Kundenrezensionen

11
4,2 von 5 Sternen
Return to Fantasy
Format: Audio CDÄndern
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2006
Nach dem unfallbedingten Ausfall von Gary Thain (er erlitt auf der Bühne einen Stromschlag) ließ sich die Gruppe endlich mal etwas mehr Zeit mit einer neuen Platte. Nachdem sich herausstellte, dass Gary nicht mehr zurückkommen wird, verpflichtete man John Wetton für die Bass-Gitarre.

Die "Return To Fantasy" ist eine wirklich gute Platte geworden und machte den kleinen Durchhänger "Wonderworld" wieder wett. Es fällt besonders auf, dass sich neben Ken Hensley die Restgruppe (Box, Byron, Kerslake) ganz ordentlich am Songwriting beteiligt hat. John Wetton stieß diesbezüglich zu spät zur Gruppe.

Die Platte hört sich insgesamt etwas moderner an z.B. Synthie auf `Beautiful dream`. Die Hammond Orgel ist jetzt etwas spärlicher vertreten. Prima Songs sind `Return to fantasy`, `Beautiful dream`, `A year or a day` und `Devil`s daughter`. Dafür gelingen die Balladen diesmal nicht so gut (`Why did you go` und `Your turn to remember`). Besonders `Why did you go` ist furchtbar schmalzig. Insgesamt ist "Return To Fantasy" aber ein gutes Album geworden. Der Titelsong wurde zum Band-Klassiker. Auf der Expanded De-Luxe-Version sind mit `Shout it out` und `The time will come` zwei sehr gute Bonus-Tracks am Start.

Gute 4 Sterne für das Album. Leider hielt dieses Heep-Zwischenhoch nicht lange an.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2004
Ken Hensley schreibt im Booklet, dass 'Return to Fantasy' definitiv nicht zu seinen Lieblingsalben von U.H. zählt. Ich finde es grandios!
Schon der Opener (und gleichzeitig Titletrack) fasziniert durch typische U.H. Keyboards, David Byrons ausdrucksstarkem Gesang und einer eingängigen Melodie.
'Shady Lady' ist eine Rock'n'Boogie Nummer zum mitrocken.
Interssant wird's bei 'Devil's Daughter' mit dem Stolperduellsolo in der Mitte (kann man nicht anders ausdrücken; muss man hören!)
'Beautiful Dream' ist ein schönes, etwas keyboardlastiges Stück.
'Prima Donna' - eine Hitsingle, die nie eine geworden ist, aber trotzdem fröhlich anmacht.
'Your turn to remember' und 'Why did you go' gefallen mir damals wie heute.
Wenn es einen Schwachpunkt auf dem Album gibt, dann ist es 'Showdown'. Kann man aber verkraften.
Ein Highlight ist für mich 'A Year or a Day'. Fängt leise an mit plötzlichen Überraschungseffekt.
Ausnahmsweise haben sich auch die Bonustracks gelohnt (zumindest zwei davon): 'Shout it out' und 'The Time will come' sind zwei B-Seiten, die es seinerzeit nicht auf's reguläre Album geschafft hatten. Wer die Wahl hat... Beide fügen sich nahtlos in das Albummaterial ein.
Für mich ist es eines der besten Heep Alben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2012
Im May 1975 erschien mit *Return To Fantasy* das insgesamt achte Studioalbum von Uriah Heep. Eingespielt wurde die LP in der Besetzung David Byron (vocals), Ken Hensley (keyboards), Mick Box (guitars), Lee Kerslake (drums) und Neuzugang John Wetton am Bass. Gary Thain hatte die Band verlassen müssen.

Erfolgstechnisch trat die Band mit *Return To Fantasy* zwar auf der Stelle, aber in Punkto Kreativität war noch kein Ende ins Sicht, auch wenn manches sich irgendwie zu wiederholen schien. Aber allen voran Hensley Ideen- und Variantenreichtum schien nicht enden zu wollen, auch wenn diese Scheibe keinen klassischen Hit enthält.

Allen voran *Return To Fantasy*, *Shady Lady*, *Prima Donna* und *Showdown* wissen zu gefallen, aber auch sonst ist nur qualitativ hochwertiger Hardrock enthalten, man lausche einfach nur mal *A Year Or A Day*. Erstklassig! Bei den Bonustracks hat man sich dieses Mal sehr angestrengt und bietet u.a. alternative Demoversion von *Prima Donna*, *Why Did You Go*, *Beautiful Dream* und eine hervorragende extended version von *Return To Fantasy*.

