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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlige Freiheit unter blauem Himmel
Dieses Spiel ist wirklich einmalig!
Was dieses Spiel einmalig macht? Die völlige Freiheit in der Art, wie man seine Missionsziele erreicht. Nur um Missverständnisse zu vermeiden, es ist ein 3d-Shooter. Allerdings ist es ein Taktik 3d-Shooter. Bisher kannte man Taktik nur gegen menschliche Gegner aber nicht gegen Computer. Und wenn doch in nur sehr...
Veröffentlicht am 8. September 2004 von Werner Ehrlich

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fast perfekt!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ist schon ein sehr interessantest Spiel. Allerdings sind die techn. Anforderungn für die höchste Leistunsstufe sehr fordernd.
Gibt es einen Rechner auf dem das Spiel bei höchster Einstellung einwandfrei läuft? Sicher haben die wenigsten diesen Rechner zu Hause stehen. Dann ist da noch der sehr übertriebene Schwierigkeitsgard!!!!! Bin bis zur...
Am 1. August 2004 veröffentlicht


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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlige Freiheit unter blauem Himmel, 8. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Computerspiel)
Dieses Spiel ist wirklich einmalig!
Was dieses Spiel einmalig macht? Die völlige Freiheit in der Art, wie man seine Missionsziele erreicht. Nur um Missverständnisse zu vermeiden, es ist ein 3d-Shooter. Allerdings ist es ein Taktik 3d-Shooter. Bisher kannte man Taktik nur gegen menschliche Gegner aber nicht gegen Computer. Und wenn doch in nur sehr begrenztem Umfang. Bei Far Cry ist man vor allem bei den Außen-Missionen frei in der Wahl, wie man eine Stellung einnimmt.
Man kann mit einem Buggy hinein brausen und das Lager frontal aufmischen, mit einem Gleiter geflogen kommen oder durch den Dschungel schleichen. Dieser Shooter ist der erste Shooter den ich kenne, bei dem die KI wirkliche eine künstliche Intelligenz ist.
Spielt man die gleiche Stelle zwei mal, werden es unterschiedliche Situationen sein, mit denen man konfrontiert wird. Dies macht das Spiel so besonders. Hier entsteht auch die Abgrenzung zu anderen, technisch und atmosphärisch ebenso gut gemachten Shootern. Bei allen anderen werden Ereignisse gescriptet. Es gibt also ein starres Korsett, in dem man sich bewegen muß.
Als direkten Vergleich hierzu dient Call of Duty ganz gut. Mit Sicherheit kein schlechtes Spiel, allerdings sind dort die Laufwege der Gegner fix und ebenso die Ereignisse. Nach X Sekunden kommt ein Panzer, der Sniper erscheint, wenn ich am Punkt Y bin usw..
Bei Far Cry fliegt der Hubschrauber so, dass er Deckungen nutzt, feindliche Truppen agieren zusammen und umgehen(!) die eigene Position.
Dies ermöglicht es, dass das Spiel einen knackigen Schwierigkeitsgrad hat, ohne auf „unfaire" Mittel wie Gegner kommt aus einem Schrank an dem man vorbei gerannt ist usw. zurück greifen zu müssen. Ganz im Gegenteil sind die Wachen eines Lagers taktisch klug platziert.
Zu den Schwierigkeitsgraden: Es gibt 5: Leicht, Mittel, Schwer, Verteran und Realistisch.
Ich bin auf Mittel kurz vor dem Schluss; Mittel ist für mich ok; Richtige Freaks werden mit den anderen Graden mit Sicherheit zu kämpfen haben, auf leicht habe ich es noch nicht gespielt.
Grafik: Anforderungen sind recht hoch, was auch kein Wunder ist. In meiner Konfiguration läuft es ruckelfrei auf der mittleren Einstellung, wobei es gering, mittel, hoch und sehr hoch gibt. Meine Hardware: XP 3000+, 512 MB RAM, Radeon 9600 XT (entspricht 9600 Pro).
Die Grafik ist auf mittel schon sehr schön. Bei hoch wird sie natürlich noch besser, wobei sie bei mittel immer noch sehr stimmig und rund wirkt. Auf geringen Einstellungen sollte man die Finger davon lassen, dann wird's eckig und pixelig.
Sound: Aktueller Stand mit Dolby Surround, die Einstellungen könnten etwas genauer ausfallen. Man kann die Stimme des Sprechers nicht explizit lauter machen. Regelt man sie auf Zimmerlautstärke, geht der Nachbar bei der nächsten MG Salve in Deckung.
Bugs: So gut wie keine Vorhanden
Fazit:
Aufgrund der genannten hohen KI kommt das Spiel ohne feste Ereignisse aus. Dadurch entsteht ein viel dichteres Spielgefühl. Handwerklich wurde ebenso tolle Arbeit geleistet durch die tolle Grafik mit passender Physik Engine.
Absolut verdiente 5 Sterne!
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Game!, 3. Mai 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Computerspiel)
Hallo Allerseits,

