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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Western, dem ein erhöhter Bekanntheitsgrad gut zu Gesicht stehen würde,
Von steff (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Duell in Diablo (DVD)
Realistischer, harter Western mit Typen, die meinen was sie sagen. So z. B. Remsberg (J. Garner), der geschworen hat, den Mörder seiner indianischen Frau bei Gelegeneheit zu töten. Nebenbei ist er auch Dauerhelfer in Not für die weiße Ellen Grange, die einst von Apachen entführt wurde. Einer von ihnen schwängerte sie sogar. Zurück bei den Weißen und ihrem Mann, der sich vor ihr ekelt, beginnt sie, sich heimatlos zu fühlen. Ihre innerliche Zerrissenheit äußert sich in ständigen Fluchtversuchen. Die Apachen versuchen daneben die Stellungen der US - Armee in umkämpften Gebieten zu zerstören, denn im Reservat zu leben bedeutete Schande. Alsdann schickt die Armee einen Treck gen Fort Croncho, den Remsberg und Toller (S. Poitier) begleiten. Toller, aus rein geschäftlichen Gründen anwesend, wird vom selbstbewussten Poitier gemimt, der mit der Darstellung eines Schwarzen, welcher sich von Weißen nichts befehlen lässt, auf die Kritik aus dem schwarzen Lager reagierte, er stelle zu nachgiebig einen der ihren dar und könne deshalb kein würdiges Sprachrohr der Schwarzen sein. Zum stolzen Betragen passt seine aparte Kleidung, währenddessen Remsbergs Kostüm symbolisch Nähe zu den Indianern ausdrückt.Rassismus ist Ralph Nelsons Hauptanliegen, und streckenweise glaubt man, er verlöre ihn aus den Augen, doch ist das falsch. Der aufgeheizte Unterton um Dinge wie Hautfarben schläft nie, er döst höchstens. Die Worte der Indianer zu ihrem möglichen Schicksal sind gleichfalls nicht deeskalierend. Provokativ (für manche) ist der Fakt, dass es einem Schwarzen gelang, die Hauptrolle in einem amerikanischen Paradegenre, dem Western, zu spielen, und das richtig gut. Remsbergs Rachegelüste verwirklichen sich anders als geplant, die Auflösung ist heftig wenngleich man nicht viel davon zu sehen bekommt; ignorieren kann man sie nicht. Viereinhalb Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Action-Western mit Rassismus-Thematik,
Von
Rezension bezieht sich auf: Duell in Diablo (DVD)
Ein actiongeladener und wirklich spannender Western von Regisseur Ralph Nelson (Das Wiegenlied vom Totschlag). Wie bei den anderen seiner Filme geht auch hier der Regisseur nicht gerade zimperlich mit dem Thema Gewalt um. Doch keine Sorge dieser Western hält sich im Rahmen. James Garner und Sidney Poitier sind hier die Helden in der Not. Ein Wagentreck der Kavallerie wird von Apachen angegriffen. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Pfeile der Indianer und Rassismus in den eigenen Reihen. Der Film beginnt spannend als James Garner eine blonde Frau vor Apachen rettet und es geht auch so weiter. Sidney Poitier spielt einen Pferdehändler und Revolverhelden. Die Situation spitzt sich immer mehr zu und auch der Scout Rensberg (James Garner) hat noch eine Rechnung offen.Neben einer spannenden Handlung die auch Rassismus als Thema hat überzeugen einfach die Schauspieler als auch die Kameraführung. Die Bilder könnten fast aus einem John Ford Western stammen . Die Musik ist sehr eindringlich und gut gewählt. Ein Klassiker aus meiner Sicht der etwas unterbewertet wird. Zur DVD: Bildformat ist 16:9 und die Bildqualität ist sehr gut. Sprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch alle in 1.0 Mono. UT sind vorhanden.Die Qualität der DVD kann als ausgezeichnet bezeichnet werden. Glatte Empfehlung für Westernfreunde! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
"They Think That Any Decent Woman Would Prefer to Die than Live as an Apache Squaw.",
Von
Rezension bezieht sich auf: Duell in Diablo (DVD)
