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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen531
4,6 von 5 Sternen
Größe: 8 x 40|Stil: Classic Fernglas mit Tasche und Riemen|Ändern
Preis:56,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 5. September 2015
Habe hiermit mein 30 Jahre altes Fernglas ersetzt und wollte eigentlich nur "nichts Schlechteres"...

Was soll ich sagen, was nicht schon gesagt worden ist? Die Haptik ist super, es fühlt sich wertig an und liegt sehr gut in der Hand.
Der Mitteltrieb ist nicht zu leichtgängig, gleichzeitig aber leicht genug um feinste Einstellungen vorzunehmen.

Zur Zielerreichung: Brillant! Dagegen kommt mir mein altes Glas, welches ich schon für gut hielt, vor, wie eine Milchglasscheibe.
Die Sicht ist gestochen scharf, selbst bei Dämmerung sind feinste Details zu erkennen. Auch bei entfernten Dingen.
Von einem Berg in der Nähe kann ich 10Km entfernte Gebäude sehr gut erkennen, selbst Werbetafeln an diesen sind fast zu entziffern so sie groß genug sind;).
Von Dingen in Entfernungen um 1000m will ich garnicht erst anfangen!
Das Gewicht mit ca. 800g ist gut. Ein 8x60 mit 1000g welches ich zum Vergleich hatte, war 5cm länger und eben deutlich schwerer.
Wie auch in vielen englischen "Reviews", die sagen "Preis/Leistung" nicht zu toppen, kann ich mich hier auch wieder nur anschließen!

Als Schwachpunkt würde ich allein die 4 einzelnen Schutzkappen nennen, vielleicht werde ich sie mit einer Schnur verbinden. (Wobei mein altes gar keine hatte, und die Tasche ausreichen sollte)
Sowie die "Aufhängung der Okulare" welche ein bisschen "flexibel" erscheint, aber vielleicht ist das bei 2000eur Gläser nicht anders....
Die mitgelieferte Tasche ist ok. Das Nackenband ist, wie ich finde, ausreichend. Für manche ein bisschen schmal, aber es lässt sich ja ggf. auswechseln.
Ich kann es nur empfehlen!
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am 15. Februar 2014
Ich hatte das 7x35 ca. 6 Monate in Verwendung.Großes Sichtfeld, kompakte Abmessungen, nur mit der Vergrößerung auf sehr weit entfernte Objekte wahr ich mit der Zeit nicht mehr Zufrieden. Darum kaufte ich das 8-16x40 Zoom, das auf dem Papier ja haushoch überlegen sein musste.
Leider konnte ich mit dem kleinen Sichtfeld, dem verdunkelten und wackeligen Bild beim zoomen und dem nachjustieren nach dem zoomen nichts anfangen.(Retoure gesendet)
Also musste ein Mittelmaß her. Das 8x40 hat mich überzeugt. Großes Sichtfeld, immer noch kompakt, und eine angenehme Vergrößerung die auch nicht verwackelt.
Alle drei Olympus Ferngläser sind hochwertig verarbeitet!!!
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am 8. September 2011
Hallo,

ich möchte heute folgende 3 Ferngläser miteinander vergleichen:
- Olympus 10 x 50 DPS-I
- BRESSER 11x56
- Celestron Skymaster 15x70

Die Idee war ein gutes und praktisches Fernglas für den Privat/Hobby-Natur Bereich auszusuchen.

Um das herauszufinden, habe ich einen Test/Versuch aufgebaut:
In der Ferne von ca. 1,2 km gibt es ein Ortsschild, das ich mit dem blosen Auge von meinem Balkon aus eranhnen kann. Ziel ist es, das Schild klar und deutlich mit einem Fernglas lesen zu können.

