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am 3. Februar 2005
Natürlich hatten die Leute in den dreissiger Jahren noch keine Ahnung, was es einmal heissen würde, gute Filme durch schlechte Sequels ruiniert zu sehen. Allerdings schienen sich die Regisseure damals noch mehr Mühe damit zu geben als heute, jedenfalls ist diese Angst bei „Frankensteins Braut" vollkommen unbegründet, denn dieser Film übertrifft das Original zwar nicht, aber zum allerersten Mal braucht sich eine Fortsetzung nicht hinter seinem Vorgänger zu verstecken, da sie genug eigenes Potential beinhaltet.
Der Regisseur James Whale schaffte es, alles was den ersten Frankenstein auszeichnete gesondert aufzuzeigen und dank eines viel größeren Budgets, was der erste Teil einspielte, nutzt der Film jede Möglichkeit, um eine noch dichtere Atmosphäre zu schaffen: Die Rolle des Monsters, mit der sich Boris Karloff schon damals eine Kultfigur entwickelte, wurde für diesen Film merklich erweitert und insbesondere die Tragik kommt zum Vorschein. Das Monster lernt zu sprechen und schafft es trotz eines sehr begrenzten Vokabulars, Gefühle und Gedanken unmissverständlich auszudrücken.
Es freundet sich mit einem blinden Einsiedler an, der einzige Mensch, der sich nicht von ihm abgestoßen fühlte. Und alleine diese langen und tragischen Szene sind den gesamten Film wert.
Die Erschaffung der eigentlichen Braut geschieht erst in den letzten zehn Minuten und die berühmte Szene ist zwar fast identisch mit der des ersten Teils (Gewitternacht, das Umlegen des Schalters), jedoch kommt sie hier um noch einiges spannender und atmosphärischer rüber. Die Rolle der Braut ist zwar klein und wortlos, aber auf ihr lastet der gesamte Film; und Elsa Lancester schafft es in vielleicht zwei Minuten dem ganzen Film eine unerwartete Wendung zu geben, das Ende gehört zum besten, was jemals eine Kamera aufgezeichnet hat.
Wie bei allen Universal Classic Monsters kommt „Frankensteins Braut" im vollen Paket: Dokumentation, Bildergalerie und Audiokommentar dürften kaum noch einen Wunsch offen lassen.
Natürlich fing die Frankenstein-Serie mit diesem Film erst richtig an, und es folgten noch unzählige Fortsetzungen und Remakes, jedoch alle ohne James Whale, der mit diesem Film eine Fortsetzung drehte, die als einzige in der Filmgeschichte nicht wie eine Selbstparodie wirkt.
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am 12. April 2010
Natürlich hatten die Leute in den dreissiger Jahren noch keine Ahnung, was es einmal heissen würde, gute Filme durch schlechte Sequels ruiniert zu sehen. Allerdings schienen sich die Regisseure damals noch mehr Mühe damit zu geben als heute, jedenfalls ist diese Angst bei "Frankensteins Braut" vollkommen unbegründet, denn dieser Film übertrifft das Original zwar nicht, aber zum allerersten Mal braucht sich eine Fortsetzung nicht hinter seinem Vorgänger zu verstecken, da sie genug eigenes Potential beinhaltet.
Der Regisseur James Whale schaffte es, alles was den ersten Frankenstein auszeichnete gesondert aufzuzeigen und dank eines viel größeren Budgets, was der erste Teil einspielte, nutzt der Film jede Möglichkeit, um eine noch dichtere Atmosphäre zu schaffen: Die Rolle des Monsters, mit der sich Boris Karloff schon damals eine Kultfigur entwickelte, wurde für diesen Film merklich erweitert und insbesondere die Tragik kommt zum Vorschein. Das Monster lernt zu sprechen und schafft es trotz eines sehr begrenzten Vokabulars, Gefühle und Gedanken unmissverständlich auszudrücken.
Es freundet sich mit einem blinden Einsiedler an, der einzige Mensch, der sich nicht von ihm abgestoßen fühlte. Und alleine diese langen und tragischen Szene sind den gesamten Film wert.
Die Erschaffung der eigentlichen Braut geschieht erst in den letzten zehn Minuten und die berühmte Szene ist zwar fast identisch mit der des ersten Teils (Gewitternacht, das Umlegen des Schalters), jedoch kommt sie hier um noch einiges spannender und atmosphärischer rüber. Die Rolle der Braut ist zwar klein und wortlos, aber auf ihr lastet der gesamte Film; und Elsa Lancester schafft es in vielleicht zwei Minuten dem ganzen Film eine unerwartete Wendung zu geben, das Ende gehört zum besten, was jemals eine Kamera aufgezeichnet hat.

