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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die meisterhafte Quintessenz des AYREON - Universums
Sodann meine Meinung - ich hab mich seit ewiger Zeit mal wieder zu einer Kritik hinreissen lassen...
Tracklist:
CD1:
Day One: Vigil
Day Two: Isolation
Day Three: Pain
Day Four: Mystery
Day Five: Voices
Day Six: Childhood
Day Seven: Hope
Day Eight: School
Day Nine: Playground
Day Ten: Memories
Day Eleven:...
Veröffentlicht am 26. Mai 2004 von valacar1928

versus
13 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Oberflächliche Musikmixtur
Das Album wurde mit einer grossen Werbemaschine gestartet und traf überall auf Wohlwollen. Inhaltlich enttäuscht das Hype-Album: es besteht zu 80% aus monotonen Keyboardflächen und Gesangsteilen. Die Gitarrenarbeit beschränkt sich auf wenige geniale Momente und ist wenig progressiv. Sie besteht im wesentlich aus Schrammelgitarren, die minutenlang einen...
Veröffentlicht am 14. Juni 2004 von everlate


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Against all odds: ein wirklich gelungenes Album. Punkt!, 6. März 2005
Rezension bezieht sich auf: The Human Equation (Audio CD)
Was hier abgeliefert wurde ist schlichtweg perfekt. Eine wirklich ausgeklügelte Geschichte, die verfilmt werden könnte und ein Kassenschlager wäre. Subtile Schaffung von Atmosphäre, euphorische Momente beim Hören und Spannung bis zur letzten Minute fesseln den Hörer. Zur Geschichte: Ein Mann baut einen Unfall. An seinem Krankenbett wachen seine Frau und sein bester Freund, warten bis er aufwacht, was theoretisch schon längst möglich wäre. Dennoch bleibt er im Koma und stellt sich im Inneren seinen eigenen Ängsten, Hoffnungen und Träumen. Seine Charktereigenschaften manifestieren sich zu "Personen", die von den Sängern gespielt werden. Sie führen ihn durch sein Leben, durch das schlimme Trauma seine Mutter verloren zu haben oder vom gewaltätigen Vater gequält zu werden, aber auch durch seine schönen Erlebnisse wie das Kennenlernen seiner Frau.
Alles in einem wird die Geschichte unglaublich gut von den zwölf Sängern und den zahlreichen Orchestern und Instrumentalisten erzählt und führt den Hörer durch eine musikalische Zeitreise, durch eine ganze musikalische Welt aus der man nicht mehr herrauskommen kann. Auf die einzelnen Songs möchte ich jetzt nicht eingehen. Nur so viel: jeder wird hier bedient, egal ob man Folk, Prog, Klassik oder Retro Prog mag. Gute Musiker und Sänger gibt es auch zuhauf: Devin townsend, Devon Graves/Buddy Lackey (alleine er rechtfertigt den Kauf) und selbst James LaBrie macht seine Arbeit super.
Für Zwischendurch ist der Spaß allerdings nichts.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste CD seit Ewigkeiten!, 19. November 2004
Von 
Steffen Ebert "steffen_ebert" (Abtsteinach, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Human Equation (Audio CD)
Ayreon erreicht mit diesem Werk eine neue Qualitätsstufe! Es handelt sich bei "The human equation" um ein Konzeptalbum, dass keine Wünsche offen lässt.
Arjen Lucassen kann wieder auf ein erlesenes Musikerfeld zurückgreifen, alles voran Sänger James LaBrie von Dream Theater.
Musikalisch ist alles aufgebaut auf einen Synthesizer Klangteppich erster Güte, der abgerundet wird von variationsreichen Gitarrenriffs, vor allem eine fülle an gigantisch in Szene gesetzten Gesangspassagen und klassischer Instrumente.
Lucassen beweist ein großartiges Gespür für Melodien und ganz besonders für den richtigen Sänger im richtigen Moment!
Für mich persönlich ist dieses Album ein Ereignis und ist schon eine ganze Weile in meinem CD-Player, wo die 20 Titel rauf und runterlaufen!
Sehr empfehlenswert
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk mit nur wenigen Durchhängern, 6. Juni 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Human Equation (Audio CD)
.
