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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen39
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am 17. Juli 2004
Seit ich dieses Album mein eigen nennen darf , höre ich es fast täglich. Jeder Song hat seine eigene Note und die ständigen Vergleiche mit Nightwish, Within Temptation und ähnlichem kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Nightwish haben einen komplett anderen Sound ebenso wie ihre holländischen Kollegen. Ich habe eher den Eindruck , daß Xandria diesen beiden Bands eben NICHT nacheifern, sondern ihren eigenen Stil bereits mit dem zweiten Album definiert haben !
Eine Mixtur aus atmosphärischen Balladen, grandios strukturierten Gothic-Songs und gradlinigen Rock-Tracks.
Xandria machen Musik für den Hörer und sind in keinster Weise selbstverliebt. Jedes einzelne Stück ist ein potentieller Ohrwurm und ich würde mich nicht wundern, wenn wir die Band bald auf den vorderen Plätzen der Single-Charts wiederfinden werden...
Macht euch die Mühe , Euch auf Songs wie "Eversleeping" , "Back to the River" oder auch " The Lioness" einzulassen, richtig zuzuhören und Ihr werdet dem Zauber dieser Stücke erliegen.
Xandria setzen Gefühle in Klänge um und DAS ist es, was diese Band auszeichnet und "Ravenheart" zu einem Album macht, das sich aus der Masse lieblos zusammengewürfelter Alben wohltuend hervorhebt.
Diese Band wird ihren Weg machen und ich wette jetzt schon , das Xandria bald zur ersten Liga der deutschen Rock-Bands gehören werden !
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am 12. April 2005
Wunderschöne, angenehm bittersüße rockige Songs, wie man sie im Stile ähnlich vielleicht von Evanescence erwarten kann. Die Stimme der Sängerin jedoch ist heller, quasi.. verspielter, sehr eigen und dadurch -wie ich find'- eben etwas besonderes "in der Masse".
Besonders der sphärische Song "Ravenheart" ist mein Favorit. Ebenso schön: "The Lioness", "Back to the River", "Eversleeping" (eine Ballade, schwer und süß wie die Liebe ;-), "Fire of Universe" (wer z.B. "Going under" oder "Everybody's fool" von Evanescence mag, wird diesen Song lieben ;-)... usw. usf. :-))
Kleine Schätzchen allein sind die abwechslungsreichen Anfänge... von indisch-angehauchten Klängen die schließlich sich zu dunklem Rock empor schwingen bis zu Leis-Engelhaftem, Bombastisch-Dunkles und... ach: selbst reinhören ;-))
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am 4. Juni 2004
Im Vergleich zum ebenfalls sehr guten Vorgänger "Kill The Sun" ist "Ravenheart" vor allem variantenreicher, vielfältiger und auch verspielter. Von weichen Pop-Balladen bis zu düsteren Metal-Krachern reicht die Bandbreite, allerdings ohne dass dabei der stilistische Faden verlorengeht. Xandrias neues Gebinde erreicht dabei mindestens die musikalische Qualität des Erstlingswerks. Selbst die ein, zwei schwächeren Titel der Platte gehen nach ein paar Durchgängen noch überraschend gut ins Ohr. Das ist vor allem der hörbaren Liebe zum Detail verdanken.
Zu den Pluspunkten von Xandria gehört definitiv die geschickt eingesetzte Stimme von Sangesvögelchen Lisa, die inzwischen den Vergleich mit ihren Genre-Kolleginnen nicht mehr zu scheuen braucht. Nach wie vor mädchenhaft, ebenso sexy wie auf "Kill The Sun", aber deutlich gereift und charismatischer klingt sie hier.
Man darf gespannt sein, ob und wie sich Xandria noch weiterentwicklen. Zu den Besten ihres Genres zählen Sie (nicht nur) meiner Meinung nach schon jetzt.
