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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 13. September 2010
Der Brite J. Lee Thompson drehte vor seiner Zeit als bekannter Actionroutinier einige beachtliche Klassiker wie "Tiger Bay", "Eiskalt in Alexandrien", "Ein Köder für die Bestie" oder "Die Kanonen von Navarone". Mit Charles Bronson arbeitete er auch mehmals gemeinsam, unter seiner Regie entstand der Western "Der weiße Büffel" aber auch Thriller erster Güte wie "Murphys Gesetz" oder "Ein Mann wie Dynamit".
Dieser Copfilm über einen Serienkiller, der seine Opfer nackt überfällt und mit einem Schlachtermesser zusticht, treibt seit längerem sein Unwesen.
Charles Bronson spielt Leo Kessler, einen brillianten wie auch umstrittenen Cop. Seine Methoden der Verbrechensbekämpfung und Überführung sind mehr als fragwürdig. Aber immerhin bringt er die miesesten Schurken so hinter Schloß und Riegel, wo sie hingehören.
Der junge Paul McAnn (Andrew Stevens) wird ihm als Partner an die Seite gestellt. Paul ist das krasse Gegenteil von Leo: Er ist aufrecht und hat hält überhaupt nichts davon, wenn Bullen dem Recht durch Unrecht Geltung verschaffen. Ein durch und durch ehrlicher und sehr ambitionierter junger Cop. Kessler gibt ihm zu verstehen, dass er noch viel bei der Kripo lernen muss, wenn er die bösen Schurken fassen will.
Nicht immer geben die geltenden Gesetze eine Verurteilung her.
Kesslers Tochter Laurie (Lisa Eilbacher) arbeitet als Krankenschwester und ist nicht gut auf den Vater zu sprechen, denn er war immer ein Workaholic und seine Familie hat meistens das Nachsehen.
Als eine ehemalige Schulfreundin von Laurie einem psychopathischen Killer zum Opfer fällt, wird langsam wieder eine nähere Kontaktaufnahme zum Vater hergestellt.
Dieser ist bald felsenfest davon überzeugt, dass der etwas sonderbare Warren Stacey (Gene Davis) der Mörder ist. Vor allem als er ein zweites Mal zuschlägt und die Indizienkette immer mehr auf ihn deutet. Doch der letztendliche Beweis fehlt, aber Leo Kessler will die gefährliche Bestie, die einen gewieften Anwalt hat, dauerhaft hinter Gittern wissen. So greift er zu unlauteren Mitteln, die McAnn langsam ahnt und die beiden Männer in einen schweren Konflikt stürzen, bei dem irgendwann auch Leos Tochter in Gefahr ist und den Killer zu Höchstform auflaufen lässt...
1983 ging die große Zeit des Charles Bronson "einsamer desillusionierter Antiheld" langsam zu Ende, er wurde in dieser Dekade von jüngeren Actionheros wie Sly Stallone, Arnold Schwarzenegger oder Bruce Willis abgelöst, seine ganz große Zeit waren die 70er mit Filmen wie "Ein Mann sieht rot", "Telefon" oder "Kalter Hauch".
Bronson war meistens der schweigsame Rächer mit dunklen Punkten, bei der Kritik kam er damals nie gut weg - aber das Publikum liebte seine Filme.
"Ein Mann wie Dynamit" ist ein sehr empfehlenswerter, dreckiger Thriller, der wieder eindrücklich zeigt, wie sehr Charles Bronson in seiner aktiven Zeit als Actor immer wieder unterschätzt wurde, denn viele seine Movies sind klasse Genrebeiträge. So auch dieses "10 to Midnight" (Original), der lange Zeit indiziert war, weil der Killer nackt seine Opfer verfolgt und es dadurch eine Menge nackter, blutübersudelter Haut (Opfer und Täter) zu sehen gibt. Dies gibt dem Film fast schon eine schrille Note, die sehr gut passt zu der kontroversen Machart des Films einen Akt der Selbstjustiz in drastischer Form zu zeigen. Dabei zeigt der Film eindrücklich den Zwiespalt und auch die Beweggründe beider Cops, auch das Katz und Maus Spiel zwischen Täter und Kessler ist perfide inszeniert..
33 Kommentare6 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2004
Endlich ist dieser sehr gut gemachte Bronson-Krimi freigegeben, denn lange dümpelte er unter der Indizierung herum in einer Zeit der 80er, als man so ziemlich alles unter die gesetzliche Haube bringen wollte. Ohne Schnitte ist der Film nun bei MGM zu erhalten und erlaubt einen spannenden, aber auch amüsanten Einblick in seine Entsteheungszeit - als der Begriff Camp-Movies noch nicht existierte. Zwischen Seriencharakter, harter Killeraction pendelt so daß Werk im Rahmen eines reichlich naiven Generationsgespanns zwischen bronson und Andrew Stevens ("Teufelkreis Alpha"). Was mal schockierte, gehört heute eher in die Routine, doch dank Bronson und der festen Regie von seinem Hausregisseur J. Lee Thompson ist daraus ein spannender Krimi geworden, dessen reaktionäre Tendenzen heute zum Glück belächelt werden dürfen. Die ungeschnittene Fassung (ab 16 Jahren) gibt es nur aus dem Hause MGM!!! Die zwei anderen Angebote auf dem Markt des Films sind geschnitten - warum auch immer.
0Kommentar16 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2012
Machen wir uns nichts vor - Charles Bronson ist in seiner langen Schauspielerkarriere häufig unter seinen kreativen Möglichkeiten geblieben, war sich für fragwürdige Rollen in fragwürdigen Filmen nicht zu schade und gefiel sich offenbar in der Rolle des gesetzlosen Gesetzeshüters, den weitaus mehr mit einem selbstgerechten Wild-West-Sheriff als einem modernen Großstadt-Cop verbindet. Viele Bronson-Filme erreichen bestenfalls B- oder C-Niveau, und da macht 'Ein Mann wie Dynamit', um es gleich vorwegzunehmen, keine Ausnahme.
Und doch - eigentlich sollte es leicht fallen, diese Selbstjustiz-Schinken mit ihrer drögen 80er-Synthie-Untermalung, den grauenhaften Frisuren und geschmacklosen Klamotten, vor allem aber den klischeebeladenen Dialogen und Bronsons ewig einheitlicher Knautschmine einfach in die Tonne zu treten; aber so einfach ist es dann doch nicht. Irgendwie schafft Bronson es, auch in der verschwiemeltsten Story glaubwürdig aufzutreten, das reaktionäre Getue bis zum Schluss einigermaßen im Zaun zu halten - und das bittere Ende dann auch noch mit einem trockenen Kommentar zu versehen, dem man ja eigentlich nur zustimmen kann.
Das ist das eigentlich Reaktionäre an solchen Filmen - sie infiltrieren den Zuschauer, und zum Schluss möchte man am liebsten der National Rifle Ass. beitreten, und der Bürgerwehr, und der Nationalgarde, und der Vereinigung zum wehrhaften Schutz der Wehrlosen, etc etc.
Entscheiden Sie selbst, ob Sie das Reaktionär und / oder sexy finden.
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am 20. März 2012
die DVD war von sehr guter Qualität. Der Film war gut und spannend wie die meisten Bronsonfilme. Der Versand erfolgte pünktlich. Es wäre sehr schön noch mehr Bronson Filme auf DVD sehen zu können.
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am 26. Oktober 2011
Ein absoluter spitzen Psycho Thriller über einen hasserfüllten perversen Serien Killer,Charles Bronson als aufgeweckter Bulle spürt sofort wer für die Morde verantwortlich ist und beißt sich an der Sache fest.Ein wirklich starker Streifen und sicherlich nichts für nervlich sensible Menschen.Für "FSK 16"......ein Super Bronson !!!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Januar 2009
Der Cop Leo Kessler und sein neuer Partner Paul McAnn jagen einen perfiden Frauenmörder.
Sie ahnen nicht das er näher ist als erwartet.
Der gestörte Triebtäter hat nämlich bereits ein neues Opfer im Visier: Kesslers Tochter Laurie.
Er beginnt sie zu Stalken und sie zu belästigen.
Kessler und McAnn bleibt nicht viel Zeit und schon bald ist in Warren Stacy der vermutliche Täter gefunden.
allerdings reichen die Beweise nicht aus um ihm habhaft zu werden.
Als Kessler sich dann noch zu einer Dummheit hinreißen lässt scheint Stacy freie Bahn zu haben....