Bevor ich mit dem Resultat weiterfahre noch ein paar Worte zu den allgemeinen Eindrücken der Ferngläser:

Verarbeitung:
Olympus 10 x 50 DPS-I: Note 1-2 / Sieht sehr sehr solide aus, nichts wackelt, die Materialien sind hochwertig und fest verbunden
BRESSER 11x56: Note 2- / Nicht ganz so solide wie das Olympus, aber durchaus griffig und solide
Celestron Skymaster 15x70: 3-4 / Die Gummierung um die Gläser ist wackelig und macht Falten, Blasen. Macht einen sehr billigen Ausdruck, typisch "Made in China"

Handhabung:
Olympus 10 x 50 DPS-I: Note 1-2 / Direkt an die Augen und schnell eingestellt
BRESSER 11x56: Note 1-2 / Liegt durch die Gummierung sehr gut in der Hand, einfache Einstellung
Celestron Skymaster 15x70: Note 3+ / OK, aber leider habe ich es nicht geschafft, einmal ein richtig scharfes Bild einzustellen

Ergebnis Versuch 1:
Olympus 10 x 50 DPS-I: Note 1-2 / Das Ortschild bekomme ich scharf zu sehen, obwohl die anderen Gläser einen besseren "Zoom" bieten
BRESSER 11x56: Note 2 / Das Ortschild wird nicht ganz so scharf wie beim Olympus, dennoch kann man es Lesen
Celestron Skymaster 15x70: Note 3 / Leider schaffe ich es hier nicht das Bild so einzustellen, dass man es wirklich gut lesen kann. Ich überhaupt keinen Unterschied zum 11x56 in der Vergrößerung. Was bringen mir also diese 15x70? Wohl gar nix.

Fazit:
Mein Testsieger ist für mich überraschend das Olympus.
Das ist das Fernglas mit der besten Verarbeitung und Handhabung.
Leider enttäuschen mich die 11er und 15er Vergrößerung bei Bresser und Celestron. Was bringt mir also ein Fernglas, das auf die Ferne nicht richtig funktioniert? Oder warum mehr Gewicht und Geld ausgeben?
Von der 15fachen Vergößerung sehe ich kaum einen Unterschied zur 11er. Und das 10er von Olympus ist mir persönlich von der Optik her sympatischer und funktioneller.
Zudem ist das Olympus noch das preislich günstigste Modell. Wenn das kein Kauftipp ist!
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am 5. Mai 2010
Habe mich nach einem günstigen, alltagstauglichen Fernglas umgesehen, das hauptsächlich für Naturbeobachtung und bei Wanderungen zum Einsatz kommt. Bin froh, dass ich vom ursprünglichen Gedanken eines Zoom-Glases mit möglichst hohen Vergrößerungswerten abgekommen bin. Die 10-fache Vergrößerung ist völlig ausreichend, wenn das Bild scharf und gut-auflösend dargestellt wird, was hier absolut der Fall ist. Vor allem hat mich die Lichtstärke in der Dämmerung sehr positiv überrascht.

Wenn man ein altes, kleines Pocket-Glas gewohnt ist, fällt natürlich sofort auf, dass der Schärfebereich geringer ist. Das Einstellungsrad ist aber griffig, lässt sich gut dosieren und man wird mit toller Abbildungsleistung belohnt. Das Glas liegt gut in der Hand und fühlt sich weniger schwer an, als es aussieht. Auch der Dioptrien-Ausgleich funktioniert tadellos.

Die Okular- und Objektivabdeckungen sind nicht gesichert und somit 'verlustanfällig', die Kunststofftasche ist auch eher als 'einfach' zu bezeichnen. Für mich zählt aber die optische Leistung. Und da diese für die Preisklasse mehr als ordentlich ist, gibt's trotzdem die volle Punktezahl.