Ayreon muss auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft sein. Ein 110 Minuten langes Konzeptalbum von dieser Qualität abzuliefern hat es vorher noch nicht gegeben.
Der Unterschied zu seinem vorherigen Album ist klar zu erkennen und wird vielleicht nicht ohne Widerspruch sein: Die Konzentration liegt auf den Vocalparts und nicht wie bei "Star-One" viel im instrumentalen Bereich.
Dafür werden einem aber auch die besten Sänger/innen geboten die auf dem Markt zu haben sind. Dieses Album muss vielleicht 2x gehört werden bevor es richtig hängen bleibt. Das erfordert Zeit. Und Zeit ist der wahre Luxus im Leben. Deswegen wird dieses Album sich nur Menschen erschliessen die über diesen Luxus verfügen. Die zweite CD ist spürbar besser als die erste CD. Wer aber ein Album mit 110 Minuten Spieldauer produziert darf sich auch 20-30 Minuten Durchhänger erlauben. Bleiben immer noch 80-90 Minuten Rock von Weltklassequalität. Gibt es nicht oft. Deshalb bleibt es auch bei 5 Sternen! Unbedingte Kaufempfehlung!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit der menschlichen Gleichung erstmals auf der Erde angekommen, 19. November 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Mit dem Doppelalbum - The Human Equation - entführt uns der "Prog-Metal-Space-Rocker" Arjen Lucassen erstmals in seiner musikalischen Laufbahn zurück auf die Erde. Die Geschichte dieses Konzeptalbums handelt von einem Mann, der nach einem Autounfall zwanzig Tage im Koma liegt und in dieser Zeit einen inneren Konflikt mit sich und seinen Gefühlen austrägt. Dementsprechend verkörpern die zwanzig Titel nicht nur die zwanzig Tage des Komas nicht, sondern spiegelt auch zwanzig unterschiedliche Gefühlen und Erinnerungen im Leben des Verunglückten wieder. Diese teilt Arjen in folgende Reihenfolge auf - Wache, Isolation, Schmerz, Rätsel, Stimmen, Kindheit, Hoffnung, Schule, Spielplatz, Memories, Liebe, Trauma, Zeichen, Stolz, Verrat, Verlierer, Unfall?, Erkenntnis, Enthüllung und Konfrontation. Zur Umsetzung, bzw. zum Ausdrücken der jeweiligen Emotionen holt er sich wie immer exzellente Gastmusiker (Sänger), die nicht nur bestimmte Personen aus dem Umfeld des Unfallopfers authentisch widerspiegeln und verkörpern, sondern auch Gefühle. Hier agieren neben Arjen selbst (als bester Freund) auch James La Brie als der Verunglückte (Ich), Eric Clayton als (Grund), Mikael Åkerfeld als (Angst), Magnus Ekwall als (Stolz), Mike Baker als (Vater), Davon Graves als (Heftiger Schmerz), Devin Townsend als (Wut), Heather Findlay als (Liebe), Marcella Bovio als (Frau) und Irene Jansen als (Leidenschaft).

Exzellent aufeinander abgestimmt agieren die Musiker wie eine geschlossene Einheit zusammen, und vereinen nebenbei auch noch die unterschiedlichen Musikrichtungen, die dieses Mal neben Hard-Rock-, Power-Rock- und Heavy-Metal-Passagen auch sehr viele Folklore-Elemente enthält. So ertönen in vielen Songs Flöten aber auch klassische Instrumente wie Cello und Violine. Besonders interessant ist der Beginn der zweiten CD. Diese ist nämlich so genial programmiert, dass sie nach wenigen Sekunden mit dem zwölfen Lied (dem Zwölften Tag) beginnt. The Human Equation - ist eine großartige musikalische Achterbahnfahrt durch einen realen Albtraum, der ständig hin- und herwechselt zwischen harten und heftigen Passagen sowie melancholisch wunderschönen Momenten. The Human Equation - ist aber auch ein Album, mit dem man sich beschäftigen muss, und für das man sich wie immer Zeit nehmen sollte.

