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4.0 von 5 Sternen Vielfältiges Death/Gothic-Album
Von Atrocity habe ich ja nun gar nichts mehr erwartet, aber aus dem nichts heraus (dieses "Nichts" trägt den Namen "Gemini") haben sie nicht nur zur Form ihren glorreichen Tage zurückgefunden, sondern vielleicht sogar ihr bestes Album überhaupt abgeliefert. Der hier verfolgte Stil ist ein sehr Eigenwilliger, und deswegen muss das Album erst einmal wachsen,...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2005 von Barbanegra

versus
3.0 von 5 Sternen Atrocity
Gute Cd wenn man auf lange Stücke steht, wird nach hinten hin zu langatmig > wer die Band mag - dem wirds gefallen
Vor 17 Monaten von rodegast veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielfältiges Death/Gothic-Album, 6. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Atlantis (Audio CD)
Von Atrocity habe ich ja nun gar nichts mehr erwartet, aber aus dem nichts heraus (dieses "Nichts" trägt den Namen "Gemini") haben sie nicht nur zur Form ihren glorreichen Tage zurückgefunden, sondern vielleicht sogar ihr bestes Album überhaupt abgeliefert. Der hier verfolgte Stil ist ein sehr Eigenwilliger, und deswegen muss das Album erst einmal wachsen, was mehrere Durchläufe benötigt. Doch gleich der erste Track, die tiefdüstere Knüppelorgie "Reich Of Phenomena" verspricht viel. Ein ganz fieses, melodiöses Stück Death Metal mit Blastbeats und groovigen Riffs, unterstützt von heterosexuellen Keyboardsounds aus dem Graf Dracula höchstpersönlich dem sein Schloß! Fein, fein, fein! Das war dann aber auch schon das schnellste Stück. "Superior Race" ist immer noch recht adipöser Death Metal, zwar etwas zahmer als der Vorgänger, aber dennoch knallehart. "Gods Of Nation" ist dann ganz anders. Rythmusbetonter, midpaced Death Metal mit sehr eingängigem, Gothic-mäßigen Refrain. Ein regelrechter Ohrwurm, der dennoch an Heaviness nichts vermissen lässt. Mit "Ichor" bleibt man dann auf der gleichen Schiene: tonnenschwerer Death Metal mit Widerhaken-Refrain. Es folgt das melodiöseste Stück: Enigma, fast schon eine Powerballade im Gothic Metal-Stil, zu dem Alex Krulls Ehefrau Liv Kristine auch am deutlichsten Mitträllern darf. "Morbid Mind" ist dann wieder ein Tritt auf's Gaspedal. Wundervoll thrashiges Todesmetal mit Tempowechseln zur Strophe, was aber zum Refrain in eine rockige, dann punkige Mitgröhlhymne mutiert. Eine Abgehnummer par excellence! Das kurze "Omen" ist ein atmosphärisches Stück mit geisterhaftem Frauengesang (von wem wohl) zu den schon genannten Keyboardsounds aus dem Grafen dem sein Domizil in Transilvanien. Gruselig, gruselig. Buhuhu. Das anschliessende "Cold Black Days" ist dann einfach Gothic Metal in Reinkultur zum Instant-Mitsinging. "Atlantean Empire" bietet dann wieder schwere, doomige Stakatto-Riffs und Grunzerei, allerdings auch wieder einem popigen Chorus, der ein wenig an Goth Rocker, wie Secret Discovery oder Dreadful Shadows anmutet. Mit "Clash Of The Titans" wird's wieder unmelodiöser Morbid Angel-mäßiger Death Metal mit angenehmen Double Bass-Einsatz, und ganz ohne Gothic Anleihen. "Apokalypse" hält den Härtegrad mit hyperaktivem Drumming und doublepedal-Einsätzen aufrecht. "Lost Eden" ist ein ein-minütiges Keyboard-Gedudel, welches in "Sunken Paradies" übergeht, das korn-ähnliches Gestöhne zur Strophe bringt, dann aber nach einer kurzen Grunzephase in einem besoffen-mitbrüll-Refrain der Güteklasse A aufgeht. Zuckersüß! Das letzte Lied ist "Aeon", das schon ein sehr an die psychedelisch-opulenten Metal-Kompositionen von Devin Townsend erinnert. Das daran anknüpfende, 50-sekündige "Ein Volk" ist nur ein bisschen Gitarrengedudel mit der gesprochenen Zeile "Wir sind ein Volk", sonst nix, und das Album ist vorbei.
Für mich eine sehr unterhaltsame Angelegenheit. Ein eigenwilliges Album mit starken Stilwechseln, doch vielen sehr gelungenen Kombinationen von unterschiedlichen Einflüssen. ich habe lange nicht mehr eine so gelungene Mixtur aus Gothic und Death Metal gehört.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Clash of Phenomena, 13. Juli 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Atlantis (Audio CD)
Es wird wieder geknüppelt! Die Neue Atrocity, "Atlantis" hält was sie verspricht: Verdammt guten (stellenweise auch sehr melodischen) Death Metal.
Die CD beginnt brachial mit "Reich of Phenomena", einem echten Monstertrack, der die Härte und Brutalität der Atlanter schön aufzeigt. Es geht auch so weiter, die Größe und Macht des mysteriösen Atlantis wird mit starken Melodien und fetten Riffs gut realisiert.
Das Album hält die starke Spannung bis zu "Cold Black Days", einem Track der irgendwie nicht dazu passt. Danach geht es aber ebenso bombastisch weiter, Drumgewitter, dröhnende Riffs, brutales Gegrunze und düstere Chöre begleiten uns durch die Herrschaft Atlantis bis zu dessen Apokalyptischer Zerstörung nach dem "Clash of Titans".
Eigentlich gibt es so gut wie keine Einwände, diese CD grenzt an ein Meisterwerk.
Doch zwei Punkte schmälern den sonst so guten Eindruck:
