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am 8. April 2010
Das was Atomic Rooster 1971 auf die Beine stellten kann man schlecht in eine oder zwei Worte zusammenfassen. Als Klassiker kann man es nur bedingt betrachten, aber ein Meilenstein was es in jedem Fall. Ein Meilenstein der zur Entwicklung des Hardrockes in den 70ern gehörte.

Eine donnernde Orgel, gepaart mit einer hochgezüchteten Gitarre sorgten auf den 9 Original-Nummer des ein oder andere Mal für einen wohligen Gänsehautschock. Neuzugang Pete French sorgt mit seiner hellen, kräftigen Stimme für die königliche Krönung der Songs, die irgendwo zwischen Prog-Rock, Hard Rock und dem damals neuem Genre Heavy Rock angesiedelt waren.

Anspieltipps: Head In The Sky, Black Snake, Break The Ice und das geniale Breakthrough.

Leider brauch kurze Zeit nach der Veröffentlichung diese Vier-Personen-Besetzung auseinander als John DuCann die Gruppe verließ. Vincent Crane änderte daraufhin das musikalische Konzept vollkommen ab, verpflichtete Sänger Chris Farlow und spielte zwei, für meinen Geschmack, uninteressante Funk-Scheiben ein.

FAZIT: sollte in keiner ernstzunehmenden Hard-Rock-Sammlung fehlen...
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Unglaublich. Wahrscheinlich das Beste, was je von Atomic Rooster
rüberkam. Kein Ausfall. Jedes Stück steht für sich. Fantastischer
Sänger(Pete French), Keyboards, Gitarre, Drums einmalig. Die Kompositionen von Vincent Crane und John Cann (teilweise Gänsehaut) einfach überragend. Prog-Rock vom Allerfeinsten. Selbst Heavy-Rock
wird bestens bedient. Atomic Rooster ist wahrscheinlich die
unterbewertetste Band überhaupt - in den 70-ern wurden sie von einigen
Musikgazetten als "Effekthascherei" abgetan - absoluter Mumpitz.
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am 13. Juli 2011
Das was Atomic Rooster 1971 auf die Beine stellten kann man schlecht in eine oder zwei Worte zusammenfassen. Als Klassiker kann man es nur bedingt betrachten, aber ein Meilenstein was es in jedem Fall. Ein Meilenstein der zur Entwicklung des Hardrockes in den 70ern gehörte.

Eine donnernde Orgel, gepaart mit einer hochgezüchteten Gitarre sorgten auf den 9 Original-Nummer des ein oder andere Mal für einen wohligen Gänsehautschock. Neuzugang Pete French sorgt mit seiner hellen, kräftigen Stimme für die königliche Krönung der Songs, die irgendwo zwischen Prog-Rock, Hard Rock und dem damals neuem Genre Heavy Rock angesiedelt waren.

Anspieltipps: Head In The Sky, Black Snake, Break The Ice und das geniale Breakthrough

Leider brauh kurze Zeit nach der Veröffentlichung diese Vier-Personen-Besetzung auseinander als John DuCann die Gruppe verließ. Vincent Crane änderte daraufhin das musikalische Konzept vollkommen ab, verpflichtete Sänger Chris Farlow und spielte zwei, für meinen Geschmack, uninteressante Funk-Scheiben ein.

FAZIT: sollte in keiner ernstzunehmenden Hard-Rock-Sammlung fehlen...
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am 9. Juni 2015
Die Rooster Besetzung von "Death walks behind you" (Crane, Cann, Hammond) spielte auch diese Scheibe 1971 ein. Parallel hatte der exzentrische wie grandiose Vincent Crane im Melody Maker eine Anzeige für einen neune Gitarristen aufgegeben - ohne John Cann darüber zu informieren. Daß dieser darauf sauer reagierte und nach dem Einspielen dieser Platte die Band verliess (und daraufhin Drummer Paul Hammond gleich mit ihm ging) war wohl deshalb kein Wunder. Nun stand der gute Vince alleingelassen vor der Tatsache eine neue Band zusammenstellen zu müssen. ZUerst holte er sich den herausragenden Rocksänger Pete French ins Studio und überredete ihn die bereits fertig abgemischten Bänder für diese LP mit neuem Gesang zu versehen. DIe Originalbänder mit JOhn Cann als Sänger wurden nie veröffnetlicht. Wie dem auch sei - Pete French machte seine Sache herausragend gut und so komplettierte Crane "in hearing of" schliesslich ! Um das Ganze dann auch live spielen zu können kamen Ric Parnell, der ja bereits nach Carl Palmers Wechsel zu ELP am Schlagzeug saß, zurück - und Steve Bolton wurde neuer Gitarrist in der Band. Leider hielt auch diese Besetzung nur für die anstehende Welttournee und nach einem halben Jahr trennte man sich leider schon wieder. Pete French verewigte sich mit diesem Werk posthum als bester Rooster Sänger aller Zeiten...
DIe Platte ist rundum ausgezeichnet gelungen - man findet hier von Hardrock über Progressive alle Schattierungen die diese Band auszeichneten wieder.
Ein ausgezeichnetes Album ohne Schwächen - sehr empfehlenswert ! Für mich die beste Rooster Platte schlechthin !!!
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Nach dem genialen, jedoch kommerziell wenig erfolgreichen "Death walks behind you" holte der orgelspielende Bandleader Vincent Crane den Sänger Pete French in die Band, woraufhin John DuCann sich ganz aufs Gitarrespielen konzentrieren konnte. Paul Hammond komplettierte das Lineup als Drummer, insofern muss man fast von stabiler Besetzung sprechen. Musikalisch ist die bluesigere Stimme die größte Soundveränderung; die Kompositionen und Arrangements sind vielleicht etwas weniger psychedelisch- dämonisch geraten als beim rabenschwarzen Vorgänger, aber dennoch voll überzeugend. Im Fahrwasser der "Devil's Answer"- Single erklomm das Album gar die Charts - obwohl der Song auf dem Album gar nicht drauf war. "Breakthrough" und "Black Snake" sollen meine Anspieltipps sein.

Zu den Bonustracks möchte ich noch was sagen: Es gibt mehrere CD- Ausgaben. Auf der 9-Track- CD ist die originale Singleversion von "Devil's Answer" zu hören, bei der DuCann singt. Auf der 11-Track- CD hingegen gibt's den Song in einer exklusiven Version mit Pete French am Mikro; zusätzlich zwei BBC- Sessiontracks. Ich rate daher zu letzterer, denn die "Devil's Answer"- Singleversion gibt's auch anderweitig, z.B. auf der 14-Track- Ausgabe von "Death Walks behind you".
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am 6. Juni 2015
Kann mich den sehr guten Rezessionen nur anschließen. Kenne diese geniale Scheibe noch aus meinen Jugendjahren als Schallplatte.Zur Wiederveröffntlichung als CD gibt es u.a.zwei Live-Bonustracks.Der Mix und der Sound der Originalaufnahmen ist einfach großartig, sehr direkt und klar.Sehr empfehlenswert!
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am 25. November 2015
Atomic Rooster waren eine der besten Hardrock Bands aus den Anfängen, dieses Album hat keine Schwächen. Für Nostalgiker wie mich (Jahrgang 1950) perfekt!
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am 18. Juni 2014
Bringt mehr von diesen Rockperlen.
Es ist zwar nicht meine Zeit gewesen, aber mein älterer Bruder hat mir diese Mucke
nahegebracht.
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