jetzt muss ich doch hier auch mal was zu FarCry schreiben, weil mich einige Rezensionen hier echt aufregen!

Man kann zur Story von FarCry natürlich geteilter Meinung sein und über Monster etc. denken, was man will! Wie manche hier allerdings argumentieren, dass sie das Spiel auf Grund der vorkommenden Monster schlecht fänden und als Gegenbeispiel Half Life 2 anführen, kapier ich nicht so ganz!!! Hallo??? Sind etwa Aliens und Co. keine Monster in Half Life 2???

Nun zum Spiel:

Wer einen leistungsstarken Rechner und eine halbwegs neue GraKa sein eigen nennt, kommt in den vollen Genuß der Cry-Engine. Das Spiel bot seinerzeit revolutionäre Grafik- und Physikeffekte, die auch heute noch gegen aktuelle Titel bestehen können!

Aber auch bei älteren Systemen kann man die Einstellungen soweit runter regeln, dass man ruckelfrei spielen und Spaß haben kann! Und auch dort kommt die Atmosphäre gut rüber! Hab selber mit einer Geforce 5700 bei mittleren Details gezockt und es hat sich gelohnt!

Die Geräusche klingen sehr echt, das Verhalten der Waffen ist sehr real, mit dem Sniper-Gewehr wirkt es sich zum Beispiel aus, ob man steht, kniet oder liegt! Jenachdem wackelt man mehr oder weniger. Man kann sogar die Luft beim Zielen anhalten!! Und bei jedem Schuß verreist es realitätsnah das Ziel! Also besser kurze schnelle Feuerstöße, als blindes "hinhalten"!! ;-)

Des Weiteren besitzt das Spiel eine ausgezeichnete KI, die ebenfalls revolutionär war! Die Gegner greifen nicht einfach blind an oder stürmen auf einen los, sondern suchen Deckung, koordinieren ihre Angriffe oder Kreisen einen ein!

Was stimmt und manchmal nervig ist, sind die vorgeschriebenen Speicherpunkte! Die zwingen einen doch das ein oder andere Mal, eine Passage neu zu spielen, weil man kurz vor knapp erledigt wird!

Was die wenige Mun, etc. angeht muss man sagen, dass FarCry nun mal kein HauRuck-ballerdrauflos-Spiel ist, sondern eher einige Schleichelemente besitzt, wo man sich gut überlegen muss, ob man und auf wen man schießt! Dann kommt man auch mit der Mun hin!! ;-))

Mein Fazit ist, dass man sich über die Story informieren sollte, um abzuwägen, ob einen die Geschichte interessiert! Ansonsten kann ich den Titel uneingeschränkt empfehlen!

Auch Einsteiger brauchen keine Angst zu haben, da man am Anfang sogar ein Tutorial durchmacht, wo man die grundlegenden Befehle lernt!

So, das wars!

Wie gesagt, einem anderen von einem Spiel abzuraten, weil einem die Geschichte nicht gefällt, find ich etwas merkwürdig! Vielmehr sollte man sich auf Bugs, Logikfehler, etc. konzentrieren! Und davon gibts in FarCry kaum welche!

Hoffe, ich konnte Euch damit etwas helfen!