1. Die Singleauskopplung "Cold Black Days" zertört abrupt die Harmonie der CD, da der Song zwar okay ist aber vom Stil her überhaupt nicht zu den anderen Tracks passt.
2. Das Booklet sieht zwar wie eine antike Schrifttafel der Atlanter aus, doch ist kaum zu lesen , was nicht das Ziel des Booklets sein sollte.
Ansonsten gibt es kaum was zu nörgeln an diesem Epos, das den großen Atlantis-Mythos wieder zum Leben erwachen lässt.
Auch zu empfehlen ist der Multimediateil der Scheibe der mit wirklich umfangreichen Infos rund um Atlantis aufwartet.
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3.0 von 5 Sternen Atrocity, 6. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Atlantis (Limited Edition) (Audio CD)
Gute Cd wenn man auf lange Stücke steht, wird nach hinten hin zu langatmig > wer die Band mag - dem wirds gefallen
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Album!, 1. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Atlantis (Audio CD)
Atlantis ist genau das Album, das man von Atrocity immer schon hören wollte. Das neue Album schlägt ordentlich ein, und wartet mit der lang vermissten Härte auf. Schon der Opener "Reich Of Phenomena" beginnt orchestral-düster, kurz danach setzt das Schlagzeug ein, und spätestens bei den ersten Riffs wird einem klar, was man zu erwarten hat. Alexander Krull schreit sich mit mächtiger Stimme die Seele aus dem Leib, der Refrain wird von einem Chor verfeinert. Denkt man sich, diese Nummer sei vielleicht der Höhepunkt des Albums, wird einem gleich darauf "Superior Race" um die Ohren geschleudert. "Gods Of Nations" beginnt mit einem harten, eingängigen Riff, und der Chorus überzeugt den Ungläubigen von der Macht der Götter von Atlantis. Bei dem Werk handelt es sich schließlich auch um ein ausgefeiltes Konzeptalbum, welches die sagenhafte Insel Atlantis, deren Bestehen und Untergang beschreibt. Man vermeint, die mächtigen Atlanter singen zu hören, Überlegenheit, Zorn und Angst werden perfekt übermittelt. Besonders "Enigma" spielt mit dem Gegensatz aus Härte und wunderschönen Melodien. Alles in allem ist dieses Album wieder mit dem nötigen Druck ausgefallen, dennoch bleiben die Songs immer melodiös, getragen von schweren Gitarren. Atrocity sind zurück, und sie melden sich mit einem Donnerschlag!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bravo!, 23. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Atlantis (Audio CD)
Atlantis ist genau das Album, das man von Atrocity schon immer hören wollte. Das neue Album schlägt ordentlich ein, und wartet mit der lang vermissten Härte auf. Schon der Opener "Reich Of Phenomena" beginnt orchestral-düster, kurz danach setzt das Schlagzeug ein, und spätestens bei den ersten Riffs wird einem klar, was einen erwartet. Alexander Krull schreit sich mit mächtiger Stimme die Seele aus dem Leib, der Refrain wird von einem Chor verfeinert. Denkt man sich, diese Nummer sei vielleicht der Höhepunkt des Albums, wird einem gleich darauf "Superior Race" um die Ohren geschleudert. "Gods Of Nations" beginnt mit einem harten, eingängigen Riff, und der Chorus überzeugt den Ungläubigen von der Macht der Götter von Atlantis. Bei dem Werk handelt es sich schließlich auch um ein ausgefeiltes Konzeptalbum, welches die sagenhafte Insel Atlantis, deren Bestehen und Untergang beschreibt. Man vermeint, die mächtigen Atlanter singen zu hören, Überlegenheit, Zorn und Angst werden perfekt vermittelt. Besonders "Enigma" spielt mit dem Gegensatz aus Härte und wunderschönen Melodien. Alles in allem ist dieses Album wieder mit dem nötigen Druck ausgefallen, dennoch bleiben die Songs immer melodiös, getragen von schweren Riffs. Atrocity sind zurück, und sie melden sich mit einem Donnerschlag!
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fahrstuhlmusik, 20. Oktober 2010
Von 
Jenkha (So ein Kaff in Niedersachsen... Nicht der vielen Worte wert...) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Atlantis (Limited Edition) (Audio CD)
Unter anderen Umständen, muss ich leider sagen, dass ich es nicht gekauft hätte.

In dem Moment hatte ich mich wohl durch den Preis blenden lassen, der wirklich gut war.

Eigentlich mag ich Atrocity, denn ich habe mir vor x Jahren auch "Gemini" gekauift, von dem ich restlos begeistert war.
Jeder dieser Songs hatte Ausdruck und erinnere mich an die meisten der Titel.
Zu diesem Album muss ich sagen, dass die Lieder Ausdruckslos sind, wie Fahrstuhlmusik.
Ich muss sogar anmerken, dass ich nicht bemerkt habe, wie die Titel wechseln...

Man Žkann sie hören, wenn man mit Freunden (die ebenfalls Hard Rock/Metal) mögen, zusammensitzt und sich unterhält, kann man sie im Hintergrund laufen lassen, denn um zeitfüllendes Programm zu machen (Ich bin Pendler und höre daher viel Musik im Radio) taugen diese Songs nicht.

An alle die sich gerade entscheiden, ob sie Atlantis oder Gemini kaufen, gebe ich einen gut(gemeint)en Rat:
Kauft Gemini, denn diese Songs haben einfach mehr Charakter...

Leider Enttäuschend...
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Atlantis
Atlantis von Atrocity (Audio CD - 2004)
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