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am 15. April 2004
Auch nach diesem Album werden die meisten Musikjournalisten Xandria mit Bands wie Nightwish, Within Temptation oder Evanescence vergleichen. Doch das kann dem inzwischen zu einem Quartett geschrumpften Bielefeldern um Frontgesangs-Elfe Lisa ziemlich egal sein, denn diese Vergleiche brauchen sie nach diesem Album nicht mehr zu scheuen. Und doch wäre es kaum angebracht, denn Xandria klingen auf ihrem zweiten Longplayer weit abwechslungsreicher als all die zuvor genannten Bands zusammen. Hier werden Stilgrenzen überschritten und Genres gemixt, dass ein simples Schubladendenkel bei Xandria nicht mehr funktionieren kann. Wie ein Orkan ertönt bereits der Opener "Ravenheart", der leicht irisch angehaucht stets zwischen Melancholie und Bombast schwankt. Dagegen kommt das von diversen Liveautritten bekannte "Black Flame" schon fast punkig daher, das mit Jazz-Elementen gewürzte "Some like it cold" könnte ebensogut auf dem nächsten James-Bond-Sampler vertreten sein. Es wäre müßig, jeden einzelne Perle dieses Albums aufzuzählen, definitives Highlight ist jedoch die traumhaft bitter-süße Ballade "Eversleeping", die selbst bei dem härtesten Death-Metaller eine Gänsehaut erzeugen sollte. Insbesondere bei diesem Song wird klar, dass die Musik von Xandria vor allem durch Lisas variablen und vor allem sehr emotionalen Gesang lebt. Ein weiteres Plus ist die Tatsache, dass Xandria nicht in selbstverliebte Frickelattacken verfallen, sondern immer songdienlich zu Werke gehen. So bleibt bereits nach dem ersten Durchhören so mancher Song als Ohrwurm hängen. Und trotzdem lassen sich mit jedem neuen Durchlauf weitere Details finden, so dass dieses Album nie langweilig wird. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 5. August 2004
Vorab ist zu sagen,dass Xandria weder stimmlich noch musikalisch mit Nightwish zu vergleichen ist.Wer hier nach einer Alternative zu Nightwish sucht,wird recht enttäuscht sein.
Die Stimme der Sängerin Lisa ist viel weicher und wirkt verglichen mit Nightwish und Evanescence oder Lacuna Coil eher Elfenhaft,aber trotzdem wunderschön.Nur leider nicht geeignet für harte Songs,sondern eher für langsame Lieder zum träumen,wie den Song Eversleeping.
Absolute Highlights auf dem Album sind "Ravenheart",ein sehr kraftvoller Song,sowohl stimmlich (durch einen Chor),als auch musikalisch,"some like it cold",hier kommt die Stimme sehr zur Geltung und "Eversleeping" ein Song vergleichbar mit den ruhigeren Songs von Evanescence.