Trotz gemischter Kritiken gefällt mir dieser Mix aus Cop und Serienkiller Thriller wirklich gut.
J.Lee Thompson inszenierte 1983 diesen an den Fall Ted Bundy angelegten Film und das fast durchgehend spannend.
Es gibt zwar eine Storyline die man sich hätte sparen können aber mich stört das nicht.
Besondere Erwähnung sollte zudem Gene Davis erfahren der hier den Psychokiller in Perfektion gibt.....in seinen stärksten Momenten spielt er sogar Bronson an die Wand....Respekt!
Die Dialoge sind solide, die Settings passend, Atmosphäre und Soundtrack gelungen und auch ein paar blutige Kills sind mit an Bord.
Darsteller sind u.a.: Charles Bronson, Gene Davis, Andrew Stevens, Wilford Brimley, Geoffrey Lewis und Lisa Eilbacher.
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am 2. Oktober 2014
Alles Bestens ! Sehr zufrieden !!! Keine Problem immer sehr gerne wieder !!! :) Gute Quallität , sehr schnelle Auslieferung !!!
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am 12. Februar 2015
Wer das Genre kennt, ist begeistert.
Man weiß auch, was einen erwartet.
Man will unterhalten werden und das wird man!
Klare Empfehlung
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am 21. September 2013
Ein Mann wie Dynamit von Charles Bronson ist eine DVD von der Charles Bronson Reihe. In dem Film fliegt einiges in die Luft, doch Charles Bronson macht es wieder heil.
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am 19. Februar 2007
Der Mann, der ständig rot sieht, Charles Bronson, in einem weiteren seiner Selbstjustiz - Abenteuer.

