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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
das erste album, 25. Mai 2005
beim ersten album von superpunk merkt man, dass es das erste ist, aber das ist nicht negativ zu bemerken. der sound ist ein wenig schmutzig, aber wunderbar. auf der cd finden sich so wunderschöne hits wie "matula hau mich raus" und "ich bin ein snob" ich weiß gar nicht was ich zu dem album noch sagen kann. es ist einfach superpunk!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geil!, 19. April 2004
Das ist Geil! Der dynamische hausgemachte Sound von Superpunk, irgendwo zwischen Punk, 60s Soul, und "Sonnenschein-ich-lieg-am-Baggersee- und-Grill-Rotzrock" ist einfach unschlagbar. Die spartanische Produktion klingt nach Straße und Leben. Hier werden einfach klasse Melodien heruntergespielt und derb genialeinfache Texte von "aus dem Leben gegriffen" bis "gesellschaftskritisch" heruntergeplerrt. Und das, ist ein großes Plus für Superpunk. Sie klingen wie die Band von nebenan. Was eine unglaubliche, nie dagewesene persönliche Nähe zu den Lieder bringt. Einfach Genial! Das selbe gilt auch für den "noch" besseren Nachfolger "Wasser Marsch" und hoffentlich für das im Sommer erscheinende Neue Werk. Am besten ihr bestellt euch gleich beide Alben von diesen Helden!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hamburg Pop-rockt, 5. April 2001
Superpunk kommen aus Hamburg, und das hört man. Unverkennbar, wie es sich für die Hamburger Schule gehört, präsentieren die 5 Musiken einen nicht immer ernsten aber immer kritischen Mix aus längeren Stücken in denen nicht zuletzt die "feine" Gesellschaft aus Bahrenfeld, dem Snobviertel Hamburgs aufs Korn genommen wird (Ich bin ein Snob), und kurzen energiegeladenen Stücken die kaum länger als ne Minute sind, die ohne Gesang auskommen. diese kürzeren stücke sind nicht zuletzt dem Keyborder zu verdanken, der auch bei den "Sternen" die Finger im Spiel hat. Und die längeren Stücke glänzen durch den Gesang(?) des, aus München nach Hamburg gezogenen, Sängers. Impulsiv und ohne Scheu auch mal in ein Grölen abzurutschen werden Texte mit Mitbrüll-charakter zum besten gegeben, wie in "das ist heute nicht dein Tag" mit dem man sich wunderbar nach einem stressigen Tag die lästigen Aggressionen vom Leib schaffen kann. Aber vorsicht! allzuschnell wird man mitgerissen und sollte man hellhörige Wände haben, könnte es passieren, dass sich die Nachbarn beschweren. Fazit: Selten kam ein so erfrischener Wind aus der Stadt im Norden die sonst eher für depressivere Schrammelmusik a la Tocotronic, electro oder Hip Hop bekannt ist. ein muss für richtige Hamburgrock-Liebhaber und diejenigen, die dabei sind welchen zu werden.
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