer hervorragenden Jean Reno und eine düstere Optik, die die des Vorgängers locker erreicht. Warum erreicht er nie die Qualität von Teil 1? Ganz einfach. Er ist in zwei Worten ausgedrückt: grober Unfug. Eine zusammengeschusterte, zehnfach verschwurbelte Mischung aus christlich apokalyptischer Symbolik, Buddy Movie, Videoclip-Action, zur Genüge bekanntem Serienkillerhackepeter und kruden Verschwörungstheorien. Der Film ist nicht mehr als Trash. Allerdings ist er das auf hohem Niveau und das beginnt bereits in der Eröffnungssequenz, wenn ein Nachwuchsmönch sein Quartier im Kloster bezieht, sein Kruzifix an die Wand nagelt und dieses plötzlich zu bluten beginnt, weil eine Leiche dahinter eingemauert wurde. Bereits ab hier sollte man seine Erwartungen der Logik bezüglich über Bord werfen und sich einfach auf das wilde Spektakel einlassen. Je früher man sich damit abfindet desto besser. Wann kriegt man schon mal Kung Fu-Mönche mit Armbrüsten, ein Amphetaminserum aus dem zweiten Weltkrieg das anscheinend eine unbegrenzte Haltbarkeitszeit besitzt und einen deutschen Schurken mit dem Nachnamen "von Garten" vom "Ministerium für religiöse und kulturelle Fragen" zu sehen?

Selten habe ich mich bei so viel Schwachsinn so gut unterhalten gefühlt.

respektvolle 3 von 5 Sternen (und einen imaginären halben Stern für Luc Besson, der auch nach den Scripts für die TAXI-Filme mit seinem Script zu DIE ENGEL DER APOKALYPSE weiterhin Mut zum Blödsinn beweist.)
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am 22. Oktober 2010
Als Film gefällt mir "Die purpurnen Flüsse" recht gut. Nicht der spannendste Thriller, aber durchaus sehenswert - und so habe ich von DVD auf Blu-ray aufgerüstet, als der Preis stimmte. Die Blu-ray lässt aber nicht so recht HD-Feeling aufkommen. Ich habe das Gefühl hier wurde dasselbe Master verwendet wie für die DVD. Ein recht konstantes und deutliches Bildrauschen läßt das Bild selten wirklich plastisch erscheinen. Da ist man von Disney oder Fox ganz andere Qualität gewohnt. Also, Universum, bitte mehr Sorgfalt und bessere Master verwenden. Blu-ray soll ja schließlich ein Qualitätssprung zur DVD sein.
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am 5. Januar 2005
Ohne Vorurteile oder allzu große Erwartungen ging ich an diesen Film heran und wurde zum Großteil auch nicht entäuscht. Tolle Schauspieler (Jean Reno für mich einer der ganz Großen), nette Kulissen und toller Sound.
Und dann beginnt der Film auch noch so schön düster - Zimmer 13 *uhhh* und ein Toter hinter einer Wand in einem misteriösen Kloster. Aber warum schleicht dann der Film eine halbe Stunde vor sich hin, wie der Geselle der hinter der Wand sicher nicht die schönsten Stunden seines Lebens verbracht hat? Zum Glück fängt er sich dann zur Mitte hin wieder und mit der Verfolgungsjagd auf den Engel der Apocalypse, ärgert man sich dann doch schon das der Kühlschrank zu weit weg gebaut wurde... Jedoch erscheint das Ende dann doch etwas zu einfach gestrickt und an den Haaren herbei gezogen(wie schön man doch mit einer durchgeschossenen Schulter klettern kann *g*)
Dennoch, der Film sitzt und ist sicher ein würdiger Nachfolger zu Teil 1. Auch die manchmal etwas unlogischen Polizeieinsätze unserer Französischen Nachbarn (ein Kloster wird mit Frankreichs halber Armee und Spezialeinheiten durchsucht, aber zur eigentlichen Zugriffsaktion starten 2 Polizisten - na ja=), stören einen mit der Zeit nicht mehr...
Sicherlich ein netter Film für nen Fernsehabend, der stellenweise zu überzeugen weiß!
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am 30. Dezember 2007
Der Film ist wirklich gut, spannend, düster und immer wieder überraschend.
Wer Jean Reno mag ist hier begeistert, dass Deutschen wieder die bösen sind,
naja, einer muß es ja sein.
Auf das viele Blut und die besonders schönen Leichen hätte ich persöhnlich verzichten können.
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am 28. Oktober 2004
Vieles was bisher in den Rezensionen zu der normalen Edition geschrieben wurde hat auch aus meiner Sicht absolute Gültigkeit. Deshalb hier nur ganz kurz meine Meinung zur Story, sehr guter Anfang, aber dann irgendwie alles sehr schnell, zu sprunghaft und leider sehr schwaches Ende. Der Film ist vorbei und man denkt sich, nanu habe ich da was verpaßt. Kurzum lieblos bzw. viel Potential verschenkt.
Jetzt was für die Technik-Liebhaber, der Bild und Sound der Special Edition (!) sind wirklich klasse! Wer Heimkino mag und sich zu Hause entsprechend technisch aufgerüstet hat, der bekommt mit sehr dichtem und atmosphärischem Klang richtig was auf die Ohren (insbesondere bei DTS ES 6.1 in voller Lautsprecher Konfiguration). Besonders die Rear-Effekte sind auf dieser DVD sehr schön abgemischt. Ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Sehr schön sind die sehr düsteren Regen-Szenen bei denen man wirklich das Gefühl hat mitten in einem Ungewitter zu stehen. Auch die Bildqualität der DVD ist herausragend und vermag zu begeistern.
Mein Tipp: wer auf Technik steht, der sollte den Film unbedingt sehen! Leider gilt, Technik allein macht keinen guten Film!! Die Handlung ist einfach zu schwach!!! Am Besten warten bis die DVD günstiger zu haben ist und dann in die Sammlung stellen und wenn man seine Kumpels ein bissel mit satten Sound von den Qualitäten einer Surround-Anlage überzeugen will, dann kann man u.a. diese DVD zücken.
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am 4. September 2004
Wurden Sie auch von dem atmosphärischen Mysterie-Krimi "Die purpurnen Flüsse" in den Bann gezogen? Dann werden Sie sicherlich eine gewisse Erwartungshaltung für das Sequel haben, das hier nun zur Diskussion steht. Man konnte einiges erwarten: Erneut ist es der große Jean Reno, der als Komissar Niemans durch die durchaus action- und blutreiche Story führt, die immerhin vom nicht minder großen Luc Besson ersonnen wurde. Aber leider ist es wohl gerade das Drehbuch mit einer ziemlich kruden Story, das so ganz und gar nicht zu beeindrucken vermag. Die Atmosphäre, von der Teil 1 einen Großteil seiner Faszination zog, fehlt leider. Und wir erleben das, was leider gang und gäbe ist: Einem sehr guten und erfolgreichen Film wird ein Nachfolger hinterher geschoben; man ist gespannt und freut sich und wird nur enttäuscht. Sehen Sie sich lieber noch einmal den ersten an, der Kauf der DVD ist sicher nur für Jean Reno Fans ein Muss!
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