Ok, wohl so ziemlich jeder Film, den Bronson in den 80ern gemacht hat, ist voll von urkonservativen, fast schon radikalen Botschaften. Da wird für die Todestrafe werbung gemacht, und das alle, die anders aussehen auszulöschen sind. Das ist mitunter so krass, das es fast schon lächerlich ist.

"Ein Mann wie Dynamit" ist noch eines seiner gemäßigten Werke, hier bringt er, statt wie sonst duzende von Menschen, nur einen um. Doch werden seine Gegner in den anderen Filmen so überzeichnet böse dargestellt, das einem sein Tun noch legitim erscheint, so überrascht in diesem Film, wie gut sein Gegner (ein psychisch kranker Sexualverbrecher) charakterisiert ist. Ein kranker, der für sein Tun nichts kann und psychatrische Hilfe braucht. Zum Ende hin wird das mehr als deutlich. Doch er bekommt keine Hilfe, nein, er wird von Bronson auf offener Straße regelrecht hingerichet. Was für eine faschistische Aussage dahinter steht, ist kaum fassbar.

Aber was das unglaubliche an all diesen Bronson Filmen ist: Sie sind so ungeheuer unterhaltsam gemacht, das man einfach die Aussage vergessen will. Deshalb sollte man an diese Filme so ran gehen: Hirn ausschalten und einfach gucken. :)

"Ein Mann wie Dynamit" stammt aus der Zeit, als Bronson jedes Jahr mit zumindest einem ähnlich gelagerten Film auf die Kinoleinwände kam. Mögen diese Filme auch handlungsmäßig Fliesband sein, so auf keinen Fall von der Machart. Sie wirken nicht billig und bieten einen guten Erzählrythmus, was wohl daran lag, das die meisten Bronson Filme von den profilierten englischen Regisseuren J. Lee Thompson und Michael Winner inszeniert wurden. Und so ist dieser Film sicher einer der spannendsten Bronson Filme, vom Unterhaltungswert aber hinter seinen "Death Wish" Filmen, von denen ich persönlich Teil 3 favorisiere.

Die DVD bietet gutes Bild und Ton, und der Film scheint auch, trotz FSK 16 Freigabe, ungeschnitten zu sein. Das viele Bronson Filme immernoch auf dem Index stehen, erscheint einem zu einer Zeit, in der man die "Saw" oder "Hostel" Massaker in jedem Supermarkt kaufen kann, indes ein wenig surreal. :)
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