Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen36
4,6 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 20. März 2008
~Der Schrecken vom Amazonas~ aus dem Jahre 1954 ist ein kultiger Abenteuerfilm.
Ein Forscher (Richard Carlson) findet im Amazonasgebiet eine versteinerte Krallenhand.
Daraufhin geht er mit einem Team auf eine zweite Expedition und findet ein Skellett,
wenig später kommt es zum Kontakt mit einem Kiemenmann der in den Tiefen des
Amazonas lebt. Es kommt zu Auseinandersetzungen und der Kiemenmann entführt
die einzige Frau (Julie Adams) der Gruppe, in die er sich verliebt...

Natürlich gruselt der Film aus heutiger Sicht nicht mehr ganz so wie damals, aber man
bekommt einen interessanten Einblick in das B-Film Schaffen der 50er Jahre. Die Unter-
wasser- und Amazonasaufnahmen wirken aus heutiger Sicht kultig und es kommt durch den
schwarz/weiss Stil eine liebevolle altmodische Stimmung auf. Die Effekte und die Langsam-
keit des Monsters ringen einem schon von Zeit zu Zeit ein Lächeln ab, haben aber Kult-
potenzial. Es hat schon was sinnliches wenn der Kiemenmann neugierig unter der Frau
umherschwimmt. Das Grundprinzip der Geschichte erinnert an "Die Schöne und das Biest".
Man bekommt Mitleid mit dem Kiemenmann der sich nach Liebe und Zuneigung sehnt.
Die Laufzeit mit nur 79 minuten ist hier genau richtig und weist keine Längen auf und
man erkennt das der Film wohl viele Genrefilme beeinflusst hat.

Bild und Ton sind natürlich dem Alter entsprechend, was aber hier nicht unbedingt stört.

P.s. Regisseur Breck Eisner ("Sahara") arbeitet derzeit an einem Remake dieses Klassikers.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2005
Dieser Film ist genial! Regesseur Jack Arnold bestimmte in den 5ger Jahren das Sci-Fi und Monsterkino und legte dabei mehr als einmal Filme vor, deren Ideen und Konzepte noch zig mal abgekupfert werden sollten (mit unterschiedlichster Qualität) einer dieser Filme war sein "Tarantula" indem die unzähligen Filme indenen riesige Insekten ihr Unwesen treiben seine Wurzeln finden, ein anderer war der Schreken vom Amazonas auch als Creature from the Black Lagoun bekannt.
Der Film indem einige Forscher den Kiemenmann entdecken und versuchen zu fangen ist nicht nur der erste Film mit spekatulären Unterwasseraufnahmen, sondern auch der Vater von allerlei Mutanten und Monsterfilmchen die sich mit dem Fischmenschen befassen! Auch die Djungelathmosphäre überzeugt und wurde durch diesen Film ein fester Bestandteil des Horrorkinos die immer wieder verwendet wurde, z.b. bei Anaconda.
Was den Film aber wirklich auszeichnet sind die schönen Locations, die guten Schauspieler, eine gute und spannende Geschichte und ein hervoragendes Monster!
Der Kiemenmann wurde in den 50gern zum beliebtesten Filmmonster, und obwohl er schon der erste große Schritt einer neuen Art des Horrorfilms war, passt er wunderbar in die Riege der klassischen Universal Monster, wie Frankenstein, Dracula, dem Unsichtbaren oder dem Wolfsmensch und der Mumie. Der Film ist ebenfalls so gemacht wie die klassischen Filme, nur das er nicht in alten Schlössern sondern im Djungel spielt. Aber es kommt ebenfalls zu sehr schönen Atmosphärischen Schauerszenen und besonders im Showdown fällt die Nähe zu Filmen wie Dracula ganz deutlich auf!
Dieser Film sollte eigendlich allen gefallen die die klassischen S/W Horrorfilme wie Frankenstein lieben!!!
Die DVD ist wie immer sehr gut geworden und hat die obligatorische Dokumentation, den Filmkommentar, den Trailer und ne Fotogallerie als Bonusmaterial!