Bis dann und viel Spaß beim Zocken,

Oliver Hardy
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingte Empfehlung, 29. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Computerspiel)
Dieses Spiel ist meiner Ansicht nach der mit Abstand beste 3D-Shooter auf dem Markt. Nach vielen Enttäuschungen in der letzten Zeit - Halo, RedFaction 2 etc. - endlich wieder ein Ballerspiel, das rundum überzeugen kann.
Die Graphik ist schlicht der Wahnsinn: nicht nur technisch auf höchstem Niveau, sondern auch ästhetisch eine wirkliche Wucht: da rauscht die Brandung sanft an den weißen Sand, Insekten und Vögel fliegen herum, die gesamte Umgebung spiegelt sich im wunderbar animierten Wasser, die Aussicht von Hügelkuppen ist grenzenlos und die Vegetation ist überwältigend dicht und tropisch. Auch die verschiedenen NPC-Modelle sind sehr schön gestaltet: tolle Texturen und Animationen, viel Abwechslung bei Ausrüstung und Gesichtern (anders als z.B. beim ach so tollen Doom 3, wo es nur eine Handvoll immer gleich aussehender Gegner gibt). Auch sehr überzeugend ist die Darstellung der Waffeneffekte am Gegner (ich sage nur Rag-doll-effekt).
Die Geräuschkulisse ist ebenfalls grossartig: die Waffen klingen individuell sehr verschieden und überwiegend realistisch - auf jeden Fall macht das Ballern Spass, da jede Knarre einen richtig geilen Sound hat (ebenfalls anders als beim ach so tollen s.o., wo jede Waffe wie eine rostige Akkubohrmaschine klingt - aber ich wiederhole mich).
Die KI der Gegner ist natürlich nicht perfekt. Aber im Vergleich mit anderen aktuellen Spielen ist sie doch sehr fortgeschritten: immerhin versuchen die Söldnertrupps einen z.B. zu umgehen, als einfach tumb auf einen einzustürmen (hier wäre wieder ein Vergleich mit dem "ach so tollen usw." angebracht).
Das Schadensmodell ist sehr gut gelungen: Kopfschüsse führen in der Regel - auch beim Spieler - zum sofortigen Tod; hingegen richten Treffer auf Panzeruung/Schutzwesten (sehr schön: man sieht jedem Gegner an, ob er eine Weste trägt oder nicht und kann dementsprechend das eigene Feuermuster anpassen) nur sehr geringen Schaden an, wobei man durch Funkenschlag angezeigt bekommt, ob die Panzerung getroffen wurde.
Die Atmosphäre ist ein weiterer Pluspunkt des Spieles: man hat sich sehr viel Mühe gemacht, dem Spieler das Gefühl zu geben, in einer echten Mini-welt zu agieren; so führen z.B. die Söldner häufig Gespräche miteinander, die der Spieler mithilfe seiner Fernglas/Distanzmikrokombination belauschen kann; diese Gespräche sind nicht nur häufig sehr amüsant, sondern enthalten teilweise auch Informationen über die Entwicklung der "Story". Bei der "Story" liegt auch der einzige kleine Kritikpunkt: dass dieselbe grundsätzlich Standard ist (EX-Specialforcestyp hiflt CIA Agent), stört mich dabei weniger als die Tatsache, dass ausser Doyle und besagtem CIA-Agent keine weiteren NPCs ansprechbar o.ä sind. Dies wäre noch ein schönes Extra gewesen. Dieser kleine Fehler kann jedoch den überwältigenden Gesamteindruck des Spieles nicht trüben.
Endlich mal wieder ein erstklassiges Ballerspiel!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen TOP Egoshooter, 22. November 2006
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Computerspiel)
Far Cry ist wohl ein absoluter Top-Shooter.

Auch wenn in einigen Level anfänglich kein vorwärtskommen ist, kann man sich in einigen Foren schlau machen, wie der Level zu meistern ist.

Wie hier beschon beschrieben, der Level mit dem Frachter ist schon zu lösen, wenn man weis wie ;-) (Man muß nur etwas vorarbeit dazu leisten, dann gehts)

Ist also kein Programmfehler.

Aus meiner Sicht, wäre es schöner gewesen weniger Monster-Level einzubauen und mehr Taktik und Pirschen zu haben.

Vielleicht stehen die Entwickler auf Monster.

Grafik echt super und die Landschaften sind nicht mehr zu Toppen.