P.S.: Wieder mal Kompliment an Amazon und an die Post: Mittwoch Nachmittag bestellt, Freitag Vormittag angekommen.
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am 3. November 2011
Da wir ein Haus am See haben wollte ich ein Fernglas um das Leben am u. im See zu Beobachten.
Desweiteren ist auch ein Flugplatz in Sichtnähe wo es ebenfalls sehr Interessant ist die Flieger zu beobachten.
Habe mir das Nikon Action VII 8 x 40 CF Fernglas u. das Olympus 8 - 16 x 40 Zoom DPS-I Fernglas bestellt da beide eine gute Bewertung haben u. im Günstigeren Preislimit liegen.
Beide Ferngläser haben mich total überzeugt sowol Verarbeitung als auch Sehstärken, beim Olympus vermisse ich lediglich die Gürtelschlaufe an der Tragetasche.
Habe mich eigendlich nur auf Grund der Zoom Funktion von 8-16 für das Olympus entschieden, ist halt eine schöne Zusatzfunktion die auch sehr gut Funktioniert.
Natürlich benötigt mann bei 16 Facher Vergrößerung eine Auflage da sonst das Bild zu stark Wackelt.
Auch bei Beweglichen Objekten zb. Flieger oder Vögel gibt es nichts zu bememgeln, gutes Bild u. klares Sichtfeld.
Von mir eine absolute Empfehlung wenn mann nicht unbedingt mehrere Hundert o. sogar Tausend Euro ausgeben möchte bzw. kann!
22 Kommentare|64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2011
Da wir eine Fotosafari in Afrika machen wollten, haben wir uns längere Zeit umgesehen nach einem passenden Fernglas. Dabei haben wir es uns nicht leicht gemacht, viele Tests gelesen und einige Gläser ausprobiert. Zuverlässig, flexibel, relativ leicht und mit sehr guter Optik sollte es sein, speziell geeignet für Naturbeobachtungen in jeder Entfernung. Und: nicht zu teuer! Mehrere hundert oder tausend Euro wollten wir nicht anlegen. Das Olympus-Fernglas ist es dann letztlich geworden, und wir können auch genau sagen, warum.

Das Fernglas ist sehr gut verarbeitet aus hochwertigen Materialien. Die Bedienelemente funktionieren exakt und ergonomisch optimal. Das Gewicht von 790g ist genau richtig: schwer genug für eine stabile, ruhige Handhabung und ein wertiges Gefühl, und leicht genug, damit man nicht zu schnell ermüdet.

Die Optik finden wir einfach genial. Das linke Okular ist einzeln verstellbar um die Differenz zwischen den Augen auszugleichen. Die Vergrößerung von 8- bis 16-fach ist exakt richtig für gute Naturbeobachtungen usw. in fast jeder Entfernung. Prinzipiell geht man folgendermaßen vor:
Mit dem kleinsten Zoomfaktor 8-fach (Zoomhebel nach oben) verschafft man sich zunächst einen guten Bildüberblick dessen, was man sehen möchte, und stellt dabei den Fokus mit dem Rad in der Mitte richtig ein. Dann zoomt man mit dem Zoomhebel nach unten nach Bedarf weiter hinein auf interessante Details.
Der Zoomhebel sitzt am rechten Okular und ist stabil und präzise. Es macht spaß zu zoomen, es geht sehr einfach. Die Bildqualität nimmt dabei kaum ab, lediglich bei Maximalzoom wird das Bild ein wenig blasser. Die Lichtstärke der 40mm-Linsen ist u.E. sehr gut. Nachfokussieren muß man dabei kaum bis nicht. Bei maximaler Vergrößerung stützt man die Arme am besten irgendwo ab, z.B. am Baum, da das Bild sonst leicht unruhig wird. Das ist aber bei der Vergrößerung normal und kein spezieller Nachteil dieses Fernglases.

Einige Kritiker schreiben, dass man nie ein Zoom-Fernglas kaufen sollte, da die Mechanik wohl zu Ungenauigkeiten in der Optik führen und/oder Lichstärke wegnehmen würde usw. Wir müssen sagen: davon haben wir nichts gemerkt. Das Bild ist bei jeder Vergrößerungsstufe bis in den Randbereich hinein unverfälscht, kristallklar und hell, mit optimaler Schärfe und natürlichen Farben. Eine echte Offenbarung. Wir würden jederzeit ein Zoom-Fernglas vorziehen. Man hat eben viel mehr Spaß und Möglichkeiten als mit einer starren Vergrößerung.

Das Fernglas wurde mittlerweile intensiv getestet und wir sind davon begeistert.

