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5.0 von 5 Sternen Mehr als ein würdiges Comeback
Death Angel's Rückkehr nach 14-jähriger Pause hat große Erwartungen geweckt. Trotz einiger enttäuschter Stimmen haben die fünf aus San Francisco doch ein sehr gutes Album abgeliefert. Spätestens seit „Act III" war klar, dass Death Angel mehr sind als die typische Bay-Area Thrash Band, obwohl sie diesen Stil mitgeprägt haben. Ein...
Veröffentlicht am 3. Mai 2004 von wa-tec

versus
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3.0 von 5 Sternen Hätte mehr erwartet...
Als alter Death Angel fan kann ich sagen, dass ich entteuscht bin. Die Platte ist an sich sehr gut - für frühe 90'er. Keine neue Ideen, keine neue sounds, altes Material aufgewärmt. Schade. Wer jedoch keine Neuerungen/Weiterentwicklungen erwartet hatte, wird mit der Platte zufrieden sein.
Veröffentlicht am 26. Juni 2006 von Sergej Kisin


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein würdiges Comeback, 3. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: The Art of Dying (Audio CD)
Death Angel's Rückkehr nach 14-jähriger Pause hat große Erwartungen geweckt. Trotz einiger enttäuschter Stimmen haben die fünf aus San Francisco doch ein sehr gutes Album abgeliefert. Spätestens seit „Act III" war klar, dass Death Angel mehr sind als die typische Bay-Area Thrash Band, obwohl sie diesen Stil mitgeprägt haben. Ein mit „Ultra-Violence" vergleichbares Werk war also sowieso nicht zu erwarten, dafür sind Death Angel viel zu vielseitig und experimentierfreudig.
Nach dem passenden Akustik-Intro geht es mit „Thrown To The Wolves" gleich richtig los. Bei diesem recht traditionellen Thrasher wird nach dem tollen ersten noch ein zweites Riff präsentiert, das sicher zu dem besten gehört, was die letzten Jahre aufgenommen wurde. Somit legen sich Death Angel die Messlatte bereits hoch, denn dieser Song hat alles was man sich wünscht. Ähnlich ist „5 Steps To Freedom" mit schönen „old school" Leads und furiosem Ende. Das eingängige „Thicker Than Blood", das am Anfang in Richtung alte Metallica geht ist zu Recht die erste Single, geradlinig und einprägsam. Bei „The Devil Incarnate" ist zum ersten Mal Überraschung angesagt. Vier Minuten schleppend mit fast hypnotischem zweistimmigem Gesang, dann doch noch Double Bass und ein tolles Solo. Ungewohnt, aber wenn man sich darauf einlässt sehr wirkungsvoll und gelungen. Auch „Prophecy" lässt Erinnerungen an alte Zeiten wach werden, während man bei „Famine" oder „Never Me" mehr experimentiert. Ein gelungener kurzer Kracher ist „No", das wie auch „Land Of Blood" prinzipiell an Motörhead erinnert, aber gefüllt ist mit schönen Leads, gekrönt von einem genialen Solo. Zusammen mit den Versen und dem Chorus absolut unwiderstehlich. Die anderen „Sänger" nämlich Drummer Galeon, Bassist Pepa und Gitarrist Cavestany werden hier kritisiert, jedoch macht Galeon seine Sache bei „Spirit" gut, er kann singen und würde bei den meisten anderen Bands nicht weiter auffallen. Die mehrstimmigen Teile bei „Land Of Blood" sind absolut top und selten in dieser Qualität zu finden. Am wenigsten sollte aber die Kritik Lead-Gitarrist Rob Cavestany gelten, denn er setzt mit seinem akustik-elektrik-akustik an „A Room With A View" anknüpfenden Meisterwerk "Word To The Wise" den grandiosen Schlusspunkt. Hierbei reicht die Leistung um Sänger Osegueda und auch den der meisten anderen Metal-Bands an die Wand zu singen. Ein perfekter Track mit brilliantem Gesang und einem superben sich wiederholenden Lead-Part.