Ein absolutes Meisterwerk des Monsterfilms und das Bindeglied vom klassischen Horror und dem Monsterfilm der 50ger Jahre!
UNBEDINGT KAUFEN!!!!!
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2006
Dieser Film hat einfach alles: Die für Filmliebhaber liebenswerte altmodische Atmosphäre, Schockeffekte die einen heutzutage wohl kaum noch dazu bringen die Augen zuzukneifen (assisstiert von ziemlich guter und passender Musik), ein Monster das definitiv das Genre beeinflusste und sogar zwei Fortsetzungen nach sich zog, und einen Helden, der die obligatorische Dame in Not in ihrer, na ja, eben Not rettet.

Dennoch warte ich mit dem Kauf. Ich hatte vor Jahren einmal das Glück, in einem Programmkino im Rahmen einer 3-D Woche diesen Film so zu sehen, wie er gedacht war, in 3-D eben (zusammen mit 'Gefahr aus dem Weltraum' und 'Bei Anruf Mord'). Die Effekte waren überwältigend: Man hatte in den Unterwasserszenen das Gefühl, die Fische schwämmen um einen herum, ganz zu schweigen von den anderen Szenen denen man auch so förmlich ansieht dass etwas von der Leinwand ins Publikum "ragen" sollte. Warum Universal zu dieser Zeit, da mit der DVD ein Medium vorliegt das die nötige Bildschärfe und Farbtrennung bietet und die Bildschirme zu Hause grösser sind als je zuvor, sich nicht dazu entschliessen kann diesen Klassiker in der räumlichen Fassung zu veröffentlichen, ist mir ein Rätsel. Oft wird gesagt, die Seher wollten die nötigen Brillen nicht tragen, zu unbequem heisst es da. Die Brille wiegt so viel wie eine Postkarte! Ich, wie auch viele andere, wäre gerne bereit für 80 Minuten diese "Unannehmlichkeit" in Kauf zu nehmen. Daher warte ich noch, denn dass die Studios gerne nochmals abkassieren ist ja kein Geheimnis, die 3-D Fassung kommt früher oder später garantiert.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2010
Gar nicht mal so übel, was der Ex-Marine-Kampfschwimmer und spätere Trainer der TV-Delphine "Flipper",Ricou Browning in einem, der am meisten kopierten/abgekupferten Monsterkostüme, unter Wasser zustande gekriegt hat.
Der Film selber reißt einen nun wirklich nicht unbedingt vom Amazonas-Klappstuhl, gehört auch nicht unter die un-
bedingten Jack Arnold-Klassiker wie "The Incredible Skrinking Man",1957, oder "Tarantula",1955, hat aber durchaus
seine anrührenden Momente, wie die unglaublich sensible Sequenz der "Unterwasser-Brautschau" der sog. Kreatur,
die eine Un-Schuld offenbart, die man zuletzt bei UNIVERSALs "Frankenstein",1931, gesehen hat(wenn man Augen im Kopp
hat). Wieder ne schöne Doku dabei, Herz was willste mehr?
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2006
Jack Arnold steht wie kein anderer Name für Horror-Produktionen der 50er Jahre. So gehen mehrere Billigproduktionen auf sein Konto, die mittlerweile zu Kultfilmen geworden sind, wie zum Beispiel "Tarantula" oder eben "Der Schrecken vom Amazonas". Kenner von Jack Arnolds Filmen wissen also, was sie hier erwartet: Eine abstruse Story, alles andere als Oscar-verdächtige Schauspieler und ein Spannungsbogen, der uns heute nur noch ein müdes Lächeln abgewinnt. Aber gerade dies sind die Elemente, die den besonderen Charme seiner Produktionen ausmachen. Wobei man aber fairerweise sagen muss, dass die Unterwasser-Aufnahmen sehr gut gelungen sind und der Maskenbildner (für damalige Verhältnisse) ganze Arbeit geleistet hat. Und so gelang Jack Arnold mit "Creature from the Black Lagoon" beihnahe ein A-Film. Aber nur beihnahe, und deshalb lieben wir ihn!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2015
Möchte mich hier kurz fassen: Ein Forscherteam in einem Seitenarm des Amazonas trifft auf ein dort lebendes Wasserwesen. Es kommt zum Konflikt. Die Schöne (Forscherin) trifft auf das Biest (Wassermensch). Es wird reichlich (unblutig) gestorben. Klasse (für die damalige Zeit) Unterwasseraufnahmen mit richtig schön "kitschiger" Horrormusik der 50er.