Für den Preis gibt es nur eines.....KAUFEN!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich will Urlaub, aber ohne Waffen :), 24. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Computerspiel)
Ja wer Farcry spielt bekommt sofort Sehnsucht nach einem Urlaub in der Karibik. Die Grafik des SPiels ist einfach der Hammer. So manches mal bin ich gestorben, weil ich so fasziniert von der Landschaft des Spiels gewesen bin als auf mich geschossen wurde :) . Aber jetzt mal im Ernst. Sowohl Grafik als auch Handlung des Spiels sind wirklich hervorragend. Die wunderschöne Landschaft sollte keinen Liebhaber von harten Egoshootern über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Farcry ein aüßert komplexer Egoshooter ist bei dem mit den Gegnern nicht zu spaßen ist. In den Zahlreichen abschnitten des Spiels kann man auch durch Highlights wie einen gestradeten Flugzeugträger oder eine versteckte Bunkeranlage schleichen und nach und nach erkennen, wo man hineingeraten ist. Troz der relativ großen Welt und der Bewegunsfreiheit kann man sich mit Hilfe eines Radars nicht verlaufen. Die KI der Gegner ist anspruchsvoll sodass sowohl taktisches als auch Spielerisches Können gefordert werden.
Ein Spiel ganz nach meinem Geschmack!
Endurteil:
Grafik: Sehr gut
Handlung: Gelungen
Atmosphäre: sehr gut ( nichts für schwache nerven )
Sounds: gut
Gameplay und Steuerung: sehr gut
Gesamtnote: Sehr gut
Besonderer Pluspunkt ist, dass man auch Boote und Fahrzeuge benutzen kann.
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fabelhafter Shooter, 14. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Computerspiel)
Das Spiel ist aus zwei Gründen jeden Cent wert:
1) Die technische Umsetzung ist fabelhaft. PCs jeder Leistungsklasse können verwendet werden, da die Grafikoptionen sehr gut angepasst werden können. Die Landschaft und auch die Innenlevel sind sehr gut gestaltet. Das Spiel ist eine reine Augenweide, und kann wirklich gut als Demonstration des Machbaren gelten. Die Wellen, die am Strand auslaufen sind ein echtes Highlight. Man kann zwar nicht "per Hand" speichern, aber es sind im Spiel eigentlich vor allen Herausforderungen Speicherpunkte gesetzt, so dass sich der Verlust in Grenzen hält.
2) Das Spiel macht wirklich Spaß, und hat einen knackigen Schwierigkeitsgrad, der einen manchmal fast verrückt macht. Aber es geht dann doch irgenwann weiter, nur muss man sich halt schon mal auf einige "Runden" einstellen, bis eine Festung eingenommen ist. Die Gegner sind alles andere als dumm, und können sich schon mal im Gelände verteilen, um von allen Seiten anzugreifen.
Ein Pflichtkauf für jeden Shooter-Fan ab 18!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich will in Urlaub, aber ohne Waffen :), 24. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Computerspiel)
Ja wer Farcry spielt bekommt sofort Sehnsucht nach einem Urlaub in der Karibik. Die Grafik des SPiels ist einfach der Hammer. So manches mal bin ich gestorben, weil ich so fasziniert von der Landschaft des Spiels gewesen bin als auf mich geschossen wurde :) . Aber jetzt mal im Ernst. Sowohl Grafik als auch Handlung des Spiels sind wirklich hervorragend. Die wunderschöne Landschaft sollte keinen Liebhaber von harten Egoshootern über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Farcry ein aüßert komplexer Egoshooter ist bei dem mit den Gegnern nicht zu spaßen ist. In den Zahlreichen abschnitten des Spiels kann man auch durch Highlights wie einen gestradeten Flugzeugträger oder eine versteckte Bunkeranlage schleichen und nach und nach erkennen, wo man hineingeraten ist. Troz der relativ großen Welt und der Bewegunsfreiheit kann man sich mit Hilfe eines Radars nicht verlaufen. Die KI der Gegner ist anspruchsvoll sodass sowohl taktisches als auch Spielerisches Können gefordert werden.
Ein Spiel ganz nach meinem Geschmack!
Endurteil:
Grafik: Sehr gut
Handlung: Gelungen
Atmosphäre: sehr gut ( nichts für schwache nerven )
Sounds: gut
Gameplay und Steuerung: sehr gut
Gesamtnote: Sehr gut
Besonderer Pluspunkt ist, dass man auch Boote und Fahrzeuge benutzen kann.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast Perfekt!!!, 1. Juli 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Computerspiel)
Das Spiel läuft auf einem AMD XP 1500+ mit einer GeForce 3 Ti 200 Grafikkarte!!! Getestet!!! Die KI des Spiels ist überragend. Es kommt oft vor, das einen die NPCs umzingeln und in einen Hinterhalt locken. Die Grafik ist das beste was ich bis jetz in Egoshootern gesehn habe. Da kommt richtig Urlaubsstimmung auf. Zu schwer ist das Spiel auch nicht, klar an manchen Stellen etwas niffelig, aber trotzdem nicht zu schwer!! Nach ca. 3 Stunden Spielen, kam es schon mal vor, das es leichte Grafikfehler gab, aber nach einem neustart des Spiels, war alle wieder in ordnung. Die länge des Spiels hat mich beeindruckt, da ja viele Spielefirmen auf eher kurze Titel setzen.
Alles in allem ein sehr geniales Spiel, welches auch auf mittelklasse PCs läuft, und einen genialen Multiplayer-Modus hat. Mit dem kann man sich schon recht lange beschäftigen, ohne das es langweilig wird!
Meine Empfehlung: KAUFEN!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Far Cry' ' Das Original - Alltime-Classic, 1. Juni 2012
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Computerspiel)
Zusammen mit 'Tom Clancy's Rainbow Six ' Raven Shield' ist 'Far Cry' eines jener seltenen Spiele, die zur Erstveröffentlichung ihrer Zeit weit voraus waren und auch heute noch, trotz veralteter Grafik, einen hohen Unterhaltungsfaktor und viel Spaß bieten und auch viele moderne Produkte locker übertreffen. Es gibt nur wenig Spiele, die derart umfangreich geraten sind, erst mit 'S.T.A.L.K.E.R. ' Shadow Of Chernobyl' erschien ein würdiger Nachfolger, der den Heuler 'Far Cry 2' vergessen ließ.

