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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlußakkord eines genialen Hattricks
1976, nach seinen einzigartigen Vorgängern "For Everyman" und "Late For The Sky", setzte Jackson Browne mit "The Pretender" den Schlußakkord eines genialen Trio's!
Es war seinerzeit eine unglaubliche Erfahrung, als ich erstmals "The Pretender" hörte. Wer war nur der Mann mit seiner unglaublich traurigen Stimme, den in Metapher gepackten Texten gepaart...
Veröffentlicht am 18. August 2005 von mrbliesman

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht seine beste Platte, aber der Vollständigkeit halber;-))
Nicht seine beste Platte, aber der Vollständigkeit halber;-))
Man merkt natürlich noch gewisse handwerkliche Schwächen; die Vielseitigkeit späterer Werke fehlt mir auch. Musikalisch eindeutig die Richtung, die er einmal gehen wird.
Vor 15 Monaten von Juergen Fuhrlaender veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlußakkord eines genialen Hattricks, 18. August 2005
Rezension bezieht sich auf: The Pretender (Audio CD)
1976, nach seinen einzigartigen Vorgängern "For Everyman" und "Late For The Sky", setzte Jackson Browne mit "The Pretender" den Schlußakkord eines genialen Trio's!
Es war seinerzeit eine unglaubliche Erfahrung, als ich erstmals "The Pretender" hörte. Wer war nur der Mann mit seiner unglaublich traurigen Stimme, den in Metapher gepackten Texten gepaart mit dem unvergleichlich lockeren Sound, der mich ganz tief in meiner Seele anrührte?! Bei "Here Come Those Tears Again", dem Song der seiner kurz zuvor per Suizid aus dem Leben geschiedenen Frau gewidmet war, rollten auch mir regelmäßig Tränen die Backen herunter.
Zur Sache: "The Pretender" ist mit einer Vielzahl von großartigen Musikern eingespielt worden, was die hohe Reputation, die Jackson Browne in der Musik-Szene genießt, zeigt.
David Lindley (sein con-genialer Partner der frühen Jahre) natürlich, aber auch Billy Payne, Albert Lee, John Hall, Jeff Porcaro, Bonnie Raitt und Don Henley um nur die bekanntesten zu nennen. Entsprechend eindrucksvoll sind die acht Songs instrumentiert.
Stilistisch ist es ein Folk-Country-Rock-Mix, der unheimlich locker groovt, die Texte mit einer schön klaren, melancholischen Stimme interpretiert. Jeder Song, naja "fast" jeder - doch dazu gleich, ist unvergleichlich intensiv arrangiert und so reiht sich von "The Fuse" bis "The Pretender" Perle an Perle, so daß das Gesamtwerk als eines der besten Alben bezeichnet werden kann, die Jackson Browne jemals produziert hat.
Wenn, ja wenn da nicht "Linda Paloma" wäre, mit (ihr ahnt es bestimmt) Hawaii-Hula-Sound. Ein Song, der wie kein anderer die Fans polarisiert, der aber Charakter hat im Gegensatz zu zwei völlig verhunzten Songs auf seiner aktuellen CD "The Naked Ride Home". Es darf weiter gerätselt und gestritten werden, an der Größe von "The Pretender" tut dies keinen Abbruch!
Um mit Jackson zu schließen: "Are you there - say a prayer for the pretender - who started out so young and strong - only to surrender ..."
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wär hätte das gedacht?!, 31. August 2003
Rezension bezieht sich auf: The Pretender (Audio CD)
Nach dem Selbstmord seiner Frau, hätte man Jackson Browne so ein Album nicht zugetraut. Man hätte ein tottrauriges, melancholisches Album erwartet. Bei den ersten 2 Min. des ersten Songs "The Fuse" (ein Highlight) ist das auch so, aber dann folgt ein unglaublich mitreisender Beat, dass man nur noch verblüfft wissen will, wie denn die folgenden Songs sind.
"Your Bright Baby Blues" ist wieder um einiges ruhiger, aber vermittelt immer noch eine positiv entspannte Stimmung.
Bei "Linda Paloma", dem Überraschungssong, fühlt man sich wie auf eine karibische Insel versetzt. Der Song überrascht mit seiner ungewöhnlichen Instrumentierung und klingt ziemlich altbacken. Wenn man für sowas offen ist, weiß er aber durchaus zu gefallen.
"Here Come Those Tears Again" ist ein weiteres Highlight. Es hat einen traurigen Text, die Musik ist aber gar nicht mal so melancholisch, wie man es bei so einem Titel erwarten würde.
"The Only Child" ist ein weiterer wunderschöner Song, wie ihn nur ein Jackson Browne hinbekommt. Auch hier wieder wie bei "The Fuse" eine Mischung aus melancholischem und optimistischem Teil.
Genauso bei "Daddy's Tune", der sogar Bläser-Begleitung hat.
"Sleep's Dark And Silent Gate" ist dann der melancholische Song, auf den man thematisch gewartet hat (inkl. Streicher-Einlage).
"The Pretender" ist das letzte Song, der das Album passend abschließt.
