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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2004
Zac Johnson (Readymade) und Daniel Riedl (Rekord) sind wieder zusammen. Zusammen im Keller verschwunden, um Musik auszuarbeiten. Mit einfachen Mitteln. Mit grossen Gesten. Getränke flossen, Nächte wurden sich um die Ohren geschlagen.
Verschwitzte Proberaum- Atmosphäre (siehe Fotos im Booklet) und Lieder zum dazu rumspringen.
Vorneweg: „The yeah-yeah time" hat das Zeug zum Sommerhit zu werden. Wenn es denn wieder mal eine gerechte Welt wäre. Ich will dazu Leute auf Festivals rumspringen und Leute ihre Bierflaschen dazu am Lagerfeuer in die Luft halten sehen. Das ist ein verdammter Hit!
Tobacco sind für Zac Johnson wohl sowas wie The Folk Implosion für Lou Barlow. Readymade für die grosse Bühne und den grossen Rock. Tobacco zum Spielen. Lustige Ideen verwurschten und in Lo-Fi-Tradition aufnehmen. Nur nicht zu sehr dran rumfeilen, wenn's von Anfang an passt. Auch mal kleine Tanzeinlagen (ganz Justin Timberlake-esque in „It's not over") zu einer unschlagbaren Fussball-Chor-Hymne werden lassen (ganz mitgröhl-animierend wie in eben auch „It's not over").
Experimentieren mit was auch immer auffindbar ist. Geht auch mal in die Hose, wie im schlimmen Hip Hop-Titeltrack. Geht aber meisstens gut, weil man merkt, wie sehr man Spass hatte, dass alles auszuprobieren. Und das die beiden Lieder schreiben können war seit jeher klar.
Gitarren-Pop trifft Lo-Fi trifft Experimente treffen Hymnen und ist aber immer ein grosses Stück vom Kuchen namens Leidenschaft.
säm
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2004
Zac Johnson (Readymade) und Daniel Riedl (Rekord) sind wieder zusammen. Zusammen im Keller verschwunden, um Musik auszuarbeiten. Mit einfachen Mitteln. Mit grossen Gesten. Getränke flossen, Nächte wurden sich um die Ohren geschlagen.
Verschwitzte Proberaum- Atmosphäre und Lieder zum dazu rumspringen.
Vorneweg: „The yeah-yeah time" hat das Zeug zum Sommerhit zu werden. Wenn es denn wieder mal eine gerechte Welt wäre. Ich will dazu Leute auf Festivals rumspringen und Leute ihre Bierflaschen dazu am Lagerfeuer in die Luft halten sehen. Das ist ein verdammter Hit!
Tobacco sind für Zac Johnson wohl sowas wie The Folk Implosion für Lou Barlow. Readymade für die grosse Bühne und den grossen Rock. Tobacco zum Spielen. Lustige Ideen verwurschten und in Lo-Fi-Tradition aufnehmen. Nur nicht zu sehr dran rumfeilen, wenn's von Anfang an passt. Auch mal kleine Tanzeinlagen (ganz Justin Timberlake-esque in „It's not over") zu einer unschlagbaren Fussball-Chor-Hymne werden lassen (ganz mitgröhl-animierend wie in eben auch „It's not over").
Experimentieren mit was auch immer auffindbar ist. Geht auch mal in die Hose, wie im schlimmen Hip Hop-Titeltrack. Geht aber meisstens gut, weil man merkt, wie sehr man Spass hatte, dass alles auszuprobieren. Und das die beiden Lieder schreiben können war seit jeher klar.
Gitarren-Pop trifft Lo-Fi trifft Experimente treffen Hymnen und ist aber immer ein grosses Stück vom Kuchen namens Leidenschaft.
säm
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