Zunächst mal ist das Spiel wirklich sehr gelungen, besonders die Atmosphäre war seinerzeit mit keinem anderen Spiel zu vergleichen! Jedoch braucht es dazu echt gute Augen! Zu Beginn spielt sich noch viel in der Nähe des Strandes und des Meeres ab, alles ist klar und hell. Je weiter das Spiel voranschreitet, umso tiefer gelangt man ins Inselinnere. Es liegt nicht nur am Einbruch der Nacht, dass das Spiel dunkler wird, sondern auch an den düsteren Kulissen. Oft ist man in irgendwelchen Anlagen unterwegs, in denen nur eine spärliche Notbeleuchtung brennt ' Taschenlampe einschalten (L-Taste)! Während man zu Beginn des Spiels nur mit den Söldnern konfrontiert wird, steht man im Inselinneren dann auch den diversen Mutanten gegenüber:

- Kleine, wendige, die sich jedoch mit einigen Schuss erledigen lassen.

- Etwas größere in Menschengestalt, die auch auf einen schießen und schon schwerer zu bekämpfen sind.

- Und dann die richtig schweren Brocken mit implantiertem Raketenwerfer ' denen rückt man am besten mit dem Granatwerfer zu Leibe, obwohl sie sich auch von Dauerfeuer aufhalten lassen, ist jedoch langwieriger!

Das ganze Spiel hat die Atmosphäre eines 1980er-Actionfilms, im Inselinneren erinnert es jedoch sehr an 'Die Insel des Dr. Moreau', es wirkt weniger wie ein Spiel, sondern mehr wie ein Film, bei dem die Hauptfigur vom Zuschauer gesteuert wird! Dass Du Dir das Spiel gekauft ist erstaunlich ' wo Du doch sonst keine Horrorfilme anschaust!

Der Held kann bis zu vier Feuerwaffen tragen, mit denen die vier Waffenslots dann belegt sind
(Erst 'S.T.A.L.K.E.R. ' Shadow Of Chernobyl' brachte dann einen Fortschritt:Hier hat der Spieler zwar nur zwei Waffenslots, kann jedoch soviele Waffen im Rucksack tragen, wie es das maximale Gewicht zulässt), dazu noch diverse (Hand-)Granaten sowie Ausrüstungsgegenstände:

Zu Beginn hat man gerade diese .357er-Pistole, die man jedoch nur behalten sollte, solange es geht und dann gegen eine bessere Waffe eintauscht, denn sie ist zwar sehr durchschlagskräftig, aber nur für kurze Entfernungen geeignet.

