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Kundenrezensionen

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4,0 von 5 Sternen
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am 11. Mai 2004
Mit Borrowed Heaven melden sich die vier irischen Geschwister eindrucksvoll zurück.
Summer Sunshine ist eine frische Single-Auskopplung. Mag der Song auch sehr an den Pop-Stil erinnern, so hat er doch einen tieferen Sinn, nämlich offen und ehrlich zu sein.
Angel ist das was die Corrs auszeichnet. Ein catchiger Song, der trotzdem die keltischen Wurzeln nicht vermissen lässt. Angel ist für der mich der beste Track auf dem Album.
Es folgen weitere Songs, die keinesfalls alle gleich sind, sondern alle ihren eigenen Charakter und eigene Ausdruckskraft haben. Es sind keinesfalls austauschbare Songs, sondern einzelne, kleine Meisterwerke, die von großem musikalischen Talent zeugen.
Den Abschluss des Albums bildet das Instrumental Silver Strand, in dem die tradtionelle irische Musik sich widerspiegelt.
Insgesamt kann man sagen, dass dieses Album auf jeden Fall eine Weiterentwicklung ist und sowohl für Fans von Rock, Pop und Traditional etwas bietet.
Die Corrs haben sich hiermit keinesfalls von ihrer irischen Tradition abgekehrt. Gleichzeitig ist es ihnen wieder einmal gelungen, diese irischen Wurzeln in den rockigen Sound einzuarbeiten.
Diese CD sollte in keiner CD-Sammlung fehlen.
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am 4. Juni 2004
Schon lange habe ich auf ein neues Album meiner absoluten Lieblingsband gewartet und war deshalb natürlich auch sehr aufgeregt, als sie dann endlich in meinem CD-Player lag.
Nach dem ersten Hören wusste ich nicht so richtig, was ich von der neuen Platte halten sollte, aber immer hin gefiel sie mir. Ich hörte sie mir gleich ein zweites Mal an und ich muss zugeben, sie gefiel mir immer mehr.
The Corrs wissen genau, wie sie gute Popmusik mit Irischen Elementen mixen müssen und auf dieser Platte beweist sich das als richtig guter Instinkt, denn die Songs wie "Angel" und "Long Night" erhalten dadurch einen richtig tollen Klang.
"Time enough for tears" ist ja schon durch das "In America" Soundtrack Album bekannt, passt aber wunderbar zwischen den etwas schnelleren Songs, der neuen Corrs-Platte. Dieser Song ist unglaublich schön und Andreas Stimme verursacht zum Ende des Liedes hin eine regelrechte Gänsehaut bei dem Hörer, dass es natürlich sofort zu meinen Favoriten gehörte.
"Borrowed Heaven" wurde mit Unterstützung der Südafrikenischen Band Ladysmith Black Mambazo aufgenommen, die die Stimmung des Liedes klangvoll unterstützen.
Natürlich findet man auf dem Album auch ein Instrumentalstück - Silver Sand - und auch hier bin ich begeistert, da sich THE CORRS in ihrem Stil doch treu geblieben sind. Die irische Musik liegt ihnen im Blut und die selbstgeschriebenen Instrumentalstücke der Band sind immer unglaublich schön.
Mein Fazit: Das neue Album von THE CORRS hat mich nicht enttäuscht, sie haben sich weiter entwickelt und wer mit dieser Entwicklung nicht zurecht kommt, nur weil nicht jedes Lied irgendwelche Folkloreelemente beinhaltet, ist wirklich sturr und einfältig. Die Songtexte sind noch immer persönlich und emotional (bis auf "Time enough for Tears" alle von den Geschwistern selbst geschrieben) und die Musikkompostionen sind echt klasse!
Das Album ist also nicht nur ein MUSS für alle THE CORRS Fans, sondern ein Supereinstieg für Neugierige, die die Band mal kennen lernen wollen!
Ein Super Pop Album, perfekt gemischt mit Irischen Elementen!
KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN!