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am 29. Juli 2007
Selbstverständlich ist Xandria nicht die Band für einen wahren Metaller, ABER für alle die Bands wie Nightwish oder Within Temptation mögen, obwohl ich meine, dass Xandria Within Temptation übertrifft, allein die Texte sind um Meilen besser. Gesanglich mag Lisa nicht ganz an Tarja Turunen heranreichen, doch ist ihr Gesang vielfältiger und umfasst mehrere Oktaven, was für viel Abwechslung sorgt. Und wen es schon immer gestört hat, dass beim Album Mother Earth von Within Temptation die Texte sich fast immer um irgendwelche seltsamen Märchengeschichten gedreht haben, dem wird dieses Album eher gefallen. Hier wird auch eine emotionale Verbindung zu den Liedern auf gebaut, ähnlich wie bei dem Giganten Nightwish. Zwar werden manchmal auch Geschichten erzählt wie bei Snow-White jedoch nicht als abseits stehender Berichter. Und nach dem ersten Einfühlen gefallen einem die Lieder immer mehr. Im Ganzen ein würdiger Nachfolger zu Kill The Sun, wobei dieser jedoch noch besser gewordne ist als das Debutalbum und auch etwas härter. Einfach nur empfehlenswert
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am 15. August 2006
Nun,was soll ich sagen;Ravenheart ist mein erstes Album von Xandria,und es wird wohl mein letztes bleiben(fairerweise muss ich allerdings sagen,dass ich dass vorherige Album nicht kenne).Man merkt schon,dass die Band sich redlich bemüht hat etwas ordentliches auf die Beine zu stellen,aber meiner Meinung nach hätte es ruhig etwas weniger "Mehrschichtsystem"sein können;viele der Lieder wirken einfach instrumental dadurch viel zu überladen,was der Stimme von Lisa Schapphaus absolut nicht zuträglich ist,ihr Gesang ist fast die meiste Zeit zu dünn,vor allem in den oberen Tönen schwächelt sie deutlich.In dieser Hinsicht kann sie einer Sharon den Adel(Within Temptation)oder einer Tarja Turunen(Nightwish)nicht das Wasser reichen.Die Texte gefallen mir recht gut,und einige der Songs sind auch durchaus ins Ohr gehend.Fazit:Wer etwas ähnliches wie Nightwish oder Within Temtation sucht,wird meiner Meinung nach vor allem was das Stimmvolumen der Sängerin angeht enttäuscht werden,musikalisch nett,aber leider zum Teil "überinstrumentalisiert"und für einen echten Metaller nicht hart genug.
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am 7. Oktober 2004
"Kill The Sun" war schon ein starkes Debut von Xandria allerdings hoffte ich da noch auf eine Steigerung und etwas mehr Eigenständigkeit so gab ich den Album damals 4 von 5 Sternen.
Mit "Ravenheart" folgt nur ein Jahr später das zweite Album der sympathischen Gruppe und zuerst traute ich meinen Ohren nicht. Fortschritt ist eine Sache aber für mich stellt "Ravenheart" einen gehörigen Quantensprung dar. Xandria sind um einiges bombastischer geworden, es wird viel mehr mit orchestralen Elementen gearbeitet und Lisas Stimme klingt um einiges stärker und eigenständiger. Gleich der Opener, Titelsong und erste Single "Ravenheart" zeigt die enorme Weiterentwicklung gegenüber den Debut. Einerseits fast so bombastisch wie Nightwish in ihren besten Momenten andererseits auch mit einen leicht mittelalterlichen Touch präsentiert der Song das Album perfekt. Langsame und ruhige Parts wechseln sich immer wieder mit härteren Passagen ab so ist "Ravenheart" ein abwechslungsreicher Song der mit jeden Hören wächst. "The Lioness" steht den in nichts nach und ist ebenfalls sehr orchestral ausgefallen wie eigentlich fast das ganze Album. Am Anfang von "Back To The River" wird auch mit einer Sitar gearbeitet aber auch der Gitarrensound kommt nicht zu kurz, im Gegenteil gerade bei diesen Song sorgen sie in den Übergängen für einen beinharten Sound. Ich könnte eigentlich jetzt jeden Song hier aufzählen, "Ravenheart" hat wirklich keine Schwachstelle sondern wirkt wie aus einen Guß. Nicht unerwähnt sollte aber "Eversleeping" bleiben was demnächst als nächste Single ausgekoppelt wird. Eine wunderschöne Ballade, ein wenig im "My Immortal" Stil (Evanescence) was aber keine Kritik sein soll im gegenteil. Was "My Immortal" für Evanescence ist könnte "Eversleeping" für Xandria werden: ein Song der der Gruppe eine breitere Hörerschaft auch außerhalb der Gothicszene verschaffen kann. Ich hab mittlerweile auch schon den Clip zum Song gesehen der sehr stimmungsvoll geworden ist und man kann gespannt sein ob und wie erfolgreich der Song sein wird. Die Singleversion ist übrigens nochmal überarbeitet worden, im gegensatz zur Albumversion ist nun die ganze Band mehr zu hören so klingt der Song noch kraftvoller - auch hier wieder eine Ähnlichkeit zu "My Immortal" wo in der Singleversion ja auch am Ende die ganze Band zu hören ist. Aber genug der vergleiche "Eversleeping" ist auf jeden Fall eine wunderschöne und bärenstarke Ballade.