Die beigefügte DVD bietet dann noch eine dreiviertel Stunde lang einen sehr guten und detaillierten Einblick in die professionelle Arbeit eines exzellenten und durchweg sympathischen Musikers, sowie weiter Extras, unter anderem den Video-Clip vom Elften Tag. The Human Equation - ist ein für mich unverzichtbares Album.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Feinsten!, 20. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: The Human Equation (Audio CD)
Dieses Album ist für mich eines der besten Konzeptalben, die ich kenne. Ich bin eigentlich kein Freund von „Rollengesang" und war anfangs sehr skeptisch, insbesondere was die Frauenstimmen anbelangt. Beim ersten Hören war ich besonders von der Musik begeistert.Sehr melodisch und an den richtigen Stellen progressiv. Keine sinnlos durchgetrampelten Double-Bass-Rhythmen, sondern sehr intelligent eingesetzte Instrumentierung. Beim weiteren Hören lernte ich die herausragenden Stimmen schätzen und regelrecht lieben. Ich bin mittlerweile süchtig nach dieser CD und stelle sie auf eine Stufe mit Alben wie „Scenes from a memory" von Dream Theater, „Remedy Lane" von Pain of Salvation, obwohl diese beiden härter und nicht so eingängig sind und eben nicht den Gesangsschwerpunkt haben.
Da einige Leute auf den angeblich "flachen"Text ansprechen:Ich finde ihn ausgesprochen toll, in gut verständlichen Worten (solche die man nicht kennt, findet man wenigstens im Wörterbuch!)und welches Thema ist denn mittlerweile nicht abgedroschen?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Geniestreich !, 28. Mai 2004
Meister Arjen hat wieder zugeschlagen, ich habe gestern die CD's geliefert bekommen und mich mit CD-Man in der Garten verzogen um mal einen ersten "Rundflug" zu machen.
BISTUDEPPAD !
Zum ersten sticht die perfekte Aufmachung ins Auge, die Grafiken
im Inlay sind wunderschön und passen sich perfekt in das jeweilige Songfeeling ein.Als nächstes fiel die perfekte Soundqualität auf, ausgezeichnete Raumklänge, allerdings nie zuviel, alles bleibt transparent.
Dann befindet man sich mitten in einer Geschichte die diesmal (wie im Teaser MPEG angekündigt) keine Alien Space Crafts oder Castle Halls beinhaltet sondern in unserer wirklichen Welt spielt - ein Mann der im Koma liegt und von verschiedensten, personifizierten Gefühlen heimgesucht wird:
Rage, Agony, Love, Pride ... Hier ist die Auswahl der Sänger hervorzuheben, die Songlines wurden ihnen auf den Leib geschrieben.Love (Heather Findlay) hat genau die Stimme was man von der Liebe erwartet, Mike Baker (als Father)bringt Shadow Gallery Feeling hinein, JamesLaBrie (Dream Theater) in der Hauptrolle (me) der einmal mehr durch sein Feeling als auch Stimmvolumen besticht und und und.
Perfekte Story, Besetzung, Musik, Abmischung - ein Meisterwerk !!!
Überigens hat die CD den besten Kopierschutz aller Zeiten: Sie ist so gut, daß man sie einfach im Original haben muß - man muß die Texte lesen, die Grafiken anschauen und auf der DVD das Making Of - und das für 22 €, Herz was willst Du mehr ?
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bisheriger Schaffenshöhepunkt!, 15. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: The Human Equation (Audio CD)
Ein schlechtes Album hat Lucassen ja noch nie unter dem Banner Ayreon fabriziert. Doch diesmal gelingt ihm eine besondere Steigerung. Wobei nicht einmal genau auszumachen ist, woran es liegt. Klar, die erneut erlesene Sängerwahl ist namedropping par excellence, jedoch nicht bloß um der Namen Willen. Alle Akteure liefern Höchstleistungen an Technik und Emotionalität ab. Musikalisch bleibt alles beim Alten, also hervorragende Musik in hervorragendem Klang.