Death Angel kehren also würdig zurück und zeigen, dass sie auch heute noch den meisten anderen Bands weit voraus sind. Kein old-school Thrash-Hammer wie der gelungene Exodus Neuling aber ein durchdachtes, modernes, vielseitiges unglaublich gutes Thrash/Rock Album. Es ist Unmengen Talent vorhanden und auch die Expertise es umzusetzen. Schön, dass heute noch solche Alben gemacht werden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerplatte, 6. Februar 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Art of Dying (Audio CD)
Vorweg schon eines: Dieses Album ist eines der geilsten, die es überhaupt gibt!!! Super gelungen ist gleich die erste Nummer "Thrown to the Wolves". Sie beginnt mit seichter Gitarrenmusik und man meint erst einmal, im falschen Film zu sitzen, aber nach einer halben Minute wird man, wenn man sich an die Gitarrenklänge gewöhnt hat, plötzlich von harten E-Gitarrenriffs zerrissen, die das ganze Lied über extrem schnell gespielt werden. Die Gitarren sind überhaupt auf der ganzen CD sehr gut gelungen, viele super Effekte (siehe z.B. No. 2 und No. 6 jeweils am Anfang), das Drumming überzeugt ebenfalls (einige Doublebass-Teile, die jedoch nicht so in den Vordergrund treten und auch nicht so brutal schnell sind, wie z.B. bei Fear Factory). Auch der Gesang ist gelungen, da der Frontman von Death Angel eine Stimme hat, die einfach perfekt mit der Musik übereinstimmt. Anspieltipps: Thrown to the Wolves, Five steps of Freedomm, The Devil incarnate, Spirit, No, Land of Blood, Word to the Wise (der geilste Song, vor allem der Gesang am Anfang, der einen erst einmal umhaut). Ach, was red' ich eigentlich, am besten ist, man hört sich die gesamte Platte an, von vorne bis hinten und von hinten bis vorne, da sie NIE (!!!) langweilig wird. PUNKT!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser spät als nie, 14. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Art of Dying (Audio CD)
Boah. Mehr gibts da garnicht zu sagen. Habe Death Angel ersat durch nen Sampler für mich entdeckt und weiss garnicht wieso sie mir nicht früher aufgefallen sind. Wirklich geiles Album. Für jeden der auf Testament und Exodus steht ein lohnendes Teil. Mein Tip: The Devil's Incarnate
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 14 Jahre danach..., 2. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Art of Dying (Audio CD)
Death Angel is back ! Kaum zu glauben, aber 14 Jahre nach dem Meilenstein "Act III" sind Death Angel wieder zurück und haben mit "The art of dying" auch noch ein Hammercomeback nach Maß dabei.
Abseits jeglicher Trendsounds hat die Band 11 Songperlen aufgenommen, die ohne Probleme mit den alten Klassikern mithalten können. Dabei gibt's natürlich nicht nur straighte Abgeh-Rocker wie "Thicker than blood", "No" oder "Famine", sondern auch lange, verschachtelte Songs wie den Opener "Thrown to the wolves" oder das schleppende "The devil incarnate". Zum Schluss kommt mit "Word to the wise" auch noch mal die Akkustik-Gitarre zum Tragen, so dass auch Fans von "Veil of deception" oder "Room with a view" auf ihre Kosten kommen.
