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Dark Age
Format: Audio CDÄndern
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am 17. März 2005
Oh ja, die Dark Age... Ich habe die Jungs mittlerweile schon drei oder vier mal Live gesehen. Quasi mit ihnen auf der Bühne gestanden (oder sie auf meiner!). Was sie hier in Verbindung mit einigen anderen Sänger (Tiamat/Serpent Soul/Remedy Records) zustande gebracht haben, ist jenseits von gut und böse. Tatsächlich in Eigenregie produziert, kommt das Album in technisch Einwandfreiem Zustand daher! Wie gewohnt glänzen die die fünf mit Unglaublichen Melodien und cleanen Gesangspassagen. Dabei kommt das "Gegrunze" aber nie zu kurz! Auch die gut Platzierten Keyboards passen sich perfekt in das Gesamtbild ein. Alles zusammen ein Album das man haben sollte, wenn man diese Art von Musik mag... Seether
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2004
Zugegeben, vor dieser CD habe ich von der Band Dark Age noch nichts gehört gehabt und kann mir somit über die Entwicklung der Band kein Urteil erlauben. Fest steht aber, dass dieses Album ein Highlight des Jahres 2004 ist. Die Musikrichtung lässt sich schlecht einordnen, aber ich würde es mal Melodic Death/Dark Metal nennen. Die deutsche Band Dark Age lassen sich am ehesten mit Soilwork, Hypocrisy und In Flames vergleichen. Wer diese beiden Bands kennt, der weiß was ihn erwartet.
Dark Age vermischen gekonnt Härte mit ohrwurmmäßigen Melodien, wobei dies durch den Wechsel zwischen roughen Growls und cleanen Gesang super unterstützt wird. Die Refrains brennen sich förmlich ins Hirn.
Auch spieltechnisch verstehen die Jungs ihr Handwerk. Geile Gitarrenarbeit und mörderische Drums!
Anspieltipps sind auf jeden Fall "Dare To Collapse" (Midtemponummer) und "Neurosis 404" (da wird das Gaspedal mal durchgetreten). Die Jungs haben mit "My Own Darkness" auch eine Ballade am Start, aber die ist nicht so mein Ding :-)
Am Ende bleibt nur zu sagen, dass dieses Album eigentlich einen Pflichkauf darstellt. Nach Möglichkeit sollte man die Version mit der Bonus-DVD nehmen, denn dann bekommt man einen witzigen Studioreport und ein Livekonzert extra. Value for money kann ich dazu nur sagen!
Genug geschrieben, hört euch die Scheibe einfach an!
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und nochmal setzen dark age in sachen sound einen drauf, die gitarren sind noch rauer und fetter, die drums sind noch geiler als auf "the silent republic". vom material her hat sich, was das niveau angeht, nichts geändert, soll heißen hier wird einem ein meisterwerk aufgetischt. "fix the focus" prescht gleich ordentlich los, der refrain ist mit clean vocals gesungen, die bei dark age ab diesem album eine größere rolle zu spielen scheinen, was ich persönlich gut finde, macht die ganze sache vielschichtiger. "zero" setzt noch eins drauf in sachen fetzig und episch. geniales intro, geniale strophen, genialer refrain. "dare to collapse" wird mit einem herrlichen gitarrenthema eröffnet, untermalt von dezenten, dennoch epischen keyboards. dann ertönt die stimme vom tiamat-sänger, der hier die strophen singt. gegen ende ertönt ein super gitarrensolo. "pulse of minority" ist langsamer, aber besser als die bisherigen drei songs. in den strophen erzuegen eikes stimme und die drums einen solchen groove wie man ihn selten hören kann. und gegen ende gröhlt dann die ganze band gekonnt ihren eigenen namen, nämlich "dark age"... "neokillers" beginnt mit wilden gitarrenriffs und drum-wirbeln. auch ein guter song, kann aber mit den vorangegangen nicht so 100% mithalten. so, dann kommt "nikita", der wohl beste song des albums. wird eröffnet mit rauen riffs, dann kommen harte drums dazu und dezente, aber wirkungsvolle keyboards. der zweite teil der strophen ist genial, weil die band da ordentlich draufdrischt. in der mitte ertönt dann eine passage, in der fette riffs daherpetschen, darüber ein tolles gitarrenthema gespielt wird, sänger eike legt ordentlich los, ein drumrhythmus jagt den anderen, alles untermalt von epischen keyboards. diese passage ist fantastisch. mit "my own darkness" zeigen sich dark age dann mal von einer andern seite, eine ballade, nur klarer gesang, nur akustikgitarre. gelungen, wie ich finde. "neurosis 404" ist dann wieder ein richtig heftiger fetzen und in der mitte des songs singt eike so aggressiv und brutal wie noch nie zuvor. "the elegy of a forgotten science" groovt nochmal richtig daher, viele gute riffs und der tiamat-sänger ist nochmal mit von der partie. das album endet auch wieder mit einem cover, gut aber man mekrt halt, es ist kein richtiger dark age-song.
also, wieder ein gelungenes album, kaum zu toppen, absolute spitzenklasse.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2004
Wer hätte gedacht, dass ein Debüt Album bereits so reinhaut, wie das von Dark Age.
Leute, da gibts was auf die Ohren...
Doch nun zur Music:
It is for you and for you alone...
Und schon geht es los mit einem Spitzentitel namens Fix The Focus. Der Sound lässt sich am ehersten mit Soilwork vergleichen, doch die Band kommt aus Deutschland und zeigt wie sich Melodic Death Metal anzuhören hat.
Jeder Song für sich ist an und für sich interessant...
Die Gitarren sind großartig, der Schlagzeuger spitze.
Auch für Freunde von Balladen ist ein Song mit Namen: "My own Darkness" dabei, der gleich von außergewöhnlich harten Neurosis 404 gefolgt wird.
Ein gutes Album, das überzeugen kann. Neben Soilworks - Natural Born Chaos und In Flames - Reroute To Remain ein weiterer Stern am Melodic Death Metal!
1,2 is everybody ready to (aus dem Song Zero)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2004
Mit diesem Album hat die Band einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Eigentlich ein Wunder, dass sie noch relativ unbekannt ist...Inzwischen hat Dark Age bei der Musik noch einen Zahn zugelegt. Die Musik ist abwechslungsreicher als auf den vorherigen Alben, was nicht zuletzt an dem geschickt eingebauten "normalen" Gesang liegt. Nachdem man die Scheibe einige Male gehört hat, lässt sie einen nicht mehr los....
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