Was ist also das Besondere? Vielleicht die Story, vielleicht der emotionalere Kontext. Aber ganz bestimmt das Zusammenspiel der Beteiligten, welches Ayreon niemals derart perfekt und zwingend auf CD gebannt haben wie diesmal. LaBrie und Clayton stechen besonders positiv heraus, aber das schmälert nicht die Qualität der anderen. Die Melodien erinnern fragmenteweise an alte Scheiben, ohne jedoch dabei nach Eigenräuberei und Ideenlosigkeit zu klingen. Vielmehr wird eine Brücke zur Geschichte des Projekts Ayreon geschlagen. Dies ist nicht nur eine der vielen Rock-Opern, die ja gerade wieder so beliebt sind. The Human Equation ist eine spannende, fantasievolle, mitreißende und emotionale Ausnahmeerscheinung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "The Human Equation" sollte das Herz eines Prog-Rock-Freundes höher schlagen lassen können!!!, 27. November 2013
Von 
Bernd Floyd "Kinkdyolf" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Human Equation (Audio CD)
Es ist unglaublich, was dieser Arjen Lucassen für einen begnadeten Schaffensdurst hat. "The Human Equation" war das erste Album, welches ich mir von diesem "Prog-Rock Messias" angeschafft habe. Nach und nach habe ich mir dann noch weitere Alben von dem Projekt des Arjen Lucassen zugelegt. Auch das 2012 erschienene "Lost In The Real" ist das Geld allemal wert. Die bisher verfassten 29 Rezensionen, die "The Human Equation" mit fünf Sterne bewerteten, sagen eigentlich alles. Besonders empfehlenswert ist die umfangreiche Bewertung von "valacar1928". Dieser ist meinerseits absolut nichts hinzuzufügen. Dennoch möchte auch ich deutlich machen, dass mir dieses tolle facettenreiche Album unglaublich gut gefällt. Es wird nie langweilig. Arjen Lucassen hat sehr gute Sänger für dieses Projekt gewinnen können. Um einige zu nennen: James Labrie (Dream Theater), Eric Clayton (Saviour Machine), Heather Findley (Mostly Autumn), Marcela Bovio (mexikanische Sängerin und Violistin), Mikael Akerfeldt (wirkte bei Opeth, Porcupine Tree, u.a. mit) Devin Townshend, Irene Jansen, Devin Graves, Mike Baker. Allesamt können sie in den ihnen zugeordneten musikalischen Rollen überzeugen. Arjen Lucassen wird musikalisch u.a. von Martin Orford (IQ), Ken Hensley (früher Uriah Heep) und Oliver Wakeman (Sohn von Rick Wakeman) u.a. unterstützt.
Zur Story dieses Konzeptalbum sei hier kurz erwähnt, dass der egoistische Erfolgsmensch "Me", gesungen von James Labrie, einen Autounfall hat und ins Koma fällt. Im Koma setzt er sich mit seinen charakterlichen Eigenschaften auseinander. An seinem Krankenbett befinden sich seine Ehefrau sein Vater und sein Freund.
Das Album ist unglaublich abwechslungsreich. Balladen, Heavy Metal, Folk und Prog-Prock reichen sich die Hände. Meine Lieblingssongs und zugleich Anspieltipps möchte ich nachfolgen benennen:

- "Day Two: Isolation"
- "Day Seven: Hope"
- "Day Twelve: Trauma"
- "Day Sixteen: Loser" (Mein Lieblingssong, beginnt mit einem Didgeridoo und erfreut mit folkigen und rockigen Klängen!!! Hin und wieder höre ich sogar "The Nice" heraus. )

"The Human Equation" sollte das Herz eines Prog-Rock-Freundes höher schlagen lassen können. Ich war und bin von dem Album jedenfalls immer noch begeistert. Deshalb fällt es mir auch nicht schwer, mich den "Fünf-Sterne- Bewertern" anzuschließen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist keine Musik mehr, das ist ein Kunstwerk!, 12. Februar 2006
Auf dieses Album stieß ich dadurch, dass ich mir vor einer Weile die CD "Space Metal" von der Band "Star One", einem Projekt von Arjen Lucassen holte. Ich war so begeistert, dass ich nach weiteren Sachen von ihm suchte und auf Ayreon stieß.
Mir fiel dabei sogleich das Cover des Albums "The human Equation" ins Auge und ich laß mir hier bei Amazon die bisherigen Rezensionen dazu durch und war schon voller Vorfreude.
Also betätigte ich sofort meine erste Amazonbestellen (Die LE gibt es zu diesem Zeitpunkt für 19,97 ohne Versandtkosten) und bekam meine Lieferung 2 Tage darauf.