Insgesamt kann man also feststellen, dass Death Angel absolut nichts verlernt haben und immer noch in der Lage sind, richtig klasse Songs zu schreiben. Hoffen wir nur mal, dass sie uns dieses Mal etwas länger erhalten bleiben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Glück kein zweites Act III, 6. Juni 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Art of Dying (Audio CD)
Das war es nun, das Comeback von Death Angel nach 14 Jahren. Ich für meinen Teil finde das, The Art Of Dying eine absolut angemessenes Comeback-Scheibe ist. So viele regen sich über die Platte auf, ja, sie habe ja nichts mehr mit der Act III zu tun. Freunde, nach so langer Zeit ist es ja wohl ganz klar, das ein neues Album nicht mehr wie ein viel älteres klingt. Ok, es gibt eine Ausnahme, und das sind Slayer, aber ansonsten kenne ich da niemand. Selbst wenn Death Angel in den 14 Jahren Alben rausgebracht hätten, würde ein heutiges Album nicht mehr wie Act III klingen. Mal davon abgesehen Klang Act III auch kein bisschen wie seine Vorgänger, um das nur mal klar zu stellen. Diese Scheibe ist definitiv Death Angel, man kann nämlich nicht beurteilen wie die Band klingen würde, wenn sie, wie gesagt, in den letzten Jahren Alben releast hätten. Nun aber zur Musik, die Songs auf The Art Of Dying sind allesamt sehr Old-School, punkig und rockig. Der Opener klingt noch sehr nach den späten 80ern in heutigem Gewand, 5 Steps Of Freedom kommt da schon eher zeitgemäßer und moderner rüber. Dennoch könnten alle Songs auch zu Frolic-Zeiten entstanden sein, sie klingen einfach nur besser produziert. Die Stimme ist durchgehend klar, die Songs überzeugen durch wahnsinnig geile und einprägsame Melodien, es gibt sogar richtige Ohrwürmer. Hauptsächlich sind alles Up-Tempo Nummern, aber Ausnahmen wie das schleppend-doomige The Devil Incarnate und das halb-akustische Word To The Wise bestätigen die Regel. Das Album bietet neben klasse Drumming und tollen Basslines natürlich auch dutzende Hammer-Riffs und vor allem richtig geile Soli. Die Produktion ist äußerst gut, das Album bietet zwar eher wenig Abwechslung, ist aber trotzdem ein absoluter Hammer. Songs wie Spirit, Land Of Blood, Word To The Wise und Never Me bleiben schon gleich nach dem ersten mal hängen, und Songs wie No, Prophecy oder Famine brauchen halt mal zwei Durchläufe, aber dann sind sie auch fest im Ohr. Insgesamt ein sehr melodisches, Old-School mäßiges traditionelles 80er Thrash Metal Album, das einem das Gefühl gibt, man lebe in der Vergangenheit. Fans alten Metals, Thrash und Speed Metals und die, die es gerne melodisch und eingängig haben, müssen einfach zugreifen, und die, die meinen das Album sei sch..sse, nur weil es nicht nach Act III klingt, die sollten einfach weiter Act III hören, bis es ihnen leid ist, und sie was neues brauchen, und dann greifen sie zu dieser Scheibe und werden begeistert sein (aber erst wenn sie Act III nervt). Und um nochmal auf die Überschrift zu kommen, ich finde die Act III auch genial und sie ist ein absoluter Meilenstein, deswegen ist es gut, das Death Angel nicht versucht haben ein zweites mal dieses Album aufzunehmen, das wäre nach 14 Jahren sicher in die Hose gegangen, stattdessen liefern sie etwas ab, was man von ihnen bisher noch nicht kennt, und das war definitiv die richtige Entscheidung.
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5.0 von 5 Sternen Thrashmetal in Reinkultur!, 1. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: The Art of Dying (Audio CD)
Auf Thrash Metal stehe ich schon etliche Jahre. Mit den alten Metallica Sachen im Teenie Alter fing bei mir alles einmal an. Death Angel kenne ich leider erst seit ein paar Jahren, leider. Da schaffte ich es ihr Debütalbum, ("Ultra Violence") von dem ich schon viel gehört hatte, rel. günstig an Land zu ziehen. Denn diese Band hat sich bei mir mittlerweile zur Thrash Band No.1 gemausert.

"Art of Dying" ist wohl(zusammen mit der ersten) das geradlinigste Thrash Werk was sie je veröffentlicht haben. Auf diesem Album gibt es weniger Akkustikeinlagen oder sonst. Melodische Bögen. Hier gibt's einfach nur richtig geile Thrash Riffs zum Matte schütteln. Wer auf die alten Metallica Scheiben(so bis Puppetz - Justice)abfährt wird hier garantiert glücklich werden.