Recht schnell kann man dann einem erschossenen Gegner dessen M4-Schnellfeuergewehr abnehmen. Das hat ein 30-Schuß-Magazin und einen leichten Zoom (I.d.R. rechte Maustaste).

Die Maschinenpistole MP5 SMG sollte man nur benutzen, wenn für die anderen Waffen die Munition ausgegangen ist, denn sie ist nicht sonderlich durchschlagskräftig (In diesem Spiel), die P90 SMG ist besser. Die beiden Sturmgewehre OICW und AG36 haben einen Granatwerfer (Umgeschaltet zwischen den einzelnen Feuermodi, zwischen Magazin und Granatwerfer, wird mit der X-Taste) sowie eine Zieloptik mit Mehrfachzoom (Zoomaktivierung i.d.R. rechte Maustaste, dann am Mausrad drehen), außerdem lässt sich für jede dieser Waffen bis zu 300 Schuss Munition tragen sowie die Munition für den integriertem Granatwerfer. Es macht also wenig Sinn, zwei Maschinenpistolen mit sich zu tragen, man hat dennoch nur maximal 300 Schuss für diese Waffen bei sich, daher sollte man darauf achten, welche Munitionsart die einzelnen Waffen benötigen. Auch das Scharfschützengewehr AW50 ist sehr nützlich:Man hat zwar nur wenig Munition dafür dabei, aber es hat ebenfalls einen weit reichenden Mehrfachzoom. In einem recht frühen Stadium des Spiels bekommt man einen Raketenwerfer, mit dem man gleich darauf einen Hubschrauber abschießen muss. Wenn der Raketenwerfer danach leer geschossen sein sollte ' weg damit, es dauert nämlich ewig, bis man wieder an Munition kommt! Ich habe mich mehrere Kapitel mit dem Ding abgeschleppt, in der Hoffnung, dass ich dafür schon wieder Munition finden werde. Man braucht erst im Kapitel Rebellion wieder einen Raketenwerfer ' und dann bekommt man schon einen! Das Jackhammer-Schrotgewehr ist nur in engen Gängen richtig nützlich! Ist eine Waffe leer geschossen, lädt das System automatisch nach, sofern noch Munition vorhanden - eines der weniger realistischen Elemente des Spiels, das sich auch nicht deaktivieren lässt! Man kann jedoch auch manuell nachladen (Taste R). Auch eine Machete kann man aufnehmen, aber dafür muss man halt auf eine Feuerwaffe verzichten ' ich habe die Machete nie benutzt!

Bis zu vier Waffen lassen sich tragen, d.h., man kann sich einer Waffe entledigen (J-Taste), wenn man eine bessere findet. Eine Waffe wird aufgenommen, indem man den Helden darüber gehen lässt. Man kann auch eine Waffe ablegen, eine andere aufnehmen, die für den Moment besser geeignet ist, und anschließend zurückkehren (Sofern innerhalb der Kapiteleinteilung möglich!) und die abgelegte Waffe wieder aufnehmen. Die Tasten 1, 2, 3 und 4 sind mit den diversen Feuerwaffen belegt, allerdings lässt sich zwischen den einzelnen Waffen auch mit der mittleren Maustaste wechseln, was man jedoch deaktivieren sollte, da man in der Hitze des Gefechts zu oft aus Versehen dran kommt. Wenn man über von Gegnern fallen gelassene Waffen geht, nimmt man automatisch deren Munition auf, sofern man noch nicht die maximale Menge erreicht hat! Auch Schutzpanzer lösen sich vom besiegten Gegner und können vom Helden auf die gleiche Weise aufgenommen werden.

Hin und wieder stößt man auf Mörser und Gatling-Maschinenkanonen, diese lassen sich nicht mitnehmen, sondern sind fest montiert, aber sie lassen sich verwenden (F-Taste) ' sehr gut geeignet, um Gegnern zu Leibe zu rücken, selbst Mutanten sind damit kein Problem ' außerdem ist es eine Mordsgaudi!