(Vorsicht, Spoiler und theoretisches Gequassel!)Sehr deutlich bringt die verzweifelte Mrs. Grange (Bibi Andersson) einen der moralischen Grundsätze auf den Punkt, mit denen das Verhältnis der Weißen zu den Indianern (und im Grunde auch zu den Afroamerikanern) geregelt war und das im klassischen Western des öfteren so dezent widergespiegelt wurde, daß man diese Nuanciertheit nur als Zeichen dafür sehen kann, wie tief dieser Grundsatz im Denken der Weißen verankert war. Wir erinnern uns beispielsweise an Hatfield in "Stagecoach" (1939), der angesichts des Indianerüberfalls die letzte Kugel für die feine Südstaatendame aufsparen will, um sie nicht lebend in die Hände der "Wilden" fallen zu lassen, während ihn das Schicksal der Prostituierten Dallas nicht sonderlich zu interessieren scheint, da sie ja keine "decent woman" ist. Und selbst die resolute Barbara Stanwyck konnte in "Union Pacific" aus dem gleichen Jahr damit rechnen, daß Joel McCrea noch eine Patrone für sie bereithalten würde, falls die Übermacht der Indianer zu groß werden sollte. Fast schon freudianisch, dieses Kugel-Aufsparen. Ich glaube, es war Anthony Manns "Winchester '73" (1950), in dem auf diese Art sogar eine dezente Liebeserklärung des Stewart-Charakters an die weibliche Hauptfigur transportiert wurde. Erst Arthur Penn sollte 1970 in "Little Big Man" auf ziemlich rauhe Weise dieses Motiv ad absurdum führen. In Ralph Nelsons actionlastigem Western "Duel at Diablo" (1966) geht es neben einer spannenden Geschichte um eben jene Doppelmoral im Verhältnis der weißen Einwanderer zu den amerikanischen Ureinwohnern, denn Mrs. Grange, die von den Apachen verschleppt und vom Sohn des Häuptlings zur Squaw gemacht worden ist, kann nach ihrer "Befreiung" in der Gesellschaft der Weißen keinen Schritt mehr tun, ohne mit der Verachtung ihrer Mitmenschen konfrontiert zu werden, die sie selbst von ihrem Ehemann Willard (Dennis Weaver) zu spüren bekommt, was um so erschreckender wirkt, läßt der Film doch keinen Zweifel daran, daß Willard vor Ellens Verschleppung ihr ein liebender Ehemann gewesen ist. Auf der anderen Seite, so hebt Ellen Grange hervor, und auch andere Charaktere lassen keinen Zweifel an diesem Umstand, findet niemand etwas dabei, wenn ein weißer Mann sich mit einer Indianerin vergnügt, solange er sie nicht heiratet. Auch hierfür bietet der Western eine Fülle von Beispielen - meist taktvoll inszeniert durch den aufopferungsvollen Tod der von der weißen Hauptfigur umworbenen Indianerprinzessin. Selbst ein so politisch ambitionierter und gutgemeinter Film wie Delmer Daves' "Broken Arrow" (1950) macht hier keine Ausnahme. Es ist Ralph Nelsons großes Verdienst, diese Art rassistischer Heuchelei in "Duel at Diablo" zu thematisieren, und Zeichen seines Könnens als Regisseur, daß er dies nicht nach Art eines Stanley Kramer tut und ein Message Movie dreht, in dem dem Zuschauer die Botschaft in möglichst großer Variation, aber geringer Abwechslung immer wieder um die Ohren geschlagen wird, in dem alle Indianer gut und friedfertig und fast alle Weißen - außer natürlich den Helden - böse und kriegslüstern sind. Nein, Nelsons Apachen sind furchteinflößende und grausame Krieger, deren gnadenlos gefolterte Opfer wir in Gestalt eines glücklosen Meldegängers schon am Anfang des Filmes, mit dem Protagonisten Jess Remsberg (James Garner) einen Blick durchs Fernglas tuend, sehen. Sie werden den Munitionstransport, den die ehemaligen Soldaten Remsberg und Toller (Sidney Poitier) zusammen mit dem überehrgeizigen Lt. McAllister (Bill Travers),* zu seinem Bestimmungsort geleiten sollen, heimsuchen und dezimieren wie die Wilde Jagd, und dabei werden sie mehr als ebenbürtige Gegner abgeben und sich keineswegs so dumm anstellen und so zuvorkommend vom Pferd ballern lassen wie in vielen anderen Western. Man wird sie nicht gerade sympathisch finden, wenn sie aus ihren Verstecken heraus tückische Pfeile auf die meist jungen und unerfahrenen Soldaten regnen lassen - aber man wird ihnen, und das ist sicher wichtiger, Respekt entgegenbringen. Hört man aufmerksam zu, wird man ihre Motive außerdem noch verstehen können, denn hier und da wird die unfaire Behandlung, die sie durch die Weißen erfahren haben, in einem Nebensatz angesprochen. Der alte Häuptling Chata (John Hoyt) hält eine Rede, in der er prophezeit, er werde lieber kämpfend in Freiheit sterben als langsam in einem Reservat zugrunde gehen, doch am Ende streckt er in scheinbarer Demut die Waffen, als er den Entsatz des von ihm eingekesselten Munitionstransportes herannahen sieht ' und es ist klar, daß er ein weiteres Mal dem Reservat entfliehen wird, da er gar keine andere Wahl hat. Einen langen, wehmütigen Blick wirft er dann noch auf das kleine Kind, seinen Enkel, das Ellen und sein von den Weißen getöteter Sohn miteinander hatten, und dabei ist er ein Symbol für die