Als Zubehör ist eine schöne, hochwertige Nylontasche mit Schulter-Tragegurt und Klettverschluß dabei. Auch das Fernglas hat einen Tragegurt. Die Linsen sind mit einzelnen Kappen gut verschlossen. Diese sind jedoch nicht mit dem Fernglas fest verbunden (z.B mittels Faden oder so), daher kann man sie schon leicht verlieren. Das ist aber auch der einzige Nachteil.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Juli 2011
Haptik und Qualität (5 Sterne):
Das ganze Fernglas wirkt hochwertig und gut verarbeitet. Die Oberflächen fühlen sich angenehm und wertig an. Einziger Schönheitsfehler, das Olympus-Logo vorne in der Mitte dreht sich beim Verstellen des Augenabstandes nur einseitig mit und sitzt dadurch dann schief.

Funktion und Handhabung (5 Sterne):
Die Verstellung des Augenabstand ist gewollt schwergängig und verhindert ein versehentliches Verstellen. Die Schärfeneinstellung (Zentrales Rad) geht stramm und ist spielfrei, so verstellt sich nach der Justierung nichts mehr an der Schärfe. Der Zoomhebel liegt griffgünstig und ist eher leichtgängig zu positionieren, behält dann aber auch seine Position. Die Okularabdeckungen sind aus wertigem Kunststoff und haben einen sicheren Sitz. Alles in allem gibt es nichts zu beanstanden.

Optische Funktion (5 Sterne):
Das Olympus überzeugt mit einem hellen, kontrastreichen Bild, die Ränder sind hell und ebenfalls scharf. Somit ergibt sich ein großes helles scharfes und sehr gut brauchbares Bild, bei Dämmerung noch gut zu gebrauchen und selbst bei nahezu Dunkelheit ist das Bild noch einigermaßen gut.

Zoomfunktion (4 Sterne):
Nach dem Zoomen muss die Schärfe geringfügig nachkorrigiert werden - das ist kein Problem und wohl tech. bedingt. Mit zunehmendem max. Zoom (16x) verliert das Olympus aber an Farbe und Schärfe. Dann stimmt auch der eingestellte +/- Korrekturwert am Okular nicht mehr richtig. Dieser Effekt ist erst im letzten Viertel wirklich bemerkbar und wohl der Zoomfunktion geschuldet. In der Praxis sind 16x Zoom ohnehin nur kurzfristig zu gebrauchen, denn da 'wackelt' das Bild doch erheblich und die Beobachtung wird anstrengend.

Zubehör (5 Sterne):
Tasche und Tragegurt sind funktional und qualitativ sehr gut.