Ein toller Grusel (Horror wäre übertrieben)-film, den man gut mit seinen Kindern sehen kann, ohne das diese schlecht träumen. Spannung hält sich in Grenzen. Aber von der Story und Machart ein Meilenstein dieses Genres! Dabei Interviews und das Macking-off, tolles Bonusmaterial (Doku)!
Qualität ok und für den Preis top.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2014
Man erschaudert unweigerlich wenn die Kralle des Ungeheuers zum ersten mal aus dem Wasser kommt und dabei die nervenzerreißende Musik einsetzt.
Die Schocker der 50er sind noch immer die besten. Auch wenn sie heute als B-Movie bezeichnet werden.
Für mich ist das eher ein Qualitätsmerkmal. Die Filme enthalten keinen unnötigen Sex. Die Geschicht wird vorangetrieben - vielleicht ein Techtelmechtel und nach ca. 75 Minuten ist Schluß. Als Zutaten vielleicht das Militär oder ein verrückter Wissenschaftler. So soll das sein.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Dieser Billig-Streifen ist ein Phänomen. Unter kritischen Gesichtspunkten muss er eigentlich durchfallen: Schauspielerisches Können war nicht gefragt. Jeder Laie hätte hier jede beliebige Rolle verkörpern können. Besonders peinlich sind die entsetzten Gesichter, immer wenn der Kiemenmensch in Reichweite schreitet, wobei jener wie Frankenstein mit ausgestreckten Armen langsam vorwärts tappt. Dann kommt auch immer ein schriller Schreckensschrei und dann packt er den Leuten mit seiner Schwimmhaut-Pranke ins Gesicht und sie sind tot. Das ist meistens eher unfreiwillig komisch als beängstigend.
Die situationsorientierten Dialoge ("Aah, da ist er! Was machen wir jetzt?") sind konstant hölzern. Und wenn nicht gesprochen wird, wird meist geschwommen. Die langgezogenen Unterwasser-Szenen sind ziemlich spannungsarm.
Trotz all dieser Einwände stelle ich fest: Wenn ich "The Creature From The Black Lagoon" ein paar Jahre nicht gesehen habe, fehlt mir irgendwie etwas, und er muss mal wieder ins Programm. Das liegt wohl am Alterscharme und daran, dass ich mich als kleiner Junge mit dem Fischmenschen ziemlich gegruselt habe. Das Teil ist ab 12 freigegeben, aber man kann es auch guten Gewissens Neunjährigen vorführen.
Fazit: Man kann auch Trash sympathisch finden und gern haben. Dies ist der beste schlechte Film, den ich kenne.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Regisseur Jack Arnold, der Freunden des phantastischen Filmes so Wunderbares wie "Gefahr aus dem Weltall", "Tarantula" oder "Die unglaubliche Geschichte des Mr.C" beschert hat, versuchte sich in diesem weiteren B-Movie-Meisterwerk von 1954 am Mythos von "Die Schöne und das Biest".
Der Ichthyologe Dr. David Reed rüstet, infolge des Fundes einer geheimnisvollen, versteinerten Krallenhand, eine Amazonas-Expedition aus, deren kleines Boot schließlich in einer "schwarzen Lagune" (OT: "Creature from the Black Lagoon") vor Anker geht. Ein garnicht so gutmütiger Amphibienmonstermann, dessen Erblinie in die früheste Urzeit zurückzuverfolgen ist, gerät beim Anblick des einzigen weiblichen Passagiers auf dem Boot des Expeditionsteams, gepielt von Julia Adams, gehörig in Wallung. Der Holden wird also, die Krallenpranken immer gierig voraus, unbeirrbar nachgestellt. Die kernige, männliche Belegschaft, die den Schuppenmann unbedingt verschleppen will, um zu höchsten Forschehren zu gelangen, wird dabei tüchtig dezimiert...
