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am 7. Februar 2004
The Fair Sex sollen Urgesteine der Elektro-Szene sein hab ich gelesen.. mag in Hinsicht auf die lange Schaffenszeit ( mit Unterbrechung ) der Essener Band schon stimmen. Aber davon kann ich beim Hören von „Thin Walls - Part I" so irgendwie garnichts merken.. Hören sich weder verstaubt noch urgesteinig an.
Im Gegensatz zu all den „jungen" Elektro-Clonen, die zur Zeit aus dem Boden gestampft werden, brettern Fair Sex durch die Gehörgänge und beissen sich mit ihrer absolut einzigartigen Mischung aus Elektro und Schrammelgitarren im Trommelfell fest - keine Chance zu entkommen. Stillsitzen geht bei Tanzflächenfüllern wie „Not now.Not here" oder „Cyberbite" schon mal garnicht - abrocken bis die Socken qualmen ist angesagt !
Neben den lauteren, wütenden Tönen stellt das leise, irgendwie total surreale „In the Desert" einen meiner absoluten Favorites dar. Myks rauchige, traurige Stimme im Kontrast zu verträumter Musik, die mich sehr an eine Art Spieluhren-Schlaflied erinnert - Gänsehaut.
Mit der Best-of-Compilation „Thin Walls - Part I" haben die Jungens um Myk Jung auch den seit der Reunion neu dazu gewonnen Fans die Möglichkeit gegeben, über Songs aus der ersten Hälfte der 90iger Schaffensphase der Kult - Kombo zu jubeln. Der Querschnitt aus den leider nicht mehr erhältlichen Alben „Bite release Bite" (1991), „Spell of Joy" ( 1992 ) und „Labyrinth" ( 1995 ) ist absolut gelungen und gehört eigentlich in jedes CD-Regal. Der enthaltene brandneue Track „The ever unreached Aim" passt sich problemlos in das Gefüge seiner Ahnen ein, hat absolute Hit-Qualitäten und macht mich rasend neugierig auf die Zukunft ( grins ). Als Zugaben sind auf der CD auch noch zwei rare Videotracks enthalten: „Not now.Not here"( 92 ) und ein 2003er Livemitschnitt von „Cyberbite" - und wer ganz viel Glück hat, erwischt noch ein Exemplar der limitierten Erstauflage
( 1000 Stk. ) im aufwendigen 6-seitigen Artwork-Digi. Bei soviel Glückseeligkeit schwindelt mir .. man reiche mir mehr Fair Sex - aber intravenös bitte. Das kickt...
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