Ich öffnete das Paket und das erste was mir aufstieß war ein "Wow!";
Diese aufwändige und äußerst hochwertige Verpackung allein wäre ihr Geld schon wert gewesen - die Hülle hat DVD-Verpackungsformat, dies dann allerdings als Buch gehalten - doch die CD's übertrafen dann einfach alles!
Zugegeben, am Anfang denkt man, 'was ist das denn jetzt?', doch wenn man sich mit diesem Meisterwerk mal ein wenig stärker auseinandersetzt erkennt man dieses Werk dann als äußerst gelungen an.
Man muss sich das Album allerdings mindestens 2 mal anhören, um mit dieser ganzen Koplexität klarzukommen.
Was man auf jeden Fall tuen sollte ist sich die Lyrics beim Hören durchzulesen, da man dadurch erst so richtig in die Story eintauchen kann.
Arjen Lucassen ist damit ein echtes Meisterwerk gelungen, welches teils auch recht originelle Ideen mit einbringt; z.B. gefielen mir die vielen Gastsinger für die einzelnen Emotionen (Reason und Fear sind genial!), wie etwa von Dream Theater oder Blackmores Night.
Ich will hier jetzt nicht zu viel über die Geschichte verraten, außer, dass sie in 20 Tage (ergo auch 20 Songs) unterteilt ist.
Ein Mann fällt nach einem Autounfall ins Koma und muss sich in seinem Innersten mit seiner Vergangenheit und seinen Ängsten auseinandersetzen, während sein bester Freund und seine Frau um sein Leben bangen.
Jedes der Lieder ist unterschiedlich und hat seinen ganz eigenen Charme, wobei man manche Songs nicht wirklich als "richtige" Lieder bezeichnen kann und man sie sich nur im Zusammenhang mit den anderen anhören sollte (z.B. Day one;Vigil, Day 15;Betrayal).
Wirklich geniale Lieder auf den 2 Scheiben sind meiner Meinung nach "Day 7; Hope", "Day 16; Loser" und "Day 19; Disclosure", um nur einige zu nennen.
..zudem weiß ich garnicht, was viele hier haben (sogar Lucassen ist der Meinung) und meinen, dass das Ende des Albums enttäuschend oder zumindest nicht so berauschend sei, ich finde es mehr als nur passend und ganz zum Schluss wird nochmal richtig draufgehauen!
Die Songliste muss ich hier ja wohl nicht mehr aufschreiben, da sie ja ganz oben mit Hörbeispielen stehen müsste...
Die DVD ist es auch wert, sie sich anzusehen (schönes Menü), da das Making-of teils echt spaßig ist und auch ansonsten sehr informativ.
Den "Videoclip" zu Love hätte man sich allerdings wirklich sparen können, dieser kommt mir mehr wie eine Art Vorstellung der Artists auf dem Album vor... besser hätte mir der Clip zu Loser gefallen (ich weiß jedoch nicht, ob dieser zu dem Zeitpunkt schon fertiggestellt war).
Also; falls ihr euch interessiert an dem Album zeigt, dann ladet es euch bitte nicht irgendwo bei eMule, BearShare, etc runter (das wäre eine Beleidigung gegenüber Lucassen und seinen Anstrengungen), sondern kauft euch diese LE, da wisst ihr echt was ihr habt und ich kann euch nur sagen; es lohnt sich nicht nur, es ist einfach nur total genial!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles im Gleichgewicht, 26. Mai 2004
Von Ein Kunde
Mastermind A.Lucassen hat wieder zugeschlagen. Das lange Warten auf sein neuestes (Konzept)Werk "The Human Equatation" hat sich gelohnt. Wie schon üblich hat sich AL mit prominenten Gastsängern(innen) verstärkt, um die "Rollenverteilung" auch stimmlich zu dokumentieren. Musikalisch wunderschöner "oldfashioned", an die 70er erinnernder, Artrock, bei dem an vielen Ecken mal Jethro Tull, mal M.Oldfield oder Yes grüßen. Mal heavy metallisch, mal folkisch verspielt präsentiert der Meister die 100 Minuten vom Feinsten. Gerade dieses musiklaische Gleichgewicht macht die Doppeldisc so anziehend. Nehmen sie sich also 2 Stunden Zeit, einen guten Kopfhörer und ein Glas .......
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The Human Equation
The Human Equation von Ayreon (Audio CD - 2004)
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