FAZIT: sehr starke 1975er Uriah-Heep-Scheibe...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2009
das ist ein ein bisschen seltsames album. es beginnt mit dem titeltrack, einer der allerbesten heep-nummern überhaupt. von doors-artigen orgelläufen umflossen streben dunkle melodien richtung licht und wieder zurück. packend. danach kommen mit "shady lady" und "devils daughter" zwei anständige, wenn auch nicht sonderlich aufregende hardrockstücke, in denen ken hensleys orgel platz macht für sägende rhythmusgitarren - klingt fast wie eine andere band. "beautiful dream" ist dann wieder klassisch heep, ein starker song mit viel orgel und bohrenden melodien.

dann kommt "prima donna" und alles ist ganz anders: rock 'n roll-nostalgie, überaus zuckrig arrangiert. "you turn to remember" ist dann beinahe fifties-pop mit "whoo-whoo"-chören (sowas war mitte der siebziger sehr angesagt) und einer sehr netten, aber auch sehr harmlosen melodie und musterhaften tonartwechseln und harmony-gesängen. beinahe zum mitschunkeln. hier zeigt sich schon der chartorientierte schubidu-rock, mit dem heep bald noch erfolgreicher werden würden.

"showdown" ist ein sehr flotter, aber ein bisschen ideenarmer rocker, angetrieben von einer vorlauten slide-gitarre mit einem schönen, flinkfingrigen solo. mit "why did you go" wird's dann schmusig, aber um wirklich mitzureißen, dazu ist diese leicht anlassige soul-ballade dann doch zu schummrig, da kann die steelgitarre noch so kuschelig schluchzen. "a year or a day" ist dann wieder eine typisch verbremste, dramatische, theatralische heep-nummer, durchaus ok, aber sie hebt nie so richtig ab. dennoch, kein schlechter abschluss.

im bonusteil finden sich zwei erstaunlich starke single-b-seiten und viele demotracks, halt was für echte fans.

der restaurierte sound ist gut, was aber auch nichts daran ändert, dass dieses musikalisch so seltsam zerrissene album (der neue, john wetton, spielt einen tollen bass, war aber offenbar eine art fremdkörper in der band) zu zahm produziert wurde.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2015
.........ZÄHLEN ZU DEN FRÜHESTEN UND EINFLUSSREICHSTEN
Vertretern des Hard- Rock!
Sie wurden vor allem durch ihre melodiösen Züge und mehrstimmigen
Gesänge populär.
Ja..yeahh, und RETURN TO FANTASY ist unter den zahlreichen LP`s,
die ich stolz bin zu besitzen, mein absolutes Lieblingsalbum.
Und gleich unmittelbar darauf reihen sich SALISBURY, GIPSY und....
richtig... THE MAGICIAN`S BIRTHDAY ein.
RETURN TO FANTASY war meine erste LP der Heep`s, rauf und runter gespielt-
auf einem ollen, ersten Plattenspieler, der heutzutage sicher museumsreif wäre.
Uriah Heep, eine Band, die nach dem frühen Tod von Sänger David Byron immer noch
erfolgreich ist und bleibt. Mit Bernie Shaw, den ich vor ein paar Jahren live
erleben und bewundern durfte, fand Uriah Heep erneut einen würdigen Sänger.
Der für die folgenden zwanzig Jahre blieb.

Uriah Heep gelang 1975 mit ihrem Bassisten John Wetton und dem Album
RETURN TO FANTASY der grösste Verkaufserfolg ihrer Karriere. Fakt.

************************************************************************************

Fazit:

War gut, ist gut, bleibt gut.
Mehr gibt es da nicht zu sagen.

FÜNF STERNE!!

Absolute Kaufempfehlung! ( Gibt`s natürlich auch auf Cd )
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2009
"Return To Fantasy" ist ein richtig gutes Album, das zu einer Zeit erschienen ist, als sich deutliche Änderungen auf dem Musikmarkt abzeichneten. Die Rockbands wurden härter und gitarrenlastiger, Discopop und unsägliche Teeniebands bevölkerten die Charts und progressiver Rock war plötzlich nicht mehr gefragt. Einzig der sogenannte Art-Rock wie von Supertramp oder Pink Floyd war noch angesagt. Ganz schwere Zeiten für Uriah Heep...