untergegangene Zeit der freien Indianer - seinen Sohn hat er überlebt, und sein Enkel wächst bei den Weißen auf. Doch auch für den Kleinen scheint es kein Happy-End zu geben, vergegenwärtigen wir uns doch nur die Behandlung, die seine Mutter von ihren ehemaligen Nachbarn erfahren hat. Kurz vor dem scheinbaren Sieg der Indianer legt die Mutter das Kind denn auch auf einen Felsen, damit es von den Angreifern aufgelesen werde. Auf eine Frage von seiten Tollers hin antwortet sie, es sei ihr lieber, der Kleine wachse bei den Indianern auf als bei den Weißen, wo er ohnehin niemals in den Genuß gleicher Rechte komme, und diese Antwort stimmt Toller einen Augenblick lang sichtlich nachdenklich. Aber nur kurz, denn dies ist kein Stanley-Kramer-Film. Man kann all dies in dem Film sehen, wenn man denn will - aber man kann auch ganz einfach ein grandioses, unendlich spannendes und ziemlich brutales Western-Abenteuer genießen, in dem es um einen Trupp Soldaten geht, der von rebellischen Indianern gehörig in die Mangel genommen wird. Außerdem ist da noch die private Rachegeschichte um Remsberg, der den Mörder seiner indianischen Frau zu finden hofft, und die Ehetragödie der Granges. Das alles wird geschwind erzählt und durch exzellente Schauspieler wie Sidney Poitier und Dennis Weaver getragen, so daß selbst ein in seinen Möglichkeiten doch eingeschränkter Mime wie James Garner nichts vermasseln kann. So ist "Duel at Diablo" ein Western, der schon die Qualität von "Soldier Blue" (1970) erahnen läßt. * Nebenbei bemerkt, ist es köstlich zu sehen, wie Nelson in der Figur des McAllister eine überaus zutreffende Karikatur des Militärs erschaffen hat, ohne die Figur deshalb zu unbarmherzig zu entmenschlichen. Aber man achte mal auf McAllister - am Anfang selbstsicher und zupackend und sich über den "money-grubbing civilian" mokierend, dann schließlich weidwund, humpelnd und im Wundfieber Befehle an Männer herausgebend, die ihm gar nicht mehr zur Verfügung stehen. 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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Klasse Indianer-Western,
Von Gunbuster "tiwa74" (Villingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Duell in Diablo (DVD)
Zur DVD selber gesagt: Ist wirklich schwach, insbesondere kaum Extras. Der Film jedoch ist sicher einer der besten Indianer-Western überhaupt. Hier werden die Indianer nicht als hirnlose Wilde dargestellt, sondern als das harte Naturvolk, dem keine andere Wahl blieb, als aus dem Reservat auszubrechen und gegen die Weißen zu kämpfen. Hierbei geht es sehr brutal zur Sache, von beiden Seiten, und die Apachen werden den Soldaten als durchaus ebenbürtig, wenn nicht im Kampf sogar überlegen dargestellt. Der Film ist recht hart, fast schon realistisch und fernab von jeglicher Schönfärberei älterer Indianer-Western.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein B-Movie -- Aber einer der besten Western überhaupt!,
Rezension bezieht sich auf: Duell in Diablo (DVD)
Okay, ich geb's zu: Ich steh auf James Garner und Sidney Poitier, vielleicht mag ich diesen Film ja nur deshalb so besonders?!Eigentlich ist es ein 08/15-Western: Die bösen Indianer locken die lieben Kavalleristen in die Falle und so weiter... Was "Duell in Diablo" aus der Masse dieses Genres heraus hebt, ist 1) natürlich das Duo Garner/Poitier 2) die grandiose brutale Schönheit der Wüste, wie sie in dieser erstklassigen Kameraarbeit festgehalten worden ist, 3) die Filmmusik - völlig western-untypisch, weil "zeitlos", aber einfach genial mit der Geschichte korrespondierend 4) die Dramatik des Haupthandlungsstrangs: Ein kleiner Transport aus wenigen alten Haudegen und einer Handvoll unerfahrener Rekruten gerät in eine schier auswegslose Lage, versucht, sich durchzubeißen, hat aber gegen die Übermacht der Apachen nicht den Hauch einer Chance und wird immer weiter dezimiert, bis am Ende nur noch ein trauriges Häuflein übrig bleibt. Ein verfilmter Groschenroman, wobei der Autor auch am Drehbuch maßgeblich beteiligt war. Mit einer im Grunde überflüssigen Nebenhandlung (irgendwie muss ja auch noch ne Frau da rein...). Aber "Duell in Diablo" beweist eindrucksvoll, dass trivialer Stoff einen einfach fesselnden Film ergeben kann, wenn man's richtig macht. Da verzeihe ich auch gerne eine kleine logische Lücke gegen Ende, bei der plötzlich vier oder fünf Soldaten unerklärt aus dem Film verschwinden (Für mich war das Anlass, mir bei Amazon den - vergriffenen - Roman gebraucht im Original zu besorgen, um da schlauer zu werden...) Trotz einer oder zwei kleinerer Schwächen: Regie, Bild, Musik, Schauspieler... hier HABEN es alle richig gemacht! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine positive Überraschung...,