Die straffe Inszenierung vor exotischer Kulisse, gelungene Unterwasseraufnahmen, Julia Adams im Badeanzug und die immer noch recht beeindruckende Kostümierung des Amphibienmannes lassen nie Langweile aufkommen,für Schauwerte ist gesorgt, alle Rollen sind gut besetzt (hervorstechend auch der ulkige Kapitän) - und in einigen Szenen kommt Spannung auf.
Sicherlich naive, aber wunderbar altmodische und dramaturgisch wie handwerklich tadellose Unterhaltung, ein kleiner Klassiker des Horrorkinos.
Unnachahmlich übrigens die Anfangssequenz ("Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde..."), in der Genesis und Evolutionstherie in drei knappen Sätzen aufs Herrlichste verschwurbelt werden...
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2003
Jack Arnold! Allen Liebhabern von alten Horror-B-Movies ist dieser Name ein Begriff. Filme wie "Gefahr aus dem Weltall", "Tarantula" oder "Die unglaubliche Geschichte des Mr. C." stammen von diesem Regisseur. Und natürlich "Der Schrecken vom Amazonas". Nun gibt es diesen Film endlich auf DVD. Es ist einer der großen alten s/w-Horrorfilme, den jeder gesehen haben sollte, der auch nur ein wenig Gefallen am Horror-Genre gefunden hat. Zugegeben, mir gefallen Horrorfilme in s/w grundsätzlich schon mal, und an die tolle Atmosphäre der damaligen Horror-Streifen kommen die modernen Filme auch nur selten heran. Damals waren die Tricks noch Handarbeit und keine Computersimulation, vielleicht hat man sich früher darum einfach mehr Mühe gegeben. Allein die langen Szenen, in denen das Monster unter Wasser zu sehen ist - eine große Leistung des Mannes, der unter dem Gummikostüm gesteckt hat. Jedenfalls ist Jack Arnold einer der großen Meister des Genres und "Der Schrecken vom Amazonas" gehört mit zu den besten Filmen, die er gemacht hat.
Inhalt:
Ein Wissenschaftler findet die fossile Klaue eines Wesens, daß eine Mischung aus Mensch und Amphibie darstellt. Auf der Suche nach dem restlichen Skelett entdeckt eine Expedition, daß dieses Wesen wider Erwarten nicht ausgestorben ist, sondern in einer abgelegenen Lagune des Amazonas lebt.
Ausstattung:
Die Qualität des Bildes ist für das Alter sehr gut. Allerdings leider schlechter als das phantastische Bild der DVD von "Formicula", obwohl beide Filme aus dem selben Jahr stammen.
Der Ton ist nur in Mono enthalten, dafür aber klar und deutlich und ohne Rauschen.
Deutscher und englischer Ton sind frei wählbar.
Untertitel in Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Bulgarisch und Hebräisch frei wählbar.
Zusatzmaterial:
- "Zurück zum Amazonas". Dokumentation über den Film (ca. 40 Minuten Spieldauer)
- Zuschaltbarer Audiokommentar vom Filmhistoriker Tom Wever
- Orginal Kinotrailer
- Fotogalerie
Das Zusatzmaterial ist leider komplett nur in englischer Sprache auf der DVD, dafür aber mit wahlweise zuschaltbaren deutschen und englischen Untertiteln (+ 4 weitere Sprachen).
Leider ist die tolle Dokumentation "Jack Arnold erzählt", welche im Fernsehen häufig nach den Filmen ausgestrahlt wird nicht mit auf der DVD. Schade.
Der Film ist super, die DVD hat eine gute Ausstattung.
Für Fans des Genres eine klare Kaufempfehlung, für alle anderen vielleicht auch.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,99 €
4,99 €