Obwohl gerade mit "Return To Fantasy" im Sommer 1975 so eine Art Weckruf von der Band daherkam, der wohl auch bei den Fans ganz gut wirkte. Nachdem etwas laueren "Wonderworld" heizte sogleich der Titelsong elektrisch künstlich klingend im Science-Fiction-Sound ein. Was war das ? Völlig anderer Sound ! Die Orgel klingt im Hintergrund psychedelisch... Fast nach Doors...

Und in der Tat erweckte das Album "Return To Fanstasy" den Eindruck, dass sich hier soundmäßig einiges getan hat. Alle Songs auf der sogenannten ersten Seite der damaligen LP kann man nur als hochklassig bezeichnen. Die gesamte Band war an den Songs beteiligt ! Das etwas merkwürdig stampfende aber nicht minder gute "Devils Daughter" genauso wie eines der Highlights auf dem Album, den auf Keyboards aufbauenden Song "Beautiful Dream". Es sei noch erwähnt, dass nach dem Ausscheiden von Gary Thain erstmalig John Wetton den Bass bediente (King Crimson, später Asia).

Ab "Prima Donna" wird es dann ziemlich poppig. Vielleicht ein Zugeständnis der Band an den musikalischen Wandel ab Mitte der 70er. Ein schöner fröhlicher Song mit Bläser-Schmiss und Hitpotenzial.
Aber leider wohl zur falschen Zeit...

Your Turn To Remember ist eine Rock 'n' Roll - lastige Ballade, wie sie es zwischen 1973 und 1975 eine Menge gab, so z. B. von Mud oder ähnlich angestimmt von Alvin Sturdust oder Gary Glitter. Für Heep völlig untypisch, aber ich höre den Song heute noch gerne.

Nachdem "Showdown" (nicht so mein Ding...) kommt der schöne Song "Why Did You Go". Obwohl sehr poppig, lädt er zum träumen ein und erinnert trotz einer Überdosis Schmalz so ein bisschen an "Tales".
Höre ich heute ebenfalls noch sehr gerne. Zum Schluss belohnt uns die Band noch mit dem sehr ruhig beginnenden, später voll durchstartenden "A Year Or A Day" mit einem typischen
"Heep / Hensley" - Sound und wieder mit mehr Hammondorgel.
Ein wenig mehr davon hätte mir damals sehr gut gefallen.

Auch fällt mir auf, dass die Bonus - Tracks "The Time Will Come" oder "Shout It Out", die damals leider nur als Singel-B-Seite erschienen sind, noch mehr nach typischen Heep-Sound klingen und mit auf das Album gehört hätten ! Ich finde "Return To Fantasy" trotzdem sehr gelungen und kann es als farbenfrohes, poppiges und immer noch leicht progressiv angehauchtes Album empfehlen.
Damit sind Uriah Heep nach einer kleinen Durststrecke mit Vollgas durchgestartet.

Mir klingt es immer noch in den Ohren:
Moonlightnight after Moonlightnight...

Ich habe mir jetzt aktuell noch einmal die Version als CD mit "Beautiful Dream" als Bonusmaterial zugelegt. Mir hat es diese alternative Fassung, die ich zuvor noch nicht kannte, angetan... Finde ich fast noch besser als die Original-Albumversion. Klingt roher, eher nach Heep in den Anfangstagen und ist deutlich länger. Mit den beiden super B-Seiten an Bord ist daher "Return To Fantasy" auch heute noch durchweg eine runde Sache...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2010
Nach dem 1974 eher schwachen Album Wonderworld war Return to Fantasy für mich 1975 eine Verheisung. Das hat sich mit den Jahrzehnten zwar relativiert, aber geblieben ist ein sehr sehr gutes Uriah Heep Album in musikalisch schwierigen Zeiten.

RTF gehört in jede ernsthafte Sammlung von Rockalben.

Es hat keinen einzigen Durchhänger , aber viele Highlights.

Der Titelsong schon ist grandios.