Fazit:
Noch kompaktes leistungsfähiges Fernglas mit sehr gutem Preis / Leistungsverhältnis.
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am 11. November 2008
Hatte bei Amazon ein kleines Pocket Fernglas bestellt für ca. 100 Euro.
Schön leicht und gute Form.
Die Abbildungs Qualität war beim Vergleich zu meinem alten 8x30 Danubia
sehr bescheiden.
Dann habe ich das Olympus 7x35 entdeckt.Die gute Rezension meines Vor-
schreibers trifft voll ins Schwarze.
Ausgepackt und totale Begeisterung machte sich breit.Die Blätter an den
Bäumen in 200 Meter Entfernung gestochen scharf.
Der Preis wirklich günstig.
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am 28. Juli 2013
Das sechste Fernglas in meinem Leben (jetzt 73 J.) ! Von 8 x 20 bis 12 x 50 war bisher alles dabei. Je nach Sehanspruch ist ein Fernglas immer ein Kompromiss , aber da wird das Olympus 8 x 40 den allermeisten Fällen gerecht. Für 2 Std. Wanderung nicht zu schwer, liegt vom Schwerpunkt her optimal in Männerhänden, die optische Qualität wird nur durch 3 x teuere Gläser gering-
fügig übertroffen, insbesondere hat mich die Schärfe in der Dämmerung positiv gestimmt. Kein Luxus wie Stickstofffüllung, Dachkantkonstruktion, Stativgewinde, Wasserdichte, Schlagfestigkeit etc., die den Preis erhöhen. Ich als Normalkonsument schaue max. 1 Stunde / Woche durch dieses Glas und wurde nicht enttäuscht. Hatte sogar das Glück, in einer klaren Nacht die elliptische Scheibe des Andromeda-Nebels zu sehen ! Ich kann nicht beurteilen, ob es für Brillenträger besseres gibt, da ich stets zur Beobachtung meine Brille abnehme. Ein 8 x 40 Glas ist für so viele Zwecke optimal, während 8 x 20 oder 8 x 25 nur den kleinen Vorteil der Handlichkeit haben, aber keinen Sehgenuß bieten aufgrund der geringeren Lichtstärke.
Allen, die keine 150 Euro oder mehr ausgeben wollen, rate ich zu diesem Glas für knapp 70 Euro. Gratulation an Olympus !!
Daher uneingeschränkt fünf Sterne für dieses Produkt, welches dank Amazon schnell in Ihren Händen liegt.
J. Simons, 97999 Igersheim
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am 9. Juli 2012
Ich hatte das Olympus 8x40 DPS-I mit einem Nikon Action 8x40 CF vergleichen können. Nach meinen Feststellungen bei verschiedensten Lichtverhältnissen sind die optischen Eigenschaften der beiden Gläser praktisch als nahezu identisch einzustufen. Von der Haptik her hat mir das Olympus noch einen Tick besser zugesagt aber das ist sicher sehr individuell. Abgesehen davon war das Olympus günstiger und so ist mir die Entscheidung leicht gefallen.
Beide Ferngläser sind gut verarbeitet, liegen gut in der Hand und fühlen sich wertig an, nichts wackelt oder ähnliches.
Nun zu den optischen Eigenschaften (trifft exakt auf beide Gläser zu):
-gestochen scharfes, klares und helles Bild mit sauberen Farben
-die Schärfe nimmt zwar zum Rand hin sichtbar ab, dies ist jedoch nicht wirklich störend, da sich das Auge ohnehin nur auf das Mittelfeld konzentrieren kann und dieses lässt keine Wünsche offen
-dafür hat man bei beiden Gläsern ein sehr großes Sichtfeld 143m auf 1000m, andere Gläser haben da deutlich weniger und können damit natürlich oftmals problemlos mit weniger Randunschärfe aufwarten, weil der unscharfe Bereich abgeschnitten bzw. gar nicht sichtbar ist, für den visuellen Eindruck ist mir da ein größeres Sichtfeld aber deutlich lieber, es vermittelt einen völlig anderen Weiteeindruck
-die Scharfstellung funktioniert sehr leichtgängig und absolut präzise, und das ist wahrlich nichts selbstverständliches, wie ich bei einigen anderen Gläsern ähnlicher Preisklasse feststellen musste
-in der Dämmerung gibt es sicher deutlich bessere Ferngläser (8x56 oder 9x63) aber für eine Eintrittslinse von nur 40 mm sieht man auch bei schlechtem Licht noch erstaunlich gut

Als Vergleich hatte ich noch zwei weitere Ferngläser anderer Hersteller, jedoch in Dachkantbauweise, zur Verfügung, welche etwas teurer als das Olympus und etwa Preisgleich mit dem Nikon waren. Diese beiden Dachkant-Gläser waren von der Qualität, vor allem von der optischen Qualität, in keinster Weise mit den beiden Porro-Gläsern von Olympus und Nikon vergleichbar. Das Bild war nicht annähernd so klar und hell und auch die Scharfstellung war deutlich schwieriger hinzubekommen und man hatte irgendwie immer das Gefühl, den optimalen Schärfepunkt nicht richtig zu finden.
Ich würde sagen, dass das Olympus und das Nikon in der bewährten Porro-Bauweise bei der Abbildungsqualität mit Dachkantgläsern vergleichbar sind, für die man deutlich mehr Geld, vermutlich ein vielfaches, ausgeben muss! Das liegt halt einfach daran, dass bei der Porro-Bauweise deutlich weniger qualitative Anforderungen an die verbauten Prismen/Linsen notwendig sind, um ein gutes Bild zu erzeugen als bei der Dachkant-Bauweise. Dies schlägt sich natürlich im Preis nieder.

Alles in allem kann man sagen, dass das Olympus bei dieser Bildqualität ein absolutes Schnäppchen ist!
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