Wie bei allen Universal Classic Monsters kommt "Frankensteins Braut" im vollen Paket: Dokumentation, Bildergalerie und Audiokommentar dürften kaum noch einen Wunsch offen lassen.
Natürlich fing die Frankenstein-Serie mit diesem Film erst richtig an, und es folgten noch unzählige Fortsetzungen und Remakes, jedoch alle ohne James Whale, der mit diesem Film eine Fortsetzung drehte, die als einzige in der Filmgeschichte nicht wie eine Selbstparodie wirkt.
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am 18. Juli 2004
Frankensteins Braut ist der Schönste, Spannendste und Brillianteste Sequel der Filmgeschichte.
James Whale, der erst gar keine Fortsetzung machen wollte, hat sich mit dieser Fortsetzung ein Denkmal gesetzt.Super Dialoge
zwischen Colin Clive und Ernst Thesinger (teuflisch gut) schafft
eine superbe Atmosphäre. Auch die Trickaufnahmen (Kleinen Geschöpfe von dr. Prätorious)sind perfekt. (Vorbild für dr. Zyklop und Mr. C)Auch Boris Karloff konnte diesmal in der Rolle seines Lebens reden und dem Ungeheuer nochmals (vorletzte mal) seine schauspielerischen Talente untermalen.
Für mich mit Tanz der Vampire der Beste Horrorfilm mit Komödie und Schwarzen Humor.
Diesen Film muß man haben.
5 Sterne ist eigentlich viel zu wenig.
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am 20. März 2005
Die Fortsetzung zu "Frankenstein" setzt Storymäßig direkt am ersten Film an.
Nachdem die alte Windmühle niedergebrant ist konnte sich das Monster retten und trifft nun auf einen blinden Einsiedler von dem es sprechen lernt. Derweil stellt sich der finstere Dr. Pretorius bei Dr. Frankenstein vor und mit Hilfe des Monsters "überredet" er Frankenstein dem Monster eine Braut zu erschaffen!
Der Film ist zwar ein Sequel aber schon für sich alleinstehend ein Klassiker und grandios! Wiedermal liefert Regesseur James Wahle eine Glanzleistung ab, wiedermal brilliert ein genialer Boris Karloff als das unglckliche Monster das sowohl erschreckend, als auch tragisch und mitleiderregend rübergebracht wird.
Die Effeckte sind sensationell und der Film gilt heutzutage völlig zurecht als einer der größten Filme seiner Zeit!
Der allgemeinen Meinung das dieses Sequel das Original bei weitem übertrifft, kann ich mich allerdings nicht so ganz anschließen. Ohne Zweifel ist der Film in vielerlei hinsicht durchaus eleganter und in sich flüssiger aufgebaut, aber schon das sehr gute Make Up des Monsters ist ganz klar etwas weniger gruselig als im Original. Grund dafür war das diesmal das Monster sprechen sollte und karloff demzufolge seine Zahnbrücke drin lassen musste, die er bei "Frankenstein noch herausnahm und die Backe einzog als Jack Pierce ihm das Make Up auftrug.
Ich persöhnlich liebe beide Filme sehr und finde Fankenstein und Frankensteins Brauf fasst ebenbürtig!
Die DVD kommt wie gewohnt mit sehr guter Dokumentation, Filmkommentar, Trailer und Fotogallerie, sowie mehreren Untertiteln daher.
Der Film ist ein Meisterwerk und diese DVD ist es ebenfalls! Jeder Horror- und Monsterfan sollte diesen Film in seinem Regal stehen haben! Fans von klassischem Horrorkino und Frankenstein Fans sowieso!!!!!! KAUFEN!!!!
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am 4. Mai 2012
Etwas zu sehr steht der Film im Schatten seines Vorgängers, was sich sowohl in der etwas zu sehr konstruierten Handlung und in den anfangs sehr albern wirkenden Dialogen zeigt.
Doch die Bild und Lichtgestaltung überzeugt.Wenn Frankenstein durch die Wälder verfolgt wird, könnte man fast denken, man sei in einem Heimatfilm -vielleicht von Ganghofer- gelandet.

Die Episode mit dem Blinden knüpft an jene mit dem Kind am See aus der ersten verfilmung an, denn beide, der Blinde und das Kind spüren ja auch die gute Seite von Frankenstein. Aber wie immer- das Glück, die Ruhe kann es nicht oder nur kurz geben oder nur auf einem Wege...