Von cinema_fan (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Duell in Diablo (DVD)
...in jeder Hinsicht:- eine einfach gestrickte, aber spannende, psygologisch überzeugende und (was das Indianerthema betrifft) gar nicht banale Geschichte - vorzügliche Kameraarbeit - für einen Western ungewöhnliche, sehr gute Originalmusik - das Duo James Garner / Sidney Poitier ist einfach eine Augenweide - einige harte Szenen, die aber völlig "im Konzept" des Filmes bleiben: Keine unnötige Gewalt, aber dieses Duell ist wirklich mörderisch - leider keine Extras, aber die DVD fand ich absolut in 0rdnung, besonders im Vergleich mit mehreren Warner-Veröffentlichungen der letzten Zeit. Für jeden Western-Fan eine klare Kaufempfehlung! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einer der besten Western,
Von
Rezension bezieht sich auf: Duell in Diablo (DVD)
Der Steifen ist einer der besten Western den ich je sehen habe. Meine Vorgänger haben über den Inhalt bereit ausgiebig referiert. Was die Rassenfrage anbetrifft, ist er auch einer der wenigen Western die ich kenne, in dem ein Farbiger (Sidney Portier) eine Hauptrolle spielt.Allerdings darf man eins nicht vergessen, die hervorragende Filmmusik von Neal Hefti einfach Klasse...... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Guter Film und mittelmässige DVD,
Von J.M. (Lübeck) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Duell in Diablo (DVD)
Ein guter Western der üblichen Machart...sehr gut ist Garner in der Rolle des Helden. Gleiches gilt für Poitier.Allerdings lässt die Bildqualität zu wüschen übrig. Nicht viel besser als eine VHS-Aufzeichnung. Das geht mehr-das beweisen unzählige andere DVD`s mit noch erheblich älteren Filmen. Hier ist, sehr kostensparend, einfach der Film von der Kino-Vorlage auf DVD transferiert worden-ohne das dieser weiter bearbeitet wurde. Schade eigentlich-aber es gibt Schlimmeres. Wer also einen normalen Western der `60 er mit sehr guter Besetzung sehen will...ist mit dieser DVD gut bedient. Wer Spitzenware sucht (sowohl den Film selber als auch die DVD-Umsetzung)..sollte Weiterstöbern. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Duell in Diablo,
Rezension bezieht sich auf: Duell in Diablo (DVD)
Harter, ungewöhnlich brutaler Western, brillant fotografiert mit genialem Soundtrack.Leider ist die DVD - Umsetzung nicht gelungen. Sie bietet keine Extras und dafür ein schlechtes Bild und schepperten Ton. Das man auch bei älteren Filmen hohe Qualität bieten kann zeigen DVD's wie Vertigo und oder Spiel mir das Lied vom Tod. Dennoch für den Sammler unverzichtbar. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ich kann kein 16:9 finden - nicht auf dieser DVD,
Von
Rezension bezieht sich auf: Duell in Diablo (DVD)
Den Film darf man getrost als "minor classic" bezeichnen - James Garner als ernster Westmann, bevor er mit Burt Kennedy auch im Kino auf die Maverick-Welle kam; und ein Sidney Poitier, der allen die Show stiehlt. Ton in Deutsch und Englisch - soweit alles ok.Allerdings erwische ich entweder immer die Hüllen, in denen die dazwischengeschmuggelten Altexemplare landen, oder zumindest einer meiner Mitrezensenten hat sich vertan: Dieser Film liegt im PanScan bzw. 4:3-Bildverhältnis vor; so wie damals im Fernsehen. Wo da Widescreen sein soll, vermag ich nicht zu finden. Das ist besonders ärgerlich, da mit 16:9 auch auf dem DVD-Cover "geworben" wird: Wenn ich das Cover nicht mehr als brauchbare Informationsquelle für die einliegende DVD brauchen kann, dann wird es langsam ärgerlich. Und ärgerlich ist es bei den MGM/UA-VEröffentlichungen, da passiert das in letzter Zeit häufiger. Wäre schön, wenn die Amazon-Rezensenten auf der Produktseite die Bildformat-Info vom Film auf der DVD abhängig machten und nicht vom Cover. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Duell in Diablo von Ralph Nelson (DVD - 2004)
EUR 17,99
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