AUSRÜSTUNGSGEGENSTÄNDE:

Man trägt verschiedenes bei sich, was sich werfen lässt:Handgranaten (Splitter, Rauch und Blend) und, kein Witz, Steine! Geworfen wird mit der Taste G, zwischen den einzelnen Objekten (Anzeige rechts unten) lässt sich mit der Taste H wechseln! Die Splittergranaten sind sehr wirkungsvoll:Wenn man weiß, dass man einen Raum betreten muss, in dem mehrere Gegner lauern, dann am besten erst mal eine Splittergranate hinein werfen 'v.a. in jenem Laborkomplex, in dem man mit den unsichtbaren Mutanten konfrontiert wird! Aber dabei nicht im Türrahmen oder gar im Raum stehen bleiben, dann erwischt einen die Explosion nämlich auch selbst, sondern ans Schott herantreten, bis sich das Schott öffnet, dann Granate hineinwerfen und zurücktreten, Schott schließt sich, Explosion erfolgt!

Das Fernglas wird mit der Taste B aktiviert und deaktiviert und verfügt ebenfalls über einen Zoom, außerdem zeigt es Gegner an, selbst wenn diese noch nicht sichtbar sind, doch Vorsicht:Ist der Gegner hinter einem Baum oder einer Senke verschwunden, wird er nicht angezeigt, ist aber immer noch da. Man sollte doch häufig einen Blick durchs Fernglas werfen! Nur auf dem Radar (Links unten) werden alle Gegner als Punkte angezeigt, wobei die Farbe der Punkte darüber Auskunft gibt, ob sie einen entdeckt haben oder nicht! Aber wenn man angegriffen wird, dann lässt sich das auch gut an der einsetzenden, dramatischen Musik feststellen!

CryVision, also das Nachtsichtgerät, wird mit der Taste T aktiviert und deaktiviert und ist eine Art Nachtsichtgerät ' v.a. in den Katakomben sehr nützlich, jedoch ist auch schnell der Akku leer!

FAHRZEUGE:

Meine beiden Lieblingsfahrzeuge waren der Jeep und das Patrouillenboot, beide verfügen über ein schweres Maschinengewehr (Mit bis zu 500 Schuss Munition) und einen leichten Mörser (Dazwischen gewechselt wird mit der Taste X). Fahrzeuge und Boote werden mit der Taste F verwendet (Und auch wieder mit der Taste F abgelegt). Es lässt sich gleichzeitig fahren und schießen (Fadenkreuz beachten ' wenn ein X statt des Fadenkreuzes erscheint, lässt sich in diese Richtung nicht feuern!). In einem der späteren Kapitel steuert die CIA-Agentin den Jeep und der Held braucht nur zu schießen ' ein Heidenspaß! Schlauchboote dagegen sollte man nur benutzen, wenn's nicht anders geht, denn man kann aus dem Schlauchboot heraus zwar die eigenen Schusswaffen abfeuern (Das Schlauchboot selbst ist unbewaffnet!), jedoch lässt sich durch den Wellengang (Überzeugend programmiert!) nur schwer zielen! Auch sonst ist das Zielen nicht so einfach wie in den vergleichbaren Spielen, denn in FARCRY wurde die natürliche Bewegung beim Atmen simuliert! Bei schwierigen Zielen entweder hinknien (Taste SHIFT) oder hinlegen (Taste V, auch zum aufstehen). Patrouillenboote, die von den Söldnern benutzt werden, also die damit eben den Fluss entlang kommen, können auch vom Helden benutzt werden, zuvor müssen jedoch die beiden Söldner im Boot erledigt werden, bevor sie selbst mit ihrem MG das Feuer eröffnen ' derlei macht man am besten vom Ufer aus mit dem Scharfschützengewehr! Es lässt sich natürlich auch mit den vier Waffen, die der Held bei sich trägt das Feuer auf das Patrouillenboot eröffnen, allerdings sollte man es nicht übertreiben, es reicht völlig, die beiden Söldner den Weg alles Irdischen gehen zu lassen, man muss nicht das Patrouillenboot explodieren lassen ' vielleicht braucht man es selbst noch! Die Bewaffnung des Patrouillenboots eignet sich hervorragend, um damit Bunkeranlagen und Söldner in Ufernähe unter Feuer zu nehmen ' für die Feinarbeit sollte man das Boot nicht mehr benutzen (Also Taste F), dann bleibt man jedoch im Boot und kann von dort aus, im besten in Deckung hinter dem Führerstand (Taste SHIFT) die übrigen Söldner mit einer der vier Feuerwaffen beschießen. Das Patrouillenboot schwankt nicht so stark wie das Schlauchboot, es lässt sich also besser zielen. Die Waffen des Patrouillenbootes lassen sich nicht nachladen ' wenn sie leer geschossen sind, lässt sich das Boot nur noch zum Fahren benutzen! Bei der Fahrt in Jeep und Patrouillenboot lassen sich diese entweder aus der Ego- oder aus der Verfolgerperspektive steuern (Umschalten mit Taste F1).