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am 24. August 2004
... aber auch nicht wirklich super. Die Corrs müssen sich an ihren ersten Alben messen lassen. Und da fällt für mich diese CD doch ein wenig ab. Etwas zu sehr Mainstream für meinen Geschmack.
Für Fans sicher ein absolutes Muss, aber der letzte Kick fehlt. Das Kribbeln in der Magengegend will sich einfach nicht einstellen.
Dennoch, ein durchaus gutes Album.
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am 7. Mai 2004
Nachdem die Geschwistercombo mit ihrem vorgezogenen Best-Of Album in den letzten beiden Jahren ihr Geld verdient hat, kommt sie nun mit einem neuen Album zurück. Und eins kann schon vorweg genommen werden. Das von vielen erhoffte Motto "back to the roots", also zurück zu Elementen des Irish Folk, wird es auch auf dieser CD nicht zu finden geben.
Zweifelsfrei handelt es sich bei dieser Scheibe wieder um wohlklingende Popmusik von der grünen Insel, welche aber nur durch ganz wenig traditionelle Elemente unterstützt wird. Dieses Album kann mit seinem Studiovorgänger "In Blue" mithalten, ist vielleicht sogar ein wenig besser. Um den Sound des Albums kurz und knapp zu charakterisieren, reicht es, wenn man sich die erste Auskopplung "Summer sunshine" anhört. Diese erfrischende Hymne an die schönste Jahreszeit ist Symbolträger für die gesamte Platte. Wer also die Single nicht mag, sollte auch die Finger vom Album lassen. Wer allerdings die erste Auskopplung gut findet, wird an der Gesamt-CD auch seine Freude haben. Alles in allem also ein Album, was sowohl für eingefleischte "Corrs" Fans, als auch für Liebhaber von erfrischender Popmusik mit intelligenten Texten ein Kaufgrund sein sollte. Wer aber mehr auf traditionelle irische Musik steht, sollte diese CD im Plattenregal stehen lassen.
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am 21. Mai 2005
... ich kann von mir behaupten ein Corrs Fan zu sein und behaupte einfach mal, das alle Vorgängeralben deutlich besser sind.
Bei dieser Produktion war einfach zuviel Technik im Einsatz.
Dadurch wirkt Diese etwas kalt und steril. Der Sound kommt auch keineswegs an die top produzierte "In Blue" heran.
Die Songs sind zum Teil auch wirklich gut, jedoch sind die Arrangements nicht wirklich Corrs-Like. Das stört mich persönlich am meisten.
Diese ist bisher die erste Corrs CD, welche ich nicht komplett durchhören kann, weil sie schlichtweg langweilig geworden ist.
Hoffentlich hat die nächste Corrs-CD etwas mehr Niveau.
Schade
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am 13. Juli 2004
Als ich gehört habe das Borrowed Heaven die Corrs nicht wiederspiegelt, oder das der Irische Sound verlorengegangen sei war ich zuerst geschockt, doch nachdem ich das Album gehört habe stelle ich fest das es einfach der WAHNSINN ist!! Ich bin jetzt seid einigen jahren corrs fan und ich finde das vor allem dieses Album die Erfahrungen und Erlebnisse der Band sehr gut wiederspiegelt (man muss sich nur die Texte genau anhören).
Das Album beginnt mit summer sunshine, einer wunderbaren Einleitung wie ich finde. Angel und Goodbye schildern die Erlebnisse mit dem Tod ihrer Mutter. Auch die anderen songs sind einfach wunderschön. Besonders herauszuheben ist silver strand, was ihre irischen Wurzeln voll zur geltung bringt und ein wunderschöner Abschluss ist. Auch die anderen songs lassen das irische Talent und die vollkommene Beherrschung ihrer Instrumente erkennen. Es ist die perfekte Mischung aus pop/rock und irischem folk.
Man muss Borrowed Heaven einfach haben, es gehört in jede gute Plattensammlung!
KAUFEN!!!!