Fazit: Ein weiteres Meisterwerk von den Thrashkönigen aus San Francisco. Prinzipiell könnt ihr von denen wirklich jedes Album blind kaufen, die sind wirklich alle 1A. Dieses hier ist ein Hammer Thrash Album geworden nahezu ohne Schnörkel & wie bei allen anderen auch so mit das beste was sie je veröffentlicht haben. So könnten die Mannen um J. Hetfield & Co. heute vielleicht heute klingen wenn...ja wenn...Egal vergesst Metallica, wenn`s um geilen Thrash geht geht an Death Angel kein Weg dran vorbei!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SIE SIND WIEDER DA!!!, 20. Mai 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Art of Dying (Audio CD)
GENIAL! Mehr kann man dazu nicht mehr sagen. Jeder einzelne Song dieser Scheibe ist eine Granate! Nach 14 Jahren sind die San Francisco-Bay Area Trasher wieder zurück und das mit einem Nackenbrecher! Ich weis schon gar nicht mehr wann ich das letzte mal so ausgiebig im Wohnzimmer mit-gebangt habe wie bei dieser Scheibe! Meine Kids sind auch schon angesteckt und meine Frau hohlt bestimmt gleich den Notartzt! AAAAARGH! KAUFEN!!!!!!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So geht Metal !, 11. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Art of Dying (Audio CD)
Heiße Scheibe ! Am Anfang,beim ersten Song,so ca.20 sek. tralala,aber dann kracht "Thrown to the wolves" so richtig los ! Mein Lieblingssong ist "The devil incarnate". Der haut rein und geht ins Ohr ! Da hält es einen nicht mehr auf dem Hocker,und man "bangt" automatisch ! Er gefällt mir auch deshalb so gut,weil das Tempo im Song wechselt,und der Gesang grandios ist,leicht mhystisch klingt. Als weitere Anspieltipps seien "Prophecy" und
"Land of blood" genannt. Ach was sage ich.....,jeder Titel ist echt gut. Klar hat jeder so seine Favoriten,die man dann 1000-mal hintereinander spielt und immer wieder hören kann. Ich meine,ihr solltet mal reinhören in die Scheibe. Mit dem Kauf von "The Art of Dying" kann man nix falsch machen.So geht Metal ! Das Geld ist echt gut investiert. DEATH ANGEL sind klasse. Live könnt ihr sie,soweit ich weiß,dieses Jahr,auf diversen Festivals erleben. Zieht euch warm an,denn sie werden euch wegblasen !
Ich kannte sie bis dato nicht,aber sie haben mich 2007 beim ROCK-HARD-Festival überzeugt !
Carsten S.,Garbsen
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hammer!!!, 22. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Art of Dying (Audio CD)
Obwohl ich schon seit 20 Jahren ein Metal Fan bin, habe ich irgendwie damals ende achtziger Death Angel verpasst und bin erst jetzt auf diese Band aufmerksam geworden, als ihre neue Scheibe erschien. Und das ist wirklich ein Hammer-Album. Ich habe hier bei Amazon negative Rezensionen gelesen und bin damit überhaupt nicht einverstanden, die neue Platte ist nicht nur den alten Alben würdig, sie übertrieft sie sogar, ich würde das neue Werk wie eine weitere erfolgreiche Fortsetzung sehen. Vielleicht liegt es daran, dass die anderen zuerst die ersten Alben gehört haben und schon damals sehr beeindruckt davon waren, also sind Death Angel zu einer Legende geworden und dementsprechend waren wahrscheinlich die Erwartungen ein wenig übertrieben. Bei mir war das umgekehrt, ich habe zuerst die letzte Scheibe gehört und dann die alten und ich denke ich kann es objektiv beurteilen. Und als ich die Jungs in diesem Sommer auf dem Graspop Festival in Belgien gesehen habe, war ich ganz schön aus dem Häuschen. Mein Fazit also, unbedingt kaufen!
P.S. Ich würde sogar die letzte Scheibe mit Metallicas "Kill Em All" vergleichen, nich vom Musikstil, sondern wegen vielen originalen Ideen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser geht es nicht !!, 10. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Art of Dying (Audio CD)
Nachdem ich die älteren Releases aufgrund diverser (aus meiner Sicht unpassender) musikalischer Einflüsse konsequent umgangen bin, hat mich dieses Album komplett umgehauen!
In den letzten 15-20 Jahren ist mir kein Album untergekommen, daß so dermaßen perfekt ist.
Der Sound ist so unsagbar klar und fett und detailliert, daß es eine Wonne ist!!
Musikalisch waren die Jungs ja eh immer gut, aber hier ist wirklich JEDER Song eine Mega-Granate vor dem Herrn.
Jeder, der sich für harten Metal oder Speed Metal interessiert, denötigt nur dieses Album und "Tempo o.t.D." von Exodus. Beide Scheiben sind so weit vorn, da kann man sich die Kohle für weitere Alben sparen!
Für mich DAS beste Metal-Album ever! Basta!
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The Art of Dying
The Art of Dying von Death Angel (Audio CD - 2004)
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