Bei 'Far Cry' kann der Spieler nicht selbst speichern, sondern das Spiel speichert für ihn, sobald der Spieler einen bestimmten Level erreicht hat. Diese Spielstände sind in verschiedene Kapitel gegliedert und innerhalb der Kapitel noch einmal in verschiedene Stationen.

Nach dem unwürdigen "Far Cry 2", der sich als langweiliger Heuler entpuppte (Was nutzt eine tolle Grafik, wenn stets die gleiche Umgebung zu sehen ist?), wird hoffentlich "Far Cry 3" wieder die gewohnte Qualität bieten.
Die, die das Original noch nicht kennen, können diesen Spieleklassiker inzwischen für wenige Euro haben, und dieses Geld ist das Spiel auch Wert. Und bevor man sich für € 60,- eine überschätzte Neuheit kauft, dich nach wenigen Stunden durchgespielt ist und auch zu wünschen übrig läßt, sollte man sich eher "Far Cry" holen bzw. wiederentdecken.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Grafik macht noch kein gutes Spiel, 6. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Far Cry (Computerspiel)
Und das ist auch der Grund warum das Entwicklerteam ihrem Spiel auser einer guten Grafik super Sounds, ausgefeilte KI Gegner und eine schöne Story beschert haben. Far Cry hat meine Erwartungen, die ich ziemlich hoch angesetzt habe, überschritten.
Pro:
-Eine der besten wenn nicht die beste Grafik für einen 3D Shooter
-Riesige Innen- und Aussenlevels
-Die beste KI bisher
-Sehr gute Schwierigkeitsgrade
-Lange Spielzeit
-Schöne Geschichte
-Verschiedene Fahrzeuge steuerbar
-Guter Sound und Musikuntermalung
-Hoher Spielspass sowie Langzeitmotivation
-Ein sehr guter Editor (Schon so kurz nach dem Releas sind schon einige SP und MP Maps zum Download bereit)
Contra:
-Relativ Hardwarehungrig (Was man bei der Grafik aber auch nicht verübeln kann)
Man kann am Anfang zwischen 5 verschiedenen Schwierigkeitsgraden aussuchen und dann noch ein KI Autobalance einschalten. Ich habe das Spiel beim ersten Mal auf dem 3. Schwierigkeitsgrad durchgespielt und fand es einfach perfekt. Nicht zu schwer und nicht zu einfach. Die nichtvorhandene Speicherfunktion macht das ganze für mich nur noch herausvordernder und ist in meinen Augen nichts negatives. Wer aber auf sowas besteht, für den gibt es einen Patch mit Quicksavefunktion zum Download.
Bei höheren Schwierigkeitsgraden muss man aber auch oft oder eigentlich immer sehr taktisch vorgehen und vor allem das Fernglass benutzen umd die Umgebung sowie Gegner auszukuntschaften.
Ich besitze einen Athlon XP 2000+,1024 DDRam und eine Radion 9800 Pro. Konnte damit das Spiel total flüssig auf sehr hohen Details durchspielen.
Zum Multiplayer kann ich leider nichts sagen, da ich ihn noch nicht gebraucht habe. Da ich das Spiel auch in Englisch habe, kann ich nichts zu den Stimmen etc. sagen.
Das Spiel ist das beste was ich mir seit einer sehr langen Zeit gekauft habe und nachdem ich es beendet habe, beschäftige ich mich nun mit einem der besten Editors der Welt.
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