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am 25. August 2004
es ist weder das genialste noch das schlechteste Album der Corrs auch wenn das Lager da wohl gespalten ist. Von mir bekommt das Album 3 Sterne weil es einerseits zwar schön anzuhören ist und auch ein paar wirklich schöne Sachen drauf sind (zb das Titelstück "Borrowed Heaven" ist wirklich genial) aber andererseits die Corrs tatsächlich immer mehr in Richtung Einheits-Pop gehen wie einige bemängeln. Das ansich ist nichts schlechtes, aber die Corrs sollten sich doch auf ihre Stärken besinnen und sich dazu ihre ersten beiden Alben noch mal verstärkt zu Ohren führen.
Fazit: dieses Album ist weder ein Fehlkauf noch ein Album was unbedingt jeder haben muß. Wer sanfte Popsongs mit leichtem irischen Einschlag mag, ist hier richtig.
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am 12. Mai 2004
Wieder einmal bewegen sich die vier irischen Geschwister (Sängerin Andrea, Violinistin Sharon, Schlagzeugerin Caroline und Gitarrist und Keyboarder Jim) fernab billiger Popmusik. Die begabten Musiker zeigen auch auf ihrem vierten Album "Borrowed Heaven" wie eingängige Melodien mit guten, oft tiefsinnigen Texten einen Hörer berühren und verzaubern können. Daneben ist es die unvergleichliche Lead-Stimme von Andrea Corr und der mehrstimmige Gesang mit ihren Geschwistern, der einfach einzigartig ist. Dabei bleiben sie keineswegs nur bei Gute-Laune Songs a la "Summer Sunshine" - vielmehr zieht sich durch das gesamte Album eine große Vielfalt an Stimmungen - oft auch eine eher melancholische Komponente. Und natürlich dürfen auch die sehr behutsam eingesetzten Elemente des irischen Folk nicht fehlen. Gerade bei "Silver Strand" wissen die Corrs einmal mehr den Charme irischer Musik voll einzusetzen - ein phantastisches Stück.
Jeder, der anspruchsvolle Musik zu schätzen weiß, wird dieses großartige Album lieben und sollte sich die CD unbedingt kaufen!
"Borrowed Heaven" ist weder mit den traditionellen Scheiben "Forgiven, Not Forgotten" und "Talk On Corners", noch mit dem eher auf Mainstream angelegten Album "In Blue" zu vergleichen - es dokumentiert die Weiterentwicklung einer außergewöhnlichen Band. Anspieltips: Die Songs "Angel" und "Baby Be Brave" sind extraklasse!
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am 26. Oktober 2004
Bislang konnte man mit einem Album der Corrs wirklich nicht viel falsch machen. Die Band bringt frische, lebhafte und dynamische Musik mit echten Instrumenten statt aus dem Computer. Was aber Atlantic's Tonschergen daraus gemacht haben geht voll unter die Gürtellinie. Titel schwellen an und ersticken in einem undefinierbaren Lärm von höchster Pegelstärke, prima sichtbar an Geräten mit VU Metern die wie defekt am rechten Anschlag kleben bleiben.
So geht das nicht, die entartete Darbietung ist alles andere als eine Empfehlung denn die besten Musiker sind machtlos wenn die ohrkastrierten Schergen der Musikindustrie zuschlagen.
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am 30. Mai 2004
Das schlechteste THE CORRS Album aller zeiten, was haben sich The Corrs bloß dabei gedacht auf der alltäglichen Britney Spears und Co Pop-Welle mitzureiten, dabei waren The Corrs doch dafür bekannt ihr eigenes ding zu machen doch Borrowed Heaven ist das krasse Gegenteil zu den alten Alben, die wirklich außergewöhnlich waren.
Borrowed Heaven klingt für mich persönlich zu alltäglich, gut ein oder zwei stücke erinnern noch leicht an The Corrs so wie man sie kennt.
Also wirklich schade ich persönlich hatte mich sehr auf dieses Album gefreut und bin sehr enttäuscht.
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