Beautiful dream ist sehr progressiv und mit Your turn to remember hätte die BAnd in den Charts vielleicht mehr Erfolg gehabt als mit dem auch nicht schlechten Song Prima Donna.
Starkes Album mit starkem Albumcover :-)
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TOP 500 REZENSENTam 12. März 2009
Auf dieser Platte spielt John Wetton (Ex-King Crimson) Baß und Sie wurde - nicht unbedingt wegen ihm - noch recht gut. Wetton ist als Baß Player Thain zumindestens ebenbürtig (ich halt ihn sogar für besser), aber das hatte jetzt - zumindest für meine Ohren - auf die songs keinen Einfluß.

Der Titel deutet's schon an: man wollte zurück zur Magie des Doppelpacks ,Demons' + ,Magician', was aber nur teilweise gelang. Das Titelstück und ,A Year A Day' gehen schon voll in diese Richtung und sind auch kompositorisch (fast) so gut wie die songs auf demons und magician, der Rest aber - bei dem die übrigen Bandmitglieder einen großen Kompositionsanteil hatten geht in Richtung straighter Rock und Hard und Blues Rock und gelingt nicht unbedingt immer. ,Showdown' hat zwar wieder diese herrliche slide Gitarre, ist aber kompositorisch ziemlich dröge, ,Shady Lady' ist gut, ,Prima Donna' auch (überrascht mit Bläsern und läßt die Band fast ein wenig nach Lynyrd Skynrd klingen) und auch hier gibt es wieder jede Menge ,amerikanisch' anmutende tracks wie die (Hensley) Ballade 'You Turn To Remember'. Die stampfende Energie von so Glanzlichtern wie ,Love Machine' fehlt hier aber gänzlich.

Knapp an 4 Sterne vorbeischrammend ist dies ein gutes, aber kein herausragendes Album einer Band die hiermit solide ihre Fans bediente, der es aber damit nicht gelang an vergangene Großtaten anzuschließen, oder sich weiterzuentwickeln.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2001
Nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Bassist Gary Thain - er verstarb leider ein Jahr später - machten Uriah Heep mit dem ehemaligen King Crimson und Family Musiker John Wetton an seiner Stelle weiter. Wetton ist ähnlich wie Thain zweifellos eine musikalische Bereicherung für die Band - sein knochentrockener Rock- Bass gibt der Heep-Musik die nötige Würze. Das kommt in "Devil's Daughter" zum Tragen, dessen Stolper-Taktwechsel glatt von Wettons alter Combo entliehen sein könnten. "Shady Lady" hat fast schon Tango Einschlag. Das Titelstück ist typischer U.H. Partyrock - geschmackvoll hart an der Kitschgrenze, was die Gesangsharmonien anbelangt. Allerdings enthält die Platte auch einige harte Ausrutscher - und überflüssig bombastische Synthesizer-Arrangements dazu, weshalb "Return To Fantasy" nicht unbedingt zu den besten Alben der Heeps gehört. Was bleibt , ist eine kraftvoll spielende Rhythmusgruppe Lee Kerslake und John Wetton.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2008
Nach dem unfallbedingten Ausfall von Gary Thain (er erlitt auf der Bühne einen Stromschlag) ließ sich die Gruppe endlich mal etwas mehr Zeit mit einer neuen Platte. Nachdem sich herausstellte, dass Gary nicht mehr zurückkommen wird, verpflichtete man John Wetton für die Bass-Gitarre. Die "Return to Fantasy" ist eine wirklich gute Platte geworden und machte den kleinen Durchhänger "Wonderworld" wieder wett. Es fällt besonders auf, dass sich neben Ken Hensley die Restgruppe (Box, Byron, Kerslake) ganz ordendlich am song-writing beteiligt hat. John Wetton stieß diesbezüglich zu spät zur Gruppe.

Die Platte hört sich insgesamt etwas moderner an z.B. Synthie auf `Beautiful dream`. Die Hammond-Orgel ist jetzt etwas spärlicher vertreten. Prima songs sind `Return to fantasy`, `Beautiful dream`, `A year or a day` und `Devil`s daughter`. Dafür gelangen die Balladen diesmal nicht so gut (`Why did you go` und `Your turn to remember`). Insgesamt ist "Return" ein gutes Album geworden. Es sind zudem zwei richtig gute Bonusstücke enthalten.
Leider hielt dieses Heep-Zwischenhoch nicht lange an. Gute 4 Sterne.
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