Jedenfalls ist Xandria mit "Ravenheart" ein bärenstarkes Album gelungen das eine gewaltige Steigerung gegenüber den auch nicht gerade schwachen Debut darstellt.
Vielleicht noch 2 weitere Anspieltipps: "Some Like It Cold" das fast schon wie ein Song für einen James Bond Film klingt (und auch jeden Bondfilm veredeln würde) und das doomige "Snow-White".
Angeblich war die Band schon kurz davor alles hinzuschmeißen da die Beziehung zwischen Lisa und Gitarrist Marco auseinander gegangen ist und die Bandchemie dementsprechend gelitten hat aber Gott sei Dank hat man sich wieder zusammengerappelt. So kann man gespannt sein wohin der Weg noch weiter führen wird.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2014
Die Musik von XANDRIA ist eigentlich schnell umschrieben. Während Hage beim Vorgängeralbum "Kill the Sun" vom letzten Jahr die Band noch mit ENTWINE, H.I.M. und THEATRE OF TRAGEDY verglich, trifft hier am besten wohl der Vergleich mit WITHIN TEMPTATION und EVANESCENCE. Dabei dürfte vielen sicherlich schon der Titeltrack bekannt sein, der des öfteren auch schon auf Viva rotierte. Dabei machen die Gother eigentlich mit ihren Songs alles richtig, denn Tracks wie "The Lioness", "Eversleeping", "Fire of Universe" - erinnert doch etwas stärker an EVANESCENCE, vor allem an deren Hit "Bring me to Life", was die Qualität aber nicht mindert - oder "My Scarlet Name" (erinnert sehr stark an WITHIN TEMPTATION) kommen allesamt auf den Punkt und klingen in sich schlüssig, was quasi als Erfolgsrezept für ein Massen kompatibles, Erfolg versprechendes Album gilt. Allerdings gibt es bei solch einem gut durch dachten Album auch einige Problemchen, da kein einziger Song wirklich aus dem Schema ausbricht, alles klingt irgendwie gleich. Lediglich bei der Ballade "Eversleeping" traut man sich mal vom gewohnten Kompositions Konzept abzuweichen und stimmt mal ruhigere töne an. Als Kontrast wird aber kein wirklich härterer, gar aggressiverer Song geboten, was doch auf Dauer etwas langweilig wird, mal abgesehen vom etwas moderneren, groovigeren "Fire of the Universe", das aber dennoch keine wirkliche Überraschung darstellt. Dennoch bieten XANDRIA ein viel versprechend gutes Album, das etliche Hits enthält und geneigten Fans bestimmt viel Freude bereiten wird.
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am 21. Dezember 2004
Nach dem wirklich vielversprechenden Album "Kill The Sun", bei dem Xandria es wohl verstanden hatte, alzu kitschige Töne zu umschiffen, sind sie nun leider doch für meinen Geschmack etwas zu sehr in Richtung Within Temptation oder vergleichbarer Bands abgedriftet. Gerade den Unterschied fand ich aber so erfrischend, dass es möglich war, Gothik-Metal ohne allzu großes Pathos abzuliefern. Tja, wer also, Nightwish oder Within Temptation mag, kann bei diesem Album beruhigt zugreifen, da Xandria sich nun scheinbar doch in diese Richtung hin entwickelt. Die Stimme der Frontfrau kommt hierbei leider nicht ganz an besagte Vorbilder heran, dafür ist das Album ziemlich abwechslungsreich gestaltet und musikalisch sauber serviert.
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