The Pretender gehört zu Jackson Brownes besten Alben und vermittelt einen überraschend optimistischen Grundton. Vielleicht ist der Titel absichtlich so gewählt und Jackson Browne täuscht diese positive Stimmung nur vor, aber das zu interpretieren überlass ich jedem selbst. Fakt ist: Jeder Song ist lohnenswert (bis auf das gewöhnungsbedürftige "Linda Paloma", das wohl nicht jedem gefallen wird). Mit diesem Album kann mal also nichts falsch machen. 5 Sterne!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steckt nicht in jedem von uns ein "Pretender"...?, 9. März 2007
Rezension bezieht sich auf: The Pretender (Audio CD)
Aus der Feder von Jackson Browne stammen einzigartige Songs, die sonst niemand auf dieser Welt geschrieben hätte. So oder ähnlich las ich es einmal in einem der diversen Rocklexika. Und auf dieses Album passt der Satz 100%ig. Ist auch lt. Internet-Fanpage "Late for the sky" das Lieblingsalbum vor allem seiner Fans der ersten Stunde, so finde ich "The Pretender" in seiner Gesamtheit noch um eine Idee besser. Das Album behandelt die Themen, die einen jungen Menschen beschäftigen, der zwar schon von zu Hause auszog, um die Welt zu erobern aber noch nirgends angekommen ist und den Sinn des Lebens sucht, nachdem das Leben ihm die ersten herben persönlichen Niederlagen beschert hat. Die noch immer unerfüllte Liebe, der ungeliebte Job den man tagtäglich verrichten muss um zu überleben (aufstehen-arbeiten gehen-schlafen, am nächsten Tag wieder das gleiche, Amen), schließlich der Versuch einer Versöhnung mit dem Dad. Das kann doch nicht alles gewesen sein, was das Leben zu bieten hat oder...? Jackson bringt das alles so ehrlich und glaubhaft auf den Punkt, nicht alles im Leben läuft eben glatt und so "gaukelt (to pretend)" und schlägt man sich zuweilen mehr schlecht als recht durchs Leben. Ich glaube fast jeder von uns, der sich in seiner Jugend ein Bild von seiner Zukunft ausmalt, stösst unweigerlich auf genau die Fragen, die Browne auf dem Album thematisiert, wenn er als Erwachsener feststellt, dass man nicht gerade den Traumjob gefunden hat und einem die Traumfrau auch meist nicht auf dem Serviertablett präsentiert wird. Vieles läuft anders als man es sich vorgestellt hat. Das Album ist aber keineswegs schwermütig, die Hoffnung die in den Songs formuliert wird überwiegt: Mal optimistisch "I am gonna find myself a girl who can show me what laughter means and we will fill in the missing colors in each others paint by number dreams" mal resignierend "I found my love to late, running around day after day, looking for the time to play, while my old friends slipped away" und mal trotzig "I am gonna be a happy idiot and struggle for the legal tender" als könne man Zärtlichkeit erkämpfen und hätte einen rechtmässigen Anspruch darauf; ein idiotisches Vorhaben eben und das ist ihm auch bewusst. Das ist die Sprache, die Browne zum einflussreichen Songwriter seiner Zeit werden ließ. Und dann gibt es auf dem Album auch noch das exotische "Linda Paloma", das mein Vorredner schon angesprochen hat. Für mich ist es aber kein "Hawaii Hula Hula-Song" sondern eine mexikanische Folklore, die auch auf mich anfangs eine befremdliche Wirkung hatte, aber mittlerweile sogar zu meinen Lieblings-Songs gehört. Man stelle sich vor, in einer mexikanischen Bodega zu dinieren mit einer schönen Frau, rechts neben dem Tisch ist ein schönes Kaminfeuer und links vom Tisch spielt Jackson Browne mit seinen Begleitmusikern auf seinem Zupfinstrument diesen Song! Ein Highlight auch: Your bright baby blues. Nach dem Hören dieser Scheibe und insbesondere letzterem Song hatte ich als ewiger Instrumentenmuffel ernsthaft vor Gitarre spielen zu lernen. Ich habe mir auch eine Klampfe gekauft, aber Gitarre spielen ist schon verdammt schwierig...

Fazit 5 Sterne plus.... oder um Jackson aus einem Song eines anderen Albums zu zitieren: "Eleven on a scale of Ten"!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!!!, 27. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Pretender (Audio CD)
Das vierte Album von Jackson und mit sein bestes. Man kann sagen das die erten 5 Alben von Jackson Browne zu den besten gehören was an Musik in den siebzigern veröffentlicht wurde. Anspieltipps sind auf jedenfall Your Bright Baby Blues, The Pretender ach eigentlich alle Lieder bis vielleicht auf den 3 Titel. Produziert von Jon Landau Haus und Hof Produzent Bruce Springsteen's und ebenso sein Manager klingt The Pretender rockiger als alle voherigen Jackson Browne Alben. Aber mit so tatkräftiger Unterstützung von Leuten wie Lowell George (Slide Guitar und Harmony Vocals) auf Your Bright Baby Blues, Don Henley, Graham Nash, David Crosby und Bonnie Raitt ( Harmony Vocals) sowie vielen anderen wäre es auch ein Wunder wenn dieses Album nicht gut klingen würde. Mein Tip also gar nicht lange überlegen, einfach zuschlagen
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3.0 von 5 Sternen Nicht seine beste Platte, aber der Vollständigkeit halber;-)), 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Pretender (Audio CD)
Nicht seine beste Platte, aber der Vollständigkeit halber;-))
Man merkt natürlich noch gewisse handwerkliche Schwächen; die Vielseitigkeit späterer Werke fehlt mir auch. Musikalisch eindeutig die Richtung, die er einmal gehen wird.
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The Pretender
The Pretender von Jackson Browne (Audio CD - 2004)
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