Ganz herrlich irgendwo zwischen Trash, Komik und Kunst die Szene, in der Dr. Praetorius seine Winzlinge vorzeigt, aber das war die Zeit in der Mißgebildete Jahrmarktsensationen waren. da kommen einem etwa Tod Brownings Freaks(1932) und David Lynchs Elefantenmensch in den Sinn.

Und als die Titelgebende Braut erschaffen wird kracht, blitzt, donnert, leuchtet es im Verlies, wie einst als das Monster selbst geschaffen wurde. Auch hier wird der Schatten der ersten Verfilmung deutlich, dennoch gelingt dem Film etwas eigenständiges.
Die Braut könnte auch aus einem David Lynch oder Tim Burton Film entsprungen sein, was den prägenden Charakter dieser klassischen Horrorfilm -Ära beweist.
Gegenüber Dracula ist für mich Frankenstein die deutlich vielschichtigere Figur, was aber kein Qualitätsmangel der Verfilmungen sein soll.
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am 5. Dezember 2009
"Frankensteins Braut" ist die erste Fortsetzung des Klassikers "Frankenstein" aus dem Jahre 1935.

Man denke an das (für damalige Zeiten) spektakuläre Ende des "Monsters". Es muss tot sein, es gab keine Möglichkeit der Rettung für Frankensteins Kreatur.

Und doch, Mary W. Shelley weiss es besser. Die Autorin des berühmten "Frankenstein"-Romans ist zu Gast bei Lord Byron. Während dieser sich noch wundert, wie solch eine schauerliche Geschichte aus der Feder einer jungen hübschen Frau entstammen kann, spinnt diese das Drama um Frankenstein und das "Monster" weiter.

Sie erzählt. Lord Byron hört fasziniert zu. Die Fortsetzung kann beginnen.

Nicht tot, sondern quick-lebendig entsteigt die Kreatur (wiederum gespielt von Boris Karloff) seinem vermeintlichen Grab (den Kellergewölben einer alten Mühle). Er geht um und tötet. Allgemeine Angst geht um.

Anders als im Klassiker steht hier nicht der Wissenschaftler, sondern die Kreatur selbst im Vordergrund. Diese hat Empfindungen und ist auf einer stetigen Suche. Schwachsinnig und gefährlich, jedoch imstande auch Gefühle zu zeigen.

Wirklich wahnsinnig beeindruckend fand ich beispielsweise die Szene, in der Frankensteins Geschöpf Tränen vergiesst.

In einem Blinden, der es nicht als "Monster", sondern als einem ebenfalls Leidenden wahrnimmt (der Blinde glaubt, es könne nicht sprechen) findet er einen Verbündeten und einen Freund. Er lernt zu sprechen, zu vergleichen etc.

Wirklich ergreifend, jedoch ist diesem Film (im Gegensatz zum Vorgänger) auch das Merkmal der Komik nicht fremd. Die Figur des Dr. Pretorius und dessen Errungenschaften und Visionen sind komisch, vielleicht sogar etwas albern.

Dr. Pretorius fordert den Wissenschaftler Frankenstein zu einer für ihn logischen Fortführung des Experimentes auf. Die Ereignisse werden sich überschlagen...

Eine wirklich interessante Fortsetzung, absolut empfehlenswert. Volle Punktzahl.
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am 24. September 2014
der film ist sehr gut und spanned.
genau das was ich gesucht habe.
nicht zu teuer und gute Qualität.

mfg
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am 30. August 2015
Super genial. Was will man da bewerten. Denke wer diese DvD kauft weiß vermutlich was er bestellt. Wer den Film von früher kennt wird das schmunzeln bei schauen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen :)
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am 12. Oktober 2012
Es gibt Filme, die man einmal anschaut und nie wieder. Aber solche Filme gehören einfach in jede Videosammlung...man kann sie immer wieder schauen und etwas davon gewinnen.
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am 21. Dezember 2009
Die Fortsetzung ist noch besser gelungen als das Original. Die Geschichte ist ausgereifter und besser inszeniert. Karloff spielt sehr überzeugend das unglückliche und mißverstandene Monster. Die Szene, in der er auf den ebenfalls einsamen Blinden trifft und mit ihm Freundschaft schließt, ist sowohl komisch als auch anrührend. Neben den wirklich stimmungsvollen Kulissen gibt es auch noch einiges an schwarzem Humor. Hierfür sorgt besonders die ziemlich schräge Figur des Dr. Prätorius, der mir fast noch besser gefiel als Karloff. Die Szene mit den von ihm gezüchteten Miniaturmenschen und sein Picknick in der Gruft gehören zu den Höhepunkten des Filmes. Das Bild ist meist scharf und klar, allerdings nicht ganz so gut wie in "Frankenstein".
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